Leak💥Kokainsüchtige in der Regierung aufgeflogen!
💥Skandal: Justiz verschont korrupte Politiker & NGOs!
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Schuberts Lagemeldung:
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Mehr Rüstung, mehr Klimaabzocke – die EU dreht das ganz große Umverteilungsrad
Auf der ganzen Welt nähern sich die Niveaus der öffentlichen Verschuldung gefährlichen Hochwassermarken. Die Welt versinkt förmlich in Schulden – gemessen am globalen Bruttoinlandsprodukt beträgt die Schuldenhöhe inzwischen über 95 Prozent.
Es ist daher nur noch eine Frage der Zeit, bis die Anleihenmärkte den Daumen über der Schuldenparty senken und die Zinsen und damit den Schuldendienst in nicht mehr finanzierbare Höhen treiben werden.
Dies wäre die folgerichtige Konsequenz politischer Verwahrlosung, Respektlosigkeit gegenüber dem Steuerzahler und dem Größenwahn der politischen Kultur, die sich im immer weiter wachsenden, auf Schulden aufgebauten Staatsgebilde manifestiert.
Offiziell sträubt sich die Bundesregierung noch gegen weitere Steuerkompetenzen der EU-Kommission und den drastischen Anstieg der Budgetverpflichtungen, die mit dem Aufbau des EU-Staates verbunden wären.
Und alles deutet darauf hin, dass man das fiskalische Problem auf die Brüsseler Ebene verschieben wird und den Weg freimachen wird für Eurobonds oder eine, wie auch immer geartete, stärkere Finanzierung des Zentralkörpers in Brüssel.
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Eilt💥Es geht los
💥Stromrationierung!
💥Leak: Geheimplan Strom gegen die Bevölkerung!
💥Dramatische Warnung!
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Harter Kampf gegen die Kokain-Flut
Frankreich lässt Minister zum Drogentest antreten
Frankreich geht im Kampf gegen Drogen einen drastischen Schritt – und diesmal geraten nicht Dealer oder Konsumenten ins Visier, sondern die eigene Staatsverwaltung! Premier Sébastien Lecornu (40) hat seine Ministerien aufgeschreckt.
Wie französische Medien berichten, ordnete er „unangekündigte und obligatorische Reihenuntersuchungen in Form von Speicheltests“ an.
Getestet werden sollen hohe Beamte, Regierungsmitarbeiter und Beschäftigte mit sicherheitsrelevanten Aufgaben. Lecornu ging mit gutem Beispiel voran. Bereits vor drei Wochen gab es im Hôtel de Matignon, dem Amtssitz des Premiers, einen überraschenden Drogentest.
Das Ergebnis: Entwarnung! Der Premier und seine Mitarbeiter waren laut dem Sender TF1 clean. Die Regierung verteidigt die Maßnahme. „Der Staat kann keine klare Politik gegen den Drogenhandel und dessen gesellschaftliche Folgen verfolgen, ohne sich selbst denselben Anforderungen zu unterwerfen“, heißt es laut „Le Monde“.
Auslöser ist ein Regierungsplan gegen den Drogenhandel mit rund 50 Maßnahmen. Beobachter vermuten auch einen persönlichen Hintergrund: Lecornu hatte sich von einem Mitarbeiter getrennt, der im Dezember eine Drogenüberdosis erlitten hatte.
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💥Hinterzimmer-Deal gegen AfD!
💥Sie haben keine Skrupel mehr!
💥Söder vs. Rentner!
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Eilt💥Corona-Bombe!
💥Neues Leak: DAS steckt hinter der Drosten Verschwörung!
💥Jahrhundert-Skandal!
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💥"Lügner"
💥Jetzt eskaliert es! Strafanzeige
💥Wann fliegt Merz? Starmer vor dem AUS!
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Niedersachsen
Politikerverleumdung: Rentner zu Geldstrafe verurteilt, weil er Söder als „Dumpfbacke Södolf“ bezeichnete
Ein Rentner aus Niedersachsen muss 531 Euro zahlen, weil er Markus Söder als „Dumpfbacke Södolf“ und „Arschloch“ bezeichnete. Der 60-Jährige lebt von Erwerbsminderungsrente und Grundsicherung. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung am Donnerstag berichtete, ärgerte sich der Rentner über einen X-Post von Söder aus dem Dezember 2023.
Der CSU-Vorsitzende hatte die Anhebung des Bürgergeldes um 60 Euro kritisiert und geschrieben, die Sozialleistung müsse „nach der Lebensleistung differenziert werden“. Die Erhöhung setze „die völlig falschen Anreize“.
Der Rentner empfand das als Herabwürdigung von Menschen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, und soll aus diesem Impuls des Ärgers heraus reagiert haben. Er kommentierte den X-Beitrag mit den Worten, dass „dumpfbacke södolf“ den „prekären keine 60 Euro mtl. Mehr“ gönne sowie „WAS FÜR EIN ARSCHLOCH“.
Sein Kommentar setzte mehrere Behörden in Gang, und am Ende stand ein Strafbefehl wegen „übler Nachrede und Verleumdung gegen eine Person des politischen Lebens“. Gegen ihn wurde eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 15 Euro verhängt, was zusammen mit den Verfahrenskosten auf eine Summe von 531 Euro hinausläuft. Der Betrag soll nach Angaben des 60-Jährigen etwa einem halben Monatseinkommen entsprechen.
Da er das Geld nicht bezahlen könne, solle er es angeblich durch gemeinnützige Arbeit abtragen.
Zuerst wurde der Kommentar von der hessischen Meldestelle „Hessen gegen Hetze“ an das Bundeskriminalamt gemeldet
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😂🎥🍿Sie lernen es einfach nicht!
💥Fratzschers Verschwörungstheorie über AfD!
💥Mordanschlag durch Antifa-Terroristen!
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💥ZDF-Redakteur:
💥"Ich schäme mich"
💥Totales WM-Desaster!
💥Insider packt aus!
💥Klatsche für ZDF-Böhmermann!
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Weil sie Einwanderer „die größte Gefahr für Frauen in Frankreich“ nannte: Aktivistin zu Geldstrafe verurteilt
Die französische rechte Aktivistin und Influencerin Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, die unter dem Namen Thaïs d’Escufon auftritt, ist wegen umstrittener Äußerungen über Einwanderer von einem französischen Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Wie die 26-Jährige selbst über die Plattform X mitteilte, entging sie dabei einer von der Staatsanwaltschaft geforderten Gefängnisstrafe.
Auslöser des Verfahrens waren Aussagen, die d’Escufon in einer Fernsehdiskussion getätigt hatte. Dort äußerte sie sich zu einem Fall, bei dem ein Mädchen von einem Migranten vergewaltigt worden sein soll. Nach ihren eigenen Angaben habe sie der Fall an ein eigenes Erlebnis erinnert, bei dem sie selbst Opfer eines Angriffs durch einen tunesischen Migranten geworden sei.
Im Verlauf der TV-Sendung erklärte sie: „Tatsächlich geht die größte Gefahr für Frauen in Frankreich von afrikanischen und arabischen Einwanderern aus.“
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BlackRock-Plan?💥Deutschland finanziert Söldner-Armee!
💥Wehrfähige Männer:
💥Berlin & Brüssel drehen durch!
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Wurde die wahre Corona-Ursache jahrelang vertuscht?
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Die scheidende Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard rechnet in ihrer letzten Pressemitteilung mit dem umstrittenen ehemaligen Institutsleiter und Präsidentenberater Dr. Anthony Fauci und seinen Helfershelfern in Wissenschaft und Geheimdiensten ab.
Am letzten Tag ihrer Amtszeit als Koordinatorin der US-Geheimdienste hat Tulsi Gabbard noch eine „Bombe“ gezündet, indem sie den Leiter des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID), Dr. Anthony Fauci, beschuldigte, Millionen von US-Steuergeldern für gefährliche Gain-of-Function-Forschung an Fledermaus-Coronaviren am Wuhan Institute of Virology (WIV) bereitgestellt zu haben – „einer Forschung, die heute weithin als Ursache des unbeabsichtigten Laborlecks gilt, das die Pandemie auslöste.“
Gabbard veröffentlichte auf der Website ihrer Behörde der Öffentlichkeit bislang nicht bekannte Nachrichten und Dokumente, die „aufdecken, wie Fauci mit politisch motivierten Führungskräften der Nachrichtendienste zusammenarbeitete, um die Wahrheit über sein Handeln, den Ursprung des Virus durch das Laborleck und seine Rolle bei der Steuerung der US-amerikanischen Finanzierung dieser gefährlichen Forschung zu unterdrücken, die unermesslichen Schaden und unzählige Todesopfer verursachte.“
💥Die totale Demaskierung von Merz!
💥Schock-Ansage aus Moskau!
💥EU-Gipfel versinkt im Chaos!
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Gabor Steingart vergleicht Kanzler Merz mit SED-Führer Walter Ulbricht
Gabor Steingart zieht zum Jahrestag des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 eine drastische Parallele zwischen Kanzler Friedrich Merz und dem früheren SED-Führer Walter Ulbricht.
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In seinem „Morning Briefing“ schreibt der Hauptstadtjournalist: „Friedrich Merz und SED-Führer Walter Ulbricht sind durch ein unsichtbares Band miteinander verbunden.“
Historischer Ausgangspunkt seines Vergleichs ist der 17. Juni 1953, der in Westdeutschland 36 Jahre lang als Feiertag begangen wurde. Nach der Wiedervereinigung verschwand der Tag aus dem Feiertagskalender. Steingart kommentiert: „Streicht man einen Feiertag, stirbt oft auch die Erinnerung.“
Dabei sei ein Blick in die DDR-Geschichte wichtig, um die Gegenwart zu verstehen. Steingart spricht von der „bröckelig gewordenen Bundesrepublik“ und erinnert daran, dass die junge DDR-Führung am 17. Juni 1953 ihren ersten großen Kontrollverlust erlebte. In Ost-Berlin protestierten Arbeiter gegen die Führung der SED.
In der Stalinallee skandierten sie gegen Walter Ulbricht: „Ab mit Bart und Brille, das ist Volkes Wille.“ Von dort aus schlägt Steingart den Bogen zu Friedrich Merz. Seine erste Lehre aus dem 17. Juni lautet: „Staatliche Fleiß-Appelle machen stur, nicht fleißig.“
Damit zielt er direkt auf die Debatte über Mehrarbeit in Deutschland. Der Unterschied zwischen DDR und Bundesrepublik sei zwar offensichtlich, denn die SED schrieb Arbeitsnormen vor, Merz mahnt Mehrarbeit nur politisch an. Doch der Mechanismus sei ähnlich. Bürger reagierten ablehnend, wenn die politische Führung ihnen in Krisenzeiten mehr Arbeit abverlange, ohne ein überzeugendes Angebot zu machen.
Steingart nennt das ein schlechtes Tauschgeschäft: „Mehrarbeit gegen Status-quo-Erhalt“, dieses Angebot sei unattraktiv. Die Menschen sollten mehr leisten, damit im besten Fall alles so bleibe, wie es ist.
💥Dieser Präzedenzfall schockt Politik und Hersteller!
💥Belegschaft wütend: BMW und VW mit Horrornachrichten!
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