Stell Dir vor, Du bist Sachbearbeiter bei der Einwanderungsbehörde und ein offensichtlich nicht die Deutsche Sprache beherrschender Migrant knallt Dir ein Zertifikat auf den Tisch, das seine vermeintlich guten/ausreichenden Sprachkenntnisse zur Erlangung des Deutschen Passes dokumentiert. Du weißt genau, dass hier etwas nicht stimmen kann.
Was machst Du als dieser Sachbearbeiter? Nimmst Du jeden Morgen eine retardierende Scheißegalpille ein und merkst dadurch gar nicht mehr, wie Du täglich betrogen und beschissen wirst? Und muckst dadurch auch nicht mehr auf?
Oder was ist mit Dir los? Warum teilst Du das nicht Deinen Vorgesetzten mit, dass hier ein offensichtlicher Betrug stattfindet?
Oder hast Du Angst, dass die Großfamilie Dich abends in einer dunklen Ecke abpasst?
Oder hast Du Angst um Deinen Job, weil Du genau weißt, dass man das, was Du zu sagen hast aus Gründen nicht hören will und Du als Überbringer der schlechten Nachrichten nun auf die Abschussliste kommst?
Weder Vergessen noch Vergebung!
Bitte diesen Bericht der ehemaligen Geisel Ilana Gritzewsky lesen, die vor dem UN-Sicherheitsrat ausgesagt hat:
"Sie packten mich a den Haaren, schlugen mir in den Bauch, sodass ich keine Luft mehr bekam. Sie zerrten mich über den Boden, hoben mich auf und warfen mich gegen die Wand.
Sie richteten Waffen auf mich, schlugen mich und versuchten, mich mit meinem Telefon zu filmen.
Ich hob die Hände, sagte ihnen, dass ich Mexikanerin sei, und flehte sie an, mir nicht wehzutun, mich nicht zu vergewaltigen, nicht auf mich zu schießen, sondern mich einfach gehen zu lassen. Ich konnte nur daran denken, dass meine Familie mich so sterben sehen würde.
Die Terroristen schlugen mich, demütigten mich, berührten mich überall, warfen mich auf ein Motorrad und brachten mich nach Gaza.
Auf dem Weg nach Gaza, als sie anfingen, mich sexuell zu berühren und zu misshandeln, verlor ich körperlich und geistig das Bewusstsein. Ich konnte nicht mehr. Ich glaube, mein Körper zog es vor, sich abzuschalten. Sie schlugen immer weiter auf mich ein, denn für sie war ich eine Perle.
Ich wachte in einem zerstörten Haus auf, halb nackt auf Felsen liegend, umgeben von Hamas-Terroristen. Ich musste sie anflehen, mich nicht zu vergewaltigen, und sagte ihnen, dass ich meine Periode habe. Zuerst verstanden sie nicht, ob ich meine Periode hatte oder schwanger war, aber das veranlasste sie dennoch, mich in Ruhe zu lassen.
Sie warfen mir einen Hidschab und ein Kleid zu und befahlen mir, mich anzuziehen. Ich wusste nicht genau, was mit meinem Körper in diesen verlorenen Minuten geschehen war, in denen ich bewusstlos war. Aber meine Seele wusste es bereits: Nichts würde jemals mehr so sein wie vorher.
Ich litt unter einem Kieferbruch, einem Beckenbruch, Hörschäden durch die Explosionen und einer Verbrennung am Bein. In 55 Tagen Gefangenschaft verlor ich 12 Kilo. Sie gaben mir keine Medikamente, kein Arzt kam, um mich zu untersuchen, obwohl ich ihnen sagte, dass ich an Colitis und Anämie leide.
Die Terroristen diktierten alles: wann wir sprechen durften, wann wir auf die Toilette gehen durften, wann wir aufstehen durften. Sie weckten uns mitten in der Nacht, um uns grausamen Verhören zu unterziehen.
Von meiner Gefangennahme an waren die Wachen ständig bei mir. Sie trugen keine Hamas-Uniform. Sie waren zivil gekleidet. Sie sagten mir, dass einer von ihnen Mathematiklehrer und der andere Anwalt sei.
50 Tage lang sorgten sie dafür, dass ich nicht fliehen konnte. Sie wiederholten uns immer wieder, dass wir fünf oder sogar zehn Jahre lang Geiseln sein würden.
Zur Essenszeit brachten sie viel Essen in ihr Zimmer. Es gab Fleisch, Reis, Gemüse. Gleichzeitig ließen sie uns unser Essen da, das manchmal nur zehn Kichererbsen oder ein Stück trockenes Fladenbrot enthielt, das nicht immer gut gebacken war.
Sie brachten uns in ein Krankenhaus, ich weiß jetzt, dass es das Nasser-Krankenhaus war. Sie ließen uns den Personaleingang benutzen und vor all den Zivilisten vorbeigehen. Innerhalb des Krankenhauses gab es einen geschlossenen Bereich, der für die Hamas reserviert war, mit einer bewaffneten Wache. Sie sperrten uns in einen Raum, wo wir eine dritte Geisel trafen....
Heute sehen die Leute mein Gesicht und denken, ich sei „frei“.
Aber Freiheit ist kein Schalter, den man ein- und ausschalten kann. Das Trauma verschwindet nicht, sobald man freigelassen wird.
Heute, bei jeder Sirene, bei jeder Rakete aus dem Iran, Jemen oder Gaza, werde ich in diese Hölle zurückversetzt. Der Unterschied ist, dass ich einen sicheren Raum habe. Matan hat keinen. Er ist immer noch in Gaza.
Ich bin nicht nur für mich hier, sondern für jede Frau und jeden Mann, die es nicht geschafft haben, nach Hause zu kommen. Für jede ignorierte Stimme. Für die 50 Geiseln, die sich noch in Gaza befinden. Für ihre Familien.
Ich appelliere an die Menschenrechtsorganisationen und alle, die vorgeben, sich betroffen zu fühlen: Unterstützt uns. Äußert euch. Fordert die Wahrheit."
Trump literally had uniformed active duty soldiers on their hands and knees rolling out the red carpet for a genocidal dictator who has killed millions of people around the world the last 26 years.
America has fallen.
Die UN-Sonderbeauftragte für die besetzten Gebiete, Francesca Albanese, ist keine objektive Expertin, sie ist eine fanatische Propagandistin für die Terrororganisation Hamas. Beschädigt die UN nachhaltig.
Palestinian influencer, Atallah Younes, tried to flee back to the West Bank after he shot fireworks into a child’s bedroom in Berlin.
The German police were able to arrest him at the airport. Younes is claiming that he’s a victim of racism.
Judenhasser in Deutschland genießen derzeit Narrenfreiheit.
Wer unsere jüdischen Mitbürger schützen will, darf sich keine Illusionen mehr machen. Es gibt nur einen Weg, der wirklich wirkt. Und er wird nicht jedem gefallen.
Wir müssen die Systematik der Nazis umkehren. 👇
Die Realität im Jahr 2025
Es mehren sich die Berichte, dass in vielen deutschen Städten Juden kein Hebräisch mehr im Taxi oder im Restaurant sprechen - aus Angst, erkannt und angefeindet zu werden. Bei Lieferdiensten werden bewusst falsche Namen angegeben, weil schon eine Mesusa an der Tür genügt, um zur Zielscheibe zu werden. Jüdische Kinder lernen früh, ihre Identität im Alltag zu verbergen. Auf Schulhöfen, in Behörden und an öffentlichen Plätzen kleben dagegen ungehindert »Free Palestine« Sticker, während der Staat beschwichtigt und die Justiz schweigt.
Wer den Hass bekämpfen will, muss ihn klar benennen
Der politische Islam bringt einen strukturellen Antisemitismus mit sich und dieser wird in bestimmten muslimischen Milieus weder benannt noch bekämpft.
Die Gefahr von rechts existiert ebenfalls, doch sie kommt meist aus überschaubaren, ländlichen Kreisen, wird beobachtet und bleibt gesellschaftlich isoliert.
Der islamistische Antisemitismus dagegen steht mitten auf unseren Straßen … laut, organisiert, selbstbewusst und er wird toleriert.
Was jetzt folgen muss: ein Drei-Phasen-Plan zum Schutz jüdischen Lebens
Phase 1: Sichtbarmachen
Ziel: Die Gesellschaft muss erkennen, wer verantwortlich ist, wie Antisemitismus funktioniert und wo er auftritt.
• Tätergruppen benennen: Islamisten, muslimische Parallelmilieus, linke NGO-Netzwerke
• Antisemitische Narrative in Medien, Schulen und NGOs identifizieren
• Symbole wie „Free Palestine“-Sticker, Fahnen und Parolen öffentlich verbieten
• Öffentlich-rechtliche und private Medien zur Aufklärung verpflichten
• Bildungsinitiativen mit Fokus auf heutigen Antisemitismus ausbauen
Phase 2: Durchgreifen
Ziel: Der Staat muss handeln - mit konkreten Mitteln: Polizei, Justiz, Behörden, Gesetz.
• Strafverfolgung ohne Ausnahme bei allen antisemitischen Straftaten
• Härtere Strafen bei Wiederholung oder ideologischer Motivation
• Unternehmen und Behörden bei Duldung von Antisemitismus sanktionieren
• DITIB auflösen oder vollständig entkoppeln
• Imame verpflichtend in Deutschland ausbilden, islamistische Prediger ausweisen
• Moscheen regelmäßig überprüfen, Durchsuchungen und Testbesuche zulassen
• Passentzug bei Doppelstaatsbürgerschaft, Arbeitsverbot im öffentlichen Dienst
Phase 3: Systematik umkehren
Ziel: Die gesellschaftliche Normalität muss sich verschieben – nicht das jüdische Leben soll sich anpassen, sondern der Hass muss zurückgedrängt werden.
• Täter gesellschaftlich ächten, nicht integrieren
• Antisemiten nicht mehr als soziale Randfälle behandeln, sondern als politische Akteure
• Antisemitische Demos und digitale Hetze frühzeitig unterbinden
• Vereine und Netzwerke zerschlagen, die antisemitische Ideologie verbreiten
• Öffentlich-rechtliche Medien zur Rechenschaft ziehen bei Verharmlosung oder Relativierung
• Zusammenarbeit mit Israel vertiefen: Früherkennung, Antiterror-Ausbildung, Nachrichtendienstkooperation
Wir tragen eine historische Verantwortung.
Doch solange Politiker wie etwa @kaiwegner in Reden das jüdische Leben verteidigen, aber in der Realität nichts unternehmen, ist das keine Haltung, sondern Heuchelei. Wer schweigt, schützt nicht. Wer zuschaut, macht sich mitschuldig.
Wenn jüdische Kinder aus einem Flugzeug geworfen werden – und Europa schweigt
Über 50 jüdische Kinder wurden aus einem Flugzeug der spanischen Airline Vueling entfernt, weil sie auf Hebräisch gesungen haben. Ihr Betreuer, der Leiter eines Ferienlagers, wurde direkt vor ihren Augen verhaftet. Dieser Vorfall ist kein Missverständnis, kein Einzelfall, kein kulturelles Aneinander-Vorbeireden. Er ist Ausdruck eines Antisemitismus, der nicht nur schamlos geworden ist, sondern zunehmend staatlich geduldet und gesellschaftlich legitimiert wirkt.
In Spanien sind antisemitische Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 um 321 Prozent gestiegen. Das meldet das Antisemitismus-Observatorium – eine Zahl, die für sich spricht. Der Hass auf Juden hat sich nach dem schlimmsten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoah nicht etwa in Mitleid, Solidarität oder Schutz verwandelt, sondern in eine neue, erschreckende Welle der Ablehnung, der Hetze und der Gewalt. Genährt durch soziale Netzwerke, durch einseitige Berichterstattung und durch eine Rhetorik, die Antisemitismus hinter politischer Kritik versteckt.
Besonders beunruhigend ist, wie wenig Aufmerksamkeit ein solcher Vorfall in den deutschen Medien erfährt. Weder die Tagesschau noch das heute journal oder andere öffentlich-rechtliche Formate berichten darüber. Es ist, als ob diese Realität nicht in das gewünschte Weltbild passt. Als ob jüdische Kinder, die in Europa diskriminiert werden, nicht die "richtigen" Opfer sind.
Dabei ist die Lage klar: Wer jetzt schweigt, stellt sich an die Seite des Antisemitismus. Wer solche Vorfälle ignoriert, trägt dazu bei, dass sich der Hass weiter normalisieren kann. Antisemitismus verbreitet sich derzeit wie ein Hurrikan – mit einer Geschwindigkeit und Intensität, die erschreckt. Und jedes Schweigen, jedes Zögern, jede Relativierung macht diesen Sturm stärker.
Jüdisch zu sein ist kein Verbrechen. Antisemitismus ist eines. Und das Mindeste, was eine demokratische Gesellschaft tun sollte, ist, die Stimme zu erheben – laut, klar und unmissverständlich.
#NieWiederIstJetzt #Antisemitismus #JüdischesLeben #Vueling #Hebräisch #WeRemember #Solidarität #Zivilcourage #ÖRR #Tagesschau #HeuteJournal #MoralischePflicht #SchweigenIstMitschuld #JudenhassBenennen
@tagesschau | @ZDFheute | @vueling
@Chris61714354@YahudiBrudi Die Juden haben vergessen dich zu fragen, wo sie leben sollen. Ja und Jsrael existiert und wird weiter existiert, heul doch.
Postkolonialismus und der Nahostkonflikt – eine gefährliche Verzerrung
Die jüngste Ausprägung des Postkolonialismus neigt dazu, komplexe geopolitische Konflikte auf ein binäres Schema zu reduzieren: Unterdrückte gegen Unterdrücker. Dieses Weltbild – ursprünglich angetreten, um die koloniale Vergangenheit kritisch zu hinterfragen – wird heute allzu oft unreflektiert auf den Nahostkonflikt übertragen. Mit schwerwiegenden Folgen für die politische und moralische Urteilsfähigkeit vieler westlicher Gesellschaften.
In dieser verzerrten Lesart wird Israel zur kolonialen Macht stilisiert – westlich, weiß, imperialistisch –, während die Palästinenser automatisch als unterdrücktes Volk gesehen werden.
Was dabei verloren geht, ist historische Genauigkeit.
Denn Israel ist nicht das Produkt europäischer Kolonialpolitik.
Israel ist nicht die Folge des Holocaust.
Israel ist das Ergebnis jahrzehntelanger zionistischer Bestrebungen, das Recht auf nationale Selbstbestimmung des jüdischen Volkes in seinem historischen Ursprungsland zu verwirklichen.
Schon im 19. Jahrhundert, lange vor der Shoah, entstanden erste jüdische Gemeinden im heutigen Israel, getragen von der Vision, in Eretz Israel eine sichere, selbstbestimmte Heimat aufzubauen.
Der Holocaust war eine menschliche Katastrophe,
aber nicht die Begründung Israels.
Die Existenz Israels ist nicht durch deutsche Schuld gerechtfertigt,
sondern durch jüdisches Recht auf Selbstbestimmung –
wie es für jedes andere Volk selbstverständlich ist.
Wer diesen Staat als „Kolonialprojekt“ diffamiert,
verweigert jüdischer Geschichte ihre Tiefe
und jüdischem Leben seine Würde.
Das ist nicht nur falsch –
das ist perfide.
Denn unter dem Deckmantel der postkolonialen Analyse
entsteht ein Narrativ, das jüdische Rückkehr als Aggression
und jüdische Selbstbehauptung als Unterdrückung umdeutet.
Dabei wird blind, wer Gewalt ausübt – und wer sich verteidigt.
Es wird nicht mehr gefragt, was jemand tut –
sondern nur noch, in welches Schema er passt.
So verwandelt sich linkes Denken in ein politisches Zerrbild:
Wer Israel angreift, gilt als Stimme der Entrechteten.
Wer Israel verteidigt, steht plötzlich unter Rechtfertigungszwang.
Und damit wird der Antisemitismus wieder gesellschaftsfähig –
verpackt in die Sprache der Gerechtigkeit.
Die Hamas ist dann kein Terrorakteur mehr,
sondern „Widerstand“.
Raketen auf Kindergärten heißen „Reaktion“.
Massaker sind „Kontext“.
Und antisemitischer Hass wird zum Ausdruck „anti-imperialistischen Denkens“.
Doch wer Menschenrechte nur dann verteidigt,
wenn sie in sein politisches Weltbild passen,
hat sie nie wirklich verstanden.
Die postkoloniale Theorie hat einst dafür gesorgt,
dass wir koloniale Gewalt nicht vergessen.
Aber wenn sie blind wird für andere Formen von Gewalt,
wenn sie jüdisches Leben abwertet,
wenn sie Opfer und Täter vertauscht –
dann wird sie zum ideologischen Komplizen einer neuen Ungerechtigkeit.