Eintracht Frankfurt muss einmal mehr tief in die Tasche greifen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat die Hessen wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 341.500 Euro belegt. Der Verein stimmte dem Urteil bereits zu.
Geahndet wurden die Vorfälle beim Bundesligaspiel der Frankfurter gegen den VfB Stuttgart am 16. Mai dieses Jahres. Vor Beginn der letzten Saisonpartie hatten Eintracht-Fans mindestens 25 Rauchtöpfe, 50 Bengalische Feuer, 20 Blinker sowie 20 Raketen abgeschossen. Dabei waren zwei Personen verletzt worden. Der Anpfiff hatte sich um 5:45 Minuten verzögert.
Während des Spiels waren im Frankfurter Fanblock 26 weitere pyrotechnische Gegenstände gezündet und vier Raketen abgeschossen worden. Der Verein, der wegen des Fehlverhaltens seiner Anhänger regelmäßig zur Kasse gebeten wird, kann 113.800 Euro von der Gesamtsumme für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Dies muss DFB bis zum 31. März 2027 nachgewiesen werden.
Ich Hätte Bald Alles Zerstört Wenn Ich Nicht Auf Domenik Gehört Hätte Das ist Mir Jetzt Alles Bewusst Geworden Und Und Ich Bin Froh Das Ich Auf Domenik Gehört Habe Und Ich Habe Ein Großen Fehler Gemacht und Jetzt Sehen Anderst
Ich muss sagen? Man sollte den friedensplan Akzeptieren und nicht. Nach bohren und nach schlupf löschen suchen. Weil sind so viele in den ukraine schon gestorben durch den krieg. Man sollte. Jetzt endlich auf frieden gehen. Diplomatisch mit rusen sprechen