Puuhhh! Die Dreharbeiten sind nun geschafft. Bis in die Nacht hinein haben wir gefilmt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle gebührt Frau Engstler, Herr Zimmat und Herr Schnabel, die uns hierbei tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns schon sehr auf das Endergebnis.
Neben "Drei Fragen an" und einem Video zum Sammelnetzwerk der UB, drehen wir einen kurzen Film zum Stuttgarter Medienarchiv. Seid gespannt, die Dreharbeiten finden am 28. Januar statt.
@ubstuttgart
Vor wenigen Wochen haben wir das Hörspiel “Acqua Mortale” in einem der Schränke des Stuttgarter Medienarchivs entdeckt und waren sichtlich beeindruckt. An unserer Begeisterung möchten wir euch gerne teilhaben lassen und zeigen euch einen kleinen Ausschnitt aus “Acqua Mortale”.
Das sind die Kriterien nach denen wir im VHS-Bestand des Medienarchivs die Programmhinweise der Fernsehansager*innen untersuchen. Was würdet ihr sagen fehlt noch? Schreibt uns eure Ergänzungsvorschläge in die Kommentare!
Wir suchen in unserem Bestand der VHS-Kassetten nach Aufzeichnungen von Programmansagen. Was genau wir finden werden, wissen wir noch nicht, aber es ist spannend, die alten Programmaufzeichnungen durchzuschauen.
In seinem grünen Lederetui eignete sich das Tondrahtgerät als perfektes Weihnachtsgeschenk für alle Technikbegeisterten. Das Aufnahmegerät wurde von einem deutschen Elektroingenieur in den 50er Jahren entwickelt.
Fotos: Frank Wiatrowski @ubstuttgart
Noch einmal schlafen, dann ist es so weit: Heiligabend steht vor der Tür. Zu diesem Anlass möchten wir euch ein schönes, besinnliches und gesundes Weihnachtsfest wünschen.
In den Schränken des Medienarchivs entdeckten wir drei Kassetten mit dem Hörspiel „Acqua Mortale“. Es wurde von Studierenden der NDL gegen Ende der 90er aufgenommen. Wir begeben uns nun auf weitreichende sowie spannende Recherchen, zu denen wir euch mitnehmen!
In unserer Institutsbibliothek sind wir auf einige Tonbandkassetten aus der NDL gestoßen, die Hörspiele enthalten. Wir werden versuchen, diese historisch einzuordnen und Verbindungen zu früheren Lehrveranstaltungen zu rekonstruieren. Wir halten euch auf dem Laufenden!
Das Stuttgarter Medienarchiv ist zurück! Pünktlich zum Semester haben wir die Schränke des Archivs geöffnet. Zwischen VHS-Kassetten und Tonbandgeräten haben wir den einen oder anderen Retro-Schatz entdeckt. Auf welche Projekte ihr gespannt sein dürft, verraten wir euch bald.
Aufgepasst! Das Stuttgarter Medienarchiv macht jetzt erstmal Sommerpause. Ihr müsst aber nicht traurig sein, denn schon im Wintersemester (2021/22) gibt es ein weiteres Seminar der Neueren deutschen Literatur (NDL) zum @STRMedienarchiv, das wieder Toni Bernhart leiten wird.
Das Episkop ist nicht mit dem Overheadprojektor zu verwechseln, der zwar auch ein optischer Bildwerfer ist, aber vor allem Bilder oder Schrift auf transparenten Folien projiziert.
Das nächste Gerät aus dem Stuttgarter Medienarchiv, das wir euch zeigen möchten, ist das Liesegang E11-522 Episkop. Der Begriff Episkop stammt aus dem Altgriechischen: epi bedeutet „darauf“, skopein „schauen“.
Ein Episkop ist ein Gerät zur Projektion von Medien oder Projektionsvorlagen, die meist flach und undurchsichtig sind, bspw. Fotos, Dokumente, Stoffe usw. Die Vorlage wird beleuchtet und das Licht wird über einen Spiegel durch ein Objektiv auf eine Projektionswand geworfen.
Wir möchten euch heute wieder ein Gerät aus unserem Medienarchiv vorstellen.
Könnt ihr erraten, um was es sich dabei handelt?
a) ein Episkop
oder
b) eine Kamera.
Die Feier wurde vom hochschuleigenen Ensemble musikalisch umrahmt. Auch die dargebotenen Musikstücke sind vollständig auf dem Tonband mit insgesamt rund 50 Minuten Spielzeit festgehalten.
Im Stuttgarter Medienarchiv haben wir eine vollständige Tonbandaufzeichnung der Verleihung der Ehrensenatorwürde an Kurt Herberts vom 24. Juli 1963 gefunden. Hier haben wir ein paar sehr kurze Auszüge daraus zusammengeschnitten.
Die Laudatio für Kurt Herberts hielt Karl Hamann (1906-1994), Professor für Allgemeine chemische Technologie, insbesondere Pigmente und Lacke. Hamann stammte aus Itzehoe. Unüberhörbar ist sein plattdeutscher Einschlag, der für Stuttgarter Ohren erfrischend geklungen haben mag.