Germany’s only research centre to its colonial legacy is likely to be closed due to budget cuts - while Hamburg finds €98 million for the Harbour Museum
🔜Am 20.03., findet um 19h eine Podiumsdiskussion zum Thema "Black Histories in Heidelberg" statt. Zu Gast sind Leonie Baumgarten-Egemole (Migration Hub Heidelberg), Uwe Wenzel (Mark Twain Center) & Darnell Summers (Zeitzeuge). Mehr Infos ➡️https://t.co/t4diBQ5JjI /mw
Aus der aktuellen Ausgabe 🗞️: Stadtdramaturgin Gmelin setzt auf eine neue Herangehensweise für Zwinger x
Unser Autor besuchte eines der neuen Formate
https://t.co/rDhwFxLoGJ
Am 29.02.2024 findet das #EqualCareDayFestival statt. Gina Fuhrich & Hannah Schultes von @WiSoGeschichte@UniHeidelberg sprechen ab 14h zum Thema „Vom Ernährer zum Fürsorger? Ein historischer Blick auf Sorgearbeit von (Groß)-Vätern”. Anmeldungen an [email protected]./mw
Lektor at work verlost ein Exemplar dieses Buches, herausgegeben von @ajournomento, Hajo Raupach und Alexander Schnickmann. Denn am Aschermittwoch ist bekanntlich noch nicht alles vorbei. Teilnahme per Retweet bis Freitag Vormittag.
School's out! Wir wünschen allen einen guten Start in die #vorlesungsfreieZeit und viel Erfolg beim Schreiben (und Kontrollieren) von Hausabreiten und Co.!/mw 🤓📚👩🎓
@JuergenZimmerer Aus meiner Sicht trifft die Kritik auf Seneca nicht zu, da die Brutalität gegenüber POC-Sklaven (in dem Theaterstück wie auch beim Sänfte tragen) die Haltung von Seneca persifliert. Denn trotz seiner Nero-kritischen Handlung sieht er die Ungerechtigkeit gegenüber Sklaven nicht.
@RichterHedwig@AschRonald Umgekehrt dürfen wir das 19. Jh. aber auch nicht romantisieren oder?:) Ethische Urteile über komplexe Zeiten sind halt in den kurzen Aufmerksamkeitszyklen und ritualisiertem Gedenken schwierig angemessen zu machen