Nicklas Nilsson förklarar skillnaden mellan höger och vänstermänniskor i klockren text på Facebook:
"Om en högerpolitisk person är bög, så är han det, och bryr sig inte om vad andra tycker.
Om en vänster är bög, så kräver han lagändringar, protesterar mot allt och alla, och gör det till en politisk kamp.
Om en höger är vegan, så äter han helt enkelt inte kött.
Om en vänster är vegan, så vill han förbjuda kött, stoppa matproduktionen och protestera utanför bondgårdar och hönsfarmer.
Om en höger inte gillar vapen, så köper han inga.
Om en vänster inte gillar vapen, så försöker han förbjuda dem, hindra alla andra från att äga ett, och hatar dem som har.
Om en höger oroar sig för klimatet, så flyger han mindre, kör elbil om det passar honom och sorterar sitt avfall.
Om en vänster oroar sig för klimatet, så vill han förbjuda fossilbilar, flygresor och kött för alla andra, protestera utanför fabriker och kräva att staten tvingar fram förändringen.
Om en höger vill ge sina barn en bra skolgång, så flyttar han till ett område med bra skolor, eller väljer en privatskola eller engagerar sig själv.
Om en vänster vill ge sina barn en bra skolgång, så kräver han mer skattepengar från alla, lika resultat för alla, förbud mot friskolor och protesterar mot varje skillnad.
Om en höger klagar på sitt jobb eller arbetsplats.. det gör han det inte. Han byter jobb eller startar ett eget företag.
Om en vänster klagar på sitt jobb – så är det chefen, företaget eller kollegorna det är fel på. Han kräver kollektivavtal, strejk, förändringar för hela orten och protesterar mot företaget så att det ska passa honom.
Om en höger är missnöjd med sin bostad eller hyra, så flyttar han, renoverar eller köper något annat.
Om en vänster är missnöjd med sin bostad eller hyra, så kräver han hyresstopp, mer bidrag, regleringar för alla och protesterar mot hyresvärdar och politiker.
Om en höger misslyckas med en affär eller en investering som går snett, så reser han sig upp, dammar av sig och försöker igen imorgon.
Om en vänster har slut på pengar den 24:e, så skyller han på att de rika har för mycket och måste bidra mer, skyller på att lotterivinsten inte gick hem förra veckan och muttrar att han har så himla otur.
Om en höger ser det här – så skickar han det till några kompisar för ett gott skratt.
Om en vänster ser det här – så försöker han argumentera emot, få det bortplockat och radera mig från Facebook."
@Susanne30521946 Vänstern kräver alltid att andra ska fixa och betala allt åt dem. Högern fixar och betalar allt själv, både åt sig själv och till alla andra.
Die AfD hat nie:
– gefordert, eine Partei zu verbieten
– zu Blockaden von per Wahlgesetz vorgeschriebenen Parteitagen der Opposition aufgerufen
– Menschen das Wahlrecht indirekt durch undemokratischen Ausschluss rechtstreuer Kandidaten anderer Parteien entzogen
Das war die SPD.
Die AfD hat nie:
– versucht, die Meinungsfreiheit einzuschränken oder Bürgerrechte zurückzubauen (IFG)
– Wahlbetrug in unvorstellbarem Ausmaß begangen
– Grundrechte der Bürger massiv eingeschränkt (Corona)
– die Demokratie mit demokratiefeindlichen Instrumenten („Brandmauer“) torpediert und Wählerstimmen mit Füßen getreten
– rechtmäßige Wahlen per Telefonanruf rückgängig gemacht
– eine hochentwickelte, günstige und sichere Energieinfrastruktur sinnlos zerstört
– die Wirtschaft geradewegs in den Ruin manövriert
– Wasser gepredigt und Wein getrunken
– Kriegstreiberei betrieben
Das war die CDU.
Die AfD hat nie:
– massive Kampagnen für ein Parteiverbot der Opposition und Protestmobilisierung gefahren
– echte Nazis als Gründungsmitglieder gehabt
– Drogen legitimiert
– für die Legalisierung von Sex mit Minderjährigen votiert
– einen Außenminister gestellt, der auf Polizisten Steine warf
Das waren die Grünen.
Die AfD hat nie:
– die Rückkehr zum Sozialismus gefordert
– die Erschießung der reichsten Prozent der Bürger gefordert
– vor ihrer Entstehung Menschen an Mauern erschießen lassen, die in die Freiheit fliehen wollten
– eine Zwangsmedikation (Impfpflicht) gefordert
Das waren die Linken.
Aber die AfD wird in diesem Land täglich als „nicht verfassungstreu“ gebrandmarkt.
Rechte, Posten und Ansprüche werden entzogen – allein auf Basis teilweise unerträglicher Stigmatisierung.
Es sollte schnellstens in den anderen Parteien nach fehlender Rechtstreue geschaut werden.
Wann geht es damit endlich los?
PS: Der Inhalt ist meine persönliche freie Meinung und durch das GG geschützt.
Que tu sois de gauche ou de droite, arrête-toi deux secondes.
Je vais te raconter comment on nous a tous scammés.
Pas « les riches ».
Pas « les patrons ».
Pas « les méchants ».
Une structure.
Après 1945, une classe a compris quelque chose de génial : on pouvait vivre extrêmement bien en se présentant comme les protecteurs permanents des opprimés.
Ils n’ont pas pris le pouvoir par les armes.
Ils l’ont pris par la moralité.
Ils ont dit au peuple : « On va vous faire mieux vivre. »
Et pendant qu’ils disaient ça, ils capturaient l’État, les universités, les médias, les ONG, les organisations internationales, puis le langage lui-même.
Mai 68 a été le moment de basculement.
Celui où l’Occident est entré dans une longue phase de stagnation et de décadence culturelle.
Une phase où l’on a préféré déconstruire plutôt que construire.
Soupçonner plutôt qu’admirer.
Gérer le chaos plutôt que le résoudre.
Ensuite le globalisme.
Puis le wokisme.
À chaque étape, le même deal : plus il y a de chaos, plus il y a de budgets.
Plus il y a de victimes, plus il y a de postes.
Plus le monde est « complexe », plus ils sont indispensables.
Et pendant ce temps, ils vivaient très bien.
Salaires élevés, statuts, appartements, conférences, moral high ground permanent.
Le peuple, lui, devait croire que tout ça se faisait pour son bien.
Ce n’était pas un accident.
C’était le modèle économique de la structure.
Les gens qui y croient encore ne sont pas des monstres.
Ce sont des âmes qui ont reçu un logiciel pourri.
Les mauvaises idées tuent d’abord ceux qui y croient.
Aujourd’hui cette phase touche à sa fin.
Le système fuit de partout.
La réalité revient.
Et les bâtisseurs, ceux qui préfèrent les faits aux récits, sont en train de reprendre le terrain.
Le 21e siècle ne sera pas celui des gardiens du mensonge.
Il sera celui de ceux qui construisent.
Merz nötigt Linnemann seine Grabesstimme ab:
Der Mann, der „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ sagte – und jetzt dann doch als Gesundheitsminister endet...
Wie Friedrich Merz den letzten halbwegs geradlinigen CDU-Mann zum Opfer seiner eigenen Hörigkeit machte und damit das Ende der Union besiegelte:
Carsten Linnemann hat gestern nicht einfach ein Amt angenommen.
Er hat seine politische Existenz öffentlich beerdigt – und das mit dem Gesicht eines Mannes, der genau weiß, dass er gerade seinen eigenen Nachruf diktiert.
Der gleiche Linnemann, der noch im Mai 2025 vor der Kamera stand und unmissverständlich erklärte, er wolle kein Gesundheitsminister sein, weil er darin scheitern werde, weil die Leute zu Recht fragen würden, was er damit zu tun habe, und weil man als Schuster bei seinen Leisten bleiben solle, steht nun als neuer Bundesgesundheitsminister da.
Nicht aus Überzeugung, nicht aus Kompetenz, sondern weil Friedrich Merz es so befohlen hat und Linnemann den Befehl ausgeführt hat wie der treue Parteisoldat, der er im Kern immer war.
Das ist keine Kabinettsumbildung.
Das ist eine öffentliche Demütigung mit Ministergehalt.
Merz, der seinem alten Verkehrsminister kündigte und sein Neuer über Nacht sofort wieder den Rücktzieher erklärte, griff kurzerhand nach dem Generalsekretär, dem letzten Mann in der ersten Reihe, der noch so tat, als hätte er Prinzipien.
Linnemann diente.
Er diente, als man ihn bat, und er dient jetzt weiter, in einem Ressort, von dem er selbst prophezeit hat, dass er darin untergehen werde.
Das Gesicht, das er bei der Verkündung machte, war kein schlechtes Schauspiel.
Es war die stumme Erkenntnis, dass drei Jahrzehnte politischer Arbeit in dem Moment enden, in dem man das Amt annimmt, das man nie wollte.
Man könnte ihn bemitleiden und ihn als Opfer der Merz’schen Arroganz bezeichnen.
Doch das wäre zu billig.
Linnemann ist vor allem Opfer seiner eigenen Hörigkeit.
Er hat sich zum Opfer machen lassen, weil er den Mut verloren hat, noch einmal Nein zu sagen.
Der Mann, der einst marktwirtschaftliche Reformen wollte und sich an seinen Überzeugungen festhielt, ist umgefallen, als der Chef es verlangte.
„Schuster, bleib bei deinen Leisten“ – der Satz klingt jetzt wie blanker Hohn.
Der Schuster hat die Leisten verlassen und steht barfuß im verminten Gelände der Gesundheitspolitik, wo Lobbyisten, Kassenvorstände und Koalitionszwänge darauf warten, ihn zu zerlegen.
Genau darin liegt die eigentliche Bankrotterklärung der Union:
Wenn selbst die Letzten, die noch etwas glaubten, sich verbiegen, bis nichts mehr übrig ist außer dem Amt und dem Gehalt, dann ist die Partei nicht mehr reformierbar.
Dann ist sie nur noch eine Versorgungsanstalt für Leute, die den Mut verloren haben, Nein zu sagen.
Linnemann ist die ärmste Sau im Land – nicht weil Merz ihn gezwungen hat, sondern weil er sich zwingen ließ.
Und das Gesicht, das er gestern zeigte, wird ihn länger verfolgen als jedes Ministerium.
Moin moin, aufwachen...
Gruß M.M.
Jahrtausendelang war Armut der Normalfall der Menschheit. Hungersnöte, Seuchen, kurze Lebensspannen, harte körperliche Plackerei vom Morgengrauen bis zur Dämmerung.
Der Wohlstand, den wir heute als selbstverständlich betrachten – fließendes Wasser, Strom, Smartphones, Medizin, globale Lieferketten, die selbst den Ärmsten ein Leben ermöglichen, das Könige früherer Epochen nicht kannten –, dieser Wohlstand ist die große Ausnahme. Er ist kein Zufall und kein Geschenk des Staates. Er ist das Ergebnis einer einzigen, radikalen Idee: der freiwilligen Zusammenarbeit freier Individuen.
Kapitalismus, Privateigentum, freie Märkte, Vertragsfreiheit und die Absage an gewaltsame Umverteilung haben in wenigen Generationen mehr Armut beseitigt als alle Wohlfahrtsprogramme zusammen. Der Schlüssel war nicht Mitgefühl von oben, sondern das brutale, ehrliche Prinzip der Freiwilligkeit: Niemand darf dich zwingen, mit dir zu handeln. Du musst andere überzeugen – mit besseren Produkten und niedrigeren Preisen. Der Markt bestraft Dummheit und belohnt Innovation. Genau deshalb funktioniert er.
Und genau deshalb hassen ihn die Feinde der Freiheit.
Heute stehen wir vor einer Generation Menschen, die in diesem historisch einmaligen Überfluss aufgewachsen sind und nun mit selbstgerechter Arroganz genau die Mechanismen zerstören wollen, die ihn hervorgebracht haben. Sie fordern mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Regulierung, mehr „soziale Gerechtigkeit“ – also mehr Zwang. Sie wollen den goldenen Gänserich schlachten, weil sie glauben, die Eier seien ein Menschenrecht.
Lernt, was Mises, Rothbard und die österreichische Schule uns gelehrt haben: Jede Form von Zwang – ob Steuer, Verbot oder „sozialer“ Eingriff – zerstört den friedlichen, freiwilligen Tausch, der allein Wohlstand schafft. Lernt, dass „Reichtum umverteilen“ nichts anderes bedeutet, als diejenigen zu bestrafen, die ihn erzeugen. Lernt, dass Armut kein „Marktversagen“ ist, sondern der Ausgangszustand der Menschheit – und dass nur Freiheit ihn überwinden kann.
Wer heute für mehr Staat will, will, dass eure Kinder wieder in dem Normalzustand der Geschichte leben: in Armut.
Der Kapitalismus ist das großartigste System der freiwilligen menschlichen Kooperation, das je existierte.
#MisesstattMarx #FreiheitstattKnechtschaft #socialismkills
Ich verstehe den Hintergrund dafür, dass jeder deutsche Staatsbürger, der volljährig und wahlberechtigt ist, Abgeordneter in einem Parlament werden kann. Ein Parlament soll eine Vertretung des Volkes sein.
Was mir an dem Konzept aber inzwischen missfällt: Wie sollen gute Entscheidungen für die Praxis getroffen werden, wenn Abgeordnete keinen Ausbildungsabschluss und keine Berufspraxis in der Wirtschaft haben? Wenn sie als Bewerber einfach nur genug Zeit haben, um sich in Parteien hochzudienen, im Gegensatz zu denen, die ihre Zeit in ihre Ausbildung und Berufserfahrung investieren?
Mit "Berufspraxis in der Wirtschaft" meine ich Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistungen. Dazu gehören für mich auch Gesundheitswesen, Landwirtschaft, Banken usw. Ausdrücklich nicht ausreichend sind für mich ausschließliche Tätigkeiten für sogenannte NGOs, politische Parteien, öffentliche Verwaltung, Universitäten/Hochschulen.
Meiner Auffassung zufolge sollte das Konzept der Berechtigung zur Wahl zu unseren Abgeordnetenhäusern überdacht werden. Ich hege auch eine gewisse Sympathie dafür, dass nur noch direkt gewählte Kandidaten in den Bundestag einziehen und es keine Listen gibt, auf die man aussichtslose Kandidaten schieben kann, um sie quasi-sicher im Parlament zu wissen. Jemand, der 3, 5 oder 10 Prozent in seinem Wahlkreis erhält, hat welche Legitimierung?
Nur weil etwas immer schon so war, muss es nicht immer so bleiben.
Man zwingt uns Bio-Plastik-Papier-Restmüll in 4 verschiedene Tonnen zu sortieren. Wer‘s nicht tut wird bestraft.
Dann kommt der Müllwagen und schmeißt ALLES zusammen.
Mülltrennung: Das teuerste Theaterstück der Welt.
Und jetzt heißt es, das Wasser wird knapp!
@kripp_m Es gab eine Zeit als der gelbe Sack eingeführt wurde, da brannten plötzlich auffällig viele Lagerhallen mit gelagerten gelben Säcken ab. Mir ist das aufgefallen. War ich der Einzige?
@kripp_m Das haben die schon beim einführen der Mülltrennung gelernt, upps der Müll brennt ja gar nicht mehr, also hat man ein schönes Wort kreiert, Müllumladestation, da wird der Müll wieder gemischt dass er brennt.
On vous a toujours raconté que l'hyperinflation allemande de 1923 était un tragique accident économique.
Une catastrophe naturelle tombée sur la République de Weimar.
C'est un mensonge.
Ce fut le plus grand braquage légal du 20e siècle.
Un hold-up orchestré au sommet par des décideurs en costume.
Au lendemain de la Première Guerre mondiale, l'État allemand est asphyxié.
Il doit payer des réparations colossales aux vainqueurs.
Mais il est surtout écrasé par sa propre dette intérieure.
Pendant des années, il a emprunté massivement à ses citoyens pour financer la guerre.
En janvier 1923, les caisses sont définitivement vides.
L'armée française occupe la région industrielle de la Ruhr pour se payer sur la bête.
Face à l'humiliation, le chancelier allemand Wilhelm Cuno prend une décision dévastatrice.
Il ordonne la résistance passive et la grève générale.
Mais comment payer le salaire de millions de travailleurs à l'arrêt sans la moindre recette fiscale ?
Cuno choisit l'arme la plus silencieuse de l'État.
Il demande à la Banque Centrale d'imprimer l'argent qui n'existe pas.
C'est là qu'entre en scène Rudolf Havenstein.
Le président de la Reichsbank va devenir le plus grand liquidateur de l'Histoire.
Sous ses ordres, l'État déploie une logistique industrielle folle.
Non pas pour produire de la richesse, mais pour imprimer du papier.
Havenstein réquisitionne 130 imprimeries et 30 usines à papier.
Elles tournent 24 heures sur 24.
Le marché est inondé de milliards, puis de billions de marks.
La mécanique est d'un cynisme absolu.
Si vous devez des milliards à vos citoyens, l'équation est simple.
Dévaluez la monnaie au point où un milliard de marks achète à peine une miche de pain.
Votre dette d'État s'évapore d'elle-même.
À travers ces décisions, l'État a sciemment organisé l'effondrement de sa propre monnaie.
Le but ? Purger sa dette.
Le plan a parfaitement fonctionné.
La dette publique a été virtuellement liquidée en un temps record.
Mais l'addition a été transférée directement sur la population.
En quelques mois, la classe moyenne allemande a été rayée de la carte.
Les rentiers, les épargnants, les retraités ont tout perdu. Toutes les économies d'une vie ont été réduites à néant par deux hommes.
La leçon de Weimar est glaçante.
L'inflation n'est jamais une fatalité.
C'est l'outil de liquidation ultime.
Le seul moyen pour un État surendetté de confisquer l'épargne de son peuple, sans jamais avoir à prononcer le mot impôt.
Je me permets un complément : Si l’hyperinflation a bien rayé la classe moyenne traditionnelle de la carte, elle a aussi constitué un formidable transfert de richesse des créanciers vers les grands débiteurs. Pas que vers l’état .
Les élites économiques, notamment les magnats de l’industrie comme Hugo Stinnes — surnommé « le roi de l’inflation » —, ont massivement profité de la situation : en empruntant à tour de bras en marks dévalués pour acquérir usines, mines et actifs réels, elles ont ensuite remboursé leurs dettes avec du papier sans valeur, consolidant et étendant leur empire au détriment des épargnants ordinaires.
La guerre avait été voulue par les élites … ils l’ont perdue et ont su faire payer au peuple en organisant un hold up sur leurs économies … surtout n’allez pas penser à l’Ukraine ou à l’Iran , faudrait pas être médisant.
Aprés 14/18 … L’hyperinflation de 1923 a ainsi laissé un traumatisme durable dans la mémoire allemande : elle a montré que l’État et les grands intérêts pouvaient sacrifier l’épargne populaire pour effacer leurs propres dettes et se sauver eux-mêmes, alimentant durablement la méfiance envers les institutions et les puissances économiques.
Mais pourtant la leçon ne porta pas … 39/45 resta une fuite dans le déni . Les leçons ne portent pas toujours…. À mediter .
Du hast 100€.
Dir bleiben nach Steuern und Abgaben durchschnittlich 47€.
Du kaufst dir eine Schachtel Zigaretten für 9€.
Davon gehen 6€ an den Staat.
Bleiben 38€.
Du kaufst anschließend eine Flasche Sekt für 12€.
Davon gehen ca. 5€ an den Staat.
Bleiben 26€.
Du kaufst von diesem Geld etwa 13 Liter Benzin.
15€ gehen an den Staat.
In diesem Szenario gehen 21€ an dich und 79€ an den Staat.
Es ist nichts anderes als Raub.
Schlimmer als die Mafia.
At ninety-eight, Fred Kummerow sued the Food and Drug Administration.
He was a biochemist at the University of Illinois, born in Germany, and he had been trying to get someone to listen for a very long time.
In 1957 he took samples from the arteries of people who had died of heart attacks and identified what was clogging them: trans fat, the artificial kind made by pumping hydrogen through cheap vegetable oil to turn it solid. The margarine and shortening the new dietary advice was busy recommending in place of butter and lard were full of it. He published the finding in Science. He fed the stuff to pigs and watched the lesions form in their arteries too. And he said so, plainly, for decades, while the food pyramid pointed the other way and the money stayed with the cheap solid fat that never went off on a shelf.
The scale of it is worth stating plainly. By the time the ban finally arrived, artificial trans fats were being linked to something on the order of tens of thousands of American deaths a year. Kummerow was heckled by industry men at scientific conferences for daring to say so. Here was one biochemist, armed with a hospital's worth of diseased arteries and a lab full of pigs, up against an entire manufacturing sector whose cheapest and most convenient fat he was trying to condemn, and the sector had the ear of the regulator while he did not.
They did not listen. The oil was profitable and convenient and the story had already been sold. So in 2009, aged ninety-four, he filed a formal petition asking the FDA to act. Three years passed and they did not answer it. So in 2013, a few weeks short of ninety-nine, he took the federal government to court for ignoring him.
Two years later the FDA finally moved to ban artificial trans fats from the American food supply. Kummerow lived to see it. He died in 2017 at the age of a hundred and two, of the arteriosclerosis he had spent sixty years warning the country about.
The fat he identified stayed in the food for another half century after he found it, because taking it out cost money and leaving it in did not.
He was right in 1957. They agreed with him in 2015. Nobody has ever explained the years in between.