@ItsEthanRay And why should she? Why not the man? Does not make sense that a couple of girls, will use one seat only. Maybe they just one to talk by themselves alone.
@WallStreetMav Why someone should beg for such a Photo?
She has a lot of them.
Let us Go to the next step. How you like to pay for the BioWeapon COVID?
Cash or bank transfer?
@Bundeskanz50246 Der Krieg dauert schon viel zu lange. Hätte schon längst zu Ende sein können. Viele wären noch am Leben. Warum?
Weil Europa und speziell Deutschland nicht im Stande ist aus Waffen Blumen zu machen. 😢
Damit ist die EU überflüssig geworden.
@plumpaquatsch11@Berg_Oetzi@benungeskriptet@grok Was meinst du? Sollen wir einen Engländer mit in unsere Diskussion mit reinnehmen? Der kann dir das bestimmt besser sagen. Und der sagt dir bestimmt auch was da ab 2016 passiert ist.
Ich kenne die Antwort. Frage mich welches Argument oder Beweis du möchtest damit du das glaubst?
@plumpaquatsch11@Berg_Oetzi@benungeskriptet@grok Warum lenkst du jetzt auf Deutschland und Frankreich ab. Reden wir nicht von England.
Angeblich sollen in England aber Rapes sehr genau definiert sein.
Aber es beschämt mich, das wir überhaupt über so skrupellose Verbrechen diskutieren. Es ist schlimm genug das es stetig steigt.
@Berg_Oetzi@benungeskriptet@grok Bei einer jährlichen Vergewaltigungen Registrierung von um die 70000 pro Jahr und das über 10 Jahre sehe ich die Zahl eher untertrieben.
Ein junges Mädchen namens Fiona wird vermisst. Ihre Mutter ruft bei der Polizei an und erwähnt, dass ihre Tochter schon häufig von „asiatischen Männern“ missbraucht wurde. Doch von den Beamten bekommt sie zu hören, dass sie die Männer so nicht beschreiben dürfe – das sei „rassistisch“. Sie solle froh sein, dass ihr Kind „eine andere Kultur kennenlernt“. Einmal bringt ein Polizist Fiona zu dem Haus zurück, in dem der Missbrauch stattfindet, und sagt den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“
Was klingt wie die Handlung aus einem Horrorfilm, ist wirklich passiert. In Großbritannien. Und es war kein Einzelfall. Mindestens 250.000 Opfer sogenannter „Grooming-Gangs“ soll es seit den 1950er-Jahren in Großbritannien gegeben haben. Zwischen 87 und 95 Prozent der Täter waren muslimische Männer, meist Pakistaner.
https://t.co/kLXr1pOpJ1
@CC_SKYLINE5@PaltrinieriLu Ich sehe es genauso wie Luca. Die ist sehr clever.
Immerhin werden hier in Italien die Straßen mittlerweile innerhalb eines Tages für einen guter Kilometer schön neu geteert.
@PaltrinieriLu Ich sehe es auch so das sie noch von Trump respektiert wird während er den anderen die kalte Schulter zeigt.
Aus meiner Sicht bereitet sie etwas Großes vor.
Eilt +++ 🇬🇧 Bericht enthüllt: 250.000 weiße Mädchen von Islam-Gangs gejagt, versklavt, vergewaltigt
Der britische Parlamentsabgeordnete Rupert Lowe hat heute (16. Juni) den Abschlussbericht seiner unabhängigen „Rape Gang Inquiry“ (ca. 200 Seiten) veröffentlicht.
Es handelt sich um eine umfassende Untersuchung von Vergewaltigungs-Verbrechen in Großbritannien. Im Video sehen Sie eine Zusammenfassung von Lowe, die er bereits Anfang Juni im Parlament vortrug und die erheblich zu den wütenden Anti-Migrations-Protesten in Großbritannien beitrug.
Der vorhin veröffentlichte Report fördert Fürchterliches zu Tage:
◼️ Schätzung der Opferzahl: Mindestens 250.000 weiße britische Mädchen wurden seit den 1950er-Jahren durch organisierte „Grooming-Gangs“ missbraucht (wiederholte Vergewaltigungen, Gang-Vergewaltigungen, Folter, Schwangerschaften, etc.). Die wahre Zahl liegt wahrscheinlich höher.
◼️ Täterprofil: Überwiegend pakistanisch-muslimische Männer (ca. 87–95 % der Verurteilten in solchen Fällen tragen muslimische Namen). Die Gangs operierten in „mindestens 149 Local Authority Districts“ (fast 40 % aller Bezirke). Islamistische Verachtung gegenüber nicht Muslimen war allgegenwärtig und Treiber der Gewalt. Es wurden gezielt weiße Mädchen gejagt.
◼️ Opfer-Aussagen: Sehr detaillierte, schockierende Zeugenaussagen von Überlebenden (u. a. Mädchen ab 11 Jahren, die mit Alkohol/Drogen gefügig gemacht, in Häusern/Hotels/Taxis vergewaltigt, gefilmt und zwischen Städten weitergereicht wurden).
◼️ Institutionelles Versagen: Polizei, Sozialdienste, Behörden und Politik haben jahrzehntelang weggeschaut aus Angst vor „Rassismus“-Vorwürfen und wegen Multikulti-Politik. Viele Täter blieben ungestraft.
Rupert Lowe selbst hat das Vorwort zu diesem, wie er es bezeichnet, „dämonischen Kapitel der britischen Geschichte“ verfasst. Darin schreibt er u.a.:
„Großbritannien hat kein Rassismus-Problem, es hat ein Einwanderungsproblem.“
„Eine Kombination aus der lähmenden Angst vor ‚Rassismus‘-Vorwürfen und dem Buhlen um Stimmen aus importierten fremden Subkulturen hat dazu geführt, dass reines Böses wuchern konnte.“
... Hier der Direktlink zum „Rape Gang Inquiry Report":
https://t.co/FeVycFhmZ2