Ich finde ja, die Daten sollten von der Verwaltung genutzt und öffentlich zugänglich gemacht werden, vor allem weil Open Data in @BundesstadtBonn bisher ganz gut laufen @OpenDataBonn . Ich habe mal einen Bürgerantrag formuliert: https://t.co/8uTpQLe4h0
Außerdem habe ich mir mal die Mühe gemacht eine kleine Anfrage der SPD im Landtag aufzuarbeiten. Welche Stadt im südlichen NRW hat wohl durchschnittlich die meisten Meldungen wegen Personalausfall?
Daten verfügbar unter: https://t.co/AdhHSihW5q
Die Top10 der im Jahr 2023 am stärksten von Betreuungsreduktion betroffenen städtischen #kita s ist verfügbar. Danke an @fragdenstaat und die @BundesstadtBonn für die Bereitstellung der Daten. Daten verfügbar unter:
https://t.co/p6CsO8bswx
Der @gabonn hat ja schon mehrfach über die Kitamisere in der @BundesstadtBonn berichtet. Hier die Daten dazu: Es gibt weniger Plätze und Stunden in städtischen Kitas als 2020. Ab diesem Jahr gibt es eine neue Strategie der Stadt: Stunden streichen und daraus neue Plätze machen.
Informationen für Kita-Eltern, die sich bei städtischen Kitas bewerben:
Die Stadt #Bonn (@BundesstadtBonn) hat aufgrund einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (@fragdenstaat) die Meldungen wegen Personalausfall in den städtischen Kitas im Jahr 2023 veröffentlicht.
Wer einmal sehen möchte, wie der Kalender in einer Kita mit Personalmangel aussieht (nur an 35% der Tage reguläre Öffnungszeiten - hier in weiß dargestellt).
Informationen für Kita-Eltern, die sich bei städtischen Kitas bewerben:
Die Stadt #Bonn (@BundesstadtBonn) hat aufgrund einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (@fragdenstaat) die Meldungen wegen Personalausfall in den städtischen Kitas im Jahr 2023 veröffentlicht.
Der @gabonn hat ja schon mehrfach über die Kitamisere in der @BundesstadtBonn berichtet. Hier die Daten dazu: Es gibt weniger Plätze und Stunden in städtischen Kitas als 2020. Ab diesem Jahr gibt es eine neue Strategie der Stadt: Stunden streichen und daraus neue Plätze machen.
Die Eltern werden viel Spaß haben ihren Arbeitgebern zu erklären, dass sie nun schon immer um 14:00 los müssen, um ihre Kinder abzuholen. Alleinerziehende sollten dann Sozialhilfe beantragen, arbeiten kann man mit der Betreuungszeit auf jeden Fall nicht mehr.
@Frank_Trier@BundesstadtBonn@fragdenstaat Es ist gar kein mathematisches Problem. Es ist zum Teil ein Steuerungsproblem: Die Daten könnten helfen der Stadt eine objektive Entscheidungsgrundlage zu liefern, wo z.B. als erstes Personal aus Personalservice-Firmen eingesetzt werden könnte.
@Frank_Trier@BundesstadtBonn@fragdenstaat Um es konkret zu machen: Schick Dein Kind nach Duisdorf und Du hast eigentlich keine personalbedingten Betreuungsreduktionen. Schick es in die Innenstadt und Du musst die Hälfte der Zeit selbst betreuen. Eltern sollten informierte Entscheidungen treffen können.
@Frank_Trier@BundesstadtBonn@fragdenstaat Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Das sind doch unterschiedliche Paar Schuhe. Mein Argument ist doch, dass die @BundesstadtBonn mit datenbasierten Entscheidungen das Problem reduzieren könnte, indem der Personalausfall gleichmäßiger verteilt wird.
@DOSB Wenn der Stadtrat aber bis Mitte Oktober die Projektskizze nicht beschließt, könnt Ihr leider nicht mitmachen.
Eure Region ist ganz gut mit Sportstätten versorgt? Egal! Dieses Förderprogramm orientiert sich nicht an Bedarfen und braucht auch keine sportfachlichen Kriterien. /s