Analyse meines Accounts @SeriousVerySam durch @grok:
Politische Position: ca. 68–72 (1 = extreme Linke, 100 = extreme Rechte)
Warum?
Bio sagt es schon: „liberal & modern konservativ | Meritokrat | parteilos | pro Kernkraft“.
Aus den Posts:
• Energie: Energiewende als technisch und ökonomisch katastrophal, klar pro Kernkraft. Strompreise, Industrievernichtung und Realitätsverweigerung sind zentrale Kritikpunkte.
• Wirtschaft: Meritokratie statt Umverteilung. Kritik an Steuern, Bürokratie, Grundsicherung ohne Arbeitsanreize und Privilegien im öffentlichen Dienst.
• Migration & Islam: Kritik an Volumen und gescheiterter Integration. Islam (besonders politische/traditionelle Auslegungen) wird als autoritär und freiheitsfeindlich kritisiert – Menschen ≠ Ideologie.
• Parteien: Kein AfD-Wähler. Die Brandmauer der Union wird scharf kritisiert, weil sie linke Koalitionen erzwingt und die Mehrheit der Wähler ignoriert.
• Israel: Klar pro-Israel, gegen Hamas und linken Antisemitismus.
• Sonstiges: Gegen Tempolimit, gegen Woke-Ideologie, technokratisch-ingenieurhaft argumentierend, gegen jeden Extremismus.
Einordnung: Rechts der deutschen Mitte (die sich bei Energie und Migration stark nach links verschoben hat), aber klar innerhalb des liberal-konservativen Spektrums – nicht ethno-nationalistisch, nicht radikal, nicht AfD-Hardliner.
(Danke an @WolfReuter3 für die Anregung!)
Nachdem ich am Sonntag notfallmäßig einen kleinen ambulanten Eingriff hatte, ging es mir danach und am gestrigen Montag wirklich gut. Aber seit heute hat es mich doch etwas aus den Schuhen gehauen. Ich mache daher kurze Zeit Pause, bis ich wieder auf dem Damm bin.
Euch allen wünsche ich eine schöne Woche🫶
Ein Kunde der Telekom hatte sich beschwert, weil er vom Kundenservice mit Gendersternchen (Ansprechpartner*in) angesprochen worden ist. Die Antwort der Kundenbetreuung ist bezeichnend: Man findet Gendern ebenfalls nicht gut, beugt sich aber einer Minderheit, die mit rechtlichen Schritten gedroht hat. Wohlgemerkt: rechtliche Schritte wegen einer sprachlich korrekten Ansprache! Soviel zum sozialen Zwang, der durch Gender-Befürworter ausgeübt wird (den sie aber natürlich nicht als solchen erkennen!).
Der betreffende Kunde hat uns den Schriftwechsel netterweise zur Verfügung gestellt.
Foto: privat
Wäre ich heute am Anfang meiner Berufslaufbahn, würde ich nur einen Handwerksberuf anstreben.
Oder, wenn ich faul und dumm und eingebildet wäre, eine Politiker-Laufbahn bei den Grünen.
Italy and Spain demand solidarity whenever their debt blows up. But they show no solidarity when Ukraine gets invaded and freeride on Germany and others to pay. I think they misunderstand the word solidarity. What they do is grifting. That's different...
https://t.co/NrVvvbdbMV
Gerade bestimmen Doomsday-Szenarien die Schlagzeilen. Verständlich.
Aber es gibt auch die andere Seite: Die Zahl der Gründungen steigt. In Europa wachsen Firmen wie Lovable, ElevenLabs und Legora in einem Tempo, das es hier lange nicht gab.
Und Deutschland hat echte Rennpferde im Stall: Black Forest Labs, n8n, Langdock – und eine ganze Reihe von Deeptech-Startups wie Isar Aerospace, Neura Robotics, Helsing, Quantum Systems, Stark, Marvel Fusion, Proxima Fusion und viele mehr.
Worauf ich hinauswill: Wir müssen wieder wachsen, um Wohlstand zu schaffen. Und Wachstum kommt seit Jahrzehnten vor allem aus VC-finanzierten Technologiefirmen. Wir haben bewiesen, dass wir das auch hier können.
Jetzt geht es darum, beherzt zuzugreifen und den Macherinnen und Machern unserer Zeit den roten Teppich auszurollen.
Unglaublich: Dortmund steuert auf ein 206 Mio. Euro Defizit zu, hat seit dem 1. Oktober Haushaltssperre und pumpt trotzdem Steuergeld in ein linkes Zentrum, das sich als "Zuhause seit Tag eins" des Antifa-Solikomitee Dortmund versteht.
Nur Tage vor der Soli-Veranstaltung für die "Hammerbande" bewilligte der Stadtrat 62.500 Euro Überbrückungsgeld für das Sozial-Ökologische Zentrum (SÖZ) in der Nordstadt.
Die Förderung läuft schon seit Jahren: CDU und Grüne hatten 2023 gemeinsam 125.000 Euro jährlich plus Anschub beantragt. Addiert man die Beschlüsse, kommt man auf rund 582.500 Euro bis Mitte 2027 – gegenfinanziert unter anderem durch Kürzungen beim Hochwasserschutz. Irre. Bedenkt man, dass das Ahrtal quasi vor der Haustür liegt.
Wer bitte also wählt Politiker, die solche Zahlungen genehmigen?
Need a crumb of hope about Europe on a Saturday?
Belgium has gone from rapidly closing and destroying its entire nuclear fleet (half of its power before 2023) to quickly relicensing and returning a few of them to the grid.
PM @Bart_DeWever is trying to save as many as he can.
Before the October 7 Massacre, Israel invested $1bn in a sophisticated border fence as a way of living next to Sinwar's Hamas regime in Gaza.
The alternative was a major preemptive war to topple Hamas, like the one after October 7, with massive costs and zero international understanding.
It failed miserably. Hamas overran it in minutes. The lesson Israelis have drawn is: we cannot, and will not, live next to a jihadi regime threatening barbaric atrocities. No fence, no buffer zone, can ever hold that threat back forever. The bad guys will always find a way over it, under it, or through it. We're not going to contain problems—we're going to eliminate them.
Netanyahu is being attacked left and right for leaving Hamas standing at the end of the Gaza war, as part of the ceasefire that brought the surviving hostages home. Whoever forms the next government has unfinished business against the regime that is threatening to kidnap little babies all over again.
Nobody in Israel will accept living next to Hamas Gaza.
Am 21. März 2024 habe ich bei Markus Lanz gesagt: „Wir haben keine Willkommenskultur für Unternehmertum. Woanders ist man willkommen.“ Zweieinhalb Jahre später erleben wir die Folgen: Deutschland verliert Industrie, Arbeitsplätze und Investitionen. Und statt die Ursachen zu beseitigen, empört sich die Politik über Unternehmer, die dort investieren, wo sie wirtschaftliche Perspektiven sehen. Erst die Standortbedingungen ruinieren und anschließend Patriotismus einfordern. Was für eine Verdrehung der Verantwortlichkeiten!
Heute wählt Israel zum ersten Mal seit dem 7. Oktober. Der Wahltag ist bei uns ein Feiertag, Busse und Bahnen fahren kostenlos, damit jeder wählen kann. Und wählen dürfen alle: Juden, Christen, Muslime, Araber, Drusen, Tscherkessen, Aramäer.
Ein arabischer Israeli hat heute gleich vier arabische Parteien zur Auswahl. Ein 38-Jähriger Palästinenser hingegen hatte noch nie eine Wahl. Mahmud Abbas lässt dort seit zwei Jahrzehnten nicht wählen – ein Paradies für jeden Politiker!
Bei uns in Israel hingegen ist heute ein Fest der Demokratie. Auf diese Vielfalt und diese Energie bin ich sehr stolz.
85 Milliarden (!!!) Euro jährlich gibt Deutschland für Migrationskosten und Beiträge für Entwicklungshilfe und für die EU aus.
Jedes verfickte Jahr!
Aber für die eigenen Kranken und Pflegebedürftigen ist kein Geld da.
Fickt Euch doch
#Hartaberfair
Welche ? Ein Mann Unternehmen. Barbershop, Kosmetik , kaum produzierendes Gewerbe. Nicht umsonst führe ich seit 26 Jahren erfolgreich ein mittelständisches Unternehmen.
Wisst ihr eigentlich, warum auf einem Frankfurter Bethmännchen genau drei Mandeln sitzen?
Auch hier gibt es wieder eine schöne Geschichte, und die führt uns nach Frankfurt im 19. Jahrhundert.
Damals gehörten damals die sogenannten Brenten zu den bekannten Spezialitäten: ein üppiges Marzipangebäck, das in Modeln geformt und anschließend gebacken wurde (selbst Goethes Mutter schickte ihrem Sohn jedes Jahr zu Weihnachten Frankfurter Brenten nach Weimar).
Und aus diesem Gebäck entstand im Haus der Frankfurter Bankiersfamilie Bethmann das Frankfurter Bethmännchen.
Im Jahr 1838 soll ihr aus Paris stammender Koch Jean Jacques Gautenier für einen »Fünf-Uhr-Tee« etwas Besonderes kreiert haben. Er machte aus der Marzipanmasse kleine Gebäckstücke, verfeinerte sie mit Rosenwasser und verzierte jedes davon mit vier Mandeln, die für die vier Söhne der Familie Bethmann standen: Moritz, Karl, Alexander und Heinrich.
Als Heinrich 1854 starb, soll man aus Rücksicht auf die Familie begonnen haben, nur noch drei Mandeln auf die Bethmännchen zu setzen. Und das ist bis heute so geblieben.
Ich mag solche Geschichten, weil ein Weihnachtsgebäck, das man vielleicht seit Jahren kennt, plötzlich etwas ganz anderes erzählt: von einer Frankfurter Bankiersfamilie, einem französischen Koch und vier Brüdern, an die ursprünglich vier kleine Mandeln erinnerten.
Die ganze Geschichte und natürlich auch das Rezept findet ihr in meinem Buch »Weihnachtsbäckerei – Kulturgeschichten und Rezepte«.
https://t.co/R0TULHr1Tn
Interessant, wie der 7. Oktober in manchen Darstellungen einfach verschwindet und nur noch die Reaktion übrig bleibt. Mehrere Fronten griffen an, Israel reagierte mit Sicherheitszonen, um Wiederholungen zu verhindern.
Die Zerstörung entstand, weil Terrorgruppen ihre eigenen Gebiete als Abschussbasen nutzten. Wer daraus eine systematische Zerstörung der Nachbarn macht, übersieht den offensichtlichen Zusammenhang.
Manchmal reicht es, die Reihenfolge der Ereignisse nicht zu drehen....
Gemäß Art. 74 Abs. 1 Nr. 15 GG hat der Bund die konkurrierende Gesetzgebung für die Überführung in Gemeineigentum.
Erlässt der Bund ein wirksames Rahmengesetz, entfaltet dies grundsätzlich eine Sperrwirkung für abweichende Landesgesetze (Art. 72 GG).
Ob diese Hürden im konkreten Fall verfassungskonform sind, müsste im Streitfall das Bundesverfassungsgericht entscheiden.