Ich filtere, was in DE zu Vermögen, Steuer und Beteiligungen zählt. Artikel mit Kommentar, 1 eigener Beitrag/Woche. Keine Steuerberatung, nur Einordnung.
Handelsblatt zum Investitionssofortprogramm:
1. KSt soll ab 2028 stufenweise von 15 auf 10
2. Bis Ende 2027 degressive AfA, bis 30 Prozent Restwert
3. Danach wieder linear
Gleiche Investition. Anderer Kalender. Anderes Geld in der Firma.
Mache ich hier: Artikel einordnen, plus ein eigener Beitrag die Woche.
Keine Steuerberatung. Nur, wie es wirklich läuft, wenn man selbst im Risiko sitzt.
Drei Dinge, die ich in Artikeln zuerst suche:
1. Wer trägt das Risiko, wer den Upside
2. Wann fließt das Geld, und in welcher Schicht
3. Was nach Steuer und Struktur übrig bleibt
Headline-Rendite ist Theater.
Mit dem Rauswurf von #Ruhs bestätigt der linke NDR meine heutige Einschätzung aus "Nius Live" @niusde_ : ARD & ZDF sind in der größten Krise ihrer Geschichte. Dieses System ist kaputt.
GANZ WICHTIGE 4 Minuten: #Lanz zerlegt die links-extreme Heidi Reichinnek komplett - und das beim IHREM Thema 'Mieten'! Sie hat keine Ahnung, ist eine Ricarda Lang 2.0, kennt keine Fakten und verbreitet puren Links-Populismus. Unbedingt liken und überall teilen 👇🙏
SPD 2025: Wer arbeitet, investiert & Jobs schafft, soll vor allem eins: zahlen.
Spitzensteuer rauf, Vermögensteuer zurück, Kapital schröpfen.
Gerecht? Nein – planvolle Schwächung der Leistungsträger.
Sozialromantik statt Marktwirtschaft.
#SPD#LeistungIstVerdächtig
Heute hat sich der Bundestag konstituiert. Leider wird dem Präsidium kein Ostdeutscher angehören. Das halte ich für einen Fehler. Der ehem. SED-PDS Vorsitzende @GregorGysi hat eröffnet. Das war schwer zu ertragen. Das Kapitel „Der Fall Gysi“ im 📕 ist dagegen leicht verständlich
Vergessen wir W. #Schäuble bitte nicht. Er warnte vor finanzieller Blasenbildung: Höhere Schulden = wachsende Zinsbelastungen = höhere Inflation = Taschendieb der kleinen Leute. Wer Geringverdiener und die Mittelschicht vertritt, muss sich gegen solche Neuverschuldung stemmen. Der überbordende Staat muss reformiert werden. Neues Geld verdeckt nicht nur die Strukturprobleme, sondern verschärft sie am Ende.
Die aktuellen Zinskosten des Bundes belaufen sich auf ca. 33 Mrd. Euro und sind bereits unter der🚦enorm gestiegen. Bei den geplanten Schulden und unter der Annahme des heutigen Zinses von 2,9 Prozent auf 10-jährige Bundesanleihen erreichen die jährlichen Zinskosten nach 10 Jahren rund 100 Mrd. Euro. Das entspricht den heutigen Haushalten der Ministerien für Verkehr (ca. 50 Mrd.), Bildung (22 Mrd.), Gesundheit (16 Mrd.), Familie (14 Mrd.) und schränkt den Handlungsspielraum des Staates massiv ein. Wir versündigen uns an den nächsten Generationen.
Morgen wäre #Schäuble s letzte Bundestagssitzung gewesen. Was er uns empfehlen würde weiß jeder, der sich an ihn - wie ich - mit größtem Respekt erinnert.
Haha kann man sich ja alles nicht mehr ausdenken! Klingbeil fordert Union zum Rückzug des Fragenkatalogs auf – seine Frau leitet politische NGO https://t.co/Uqq7VpT2g1
Dies ist Lena-Sophie Müller
Lena ist Geschäftsführerin des NGO D21
Neben Lena steht ihr Ehemann Lars.
Lars ist sauer, dass Merz nach der NGO Finanzierung fragt.