@Deidara1993 Gegen Bayern war es ein sehr gutes Spiel, und in Wolfsburg war es auch okay. Aber sonst fällt mir nichts adhoc ein. Es wird jetzt ungemütlich und eklig im Abstiegskampf. Ich hoffe wir können die Liga halten.
Auf der einen Seite groß für Vielfältigkeit werben, und sich tolerant sich zeigen, aber dann vor dem Stadion alles weggrätschen, was nicht WOB ist.
#WOBSVW
Und wieder ein Bundesliga Spiel, was von Polizeigewalt überschattet wird... Beim Niedersachsenderby war komischerweise nichts zu hören, aber beim normalen Bundesligaspiel schon... hmmm ein schelm, wer böses denkt
Volle Soli mi der Fanszene aus Bremen!
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#Werder#WOBSVW
Also gerade stehen die Ultras weiterhin der Polizei gegenüber. Keiner bewegt sich. Grund: Es werden Fans mit Material festgehalten. Da haben die Ultras auf der Treppe gewartet und plötzlich kam die Polizei dazu... #Werder
Als Betroffener vom #Stromausfall in Berlin möchte ich auch mal DANKE sagen: Allen freiwilligen Helfern, @THWde, @polizeiberlin, @Berliner_Fw, @bundeswehrInfo – was im Gegensatz zum Strom funktioniert, habe ich hier aufgeschrieben: https://t.co/cDVxx31d5l
Der Ausländeranteil unter verurteilten Straftätern ist mit 40,8 Prozent (2024) so hoch wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. In einigen westdeutschen Bundesländern hat fast die Hälfte der Personen, die von einem Gericht verurteilt wurden, keinen deutschen Pass.
Die gepriesene #Energiewende von #Grünen und #Ampel! Völlig sinnlos eine florierende #Wirtschaft und #Wohlstand der Bürger zerstört. Oder wie #Habeck selbstherrlich sagte: „Wir bauen ein reiches Land um, wer macht mit?“ Doch von ehrlicher Selbstkritik bis heute keine Spur…
Wen die Nick Shirley-Recherche zu Sozialbetrug von und mit Somaliern aus Minnesota schockiert, der sollte nach Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg schauen: Dort verdient eine Clique von Unternehmern mit auffälligen Verbindungen zum SPD-Landrat seit Jahren mit dubiosen und intransparenten Geschäftspraktiken (Vermietung, Verpachtung, Weiterverkauf, Renovationsarbeiten) Millionenbeträge mit Flüchtlingsheimen – und das in Kleinstorten wie Wusterhausen/Dosse, Luhme, Zechlinerhütte, Klosterheide, Flecken Zechlin, Wusterhausen-Dosse oder Wittstock. Obwohl Bewohner die Unterkünfte nicht wollen und Lokalpolitiker Vorwürfe wie Korruption, Vorteilsnahme und Vetternwirtschaft artikulieren, ist der Landrat nach wie vor im Amt.
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Staatsbürgerschaft im Turbo-Modus: Düsseldorf bricht Rekord. Integration? Fehlanzeige!
Nach der Ampel-Reform der Staatsangehörigkeit erlebt Düsseldorf einen Einbürgerungsrekord und die Verantwortlichen feiern das als Erfolg. 5810 neue Pässe in nur zehn Monaten, vor allem für Menschen aus Syrien, Irak, Türkei, Iran, Russland und der Ukraine. Was als Fortschritt verkauft wird, ist in Wahrheit das Ergebnis einer politisch gewollten Entwertung der Staatsbürgerschaft: Wartezeiten radikal verkürzt, Anforderungen gesenkt, Verfahren durchdigitalisiert, bis hin zu „Einbürgerung per Klick“ wie in Berlin, wo Sprachtests und Identitätsprüfungen teils faktisch ausgehebelt werden. Das ist nicht moderne Verwaltung, das ist die Aushöhlung eines der wichtigsten Rechte, die ein Staat vergeben kann.
Staatsbürgerschaft ist kein Massenprodukt und kein integrationspolitisches PR-Instrument, sondern der Abschluss eines gelungenen, nachweisbaren Integrationsprozesses. Wer die Hürden systematisch senkt, entwertet nicht nur den Pass, sondern verspielt Vertrauen in Rechtsstaat und Demokratie. Wenn eine Stadtverwaltung stolz Rekordzahlen meldet, aber kein Wort darüber verliert, wie nachhaltig Sprache, Wertebindung, Rechts- und Arbeitsmarktintegration gesichert werden, zeigt sich das eigentliche Problem: Die Menge zählt, die Qualität gerät zur Nebensache. So erzeugt Politik bewusst neue Bruchlinien und wundert sich später über Polarisierung und Vertrauensverlust.
Statt Rekorden braucht es eine Kehrtwende: klare, überprüfbare Integrationsleistungen, konsequente Identitätsprüfung, verbindliche Sprachstandards und längere Mindestaufenthaltszeiten, ehe ein Pass ausgestellt wird. Die jüngst wieder leicht verschärften Regeln gehen in die richtige Richtung, bleiben aber halbherzig, solange Kommunen weiter im Rekordmodus denken. Wer deutsche Staatsbürgerschaft will, soll sie erreichen können: aber durch Leistung, Bindung und Loyalität, nicht als Nebenprodukt einer ideologisch getriebenen Migrationspolitik.
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Ich habe da so eine Ahnung, wer hauptsächlich Böller kauft und morgen die Straßen unsicher machen wird für Bürger, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste.
SIE NICHT AUCH❓
Und übermorgen ist der Katzenjammer wieder groß und es greifen die altbekannten politischen Rituale.