Eine ernsthafte Frage an die linke Bubble:
Warum gibt es keine einzige Patenschaft oder sichtbare Solidaritätskampagne für politische Gefangene im Iran, die pro Pahlavi sind, hingerichtet wurden oder aktuell von Hinrichtung bedroht sind?
Warum schweigt ihr, wenn diese Menschen verfolgt, gefoltert oder getötet werden?
Wer bei Menschenrechten mit zweierlei Maß misst und nur die Opfer unterstützt, die ins eigene Weltbild passen, hat jedes moralische Recht verwirkt, anderen etwas über Demokratie und Freiheit zu erzählen.
Euer Schweigen ist beschämend. #IranRevolution2026
So etwas kann man nicht mehr mit langen Erklärungen, wie die einzelnen Abteilungen bei den Vereinten Nationen arbeiten und 1000 Entschuldigungen irgendwie geraderücken.
Es ist ein Skandal.
Es ist wie bei Orwell: diese Institution verlangt uns ab, dass wir ihr einfach glauben, weil sie es sagt. Selbst sowjetische Propaganda war nicht derart unverfroren.
Wer ein ganzes Land gewissermaßen als sexuellen Folterknecht darstellt, sollte mehr in der Hand haben, als die Aussage, „ich bin nicht zuständig für den Prozess der Verifizierung, aber er wird schon richtig gelaufen sein.“
Am Ende geht es nur darum: die Verifikation der absolut skandalösen Behauptungen besteht darin, dass behauptet, sie seien verifiziert.
Da kann ich mich nur anschließen:
This is a fucking joke.
Haben Israelis kein Mitleid mit den Palästinensern in #Gaza? Laut der deutschen Reporterin Sophia Maier wirken Menschen in #Israel wie kalte Zuschauer eines Krieges, die sich am Leid anderer erfreuen. Das ist keine Berichterstattung. Das ist moralische Inszenierung. Mein neues Video dazu könnt ihr jetzt auf YouTube ansehen:
https://t.co/aBjO7H0Yt3
This is my message to the people of Iran: The people of Israel stand with you! I cannot wait for the day we meet in Tel Aviv, celebrating a free Iran, the fall of the Islamic regime and the beginning of a new future in freedom ❤️
#Iran#JavidShah#iranmassacre#FreeIran #iranregimechange
Allen jüdischen Freunden in der Diaspora und in Israel wünsche ich Chag Shavuot Sameach. Und allen nichtjüdischen Freunden, die immer wieder zuhören, dazulernen wollen, Interesse zeigen und auch diese Videos teilen, danke ich ebenso von Herzen.
Ich glaube, wir können so viel voneinander lernen. Gerade im Judentum liegen so viele Weisheiten und Lebenswegweiser, aus denen wir alle Inspiration schöpfen können.
#Israel #Judentum
Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Karim Khan (56), sieht derzeit keine ausreichenden Beweise für einen Völkermord Israels im Gazastreifen.
Link: https://t.co/EMKKedsr69
Jeder, der sich nur ansatzweise mit #Genozid auskennt, sagt das schon seit zwei Jahren. Aber jetzt sagt es selbst der antisemitische, katarfinanzierte Ankläger des IStGH. Er hat lange gesucht, aber nichts gefunden.
„Ich kann mich in Berlin absolut nicht frei bewegen“, sagt Sarah Maria Sander im Gespräch mit Ralf Schuler. Die Schauspielerin und Journalistin lebt in Berlin, trägt öffentlich den Davidstern und setzt sich seit dem 7. Oktober 2023 offen für Israel ein.
https://t.co/Mu9RTfAsJj
Herzliche Grüße aus Tel Aviv vom Public Viewing des #ESC 2026! Ihr könnt Noam Bettan heute mit der Endziffer #03 unterstützen, ihr könnt aus Deutschland bis zu zehn Mal pro Gerät abstimmen (alle Infos auch auf https://t.co/zZJaEONAzG ) ❤️🇮🇱
„Beeindruckend“ nennt Staatsminister Weimer auf der Biennale in Venedig die Installation des Künstlers Belu-Simion Fainaru. „Antisemitische Attacken auf Künstler wie Fainaru sind unerträglich,“ so Weimer. Daher sei ihm der Besuch des israelischen Pavillons besonders wichtig.
Das Interview bei Ralf Schuler ist jetzt online. Vielen herzlichen Dank für die Einladung @drumheadberlin!
Ihr könnt es hier ansehen:
https://t.co/jFyM2MvWBq
Die irre Debatte bei „Hart aber fair“ darüber, ob man den ESC 2026 boykottieren sollte, war ein Spiegel dafür, wie obsessiv, moralisierend und verzerrt in Deutschland inzwischen über Israel gesprochen wird.
Darüber spreche ich in meinem neuen Video auf YouTube.
https://t.co/o8iS9Wt1tu
Von der #Biennale bis zum #ESC - wir erleben gerade den kulturellen Ausschluss Israels mitten in Europa.
Ein jüdischer Künstler braucht in Venedig Polizeischutz, Musiker fordern den Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest, Benefizkonzerte mit jüdischen Ensembles werden boykottiert.
Und viele merken immer noch nicht, dass aus sogenannter „Israelkritik“ längst wieder blanker Judenhass geworden ist.
Der alte Haß ist zurück. Nur die Sprache und die Fahnen haben sich geändert. Mein neues Video über den Fall Belu-Simion Fainaru, den neuen Antisemitismus und warum Wegsehen brandgefährlich ist.
https://t.co/P9qrhbOxdz