born in a woodenbarrack to refugee parents during the Hungarianuprising.
Through the intervention and power of God, I was able to escape death several times.
@KarolineGosling Please do not merge any thoughts from your fused thought repertoire that are so exaggerated in their own right.
One has nothing to do with the other.
We can't safely engineer our way out of the climate crisis without nature. Global forest restoration initiatives shouldn't be an afterthought or a corporate PR checkbox,they need to be legally mandated.
Accelerate the timeline. Protect our future.
Agree? Drop a Like & Retweet!
We mandate building codes. We mandate emissions tests. Why not mandate healing what keeps us alive?
Tree planting and forest restoration, everywhere, for everyone. RT if you think it's time.
@AbiluTangwa My trees, planted five years ago, just a little humus, just a watering can of water, just a little love, and the tree thrives and grows and gives you back more than you gave it.
Trees are Earth's most powerful carbon capture technology. One mature tree can absorb 48 lbs of CO₂ per year.Forests already hold 45% of terrestrial carbon.Yet we lose 10 million hectares of forest annually. It's time to mandate largescale tree planting & restoration worldwide
Dear Abilu,
Thank you very much for this important tree post that sends the message: Love the trees as you love yourself.
We need people like you who are contemporary witnesses of our plant and tree diversity.
We need our trees, they have characteristics to be multi-talented. Release syn energies and have skills that contribute to the goodwill of our ecosystem.
🌴🌳🌱
Happy birthday to my wonderful son. @elonmusk has given me 55 years of joy.
It’s so much fun to celebrate with family and friends.
His cake is a rocket and a moon base 🎂🎂🎉
Dear Elon, we are just two little fans of yours and are in the queue of your 200.5 million followers.
Paulinchen, my young Mizikkitchen and I, wish you the most dear birthday wishes from my heart. A request from Paulinchen, please build a robot for my dad Stephen, who can prepare my food every day if I'm too lazy to hunt mice and also to relieve my dad.
Thank you and I'm glad you exist.
Happy Birthday! 🚀🥂🎂💐
@MrMatthewTodd says it about the idioms of politicians who release tons of pollutants every day, and not just CO2, into the environment through their bellicose mood. The level of limits of sabotage to the environment is obvious every day, with direct consequences for us and our climate, how stupid do they think I am?
@MrMatthewTodd says it about the idioms of politicians who release tons of pollutants every day, and not just CO2, into the environment through their bellicose mood. The level of limits of sabotage to the environment is obvious every day, with direct consequences for us and our climate, how stupid do they think I am?
@GennaroBeninca1 The garbage from the streets and the scribbling of Pridetage rainbow LBQ paintings are now naturally cleaned and returned to their original state.
Diese Frage hat Jesus bei einem denkwürdigen Frühstück am Ufer des Sees Genezareth dem Petrus gestellt: „Liebst du mich mehr als diese?“ Petrus hat behutsam geantwortet: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe.“ Wir lieben die Menschen, die wir liebhaben, nicht alle gleich. Das ist berechtigt. Es gibt eine Rangordnung in der Liebe. Es ist natürlich, dass Eltern ihre eigenen Kinder mehr lieben als die Nachbarskinder oder die hungerleidenden Kinder in armen Ländern. Mehr lieben heißt nicht, die anderen nicht zu lieben.
Die alten Meister sprechen deshalb von der „Ordnung der Liebe“. Das vierte der Zehn Gebote sagt: „Du sollst Vater und Mutter ehren.“ Wir sind unseren eigenen Eltern Dank und Achtung schuldig. In diesem Sinn sollen und dürfen wir sie mehr lieben als Verwandte, Bekannte oder ganz Fremde.
In der Rangordnung der Liebe stellt sich Jesus klar an die erste Stelle: „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert.“ Das klingt auf den ersten Blick sehr anmaßend. Ich kann es aber für mich mit einer ganz persönlichen Erfahrung bestätigen. Jesus übertreibt nicht. Er bietet eine wichtige Hilfe für das Leben an.
Ich war 13 Jahre alt, als sich meine Eltern getrennt haben: Scheidung! Es ist und bleibt eine Wunde fürs ganze Leben. Es hat aber bei mir etwas bewirkt, was auch Kinder aus intakten Ehen lernen müssen: Die Eltern sind nicht der liebe Gott! Sie sind auch nur Menschen. Wir dürfen und sollen sie lieben. Wir hoffen und vertrauen, dass sie uns lieben, auch wenn sie in ihrer gegenseitigen Liebe gescheitert sind.
Heute kann ich im Rückblick sagen: Die persönliche Beziehung zu Jesus, der Glaube an Gott, hat mir damals ganz praktisch geholfen. Ich musste meine Eltern nicht weniger lieben dadurch, dass ich ein Mehr an Liebe zu Gott gespürt habe.
Ich glaube, dass menschliche Liebe in allen ihren Formen am besten gelingt, wenn sie Gott den ersten Platz lässt. Das ist keine Frömmelei, sondern der nüchterne Blick auf die Tatsachen. Wir sind alle Geschöpfe. Wir haben alles, was wir sind, empfangen, auch die Gabe, unser Leben zu gestalten. Die größte Gabe Gottes ist es, lieben zu können.
Kein Mensch kann für den anderen die Stelle Gottes einnehmen. Es ist gegen die gute Ordnung der Liebe, den geliebten Menschen zu vergöttlichen. Damit täten wir dem anderen Unrecht. Liebe braucht, wenn sie echt sein soll, das gegenseitige Freigeben und Loslassen. Nur so können wir einander dauerhaft lieben, auch in den schweren Zeiten.
Jesus gibt diesen schweren Zeiten den einfachen Namen: Kreuz. Es fasst alles zusammen, was an Prüfungen, Krankheit und Leid im Leben vorkommt. Jesus hat, ganz wörtlich, sein Kreuz auf sich genommen. Wie für jeden das eigene Kreuz aussieht, kann ganz unterschiedlich sein. Gemeinsam ist uns allen die Frage, ob wir es zu tragen bereit sind. Auch da hilft es, auf Jesus zu schauen. Sein Kreuz war nicht die Endstation. Es war der schwere Durchgang zum vollendeten Leben.
Zur Ordnung der Liebe gehört auch die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen. Konkret ist es die Frage, wie wir aufeinander zugehen, uns an- und aufnehmen. Liebe geht über sich hinaus; sie bleibt nicht bei sich stehen. Jesus drückt das in der schlichten Geste des Bechers frischen Wassers aus, den wir „einem von diesen Kleinen“ reichen. So einfach kann das „Mehr“ an Liebe sein!