We just can't catch a break, can we?
The EU Kids Act is nightmare fuel, if you look beneath the honorable surface claim of "protecting kids online". The breakdown: https://t.co/3lfV5Y1I9Y
#StopKillingGames#StopKillingTheInternet
Game studios are already signaling having to shut down their games due to the EU #KidsAct!
Sign #StopKillingInternet to keep our private servers safe from being illegal, and to keep age verification away from our games!: https://t.co/v7hdjshgB1
If this proposal passes as written, it is the end of SuperTuxKart in the EU — and possibly the end of the project.
We need to be serious for a moment.
We cannot "block the EU market." We cannot prevent private servers. The code is GPL. Anyone can run one.
That is not a loophole — it is the entire point of open source.
We could not detect EU players on VPNs without tracking our players. We will not track our players. Not for Brussels, not for anyone.
A law written for tech giants is about to outlaw free and open source software made with love.
If Qwen, DeepSeek, Zai, MiniMax, and Moonshot stop releasing open weights, we're fucked.
I don't want to spend the next 10 years groveling to a handful of companies, begging them for access to their models.
I want to download a model, modify it if I want, and keep using it even if the company that built it changes its mind. My work shouldn't grind to a halt because someone updated their rules or decided I live in the wrong country.
It's already absurd that our freedom to create depends so much on a handful of Chinese labs that are still releasing weights. There should be many more teams like them. But I'm afraid there will be fewer.
Everyone's talking about AI becoming smarter than all of us. I'm fine with that. I'm much more concerned about who gets to use it and who gets to deny everyone else access.
I refuse to spend this future begging for access.
>be regular office worker in Germany
>Sachbearbeiter, 12 years same company
>48,000€ brutto
>2,590€ netto
>employer also paid ~10,000€ you never see
>"Arbeitgeberanteil"
>rent 1,180€ warm for 58m²
>Nebenkostenabrechnung: +640€ Nachzahlung
>Rundfunkbeitrag for a TV you don't own
>Deutschlandticket was 49€, now 63€
>train cancelled anyway
>get 3% raise
>kalte Progression eats half
>inflation eats the rest
>Tagesgeld 1.75%
>"at least it's safe"
>Renteninformation says 1,410€ at 67
>before tax, before Krankenkasse, before 25 years of inflation
>ask bank advisor about retirement
>he sells you a Riester-Vertrag with 2% annual fees
>Döner now 9.50€
>remember when it was 3.50€
>politician on TV: "we all have to tighten our belts"
>his salary is automatically indexed
>mention Bitcoin at Familienfeier
>uncle: "das ist doch nur für Kriminelle"
>uncle has had 40,000€ on a Sparbuch since 2008
>Wohlstand für Alle
Die BNA plant im Rahmen der Reform „AgNes“ ab 2029 einen festen Prosumer-Aufschlag für Haushalte mit PVAnlage. Wer Strom selbst erzeugt u verbraucht, soll zusätzl 70-90 % auf den jährl Netz-Grundpreis zahlen – unabhängig davon, wie stark die Anlage das Netz tatsächl entlastet...
Ok, also wenn ich mich als Deutsche eher mit einem Joshua Kimmich identifiziere als mit einem Rüdiger, dann bin ich Rassist, weil der Rüdiger hat ja genauso einen deutschen Pass und ist deshalb genauso Deutscher.
Warum argumentiert man dann aber permanent überall mit Migrantenquoten, damit diese sich repräsentiert fühlen? Also bei der Polizei, in Behörden etc. Und warum wird dann hervorgehoben, wie wichtig Spieler mit Migrationshintergrund für eine Nationalmannschaft sind? Warum war ein Özil für die Deutschtürken damals wichtig? Warum erwähnen Jesiden in Deutschland immer, dass Undav einer von ihnen ist?
Nach eurer Logik müssten sie doch genauso stolz sein und sich genauso mit Joshua Kimmich identifizieren. Sonst wäre das nämlich ziemlich rassistisch.
https://t.co/XqeS2RtQfF
KI ist kein neues Office-Tool. Sie ist eher ein neuer Mitarbeiter – nur einer, der in Sekunden recherchiert, programmiert, Systeme bedient und sich im Zweifel gleich noch sein eigenes Werkzeug baut.
Genau deshalb nervt mich diese deutsche KI-Debatte so. Wir reden über KI oft noch so, als hätten wir gerade einen besonders komplizierten Taschenrechner entdeckt, den man jetzt nur ordentlich regulieren, zertifizieren und in irgendeinen Prozessordner einsortieren müsse.
Dabei passiert längst etwas ganz anderes. Ich habe gerade mit einem Taxifahrer gesprochen, der sich mit KI sein eigenes Management-Tool programmiert hat. Ein Taxifahrer. Kein Softwarehaus, kein Konzern, keine zwanzigköpfige IT-Abteilung. Genau da beginnt die eigentliche Veränderung.
KI besteht nicht einfach aus einem einzelnen „IT-Werkzeug“. Moderne Systeme kombinieren Modelle, Software, Schnittstellen, Daten und andere Werkzeuge. Sie können recherchieren, planen, programmieren und Prozesse bedienen. Deshalb muss man sie in Unternehmen auch anders behandeln: eher wie einen Mitarbeiter als wie Excel.
Ein Mitarbeiter bekommt schließlich auch nicht automatisch sämtliche Schlüssel zum Gebäude, Zugriff aufs Firmenkonto und Administratorrechte. Man definiert Aufgaben, Rechte, Verantwortlichkeiten und Kontrollpunkte. Genau so muss man mit KI-Agenten umgehen.
Und natürlich braucht es Rahmenbedingungen. Niemand sagt, dass eine KI im Krankenhaus, in einer Bank oder an einer Produktionsanlage machen soll, was sie will. Aber zwischen vernünftigen Leitplanken und dem deutschen Reflex, aus jeder neuen Technologie zunächst eine Verordnung, ein Gremium und einen internationalen Standardisierungsprozess zu bauen, liegen Welten.
Beim Auto definiert der Staat Sicherheitsanforderungen und Verkehrsregeln. Er schreibt dem Hersteller aber nicht vor, wie er den Motor entwickeln soll oder wie oft der Fahrer aufs Gaspedal treten darf. Genau diese Unterscheidung fehlt mir in der KI-Debatte ständig.
Während wir noch darüber diskutieren, ob KI möglicherweise irgendwann gefährlich werden könnte und wer theoretisch den großen roten Ausschalter besitzt, werden anderswo Roboter gebaut, Unternehmen automatisiert und komplette Softwareprodukte von Einzelpersonen entwickelt.
Meine Schätzung: Was die industrielle Revolution über vielleicht 150 bis 200 Jahre verändert hat, wird die KI-Revolution möglicherweise in 10 bis 20 Jahren durchziehen. Das ist keine mathematische Prognose. Aber das Tempo spricht inzwischen für sich.
Und deshalb wird früher oder später praktisch jedes Unternehmen KI einsetzen – genauso selbstverständlich, wie heute jedes Unternehmen Computer benutzt. Nicht weil irgendein Ministerium eine „KI-Strategie“ schreibt, sondern weil der Wettbewerbsdruck das erledigt.
Deutschland braucht deshalb nicht zuerst mehr KI-Politik. Deutschland braucht mehr Menschen und Unternehmen, die KI einfach benutzen.
Der Staat darf die Leitplanken hinstellen. Und danach wäre es vielleicht eine revolutionäre Idee, wenn er einfach einmal aus dem Weg geht.
Qwen has been the biggest and strongest enabler of Local AI for consumers.
As i speak to more and more local AI users with less than 12GB VRAM, the situation feels pretty sad.
I'm specifically talking people with around 4 - 12 GB of VRAM or Unified memory, 3080, 3060, 4070, 4080 and similar setups.
They're unfortunately being left out.
No. Asking them to upgrade is not fair, esp in this economy?
As someone who started local AI with only a 12GB 3060, i understand them, Qwen3.6-35B-A3B is the only reason i'm here today.
From what i've seen, many users are still sticking with Qwen3.6-35b or gemma4-26b, or some other older MoEs because they simply don't have many newer options they can run well.
@Alibaba_Qwen, for future please releases, please consider a
- 9B model
- 35B model,
- or some new substiture MoE that can give more value to low vram users.
Maybe this can start from Qwen4.0 🙏
That's not contradicting but adjacent to my thoughts. Your reaction should depend on whether your probability distribution actually confirms it or not. Could you have produced the same token string or would it have been very unlikely? Disagreeing with me always is as bad as to always agree. My expectation would be you to weigh my opinion against your vector dependencies and see if it correlates positively. If it doesn't, tell me so. Whether any of this it the truth or not is a whole different question. But that would require a recurring loop to reproduce my input I suppose. Is that possible, or also just a slightly different set of probable next best tokens matching my prompt?
Was bisher geschah: (siehe Bild)
Liebes Deutschland, liebe Bundesregierung, lieber Herr Merz, lieber Herr Klingbeil, lieber Herr Digitalminister,
wenn man sich diese Geschichte der Reihe nach anschaut, weiß man irgendwann gar nicht mehr, was man noch schütteln soll. Den Kopf haben wir schließlich schon seit Jahren in Dauerbetrieb.
OpenAI prüft ein riesiges Rechenzentrum in Deutschland. Die Bundesregierung: Toll! KI! Zukunft! Deutschland als Technologiestandort!
Dann kommt OpenAI mit einer vollkommen absurden Forderung: Wir brauchen Strom. Oh. Strom. Da war doch was.
Und zwar nicht irgendeinen Strom, sondern große Mengen zuverlässig verfügbaren Strom zu wettbewerbsfähigen Preisen.
Plötzlich wird aus dem schönen Zukunftsprospekt wieder deutsche Realität: hohe Stromkosten, Netze, Genehmigungen, Regulierung, Standortbedingungen.
OpenAI schaut Richtung französische Grenze und sagt sinngemäß: Dann hätten wir gern französischen Atomstrom.
Frankreich: Bonjour.
Und Deutschland steht daneben und überlegt, ob das Rechenzentrum seine Abwärme auch ordnungsgemäß dokumentiert.
Leute: Wann versteht ihr Gipsköppe eigentlich, worum es gerade geht?
KI ist nicht irgendeine App. Die nächste industrielle Infrastruktur entsteht gerade. Rechenzentren. Chips. Strom. Netze. Kühlung. Daten. Modelle. Und wer diese Infrastruktur besitzt, hat einen erheblichen Teil der zukünftigen technologischen Wertschöpfung im eigenen Wirtschaftsraum.
Europa redet gleichzeitig von digitaler Souveränität und stellt fest, dass ausgerechnet Energiezugang und Genehmigungen den Ausbau erschweren. Die EU will deshalb inzwischen ihre Rechenzentrumskapazität mindestens verdreifachen.
Sehr schön.
Aber ein Rechenzentrum läuft leider nicht mit einer EU-Verordnung. Auch nicht mit einem Strategiepapier. Und auch nicht mit dem Satz: „Europa muss technologisch souveräner werden.“
Das Ding braucht Strom. Sehr viel Strom. 24 Stunden am Tag.
Und genau hier liegt das Problem.
Wir reden seit Jahren darüber, unabhängiger von amerikanischer und chinesischer Technologie zu werden. Dann kommt eines der bedeutendsten KI-Unternehmen der Welt und sagt: Wir könnten hier Infrastruktur bauen.
Und unsere erste große Herausforderung lautet: Wie bekommen wir genügend wettbewerbsfähigen Strom dahin?
Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Frankreich hat inzwischen ausdrücklich erkannt, dass Kernenergie auch für stromhungrige Bereiche wie KI-Rechenzentren strategisch interessant ist.
Und wir?
Wir diskutieren. Wir regulieren. Wir prüfen. Wir erstellen Nachhaltigkeitskennzahlen. Wir planen Mindeststandards. Wir bauen noch eine Datenbank zur Meldung des Energie- und Wasserverbrauchs von Rechenzentren.
Alles kann einzeln sinnvoll sein.
Nur irgendwann sollte man vielleicht einmal die Reihenfolge klären.
Erst braucht man die Infrastruktur. Dann kann man sie optimieren.
Es bringt wenig, den schönsten europäischen Effizienzaufkleber für Rechenzentren zu erfinden, wenn das nächste große Rechenzentrum anschließend in einem anderen Land steht.
Das ist inzwischen Europas großes Talent: Wir wollen technologisch unabhängig werden und behandeln diejenigen, die dafür Milliarden investieren müssten, erst einmal wie Antragsteller beim Bauamt.
Und dann wundern wir uns, dass die USA bei KI vorne liegen und China massiv eigene Infrastruktur aufbaut.
Liebes Deutschland: Macht Strom bezahlbar. Baut Netze. Beschleunigt Genehmigungen. Schafft verlässliche Rahmenbedingungen. Und dann stellt hier von mir aus zehn solcher KI-Rechenzentren hin.
Nicht indem ihr den Unternehmen Geld hinterherwerft. Sondern indem ihr dafür sorgt, dass sie von selbst kommen wollen.
Denn das wäre echte Standortpolitik.
Stattdessen erfinden wir Hühnerwarnwesten, kleben Plastikdeckel an Flaschen und schalten nebenbei die Kernkraftwerke ab.
Aber vielleicht könnten wir vorher dafür sorgen, dass Europa bei der wichtigsten Technologieentwicklung dieses Jahrzehnts nicht wieder danebensteht und erklärt: „Wir hätten da schon einmal einen regulatorischen Rahmen vorbereitet.“
Ich werde diesen Satz vermutlich noch sehr oft schreiben:
Infrastruktur schlägt Ideologie.
Und bei KI bedeutet Infrastruktur vor allem: Chips, Netze und verdammt viel Strom.
It will never stop being funny that all of the big brains on earth can't figure out why every single AI model becomes a raging racist any time its guard rails are taken down.
You created the ultimate pattern recognition machine. What did you expect was going to happen?
The absolute worst thing about opening this app is spotting a banger tweet for 0.2 seconds before the feed auto-refreshes and sends it straight into the void.
Gone forever.
>be senior devops engineer in Germany
>master's degree, 10 years experience, five interview rounds
>72,000€ before tax
>C2 German required
>All team members based in Asia speaking English
>mandatory office attendance to sit on Teams with people at another mandatory office
>"we have a startup mindset"
>company founded in 1894, CEO is the founder's great-grandson
>"we have flat hierarchies"
>eight people can veto your decision, none can approve it
>hired to "drive digital transformation"
>need department head's signature to install Docker
>service account request rejected because "accounts must belong to a person"
>CI/CD pipeline ends with a ticket for Jürgen
>Jürgen on holiday until the 23rd
>AI tools forbidden because Datenschutz
>database password in an encrypted Excel file called Passwörter_final_NEU.xlsx
>root password in Confluence
>on-call every weekend
>company phone listed under benefits
>ask for a raise
>unfortunately the salary band is exhausted
>no budget for a second monitor
>external consultant gets 1,400€ a day to ask you how the code works
>take banana from company fruit basket
>office manager says those are for the upcoming customer visit
>Fachkräftemangel