📖🎼Am 28. Oktober fand in der Botschaft Russlands in Österreich ein musikalisch-literarischer Abend anlässlich des 135. Geburtstags des Klassikers der russischen Literatur Michail Afanassjewitsch Bulgakow statt
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📖🎼28 октября в Посольстве России в Австрии состоялся музыкально-литературный вечер по случаю 135-летия со дня рождения классика русской литературы Михаила Афанасьевича Булгакова
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Im Vorfeld des Tages der Einheit der Völker Russlands möchten wir Ihnen eines der einzigartigsten Völker Russlands vorstellen – die Tuwiner.
🎶 Eines der bekanntesten Merkmale der Musikkultur Tuwas ist der Kehlkopfgesang – Chöömei.
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В преддверии Дня народного единства расскажем вам об одном из самобытных народов России - тувинцах.
🎶 Одна из наиболее узнаваемых особенностей музыкальной культуры Тувы — горловое пение, известное как хоомей.
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🇷🇺Приглашаем принять участие в Большом этнографическом диктанте!
Как стать участником?
1. Перейдите на официальный сайт: мирэтно.рф/
2. Пройдите диктант в удобное время с 3 по 12 ноября.
3. Ответьте на 30 вопросов за 45 минут.
4. Получите электронный сертификат с результатом.
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Hochschulabsolventen, die in den diplomatischen Dienst aufgenommen wurden (20. Oktober 2026)
💬 Eine der Lehren, die uns die Gründerväter der Vereinten Nationen hinterlassen haben, besteht darin, eine Wiedergeburt des von ihnen zerschlagenen Nazismus nicht zuzulassen.
💬 Es schien, als sei diese Aufgabe längst gelöst und als hätten längst alle Reue gezeigt… Nein! Die Metastasen breiten sich sehr schnell aus. In vielerlei Hinsicht wurde dies dadurch instrumentalisiert, dass in der Ukraine ein Nazi-Regime an die Macht gebracht wurde.
💬 Die Präsidentin der Europäischen Kommission von der Leyen und andere sagen heute, sie seien verpflichtet, „bis zum Ende“ an der Seite der Ukraine zu stehen, weil diese „die europäischen Werte verteidige“.
💬 Das bedeutet, dass zu den „europäischen Werten“ auch ein vollständiges Verbot der russischen Sprache im Bildungswesen, in den Medien, im kulturellen Raum und sogar im Alltag gehört. Ein gesetzliches Verbot einer ganzen Sprache, die zugleich eine Amtssprache der Vereinten Nationen ist.
💬 Diese Heuchelei zeigt nur, dass diese Verbote nicht dazu dienen, die russische Sprache auszurotten (ernsthaft darauf zu hoffen, wäre unrealistisch), sondern dazu, die russischen Interessen möglichst stark zu untergraben und die Russische Welt auseinanderzutreiben.
💬 Ganz zu schweigen vom faktischen Verbot der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, von der Schaffung irgendeiner quasi-kirchlichen Struktur namens „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ vor etwa zehn Jahren und von den Versuchen, die Gotteshäuser der kanonischen Kirche physisch zu schließen. Nicht alles gelingt ihnen, doch der Westen unterstützt dies.
💬 Ich spreche gar nicht erst von den Fackelzügen, unter anderem im heutigen Kiew, in Lwow und anderen Städten, von Nazi-Symbolen oder von der Umbettung der sterblichen Überreste von Verbrechern – Bandera-Henkern – auf dem heiligen Boden des Kiewer Höhlenklosters. Man kündigt die Eröffnung eines „Pantheons der Helden“ an. Selenskyj kniet vor der Asche dieser Schurken nieder, und der Westen applaudiert.
💬 Ich sehe keinerlei Anzeichen dafür, dass dem Westen dies missfällt. Im Gegenteil: In Deutschland, Italien und Japan leben militaristische Stimmungen wieder auf.
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@RusBotschaft
🎵 100. Geburtstag von Galina Wischnewskaja
Die berühmte russische Opernsängerin Galina Wischnewskaja, deren Sopranstimme sie weltweit bekannt machte, wurde am 25. Oktober 1926 in Leningrad geboren.
🎼 Schon in ihrer frühen Kindheit begann Galina Wischnewskaja zu singen. Wie sie selbst erzählte, sang ihre Mutter Romanzen zur Gitarre, die das Mädchen nachzuahmen versuchte. Ihre Begeisterung für die Bühne brachte ihr bei den Mitschülern den Spitznamen „Galja, die Künstlerin“ ein.
Mit zehn Jahren kam Wischnewskaja erstmals mit der Oper in Berührung: Ihre Mutter schenkte ihr ein Grammophon und eine Plattensammlung mit einer Aufnahme von Pjotr Tschaikowskis Oper Eugen Onegin. Die junge Galina hörte die Oper immer wieder. „Ich konnte die gesamte Oper auswendig. Ich kannte alle Partien und Chöre. Wie eine Besessene sang ich oder las Gedichte laut vor – von morgens bis abends“, erinnerte sich die Sängerin später.
Als sie 15 war, wurde sie einer Einheit des zivilen Luftschutzes im belagerten Leningrad zugeteilt. Diese bestand aus rund 400 Frauen. Die Frauen hielten auf Beobachtungstürmen Wache, meldeten Brände und Einschlagstellen von Granaten und halfen bei der Beseitigung von Trümmern sowie bei den Aufräumarbeiten in der Stadt. Während des Krieges trat die junge Galina außerdem bei Konzerten für Soldaten und Offiziere auf.
🎶 Mit 17 Jahren fand sie eine Anstellung im Kulturhaus in Wyborg, wo sie als Beleuchterassistentin arbeitete. Als sich das Kriegsende näherte und allmählich wieder Ruhe einkehrte, begann sie, an einer Musikschule in Wyborg Gesangsunterricht zu nehmen. Nach dem Ende der Leningrader Blockade wurde sie in den Chor des Leningrader Operettentheaters aufgenommen. Schon bald erhielt sie dort auch erste solistische Aufgaben.
1952 bestand die junge Sängerin erfolgreich das Auswahlverfahren am Bolschoi-Theater in Moskau und wurde als Praktikantin engagiert. Die Theaterleitung erkannte rasch das außergewöhnliche Potenzial ihrer Sopranstimme. Nur kurze Zeit später übernahm sie bereits eine der Hauptpartien in Beethovens Oper Fidelio: die Rolle der Leonore.
In den folgenden Jahren entwickelte sich Wischnewskaja zu einer der führenden Sopranistinnen des Bolschoi-Theaters. Sie brillierte in bedeutenden Rollen, unter anderem in Tschaikowskis Eugen Onegin, Prokofjews Krieg und Frieden, Verdis Aida, Dargomyschskis Der steinerne Gast und Wagners Lohengrin.
🏛 In den 1950er-Jahren begann ihr internationaler Aufstieg. Auf ihren Gastspielreisen eroberte sie die großen Opernbühnen der Welt und trat unter anderem in den USA, in London und Mailand auf. Sowohl im Londoner Royal Opera House Covent Garden als auch an der Mailänder Scala wurde sie vom Publikum begeistert gefeiert.
1966 gab Wischnewskaja auch ihr Debüt als Filmschauspielerin. Sie übernahm die Hauptrolle in der Verfilmung von Dmitri Schostakowitschs Oper Lady Macbeth von Mzensk, die unter dem Titel Katerina Ismailowa bekannt ist. Im selben Jahr schloss sie ihr Gesangsstudium am Moskauer Konservatorium ab.
In den 1970er-Jahren verließen Galina Wischnewskaja und ihr Ehemann, der weltberühmte Cellist Mstislaw Rostropowitsch, die Sowjetunion. Zunächst lebten sie in Frankreich, später in den USA und in Großbritannien. Nach dem Zerfall der Sowjetunion beschlossen beide Anfang der 1990er-Jahre, in ihre Heimat zurückzukehren.
🎭 Ab 1993 stand Wischnewskaja erneut auf der Bühne und übernahm Hauptrollen am Tschechow-Kunsttheater in Moskau. Doch neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit widmete sie sich zunehmend der Förderung des musikalischen Nachwuchses.
2002 übernahm sie die Leitung des Moskauer Zentrums für Operngesang, das für sie zur Verwirklichung eines Lebenstraums wurde. Wie ihre Tochter Olga später erzählte, betrachtete Wischnewskaja die Arbeit an diesem Zentrum als eine ihrer wichtigsten Lebensaufgaben.
Galina Wischnewskaja starb 2012 in Moskau. Sie hinterließ ein bedeutendes künstlerisches Erbe und gilt bis heute als eine der besten Opernsängerinnen in Russland und weltweit.
@RusBotschaft
Wir setzen die Beitragsreihe im Vorfeld des österreichischen Nationalfeiertags fort.
Am 15. April 1955 unterzeichneten die österreichische Regierungsdelegation und die sowjetische Führung das Moskauer Memorandum im Anschluss an die Verhandlungen.
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Продолжаем серию публикаций в преддверии национального праздника Австрии.
15 апреля 1955 г. по итогам переговоров был подписан Московский меморандум между австрийской правительственной делегацией и советским руководством.
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⛪ Am 24. Oktober nahm der Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrej Grozow, an den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Gründung der Russisch-Orthodoxen Kirchengemeinde zu Maria Schutz in Graz (Bundesland Steiermark) teil
⛪ 24 октября Посол России в Австрии А.Ю.Грозов посетил праздничные мероприятия по случаю 80-летия со дня основания Прихода Покрова Пресвятой Богородицы в г.Грац (федеральная земля Штирия)
🎼 23 октября Посольство России в Австрии посетила заслуженная артистка Республики Татарстан Татьяна Михайловна Малышева с дочерью Елизаветой. Татьяна Михайловна - внучка поэта-героя Мусы Джалиля, руководитель музыкальных программ Фонда поддержки искусств «Арт-Линия»
🇦🇹 Bald begeht Österreich den Jahrestag der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die Neutralität Österreichs. Anlässlich dies erinnern wir an, wie die sowjetischen Truppen einen Beitrag zur Befreiung Österreichs leisteten.
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🇦🇹 Скоро Австрия отмечает день принятия закона о постоянном нейтралитете страны. В преддверии этой даты вспоминаем события, когда советские войска внесли решающий вклад в освобождение Австрии от нацистского господства.
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🇷🇺 Am 23. Oktober traf der Botschafter der Russischen Föderation in Österreich, Andrej Grozow, im Rahmen einer Dienstreise in das Bundesland Steiermark mit den in der Region lebenden russischen Landsleuten zusammen
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🇷🇺 23 октября в рамках рабочей поездки в федеральную землю Штирия Посол России в Австрии А.Ю.Грозов встретился с проживающими в регионе российскими соотечественниками
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🖋🏆 #AnDiesemTag wurde der Schriftsteller und Dichter Iwan Alexejewitsch Bunin (1870–1953) geboren – der erste russische Träger des Nobelpreises für Literatur.
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