Die Verhältnisse, die meine Kollegin @janinisabel und ich für @niusde_ am Nürnberger Hauptbahnhof aufdecken konnten, schockieren. Dass es an anderen deutschen Bahnhöfen anders aussieht, würde mich wundern…
Eigentlich sollten Luisa (14) und Sophia (18) für Schularbeiten büffeln, mit ihren Freundinnen kichern und ihr Leben genießen. Stattdessen bestimmt die Sucht nach Heroin, Kokain und Benzos ihren Alltag – und die brutale sexuelle Ausbeutung, mit der sie den Stoff bezahlen. Die Mädchen sind Beute eines organisierten Netzwerks: Mitten in Nürnberg machen Männer aus Syrien, Nordafrika und Pakistan gezielt Jagd auf sie. Unsere Reporter @janinisabel und @SbergEric haben mit ihnen gesprochen.
Auch, wenn ich spät dran bin, herzliche Gratulation zu 40 Jahren! Nicht nur, weil die JF seit langer Zeit ein kaum wegzudenkender Bestandteil der kritischen Medienlandschaft ist, sondern auch, weil ich ihr persönlich viel zu verdanken habe!
Als freier Mitarbeiter konnte ich mich in vielen Bereichen austoben und so erste Schritte im überregionalen Journalismus gehen. Auch, wenn sich die Mitarbeit irgendwann zerlief, erinnere ich mich noch heute gerne an die Zeit und die Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet hab
Ich möchte einmal versuchen, konstruktiv darauf zu antworten, ohne das Totschlagargument »rechtsextrem« gelten zu lassen: Mich stört es nicht, dass Araber, Afrikaner oder Frauen mit Kopftuch irgendwo grillen – diese Menschen sind auch nicht meine Feinde.
Was mich hingegen sehr wohl stört, ist das Gefühl der Fremdheit und des Verlorenseins angesichts einer demografischen Veränderung, die man sich nie ausgesucht hat und die dennoch Realität geworden ist: die Tatsache, dass der öffentliche Raum in der Wahrnehmung vieler inzwischen zu einem Abbild migrantischer Veränderungen geworden ist, welche die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land macht.
Anders gesagt: Man hört seine eigene Sprache nicht mehr; stößt auf Gruppen, die unter sich bleiben; sieht Einheimische (Deutsche) kaum noch oder nur vereinzelt; stellt fest, dass Grillwiesen und Parks nicht mehr die Orte sind, die sie einst waren; und merkt, dass der öffentliche Raum zu Fremdland geworden ist – und das bedeutet ja gerade keine Integration.
Eine Politik, die dies zugelassen hat und weiter zulässt, ist schlicht inländerfeindlich – und in diesem Sinne auch mein Feind. Ich würde sie keinem Land der Welt wünschen, egal ob dem Kamerun, Bahrain, Peru oder meiner Heimat Polen.
Dass Sie, zumal als Mitglied einer christdemokratisch-konservativen Partei, keinerlei Störgefühl empfinden und Menschen, die von dieser Veränderung befremdet sind, in Ihrem Post geradezu beömmeln, ist leider vielsagend – und ehrlich gesagt ein Armutszeugnis. Auch solche Postings sind ein Beleg für die fortschreitende Entkopplung und Realitätsfremde eines bestimmten Politmilieus. Ich würde mich an Ihrer Stelle schämen, ein berechtigtes Anliegen auf diese Weise lächerlich zu machen.
Dass die Tagesschau, Deutschlands größte Nachrichtensendung, einen Beitrag zu »Looksmaxxing« produziert, ist an und für sich schon a wenig verwunderlich. Die ARD wäre jedoch nicht die ARD, wenn sie diesen Jugendtrend nicht auch in eine Kontinuität mit der … »Rassenlehre der Nationalsozialisten« stellen würde. Hilfe, wie kann das real sein?
NIUS-Reporter Eric Steinberg hat sich am Rande des Katholikentags mit zahlreichen Besuchern unterhalten und dabei sehr unterschiedliche Positionen zu Themen wie Klimakrise und Geschlechtervielfalt eingefangen, die die eigentlich religiösen Feierlichkeiten inzwischen prägen. https://t.co/n6nrL4NuzO
🎙️ Heute begrüßt NIUS-Moderator Andreas Dorfmann NIUS-Reporter Eric Steinberg sowie Andreas Heinzgen, Pressesprecher der AfD-Fraktion Berlin im NIUS Radio-Studio. #nius#niusliveamabend https://t.co/ixHzukeO8B
Die SPD-Parteizeitung „Vorwärts“ glorifiziert in einem Instagram-Video die paramilitärische „Eiserne Front“ als „unvergessen“. Unter ihrem Logo der drei Pfeile ermordeten Mitglieder der linksextremen Jeune Garde vor drei Monaten den rechten Aktivisten Quentin.
+++ NIUS exklusiv +++ Bei uns spricht die schwerkranke Frau, die der Kanzler bei einer Veranstaltung arrogant anblaffte. Eigentlich wäre eine Entschuldigung fällig, sagt Silvia Dronsch unserem Reporter. Das ganze Interview:
https://t.co/v13IFfhMjI