🚨Die Behauptung von Christoph Blocher, die Schweiz sei im 2. Weltkrieg „absolut neutral“ gewesen, ist schlicht falsch.
Militärisch blieb die Schweiz konsequent neutral: Sie kämpfte nicht, schloss keine Bündnisse und war bereit, sich zu verteidigen. Das ist unbestritten. Wirtschaftlich und humanitär sah die Lage jedoch völlig anders aus.
Unter dem Druck der totalen Umzingelung und der realen Angst vor einer deutschen Invasion lieferte die Schweiz in grossem Stil Waffen und Munition (84% aller Waffenexporte) an Deutschland und Italien, finanzierte über Clearing-Kredite die deutsche Kriegswirtschaft und nahm über die Nationalbank grosse Mengen an Raubgold an, darunter Gold, das aus besetzten Ländern und von Holocaust-Opfern stammte. Gleichzeitig schloss sie ihre Grenzen für Tausende von Flüchtlingen.
Heute soll sich dasselbe Prinzip unter dem Deckmantel der „absoluten Neutralität“ wiederholen, nur ohne die damalige Existenzangst. Mit der Neutralitätsinitiative von Christoph Blocher und der SVP soll die Schweiz künftig keine Wirtschaftssanktionen mehr gegen kriegführende Staaten verhängen dürfen.
Schweizer Rohstoffhändler und Finanzplätze könnten wieder ungehindert Geschäfte mit Russland machen, genau jene Geschäfte, die vor dem Krieg einen Grossteil des russischen Rohstoffhandels abwickelten und der russischen Kriegswirtschaft dienen.
Damals: Waffenlieferungen und Goldhandel aus Angst.
Heute: Rohstoffhandel und Finanzdienstleistungen unter dem Deckmantel der Neutralität.
#Neutralitätsinitiative NEIN
@BitbullTrading Das ist kein Deal, sowas nennt man Erpressung unter Androhung mit Militärgewalt wenn das Öl nicht geliefert wird. Die Gegenseite erhält nichts.
Die ganze Initiative ist eine einzige Lügenkampagne! Es geht weder um «Neutralität ja oder nein», noch um «Krieg oder Frieden».
Sie schwächt die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit und die Verteidigungsvorsorge der Schweiz, ohne einen zusätzlichen Nutzen für die Neutralität zu schaffen.
Die Neutralität der Schweiz ist bereits gewährleistet, dafür braucht es keine zusätzlichen Einschränkungen ihrer Sicherheitspolitik.
@EmanuelBrn22173 Hahaha comedy pur.🤣 Die kleine, unbedeutende, versiffte Kindertruppe.🤡 Und natürlich darf die 🇷🇺-Flagge nicht im Profil fehlen.🐷 Schweizerisch ist daran nichts, das ist schlicht peinlich, würdelos und jämmerlich!
Die NATO hat sich nicht nach Osten erweitert, der Osten hat sich nach Westen erweitert. Sie hat kein einziges Land eingeladen oder gar gezwungen der NATO beizutreten, im Gegensatz zu der Sowjetunion. Alle Länder im Osten haben darum gebeten der NATO beizutreten, aus Schutz vor Russland. Alles andere ist russische Propaganda und reiner Müll! Einfach nochmal für alle verwirrten Kinder unter uns.
So ein absoluter Quatsch, was geht nur in euren Erbenhirnen vor?😂
Die Frage bei dieser Initiative ist nicht «Neutralität ja oder nein», «Krieg oder Frieden», sondern ob man die bewährte, anpassungsfähige Praxis durch eine starre, isolierende Variante ersetzen will, die Aggressoren entlastet und die eigene Vorsorge schwächt.
Wer Sanktionen gegen einen klaren Angriffskrieg ablehnt, beendet den Krieg nicht. Er erleichtert dem Angreifer das Wirtschaften.
Die Initiative schafft eine problematische Einseitigkeit. Distanz und Zurückhaltung im Frieden, aber die Erwartung internationaler Unterstützung im Ernstfall. Sie schwächt damit die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit und die Verteidigungsvorsorge der Schweiz, ohne einen zusätzlichen Nutzen für die Neutralität zu schaffen.
Die Schweiz braucht im Frieden Handlungsspielraum, Kooperation und Vorbereitung, damit sie im Ernstfall handlungsfähig ist. Die Neutralität der Schweiz ist bereits gewährleistet, dafür braucht es keine zusätzlichen Einschränkungen ihrer Sicherheitspolitik.
Die Frage bei dieser Initiative ist nicht «Neutralität ja oder nein», «Krieg oder Frieden», sondern ob man die bewährte, anpassungsfähige Praxis durch eine starre, isolierende Variante ersetzen will, die Aggressoren entlastet und die eigene Vorsorge schwächt.
Wer Sanktionen gegen einen klaren Angriffskrieg ablehnt, beendet den Krieg nicht. Er erleichtert dem Angreifer das Wirtschaften.
Die Initiative schafft eine problematische Einseitigkeit. Distanz und Zurückhaltung im Frieden, aber die Erwartung internationaler Unterstützung im Ernstfall. Sie schwächt damit die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit und die Verteidigungsvorsorge der Schweiz, ohne einen zusätzlichen Nutzen für die Neutralität zu schaffen.
Die Schweiz braucht im Frieden Handlungsspielraum, Kooperation und Vorbereitung, damit sie im Ernstfall handlungsfähig ist. Die Neutralität der Schweiz ist bereits gewährleistet, dafür braucht es keine zusätzlichen Einschränkungen ihrer Sicherheitspolitik.
Die Frage ist nicht «Neutralität ja oder nein», sondern ob man die bewährte, anpassungsfähige Praxis durch eine starre, isolierende Variante ersetzen will, die Aggressoren entlastet und die eigene Vorsorge schwächt.
Wer Sanktionen gegen einen klaren Angriffskrieg ablehnt, beendet den Krieg nicht. Er erleichtert dem Angreifer das Wirtschaften.
Die Initiative schafft eine problematische Einseitigkeit. Distanz und Zurückhaltung im Frieden, aber die Erwartung internationaler Unterstützung im Ernstfall. Sie schwächt damit die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit und die Verteidigungsvorsorge der Schweiz, ohne einen zusätzlichen Nutzen für die Neutralität zu schaffen.
Die Schweiz braucht im Frieden Handlungsspielraum, Kooperation und Vorbereitung, damit sie im Ernstfall handlungsfähig ist. Die Neutralität der Schweiz ist bereits gewährleistet, dafür braucht es keine zusätzlichen Einschränkungen ihrer Sicherheitspolitik.
@NeutrJaCH Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch ein Verfassungsgebot, das im Frieden Distanz verlangt und im Krieg Hilfe erwartet. Sie entsteht durch eine Politik, die das Recht achtet, sich vorbereitet und Partner nicht erst dann braucht, wenn das Land bereits unter Beschuss steht.