A tout les français, vous soutenez les pompiers,les agriculteurs qui les aident,les français qui apportent leurs soutiens en nourriture et boissons,
Alors diffusez un max! 👍💙🤍❤️🇨🇵
Die Antwort von Kanzleramtsminister Frei auf diese parlamentarische Frsge lässt nur eine Schlussfolgerung zu:
Die Bundesregierung war vorab über die Sprengung bzw. den Terroranschlag auf die Nordstream-Pipelines informiert, und sie verhinderte den Anschlag nicht.
https://t.co/z8GKJgfraJ
Die Mutter von Louis hat darum gebeten, ihren Sohn durch die Welt gehen zu lassen.
Teilt dieses Video. Jeder sollte es sehen.
Louis war erst 17 Jahre alt, als er von Migranten brutal ermordet wurde.
Ruhe in Frieden, Louis. 🙏
Wir werden Dich nicht vergessen.
@AnnaOdessa13 Es waren fünf Barbaren, die Louis durch den Verlust ihrer Menschlichkeit bestialisch massakrierten und damit ihr Recht verwirkt haben, glücklich unter uns zu leben.
Da kein Kind als Barbar geboren wird, müssen auch ihre Eltern zur Rechenschaft gezogen werden.
🔴 Herzzerreißend:
Die Mutter des ermordeten 17-jährigen Louis hat soeben eine bewegende Erklärung veröffentlicht:
„Mein Sohn, meine Liebe, mein Leben …
Seit Samstag steht für mich das Leben still … Du hast gekämpft wie ein Löwe, meine Liebe, mit all der Kraft, zu der du fähig bist, und ich danke dir, meine Liebe, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast, dich bis ganz zum Ende zu begleiten, meine Liebe …
Du bist in meinen Armen auf diese Welt gekommen, und du bist in meinen Armen gegangen, umgeben von all deinen Liebsten und ihrer Liebe … Zwischen uns gibt es kein Lebewohl, mein Baby. Du bist und wirst immer bei mir sein …
Mama ist jetzt im Kriegermodus, mein Sohn. Du weißt, dass ich mit jeder Faser meiner Kraft kämpfen werde, damit dir Gerechtigkeit widerfährt …
Ich liebe dich, mein Boubou, so sehr, dass mein Herz nicht mehr weiß, wie es schlagen soll, seit sein Metronom verschwunden ist … Lass mich mit Gott und den Engeln zu deiner Musik tanzen, meine Liebe.“ 💔🕯️
———
😭 Als jüdische Frau und als Mutter lese ich die Worte von Louis’ Mutter und denke - es gibt keine Gerechtigkeit für eine Mutter, deren Herz seinen Taktgeber verloren hat.
Wer ein Kind lockt, quält, ihm den Atem nimmt, sein Leid filmt und die Tat anschließend zur Schau stellt, hat etwas zerstört, das kein Gericht der Welt wiederherstellen kann.
Viele schreiben, die Täter sollten gehängt, gehäutet oder auf andere Weise grausam bestraft werden. Doch auch das wäre keine Gerechtigkeit. Denn nichts bringt Louis zurück. Kein Urteil, keine Strafe und keine Rache kann seiner Mutter ihren Sohn wiedergeben.
Diese Mutter, diese Familie, werden nie wieder dieselben sein. Sie werden nie wieder schlafen wie zuvor. Nie wieder die Unbeschwertheit empfinden, die ihnen genommen wurde.
Und dennoch schuldet die Gesellschaft ihnen etwas. Die Gewissheit, dass Louis den Verantwortlichen nicht gleichgültig ist. Dass nicht das Wohl der Mörder und ihrer Familien im Mittelpunkt steht, während die Opfer vergessen werden.
Eine gerechte Gesellschaft mit einem gerechten Justizsystem erkennt zuerst den Schmerz der Opfer an. Sie zeigt klar, auf wessen Seite sie steht.
Denn wenn Unschuldige leiden und Täter geschont werden, dann ist nicht nur ein Mensch gestorben - dann stirbt auch ein Stück Gerechtigkeit.
Das Leid muss die Seiten wechseln.
This was Louis.
A pure soul that never deserved his tragical fate.
This music will always resonate in our heart in this relentless fight for Justice.
We dont know you but we love you Louis.
#JusticePourLouis
Der flüchtige Attentäter Abdul B. wird bei den Behörden der islamistischen Szene zugeordnet.
Er plante einen Anschlag und soll 2025 in Richtung Syrien ausgereist sein. Im Libanon wurde er festgenommen und nach Deutschland zurückgeführt. Im Mai, also vor gerade mal zwei Monaten, wurde er wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Haftstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt, aber kam gar nicht in Haft, sondern rannte trotz allem frei unter uns herum.
Als Auflage erhielt er die Teilnahme an 26 Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung. Ich habe mir angesehen, wer solche Beratungsgespräche durchführt. Linke NGO, deren Infotexte auf deren Websites mit Gender-Sternchen durchzogen sind.
Stuhlkreise mit linken Sozialarbeitern für Islamisten, die man selbst nach Anschlagsplanungen auf die Gesellschaft loslässt. Das ist also die Antwort des Staates auf Personen, die nur auf die passende Gelegenheit warten, im Namen Allahs Ungläubige, Homosexuelle, Juden und Christen töten wollen.
Derweil ist Abdul B. noch immer irgendwo frei unterwegs inmitten von Deutschland, dem größten Freiluft-Irrenhaus der Welt, wo er in jeder Stadt auf unzählige seiner gleichgesinnten Brüder treffen kann.
⚫️ Il y a 10 ans, le père Jacques Hamel, 85 ans, était égorgé dans son église de Saint-Etienne-du-Rouvray par des terroristes islamistes. Dix ans plus tard, le fondamentalisme islamiste continue de menacer la France et les Français.
N’oublions jamais. Combattons toujours !
Elon Musk was called a racist on camera by the editor-in-chief of The Economist.
An accusation that serious should have come with proof. Hers came from no one.
Zanny Minton Beddoes: “People say that you’re a racist.”
People say.
No evidence. No incident. No source. No name.
“People say” removes the journalist’s fingerprints from the accusation. Nothing to verify. No one to hold accountable.
A label laundered through a question so it can never be traced back to a fact.
Musk: “My partner is half Indian. I have four children with her. One of them was named after a famous Indian physicist. If you look at the people employed at my companies, we have senior executives of all races.”
The accusation cost nothing to make. The defense required a man to put his own family on the table.
Then she moved on. No pause. Not one word of his answer made it into the next question.
Beddoes: “Are you anti-Muslim?”
The first accusation was still on the ground. The next was already in the air.
Musk: “I’m against people coming to a country with antithetical views. I’m against rape and murder. I’m against the imposition of rules and laws that are contrary to what we’ve come to accept in the West.”
He answered with positions no functioning society disputes. The only way to make them sound like bigotry was to attach a religion to the people he was describing.
That isn’t journalism. It’s a trap where the question does the accusing and the answer does the rest.
Musk: “I think it’s a crying shame that the traditional media, like you, don’t recognize this.”
To her face. To the editor-in-chief of one of the most powerful publications on Earth.
When a man has to prove he isn’t a racist by naming his own children, then defend himself for opposing rape and murder, the labels have stopped describing the world. They’ve started building one.
The accusation was never meant to be true. It was meant to be answered.
Because the moment you’re defending yourself against a label, the label has already done its work. And when no answer can acquit you, you were never being accused. You were being sentenced.
The presumption of innocence was never a description of how people think. It was a wall built against it. Four centuries putting it up. A decade taking it down.
Musk didn’t accept the frame. He answered with facts and let the accusations collapse on contact, then told the person holding the microphone that she was the problem.
The weapon only works on people who flinch. He didn’t.
And the accusation that came from no one finally had a name on it. Hers.
nein @kaiwegner
Freiheit und Berlin ist lange vorbei.
Meine Stadt und die Stadt meiner Grosseltern und Eltern ist zu einem Moloch der Kriminalität und des Verdreckens, durch ungezügelte Migration, Verunglimpfung der CSD Werte und destruktive Stadterhaltung, verkommen.
Dank der Politik der Verblödung und Destruktion von Typen wie Ihnen, Merkel, Linken und Grünen, die diese menschenverachtende Vorgaben auch noch, friedlich, bunt und offen als schön preisen
Was für eine abstruse Wortwahl - Täter aus der islamistischen Szene👇
https://t.co/qZB7zbbtHO
PERIODISTA: ¿Eres anti-musulmán?
ELON MUSK:
“Si llegan a un país con valores que son el enemigo de los nuestros…
ESTOY EN CONTRA.
Estoy en contra de la violación.
Estoy en contra del asesinato.
Estoy en contra de que impongan leyes que destruyen todo lo que Occidente construyó con sangre, libertad y progreso.
¡Qué vergüenza que medios como TÚ se hagan los ciegos ante esta verdad tan básica!”
🔥 Me levanto y aplaudo de pie. Este hombre no tiene miedo.