Mit veganen Katzen ist es genau das selbe wie mit Kindern, die gegen das Kopftuchverbot prozessieren: In beiden Fällen wissen wir, wer die Entscheidungen trifft.
Eine muslimische Frau weigerte sich bei ihrer Einbürgerungszeremonie dem norwegischen Kronprinzen die Hand zu schütteln, weil das „haram“ sei.
Dieselbe Frau findet es aber völlig „halal“, in ein nicht-muslimischen Land einzuwandern, sich auf Kosten der Steuerzahler durchfüttern und unterbringen zu lassen und dauerhaft von der Sozialhilfe zu leben.
@miiniiiie Das hat aber rein gar keinen Zusammenhang mit dem Video, könnte auch in Afrika aufgenommen worden sein wegen der Palmen im Hintergrund, ihr Blitzbirnen...
VERABSCHEUUNGSWÜRDIG❗️
Brutalität, um der Brutalität willen - schwerste Verletzungen in Kauf nehmend.
Die Opfer: FRAUEN.
Diese Versager zeigen ihre ganze Verachtung für Frauen und unsere Kultur.
@queru_lant Wenn die Vorwürfe stimmen, dann gehört das ganz klar bestraft.
Das hat nichts damit zu tun ob man Frau Fernandez toll findet oder nicht.
Es ist eine ekelhafte Straftat und die muß geahndet werden.
Was hat das mit Linken zu tun? Ist das für Dich normal???
Text eines Lehrers auf Reddit:
„Hallo allerseits,
ich habe Mathematik studiert und arbeite derzeit, auch aufgrund der aktuell prekären Arbeitsmarktlage, als Lehrer im Seiteneinstieg an einer Realschule im Ruhrpott. Der Anteil an Flüchtlingen ist an meiner Schule so wie an vielen anderen Schulen hier in der Region ziemlich hoch.
Die meisten Flüchtlinge werden in seperaten Integrationsklassen unterrichtet, da aufgrund des desolaten Bildungsstands eine Eingliederung in den Regelunterricht schlicht nicht möglich ist. Zwei solcher Integrationsklassen unterrichte ich mehrmals die Woche und wollte hier einfach mal meine Erfahrungen mit euch teilen. Ich war schon vor Antritt meines derzeitigen Jobs der aktuellen Migration gegenüber äußerst kritisch, aber meine Erlebnisse im Schuldienst lassen meine damaligen schlimmsten Befürchtungen wie eine wohlwollende Utopie erscheinen.
Für den Kontext: Ein Gros der Integrationsklassen besteht aus in Spanien geborenen Marrokanern, ansonsten sind aber auch Syrer, Afghanen und Roma zahlenmäßig stark vertreten. Der übrige Rest ist ein wildes Potpourri aus Ukrainern und Flüchtlingen aus anderen arabischen oder muslimischen Ländern wie dem Libanon oder Somalia. Eine Klasse setzt sich vor allem aus jüngeren Schülern zwischen 11 und 13 Jahren zusammen, die andere Klasse besteht vor allem aus Teenagern, die um die 16 Jahre alt sind.
Nun eine kleine Zusammenfassung meiner Beobachtungen:
•In etwa die Hälfte der Klassen sind nicht nennenswert in ihrer eigenen Sprache alphabetisiert, knapp über die Hälfte versteht, auch teils nach Jahren im hiesigen Schulsystem, im etwa so gut Deutsch wie ich Mandarin
•Zumindest in Mathe (bei den anderen Fächern kann ich es nur arg beschränkt beurteilen) ist der Bildungsstand ein absolutes Fiasko, selbst bei den älteren Schülern. Wirklich absolut einfachste Rechenaufgaben (5+6 oder 7-4) bereiten schon große Schwierigkeiten. Die Ursache scheint oft kognitiver Natur zu sein, denn selbst, wenn ich die Zahlen durch Gegenstände verdeutliche, sind viele Schüler nicht imstande, entsprechende Aufgaben zu lösen
•Aktuell ist Ramadan. Ukrainische Schüler, die nicht fasten, müssen, wenn sie etwas trinken oder essen wollen, den Raum verlassen. Das ist einerseits eine von den Klassen selbst auferlegte Regel, wird andernseits aber auch von großen Teilen des übrigen Lehrpersonals und der Sozialarbeiterin geduldet oder gar aktiv befürwortet
•Einige männliche Schüler weigern sich aus Glaubensgründen, neben weiblichen Schülerinnen zu sitzen. Dies wird ebenfalls toleriert.
•Schlägereien sind an der Tagesordnung und das ist keine Übertreibung. Es findet tatsächlich annähernd täglich mindestens eine Schlägerei statt.
•Vernünftig geführte Schulmappen oder allgemein ein pfleglicher Umgang mit Schulmaterialien existiert nicht. Die meisten kommen bloß mit den Klamotten, die sie am Leibe tragen, in den Unterricht.
•Etwa die Hälfte der Klasse mit den älteren Schülern verspätet sich zur ersten Stunde stets um mindestens 10, gut und gerne mal 20 oder 30 Minuten. Auch nach den Pausen ist die Klasse eigentlich jedes Mal erst 10 Minuten zu spät wieder beisammen.
•Während des Ramadans schläft, ebenfalls vom sonstigen Schulpersonal toleriert, ein guter Anteil regelmäßig im Unterricht, indem der Kopf auf den Tisch gelegt wird
•Weibliche Schülerinnen werden regelmäßig mit stark obszönen Begriffen belegt. Die Ahndung solcher Äußerungen findet entweder gar nicht oder dermaßen zurückhaltend statt, dass einer Wiederholung Vorschub geleistet wird
•An Elternsprechtagen ist mit 90 Prozent der Eltern, auch nach mehrjährigem Aufenthalt in Deutschland, nur über Dolmetscher zu kommunizieren
•Vor ein paar Tagen erzählten mir einige Schüler stolz, welche neuen Handymodelle ihre Geschwister und Eltern denn so haben, die wohlgemerkt fast ausschließlich Transferleistungen empfangen
Scheint also haben die Machthaber hier persönliche Probleme zu Hause und diese eben durch die neuen sehr expliziten Vorgaben gelöst.
Mittelalter Islamismus.
@tawf_uk Awful, i suppose you have done this to this poor animal Just for getting Money from stupid people who See your horrible video.why didnt someone Help this poor Thing? I Hope IT died very soon Just to end ITS pain. Shame on you.
Ein muslimischer Imam und Influencer behauptet, ein Mädchen müsse sich in der Gegenwart ihres eigenen Vaters „anständig“ kleiden, damit sie ihn nicht dazu „provoziere“, sie zu vergewaltigen. Wenn es zu einer Vergewaltigung kommt, sagt er, ist sie selbst schuld an ihrer Kleidung.
In welcher anderen Religion sagt ein Geistlicher so etwas?
Wir glauben immer, unsere Eltern „verstehen das schon“.
Wir schicken eine Nachricht, ein Emoji, ein Foto von den Enkelkindern und nennen das „Kontakt halten“.
Aber eine Nachricht ist kein Gespräch.
Ein Paket vom Online-Shop ist kein Besuch.
Und ein Herz-Emoji ersetzt keine Umarmung.
Ihre Währung ist nicht Zeitersparnis.
Ihre Währung ist Nähe.
Als ich schließlich aufblickte, waren meine Augen feucht. Und plötzlich fühlte sich das Haus nicht mehr leer an.
Es war voller Leben.
Weil ich da war.
Wir sind an dem Tag nicht mehr in den Laden gefahren.
Wir haben den schlechten Kaffee ausgetrunken und einfach nur geredet. Über nichts. Und über alles.
Mein Handy blieb in der Jackentasche.
Eines Tages werde ich wieder diese Straße entlangfahren.
Und das Licht im Küchenfenster wird nicht mehr brennen.
Der Stuhl am Fenster, auf dem sie immer sitzt, um nach meinem Auto Ausschau zu halten, wird leer sein.
Und ich weiß jetzt schon: Ich würde jede Deadline, jede Sitzung, jedes Fußballspiel – alles – hergeben,
nur um noch einmal hier zu sitzen.
Noch einmal diesen Kaffee zu trinken.
Noch einmal ihre Hand auf meiner zu spüren.
Wenn du das liest, und du hast das Glück, dass deine Eltern noch leben,
warte nicht auf Weihnachten.
Warte nicht auf einen „Anlass“.
Fahr einfach hin.
Setz dich an den alten Tisch. Trink den Kaffee. Hör dieselbe Geschichte zum zehnten Mal.
Leg dein Handy weg.
Denn für sie ist deine Zeit kein Besuch.
Sie ist Liebe.
Sie ist Leben.
Sie ist alles.
(Netzfund)
Das Berliner Stadtbild kurz vorm Advent. Ähnliche Sperranlagen kenne ich aus Bagdad und Kabul, wo sich westliche Soldaten gegen die tägliche Bedrohung durch Selbstmordanschläge schützen mussten. Nun werden solche Schutzwälle aus mehreren Reihen Beton am Berliner Breitscheidplatz aufgebaut. Der Weihnachtsmarkt wird erkennbar schwerer gesichert als je zuvor. Die Festung zum Fest. Dafür gibt es nur einen Grund: Mehrere Regierungen hintereinander haben die Barbaren des Islamismus ins Land gelassen und die Grenzen sind weiterhin weit offen. Ich stelle mir angesichts dieser Bilder von heute Abend zwei Fragen:
Erstens, was erwarten die Behörden dieses Jahr, dass solche Maßnahmen notwendig sind? Die Höhe der Mauern sieht für mich nach "Blastwalls" als Schutz vor Sprengstoffanschlägen aus, nicht "nur" gegen Auto-Anschläge.
Zweitens, wann und wie werden die politisch Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen für das, was sie angerichtet haben in Deutschland? Angela Merkel ist mit ihren Memoiren über ihre tödliche Politik zur Millionärin geworden.
Und jetzt nochmal für die Fotografen von der anderen Seite. 🤡
Es ist alles orchestriert, hochgradig professionalisiert. Diese Witzfiguren haben nichts mit der Mehrheit der Bevölkerung zu tun. Und sie entsprechen schon gar nicht dem #Stadtbild in vielen deutschen Städten, die komplett überfremdet sind.