Perfektes Timing: Zum heute erschienenen Sammelband aus dem @WallsteinVerlag hat https://t.co/JEyLGjFtKC gerade meine Rezense veröffentlicht. Ick freu mir. Spoiler: Kaufempfehlung.
#Antisemitismus in der deutschen Literaturgeschichte? Aus Ehrfurcht vor Autoren fällt es der Germanistik schwer, zu erkennen, was eigentlich offensichtlich ist. Das zeigt der neue Sammelband "Emotionen und Antisemitismus".
https://t.co/u3RETnFDnw
Und wie viele Jahre muss ich Tavor schlucken, bis ich Kakerlaken niedlich finde? Oder kommt das erst, wenn ich mit der Nadel im Arm anner Turmstrasse sitze und der nächsten Generation Studis das wohlige Gefühl verschaffe, sie seien zu recht oben und icke unten.
Und auf Pipi-Honorare von Zeitungen, die stets den ach so tollen Geist der klassenlosen Gesellschaft beschwören, kann unsereins auch gern bis zum St. Nimmerleinstag warten. Unsereins ist ja gewohnt, für Gotteslohn zu arbeiten. Zur Not kann man ja bei Tönnies Karriere machen.
Wenn ein negativ getesteter Freund mich auf dem Klinikgelände besuchen will, schnellt die Inszidenz danach auf 5000, und in Göttingen gibt es 2 Mio Tote. Da ist es nur folgerichtig, dass man mich rücksichtslosen Sozialdarwinisten sediert und mir mit der Geschlossenen droht.
Wo kämen wir auch hin, wenn so 'n GL9-Assi mit denen, denen qua Geburt das Beste vom Besten zusteht, ernsthaft um Stipendien oder Volo-Stellen konkurrieren könnte. Lasst den mal bis ans Ende seiner Tage da versauern. Zu allem 'ne Mediabhängigkeit obendrauf, ist da 'ne prima Idee.
We stand in solidarity with the people of Israel as Hamas rockets from Gaza rain down on Israeli cities and towns, including several fired at Jerusalem a short time ago.
Millions of Israelis are currently under threat.
Israel has the right and the duty to protect its citizens.
@juergenzimmerer@DIEZEIT@zeitonline Noch besser wäre es allerdings gewesen, nicht wenige Seiten davor zwei Seiten Pläuschchen mit Marine Le Pen abzudrucken, in dem sie Kippa- und Kopftuchverbote fordert. So wirkt das demonstrative Wir-räumen-auf nicht ganz ernstgemeint.
Wozu Kontakte, wenn es Tavor gibt und ich 16-18 Std. täglich im Bett ausharren kann? Den Privilegierten das Homeoffice, mir die Klapse; so wollen es die Naturgesetze.
"Der erste Schritt wäre, sich wieder mit dem Pragmatismus und der Vorstellungswelt derjenigen auseinanderzusetzen, die man entweder als Opfer bemitleidet oder zu Helden der #Pandemie verklärt." Interessanter Text der @Jungle_World zum Dilemma der Linken. https://t.co/Rk698RUQzd
@schwarzerpfeil Wo die hin sind? Im Homeoffice Artikel für die möglichst lange Publikationsliste schreiben über "die Marginalisierten" und sich mit anderen weißen Wohlstandsnasen über Zoom einen drauf runterholen, wie "divers" man ist.
Statt die Verantwortlichen der Stadt zu konfrontieren: "Habt Ihr noch alle Latten am Zaun, so seit Jahren mit Menschen umzuspringen?", spielt der Schreiberling der Hofberichterstattungsgazette in BILD-Manier vermeintlich ekel- gegen mitleiderregende Bewohner*innen aus.
Die Bewohner sollen nicht weiter wegen ihrer Adresse stigmatisiert werden. Dafür hat die CDU-Fraktion im Bauausschuss des Göttinger Stadtrates gestellt. Neue Hausnummern sollen es richten. Zustimmung fand der Antrag nicht. https://t.co/9Uu0BTptAi
Ihr verdammt das Z-Wort auf der Paprikasauce, was richtig ist, aber Roma in Schrottimmobilien ohne Aussicht auf eine Zukunft, die man menschenwürdig nennen könnte = Achselzucken und Schweigen im Walde.
Warum dürfen meine Nachbarskinder nicht eigentlich auch Professor*innen werden statt allenfalls Reinigungskräfte? Warum tut die "linke Hochburg" ihnen Generation für Generation an, was sie ihnen antut?
@Britnatureguide A very special story for #BirdsSeenIn2021@Britnatureguide:
In the centre of #Göttingen, a lonely Cackling Goose called "Candy" has desperatly tried to join a family of Mallards - now she is accepted and helps to protect the ducklings against a hungry Carrion crow (top of pic).
3/11 Doch für einen Corona-Antiziganismus muss man gar nicht so weit schauen. Auch um ein unter Quanrantäne gestelltes Hochhaus in #Göttingen, in dem auch Roma leben, gab es antiziganistsiche Diskurse.