Diese Grafik zeigt wie der gierige Staat unsere Mittelschicht zerstört hat. In den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders bezahlten gut verdienende Arbeitnehmer einen Steuersatz von etwa 25 %.
Familien konnten sich Häuser leisten. Ein Einkommen genügte. Das Fundament für eine stabile Gesellschaft wurde gelegt. Der Spitzensteuersatz in Höhe von 53 % griff inflationsbereinigt erst ab 1.072.000 €.
Heute kennt das Steuersystem keine Mittelschicht mehr. Wenn Du eine guten Job hast, kommt sofort der Staat und verlangt 42 %. Vermögensaufbau wird unmöglich. Das eigene Haus wird zum fernen Traum.
Linke Politik hat ein Steuersystem erschaffen, das die Bürger knechtet. Es ist hochgradig ungerecht.
Ich war gestern Abend auf einem gemütlichen Geburtstag bei Freunden meiner Frau.
8 Personen, folgende Jobs:
> Polizist
> Erzieherin Kita
> Mitarbeiterin bei städtischem Energieversorger
> Lehrer Gymnasium
> Richterin Amtsgericht
> Finanzbeamter
Meine Frau und ich mit Nicht-Staat-Jobs die Exoten in der Runde.
Das ist keine gesunde Entwicklung. Am Ende muss irgendwer diesen ganzen Aufwand erarbeiten und finanzieren.
Die Gruppe der Nettosteuerzahler wird immer kleiner. Die Gruppe der Empfänger wird immer größer.
Es gibt keine Sendung auf "radio 1" vom RBB, in der sich der Kabarettist Hajo Schumacher nicht darüber aufregt, dass Kapitaleinkünfte in Deutschland niedriger besteuert würden als Arbeitseinkommen, auch heute wieder im "Kommentatoren Talk", übrigens unter dem Applaus des Studiopublikums. Das Problem ist nur: Das stimmt so nicht. Schon bevor mir Dividenden als Kapitaleinkünfte zufließen, sind die Gewinne der Kapitalgesellschaft besteuert worden, insgesamt geht fast die Hälfte weg. Aber selbst der Rest der Aussage ist zweifelhaft. Erhalte ich in Deutschland 60.000 Euro aus Arbeitseinkommen und 60.000 Euro aus Kapitalvermögen, ist meine Steuerbelastung beim Kapitalvermögen höher, wie diese Beispielrechnung (erstellt mithilfe von Chat GPT) zeigt:
Das dürfte alle Krypto-Anleger interessieren. Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat auf meine Anfrage geantwortet, wie die Fraktion zur geplanten Abschaffung der Haltefrist steht. Hier ein Auszug aus der Mail:
"Eine isolierte Abschaffung der Ein-Jahres-Frist allein für Kryptowährungen würde diese Systematik durchbrechen. Spätestens mit der Einführung des digitalen Euro wäre die Frage zu klären, wie eine unterschiedliche steuerliche Behandlung gegenüber Fremdwährungsgeschäften gerechtfertigt werden könnte.
Zudem ist eine solche Maßnahme im Koalitionsvertrag nicht vereinbart. Aus Sicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besteht daher kein Anlass, an der bewährten Regelung etwas zu ändern." (Hervorhebung durch mich)
Team Bürgerkommunikation
CDU·CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Der Kanzler sagt beim #DGB, dass zwei Arbeitnehmer nicht einen Rentner mit ihren Beiträgen finanzieren können. Die Delegierten lachen ihn aus. Man lernt: Betriebsräte sitzen warm und sicher, und Mathe oder Demographie sind ihnen schnurz.
Seiner eigenen "Datensammlung zur Steuerpolitik" kann Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) entnehmen, dass Bezieher sechsstelliger Einkommen schon jetzt einen Großteil der Lohn- und Einkommensteuer schultern – also von wegen "müssen ihren Beitrag leisten" Infografik mit KORREKTUR einer Zahl: Chat GPT auf Basis der Datensammlung zur Steuerpolitik 2025
Da sich die Lobbyorganisation "Tax me now (Vermögende für Steuergerechtigkeit)" heute bei radio1 ausgiebig darstellen konnte, gern einmal mehr der Hinweis: Wer davon überzeugt ist, selbst zu wenig Steuern zu zahlen, kann dem deutschen Staat jederzeit freiwillig Geld zukommen lassen:
Hier ist Bankverbindung für das „Schuldentilgungskonto“ des Bundes:
Empfänger: Bundeskasse Halle/Saale
Bank: Deutsche Bundesbank, Filiale Leipzig
IBAN: DE17 8600 0000 0086 0010 30
BIC: MARKDEF1860
Verwendungszweck: „Schuldentilgung“
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Markus Söder: „Wer ist für sie reich?“
Louis Klamroth: "Leute, die den Spitzensteuersatz zahlen"
Wow, das ist krass. Da staunt selbst Söder.
Jemand mit z.v. Einkommen von 69.000 Euro ist für den ÖRR Moderator reich.
Klamroth selbst verdient ein Vielfaches davon. Finanziert vom Zwangsgebührenzahler.