To remind everyone what really happened that night:
• They cut off testicles and shoved them into the victims's mouths.
• They stabbed pregnant women in the womb and raped them.
• They beheaded people.
• They gouged people's eyes out.
French authorities worked overtime to keep these details away from the public.
And apparently, the mastermind behind this atrocity will soon walk, because European leaders are cowards and traitors who will never do the right thing.
Israeli witness recounts seeing Palestinian civilians laugh as they raped a woman who they pulled out of a car. They then slaughtered her with a knife and continued to rape the dead body, laughing.
These civilians then went on to find a couple running away and they butchered the couple with axes and knives.
Palestinian civilians came prepared to butcher and torture Jews on October 7 prepared with axes and knives.
Mohammed Kasim Khan, a 23-year-old Pakistani immigrant, broke into an English woman’s house in Birmingham, raped and tortured her for 5 hours.
He poured bleach into her eyes and mouth, forced her to eat cat feces, and burned her hair.
Un hombre afgano compra a una niña de 10 años como su tercera esposa, tras asesinar a sus dos primeras esposas menores de edad por "deshonrar" a su familia musulmana al desobedecer y no complacer a su dueño.
Como su tercera esposa, la niña sufrió años de tortura, violación y abusos inimaginables hasta que finalmente logró escapar.
Esta espeluznante historia se presenta en el documental "Valía por 50 ovejas", que narra la valiente historia de Sabere y su lucha por la supervivencia en Afganistán antes de la llegada de los talibanes al poder.
La vida de las mujeres y las niñas ya era brutal bajo las normas islámicas. Desde la toma del poder por los talibanes y la imposición total de la estricta ley islámica, la situación ha empeorado infinitamente:
• Las niñas tienen prohibido el acceso a escuelas y universidades.
• Las mujeres son obligadas a cubrirse completamente y permanecen encerradas en sus casas.
• Los matrimonios infantiles, las palizas y los crímenes de honor se han disparado.
Esto no son "diferencias culturales".
Esto es opresión islámica sancionada por el Estado.
Sin embargo, el mundo permanece en gran medida en silencio.
Reconocer este horror implicaría admitir la verdad sobre el islam político: trata a las mujeres y niñas como propiedad, no como seres humanos.
Occidente sigue importando esta ideología mientras pretende que todas las culturas son iguales.
No lo son.
Compartan esta verdad.
El abuso sistemático de niñas bajo el islam debe ser denunciado, no ocultado tras la corrección política.
@LizaRosen0000
ISIS terrorists murdered Yazidi children in front of their mothers.
They would rape and starve the mothers for days, then kill the children, cook their bodies, and serve the flesh with rice so the mothers would unknowingly eat their own babies.
Most of the women committed suicide after finding out.
Everyone in the Muslim world knew what was happening, but not a single Muslim or Palestinian activist protested for the Yazidis!
🇸🇪 Luna, a 9-year-old Swedish girl, was brutally R@PED and STR@NGLED with shoelaces by the African immigrant “Kamal” while cycling home from school.
She miraculously survived, but with severe and irreversible brain damage.
Following the incident, the police relocated Kamal to secure housing due to public anger.
Kamal also claims to be satisfied with his “punishment,” because he can play lots of video games there.
Why does the Swedish state do so much to protect the most violent immigrant criminals, but nothing to protect its own little girls?
FLASHBACK:
BBC and CNN are now in full panic after Israeli forces captured and interrogated Islamic Jihad spokesperson Tariq Salami.
According to his interrogation, this is how the media game actually worked:
- When rockets hit Gaza hospitals or schools → blame Israel.
- When Hamas fires from inside those same buildings → Israel gets accused of “war crimes” for striking back.
- Every explosion was pre-agreed to be blamed on Israel, even when Islamic Jihad rockets fell short (like the Al-Ma’madani hospital blast).
This wasn’t journalism.
This was coordinated disinformation between terrorist groups and major Western media outlets.
The public was deliberately misled for years.
Demand accountability.
Share this. Don’t let them get away with it.
„Liebe Antisemiten,
ich weiß, dass ihr israelische Produkte boykottiert, daher dachte ich, ich helfe euch ein bisschen. Gern geschehen.
Hier sind also die Dinge, die ihr sofort einstellen müsst zu benutzen.
WhatsApp: Der JÜDISCHE Gründer hat gerade 200 Millionen Dollar an ein Krankenhaus im „besetzten Jerusalem“ gespendet. Hört sofort auf, WhatsApp zu benutzen.
iPhone/Apple: Der iPhone-Chip wurde in Herzliya entwickelt und Face ID wurde von einem Israeli erfunden. Hört sofort auf, euer iPhone zu benutzen. Apple hat zudem eine starke Präsenz in Israel, also auch kein Mac.
Google/Android: Google hat eine massive Präsenz in der „zionistischen Entität“. Eines der größten Ingenieurzentren von Google außerhalb der USA. Hört sofort auf, alle Google-Produkte zu benutzen.
Microsoft: Massive Israel-R&D-Präsenz seit den 1990er Jahren. Tausende Mitarbeiter in Herzliya, Tel Aviv, Haifa und Nazareth. Wichtige Arbeiten zu KI, Cybersicherheit und Cloud. Kein Microsoft für euch!
Intel: Wenn euer Computer einen Intel-Prozessor läuft, wurde der in Jerusalem gebaut. Wahrscheinlich der größte private Tech-Arbeitgeber in Israel. Massive Chip-Fabriken und R&D-Zentren in Haifa, Petah Tikva, Jerusalem und Kiryat Gat. Hört sofort auf, Intel zu benutzen.
Nvidia: Wenn ihr irgendeine Art von KI benutzt, besteht gute Chance, dass sie auf Nvidia basiert. Nvidia hat gerade seine Präsenz in Israel verdreifacht und der CEO ist ein massiver Zionist. Keine KI mehr.
Meta: Meta hat Büros überall in Israel, also kein Facebook oder Instagram für euch. Hört sofort auf, sie zu benutzen.
USB: Richtig, USB wurde von einem israelischen Unternehmen namens MSystems erfunden, also keine USB-Produkte bitte.
Amazon: Amazon und seine Web-Services haben eine starke Präsenz in Israel und die Drohnenabteilung wurde von einem Israeli gegründet. Kein Amazon für euch.
Pillcam: Wenn jemand, den ihr liebt, krank ist und der Arzt eine Untersuchung mit der Pillcam vorschlägt, lehnt sofort ab. Das ist israelische Technologie.
Tröpfchenbewässerung: Wenn euer Gärtner vorschlägt, euren Garten mit Tröpfchenbewässerung zu bewässern, sagt nein und feuert ihn. Er ist eindeutig ein Zionist, der versucht, euch israelische Technologie anzudrehen.
Waze: Wir haben schon festgestellt, dass ihr Google Maps nicht benutzen könnt. Waze könnt ihr auch nicht benutzen. Es ist ein israelisches Unternehmen, das von Google übernommen wurde. Kauft euch vielleicht eine Karte fürs Auto.
Instant Messaging oder Voice over IP: Bitte verzichtet auf jegliches Instant Messaging oder Voice over IP. Beides wurde von einem Israeli erfunden. Ich schlage eine Taube vor.
Autonomes Auto: Wenn euer Auto sich selbst fährt, besteht gute Chance, dass es von Mobileye in Jerusalem angetrieben wird. Verkauft es sofort.
Kirschparadeiser: Hört auf, Kirschparadeiser zu essen. Sie sind eine israelische Erfindung.
Eine Website: Wenn ihr eine Website habt, läuft sie wahrscheinlich auf Wix, einem israelischen Unternehmen. Schaltet sie sofort ab.
Falls ihr ein Telefon gefunden habt, das weder iOS noch Android läuft, macht besser kein Foto damit. Die Dual-Lens-Kamera-Technologie für Smartphones wurde von Corephotonics entwickelt, einem israelischen Startup in Tel Aviv, das später von Samsung übernommen wurde. Keine Fotos für euch!
Firewall: Check Point Software hat die erste kommerzielle Firewall entwickelt. Wenn euer Arbeitsplatz eine Firewall hat, kündigt sofort.
Rummikub: Ich bin sicher, ihr liebt es zu spielen. Wir alle tun das. Tut mir leid, euch das sagen zu müssen, aber es wurde von Ephraim Hertzano erfunden. Werft euer Rummikub sofort weg.
Hier sind ein paar ehrenvolle Erwähnungen für euch. Diese Dinge wurden von einem Juden erfunden und als Antisemit müsst ihr sofort aufhören, sie zu benutzen!
Kugelschreiber (Biro): Erfunden vom ungarisch-jüdischen László Bíró in den 1930er Jahren (patentiert 1938). Werft eure Kugelschreiber weg.
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𝐃𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐨𝐬𝐬𝐦𝐮𝐟𝐭𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐫𝐢𝐞𝐟, 𝐝𝐞𝐫 𝐣𝐮𝐞𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐓𝐨𝐝 𝐮𝐞𝐛𝐞𝐫𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐞𝐭𝐞
Es ist Mai 1943, die Nazis haben schon Millionen Juden ermordet, die Vernichtungslager laufen auf Hochtouren, und mitten in Berlin sitzt ein Mann, der sich als religiöse und politische Autorität der arabischen Welt sieht, 𝐇𝐚𝐣 𝐀𝐦𝐢𝐧 𝐚𝐥-𝐇𝐮𝐬𝐬𝐞𝐢𝐧𝐢, 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐨𝐬𝐬𝐦𝐮𝐟𝐭𝐢 𝐯𝐨𝐧 𝐉𝐞𝐫𝐮𝐬𝐚𝐥𝐞𝐦. Kein kleiner Mitläufer, sondern ein 𝐰𝐢𝐥𝐥𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐄𝐡𝐫𝐞𝐧𝐠𝐚𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐬𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧. Und was tut er an diesem 6. Mai? Er greift zur Feder und schreibt dem bulgarischen Außenminister einen Brief, der es in sich hat.
Bulgarien wollte damals rund 𝐫𝐮𝐧𝐝 𝟒.𝟎𝟎𝟎 𝐣𝐮𝐞𝐝𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 plus etwa 𝟓𝟎𝟎 𝐁𝐞𝐠𝐥𝐞𝐢𝐭𝐩𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐞𝐧 in das britische Mandatsgebiet Palästina ausreisen lassen. Eine Rettungsaktion, organisiert mit Hilfe von Briten, Schweizern und dem Roten Kreuz. Für al-Husseini war das ein rotes Tuch. Er forderte klipp und klar: 𝐋𝐚𝐬𝐬𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐏𝐚𝐥𝐚𝐞𝐬𝐭𝐢𝐧𝐚. 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐜𝐤𝐭 𝐬𝐢𝐞 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭𝐝𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐏𝐨𝐥𝐞𝐧, unter „strenger Kontrolle“.
Wer 1943 „𝐏𝐨𝐥𝐞𝐧“ sagte, wusste genau, was das bedeutete. Polen war kein Ort mit strenger Aufsicht, sondern das 𝐇𝐞𝐫𝐳 𝐝𝐞𝐫 𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐬𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐢𝐬𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐦𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞𝐫𝐢𝐞. Auschwitz, Treblinka, Sobibor, dort starben in diesen Monaten täglich Tausende. Der Mufti wusste das. Er hatte seit 1941 engen Kontakt zu den Nazi-Größen, traf Himmler, korrespondierte mit Ribbentrop und hatte Hitler persönlich gesprochen. 𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐩𝐥𝐨𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐅𝐚𝐮𝐱𝐩𝐚𝐬. Das war 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭𝐞, 𝐤𝐚𝐥𝐤𝐮𝐥𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐒𝐚𝐛𝐨𝐭𝐚𝐠𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐭𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧. Statt Leben für Kinder, 𝐓𝐨𝐝 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐃𝐞𝐩𝐨𝐫𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧.
Der Mann war keine Randfigur mit Turban und Größenwahn. Als Großmufti von Jerusalem war al-Husseini 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐥𝐮𝐬𝐬𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐢𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐚𝐫𝐚𝐛𝐢𝐬𝐜𝐡-𝐦𝐮𝐬𝐥𝐢𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐚𝐮𝐦. Ab 1941 lebte er auf Kosten der Nazis in Berlin, bekam eine Villa und ein ordentliches Gehalt. Von dort aus strahlte er 𝐑𝐚𝐝𝐢𝐨-𝐏𝐫𝐨𝐩𝐚𝐠𝐚𝐧𝐝𝐚 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐚𝐫𝐚𝐛𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐞𝐥𝐭: Juden seien die Feinde des Islam, eine weltweite Verschwörung, die man ausrotten müsse. Er rief zum Dschihad gegen Briten und Juden auf und warb aktiv Muslime für die Waffen-SS an, besonders für die bosnische 𝟏𝟑. 𝐖𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧-𝐆𝐞𝐛𝐢𝐫𝐠𝐬-𝐃𝐢𝐯𝐢𝐬𝐢𝐨𝐧 „𝐇𝐚𝐧𝐝𝐬𝐜𝐡𝐚𝐫“. Tausende folgten seinem Ruf.
Am 28. November 1941 hatte er Adolf Hitler persönlich getroffen. Das Protokoll ist eindeutig: Beide waren sich einig, dass die Juden aus Europa und dem Nahen Osten verschwinden müssen. Hitler versprach, die „Judenfrage“ radikal zu lösen, und der Mufti bot im Gegenzug arabische Unterstützung an. 𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐌𝐢𝐬𝐬𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐞𝐧𝐝𝐧𝐢𝐬. 𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭𝐞 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭. 𝐈𝐡𝐫 𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦𝐞𝐫 𝐍𝐞𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐫 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐬𝐬 𝐚𝐮𝐟 𝐉𝐮𝐝𝐞𝐧.
Nach dem Krieg verschwand das alles nicht einfach in den Archiven. Der Mufti floh, wurde in Abwesenheit verurteilt, tauchte aber nie wirklich unter. Und der Hass fand neue Kanäle. Ex-Nazis, SS-Leute und Militärtechniker fanden in Ländern wie Ägypten und Syrien neue Jobs, als Berater für Armee, Propaganda und Raketenprogramme. 𝐃𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐍𝐒-𝐉𝐮𝐝𝐞𝐧𝐡𝐚𝐬𝐬 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐧𝐚𝐡𝐭𝐥𝐨𝐬 𝐢𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐀𝐧𝐭𝐢-𝐈𝐬𝐫𝐚𝐞𝐥-𝐇𝐚𝐬𝐬 𝐮𝐞𝐛𝐞𝐫𝐟𝐮𝐞𝐡𝐫𝐭. 𝐀𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞 𝐔𝐧𝐢𝐟𝐨𝐫𝐦, 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐥𝐛𝐞 𝐒𝐭𝐨𝐬𝐬𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐮𝐧𝐠.
Der Brief vom 6. Mai 1943 ist deshalb 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐡𝐢𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐅𝐮𝐬𝐬𝐧𝐨𝐭𝐞. Er zeigt, wie tief der Judenhass al-Husseinis und seiner Nazi-Verbündeten reichte. Der Mufti wollte jüdische Kinder nicht retten lassen. Er wollte verhindern, dass sie Palästina erreichen. Stattdessen sollten sie nach Polen, mitten hinein in den nationalsozialistischen Vernichtungsapparat.
Das hatte nichts mit Grenzen, Siedlungen oder späterer israelischer Politik zu tun. Israel existierte 1943 noch gar nicht. Und trotzdem richtete sich der Hass bereits gegen Juden selbst, 𝐬𝐨𝐠𝐚𝐫 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐥𝐮𝐜𝐡𝐭. Der Mufti wollte keine Verhandlung, keine Koexistenz und keine Rettung. 𝐄𝐫 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐥𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐨𝐞𝐫𝐝𝐞𝐫.
Heute tun viele so, als sei der Hass auf Israel erst 1948 entstanden oder nur eine Reaktion auf aktuelle Politik. Als ginge es bloß um Grenzen, Siedlungen oder diplomatische Kompromisse. Der Brief des Mufti zeigt das Gegenteil. Dieser Hass war längst da. Er brauchte keinen jüdischen Staat als Ausrede. Er richtete sich gegen Juden selbst, sogar gegen Kinder auf der Flucht.
𝐃𝐚𝐬 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐦𝐚𝐧 𝐚𝐮𝐬𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧: Wer diese Geschichte ignoriert, macht den Hass kleiner, als er war. Und genau dadurch wird er wieder anschlussfähig.
Darum geht es nicht um Rache. Es geht um Klarheit. Wer die Vergangenheit weichzeichnet, erkennt die Gegenwart erst dann, wenn sie längst wieder vor der Tür steht...
thx @CptAllenHistory
𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧:
United States Holocaust Memorial Museum: Hajj Amin al-Husayni - Wartime Propagandist
https://t.co/VWzgNXOlLX
Hoover Institution: The Mufti and the Holocaust
https://t.co/O23L4Fvugl
Times of Israel: Full official record of the Hitler-Mufti meeting 1941
https://t.co/TCE5EeA8M5
https://t.co/ayFGXYQYzk
Weitere historische Dokumente zu den Nazi-Arab-Verbindungen nach 1945, unter anderem Berichte zu Ex-Nazis in Ägypten und Syrien
#Israel #JuedischeGeschichte #Antisemitismus #AminAlHusseini #Holocaust #ZweiterWeltkrieg #NahostGeschichte #IsraelHass #GeschichteGegenPropaganda #NieWieder #Judenhass #Nationalsozialismus
During the Iranian Revolution, leftist students, communists, and Muslims were all united in overthrowing the Shah.
The leftists celebrated when Khomeini returned in 1979. They thought they defeated capitalism and imperialism. It didn’t last long.
Around 30,000 leftists who helped the Islamic regime consolidate power were soon executed. That’s where the term “useful idiot” originated.
They served their purpose and were no longer needed. Muslims had always despised their progressive ideals and couldn’t wait to get rid of them.
One of the women celebrating in the picture was killed, the other fled the country for her life.
It’s bizarre that almost 50 years later, Western leftists are making the exact same mistake. If they get what they want, they will have the same ending.
Lo que piensa el escritor argelino, Boualem Sansal, sobre el islamismo:
“El islamismo es un problema mundial. Es una enfermedad universal. Es el SIDA. Hay que movilizarse en todas partes. El islamismo es una patología, como el fascismo, el estalinismo, el nazismo”.
You can't make this up. The Gaza Flotilla activist Thiago Avila entered the court in Israel with his hands tied behind his back as if he were handcuffed.
The reality is... he is not even handcuffed.
They lie as they breathe.
Ich sag es noch mal:
Auf TikTok sind Bilder oft mächtiger als Waffen.
Es geht nicht mehr um Fakten, sondern um Emotionen.
Hamas hat das verstanden – Bilder werden inszeniert, um Wirkung zu erzeugen, nicht Wahrheit zu zeigen.
Deshalb ist das Handschellen-Theater eine Strategie.
https://t.co/k4UzBam8nn
Man sollte Menschen nicht für dumm halten. Wenn Migranten einen sofortigen Zugang zu den Segnungen des Sozialstaats erhalten, ohne jemals eingezahlt zu haben, dann ist dies ein entscheidender Pull-Faktor für Armutsmigration und kein Booster für die schwächelnde Wirtschaft.
Irgendjemand muss dies und andere fragwürdige Ausgaben allerdings bezahlen, weshalb der Staat dem arbeitenden Bürger die Hälfte seiner Einnahmen wieder abnimmt, um sie umzuverteilen. Was macht der Bürger in dieser Situation, in der Arbeit bestraft wird? Er arbeitet weniger und konzentriert sich auf die Freizeit.
"Der Boom der «Lifestyle-Teilzeitler» ist folglich nichts anderes als ein stiller Aufstand des gut qualifizierten Mittelstandes gegen die steigende Steuer- und Abgabenlast des Staates", schreibt Albert Steck in der @NZZ. Recht hat er. Hören wir also auf, ständig über Teilzeit zu sprechen und reden wir lieber über Steuern und Abgaben.
☪️🏳️🌈 Las familias musulmanas llevan alegremente a sus hijos a ver cómo un chico gay es arrojado desde un tejado hasta su muerte bajo la Ley de la Sharia
¿Que opinan de esto los ‘Queers por Palestina’ y demás colectivo LGBT que apoyan la llegada masiva de esta cultura? 🤔
The moment Eli Sharabi, who was held hostage in Gaza, told the UN the truth.
"NO ONE in Gaza helped me. I was treated worse than animal. The civilians saw us suffering and they cheered our kidnappers. They were definitely involved."
Share this. The mainstream media won't.
Islamist woman: “My husband has a Yezidi infidel girl as a sex slave.
My brothers are also Islamic state members and I’m very proud of them.
I think all infidel women should be enslaved!”
Sick culture and sick sharia!