Habe mich gestern mit 2 Freundinnen getroffen, die beide Grundschullehrerinnen in NRW sind.
Bin jedes Mal wieder, nennen wir es mal höflich: erstaunt, was so abgeht.
Die eine bekommt jetzt einen neuen Schüler in ihre Klasse, der einen IQ von 65 hat. Sie hat ihn im Vorfeld schon kennengelernt. Dieser Junge kann gar nichts. Gibt nur Laute von sich. Kommt aber natürlich in eine ganz normale Klasse mit 28 Kindern und muss dann während der normalen Unterrichtszeit individuell gefördert werden.
Meine andere Freundin bekommt ein Mädchen in die 1.Klasse, die noch nicht in der Schule war, obwohl sie ab letztem Sommer schulpflichtig wurde. In Deutschland geboren, Eltern aus Rumänien. Die erste Klasse ist in 6 Wochen vorbei, sie fängt also bei Null an, wird aber dann direkt in die 2. Klasse versetzt, ohne etwas zu können. Und meine Freundin soll sie im Unterricht, mit knapp 30 weiteren Kindern, alle übrigens mit Migrationshintergrund und teils kaum Deutschkenntnissen, individuell fördern und sie auf den Stand der anderen bringen. Angeregt wurde jetzt auch von der Direktorin, dass Maßnahmen bei Vergehen (Stühle durch die Klasse werfen oder dergleichen) individuell und nach Schüler getroffen werden. So ist es zum Beispiel bei Mohammad weniger schlimm, wenn er mit einem Stuhl schmeißt, als bei Milo. Auch soll sie mehr Beziehungsarbeit leisten, wenn sie zum Beispiel von einem Schüler als Schlampe betitelt wird.
Es ist komplett irre, was an Schulen in NRW vor sich geht.
Weiterer Erfolg für Selenskijs Menschenfänger:
Ein Kleinbus des🇺🇦Kreiswehrersatzamtes der Region Riwne rammte auf der Landstraße ein Auto, so dass es sich überschlug und der Fahrer mobilisiert werden konnte. Seine Frau+Beifahrerin rief die Polizei, die weigerte sich zu kommen.🇩🇪:
Hallo Herr @KubickiWo,
Interessant, wenn man bedenkt, dass @fbrandmann, Geschäftsführerin des FDP-nahen Meldeportals „So Done“, in eurem Bundesvorstand ist.
Sagen Sie mir doch mal Ihre Firma!". Wer einen Bürger so bedroht, ist keine Liberale, sondern autoritäre Arroganz im gelben Mantel. Ihre Niederlage tut der Narzisstin Strack-Zimmermann weh. Sie attackiert den neuen Vorsitzenden, posiert mit Hammer und überzieht Kritiker tausendfach mit Anzeigen. Liberale nur dem Namen nach. https://t.co/8IqIONTvLp
Der RBB porträtiert zum Thema Jobmarkt einen Busunternehmer als Helfer für Arbeitslose.
Er ist auch Sprecher des "Zentrums für politische Schönheit".
Der ÖRR hilft dieser Gruppe regelmäßig bei der medialen Verbreitung ihrer politischen Aktionen.
🚨 Skandal in Hannover: Mitlaufen oder Strafarbeit? 🚨
Fassungslosigkeit an hannoverschen Gymnasien! Im Juni werden Schüler der Klassen 8 bis 12 während der Unterrichtszeit zu einem politischen „Sternmarsch“ geschickt.
Das Unfassbare daran:
Zwang statt Freiwilligkeit: Wer nicht mitlaufen möchte, muss in der Schule bleiben und zur „Strafe“ einen Aufsatz über Demokratie schreiben! 📝⚠️
Enormer Gruppenzwang: Betroffene Eltern schlagen Alarm. Kinder, die nicht mitmachen, werden sofort sozial stigmatisiert und ins Abseits gestellt.
Verstoß gegen die Neutralität: Statt neutraler Bildung gibt es Plakate-Basteln im Unterricht und politische Instrumentalisierung.
Wenn „Demokratiebildung“ bedeutet, Andersdenkende mit Sonderaufgaben abzustrafen, läuft in unserem Schulsystem gewaltig was schief!
Nun muss auch die Stadt Halle die 1.800 Protokolle ihres Corona-Krisenstabs offenlegen. Die dabei anfallenden Gebühren belaufen sich laut der Stadt auf knapp 10.000 Euro. Der Antragsteller muss jedoch höchstens 1.000 Euro zahlen. So schreitet die kommunale Corona-Aufarbeitung voran. https://t.co/CBUfuHhI8b
Köln heute Morgen, unweit des Büros des Oberbürgermeisters. Dreck, Verwahrlosung, Elend. So sieht es heute in unseren Großstädten aus. Das ist kein Industrieland mehr, das ist der politisch gewollte Abstieg in die Dritte Welt.
Verantwortlich sind die CDU und die linken Restparteien. Deutschland hat fertig – ohne radikale Politikwende ist der Zusammenbruch nicht mehr aufzuhalten.
2025 verliessen ca. 295.000 deutsche Staatsbürger das Land.
Zwei Drittel von ihnen waren jünger als 40 Jahre, 75% besassen einen Hochschulabschluss.
Gleichzeitig wandern tausende Unqualifizierte in unseren Sozialstaat ein und treiben die Ausgaben in die Höhe.
Wenn die Regierung weiter an der Steuerschraube dreht und bei den Abgaben nachlegt, werden es in den kommenden Jahren sehr viel mehr sein, die gehen. Migrations- und Belastungsirrsinn müssen enden, damit diese Entwicklung gestoppt wird.
Mehrheit der #Polen wünscht baldigen Kompromissfrieden in der Ukraine: Die politische Klasse des Landes versucht, dem gerecht zu werden, indem sie zu #Selenskij & Co mehr oder minder auf Distanz geht. Ein Bericht von @FlorianRotzer.
https://t.co/BaQ3mZRw7x
Antje Kapek ist eine führende Landespolitikerin der Grünen. Sechs Jahre saß sie im Rundfunkrat des RBB. Das Erlebte scheint sie desillusioniert zu haben. Über eine Stunde redet sie im Medienpodcast "Sachlich richtig" über diese Zeit Klartext. Selten hat ein Ex-Mitglied eines Rundfunkrats derart offen, fundamental und detailliert Kritik am Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und insbesondere an der Dysfunktionalität seiner Aufsicht geäußert.
Kapek sagt wörtlich: „Eine effektive Kontrolle ist in der jetzigen Form nicht möglich.“ Das ist eine bemerkenswerte Aussage einer ehemals einflussreichen Rundfunkrätin und amtierenden Landespolitikerin der Grünen. Ebenso ihre Forderung nach Qualifikationskriterien, „dass nicht jeder Hinz und Kunz einfach mal so als Nebenbei-Hobby das betreibt“. Damit stellt sie die Zusammensetzung und Arbeitsfähigkeit der Rundfunkräte selbst infrage.
Noch gravierender: Sie beschreibt den Rundfunkrat faktisch als weitgehend machtloses Gremium: „Der Rundfunkrat hat keinerlei Durchgriffsrechte“, er sei lediglich „beratendes Gremium“, „wir können keine Beschlüsse fassen, die bindende Wirkung haben." Sie fordert Auskunftsanspruch und sogar Akteneinsichtsrechte ein – also Kontrollinstrumente, wie sie politischen Mandatsträgern selbstverständlich zustehen. Und sie sagt sinngemäß, die einzige verbleibende Möglichkeit sei öffentlicher Druck, um Transparenz von der Geschäftsleitung zu erzwingen.
Das erinnert fatal an die strukturelle Ohnmacht vieler interner Kritiker.
Auch ihre ungewöhnlich scharfe Kritik an der „Führungselite“ ist außerordentlich bemerkenswert. Wenn eine Grünen-Politikerin und erklärte Befürworterin des ÖRR sagt, „dieser Gruppe ist jedes Mittel recht, um ihre Machtpfründe zu verteidigen“, und dies ausdrücklich im Zusammenspiel mit dem Personalrat beim RBB verortet, dann überschreitet das deutlich die übliche medienpolitische Kritik.
Besonders brisant ist auch ihre Aussage über eine Gruppe, die von überhöhten Einkommen, Zusatzleistungen und Pensionen profitiere, verbunden mit dem Satz: „Und wehe, man nimmt sie ihnen weg, dann suchen sie sich alle Anwälte und klagen – und das find’ ich unanständig.“
Solchen Klartext erwartet man eher von grundsätzlichen Gegnern des öffentlich-rechtlichen Systems. Von einer Grünen-Politikerin, die den ÖRR ausdrücklich verteidigt, habe ich Derartiges bislang nicht gehört.
Die größte vor allem auch landespolitische Brisanz liegt allerdings in ihrem Befund zum aktuellen Zustand des RBB. Ihr Urteil lautet im Kern: Der Sender sei strukturell weiterhin nicht wirklich aus der Schlesinger-Krise herausgekommen. „Man kann nur hoffen, dass der Schaden, der gerade entsteht, nicht irreversibel ist.“ Und: „Solange nicht durchs Oberstübchen gekehrt und wirklich aufgeräumt wird, sehe ich auch ein bisschen schwarz für die Zukunft.“ Noch deutlicher: „Wir brauchen Leute, die wissen, wie es geht und das sind die Jetzigen nicht.“
Der Anschlag galt Michael Stürzenberger, da er den Islam öffentlich kritisierte. Stürzenberger und weitere Mitglieder von Pax Europa wurden schwer verletzt. Rouven Laur wurde nicht durch ein tragisches Unglück aus dem Leben gerissen, sondern von einem muslimischen Attentäter getötet, der es als seine Pflicht ansah, möglichst viele von uns, in seinen Augen Ungläubige, zu töten.
„Frei sind wir nur als wir" — präsentiert als Aufbruch, ist es eine Rückkehr zur Freiheitsidee der Antike, die Benjamin Constant bereits 1819 als untauglich bezeichnet hat: Die kollektive „Wir"-Freiheit führt, auf moderne Verhältnisse übertragen, regelmäßig in den Despotismus. John Stuart Mill hielt 1859 fest: der Einzelne ist über sich selbst souverän; das Kollektiv ist die Gefahr für die Freiheit, nicht ihre Quelle. Und Isaiah Berlin hat 1958 die Denkfigur beschrieben, die hier am Werk ist: die Umdeutung von Zwang in Befreiung, sobald ein „Wir" festlegt, was als wahre Freiheit zu gelten hat. Damit ist auch das Eigentliche benannt. Der Satz verlegt die Freiheit vom Einzelnen in das Kollektiv und macht die Unterordnung unter die Masse zur Bedingung des Freiseins. Das ist nicht eine besondere Auffassung von Freiheit, sondern ihre Aufhebung. Wer nur „als wir" frei sein darf, ist als Einzelner nicht mehr frei — und Freiheit, die dem Einzelnen genommen und an das Kollektiv zurückverliehen wird, ist keine. Das Grundgesetz hat die Frage längst entschieden: Art. 2 I stellt den Einzelnen frei; das „Wir" ist die Schranke, nicht der Ursprung. Und Rosa Luxemburg, im fraglichen Milieu sonst gern zitiert, wusste, dass Freiheit immer die des Andersdenkenden ist — also gerade die gegen das Kollektiv.
”Più del 90% dei disastri che gli ucraini hanno attribuito ai russi sono in realtà colpa degli ucraini”
- Colonnello Douglas MacGregor, ex funzionario di Stato, #USA#Russia#Ucraina#NATO#UE#Europa
🔴”La strage di Buča fu fatta da ucraini contro ucraini”.
🟣Questa dichiarazione del colonnello ha un grande valore perché oggi abbiamo la certezza che quella strage venne usata dalla NAT0 e dall’UE per sabotare l’accordo di pace già raggiunto a Istanbul da russi e ucraini a fine marzo 2022, ovvero 4 settimane dopo il riaccendersi della guerra (iniziata nel 2014)
🔴Di chi è la responsabilità per le centinaia di migliaia di morti?
🔻La responsabilità è degli stessi che oggi usano presunti attacchi di droni russi (che si sono dimostrati falsi) per trascinarci nella guerra mondiale.
Via Laura Calosso
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Die TV-Doku „Unraveling UNRWA“ beschreibt die unheilige Allianz der UN-Hilfsorganisation mit Extremisten und Mördern der Palästinenser. Sie wurde u.a. für das ZDF produziert, ist dort aber nie zu sehen gewesen.
Sehen Sie die ganze Doku hier bei BILD: https://t.co/Un74CMeUH1