ERFAN AMIRI,
A 17-YEAR-OLD KID,
IS ABOUT TO BE HANGED
BY THE ISLAMIC REPUBLIC
JUST FOR PROTESTING.
WHY THE HELL ARE YOU NEGOTIATING
WITH THESE MURDERERS?
IRANIAN LIVES MATTER!
IRANIAN LIVES MATTER!
IRANIAN LIVES MATTER!
IRANIAN LIVES MATTER!
IRANIAN LIVES MATTER!
🆘 DON'T LOOK AWAY 🆘
24-year-old Hadiseh Morvaridi could face execution.
The Islamic regime in Iran wants to hang her.
Her crime? Speaking up. Demanding freedom.
Months in prison. No trial. No transparency.
Share her name before it’s too late.
Visibility saves lives!
Silence protects the Islamic regime in Iran.
#IranMassacre
#StopExecutionsInIran
In Erinnerung an Sylke Tempel, die heute Geburtstag gehabt hätte. Sie fehlt, gerade jetzt, so vielen von uns mit ihrer Klugheit und ihrer unerschütterlichen Freundlichkeit. RIP.
Zur Kampagne „ukrainischer Junge hat angeblich schon 8x Väter begraben“ hier die Fakten:
• Der Junge heißt Ruslan, ist 14 Jahre alt und lebt in Otynija, Region Iwano-Frankiwsk.
• Er nimmt freiwillig an Trauerzeremonien teil und trägt die Porträts der gefallenen Soldaten als Zeichen des Respekts.
• Keine der lokalen Behörden, Medien oder offiziellen Stellen behauptet, er sei mit den Verstorbenen verwandt.
• Die Fotos stammen von öffentlichen Facebook-Posts des Stadtrats von Otynija.
• Die virale Behauptung, er habe „acht Väter begraben“, ist eine prorussische Desinformationsnarration, die suggerieren soll, die Ukraine inszeniere Beerdigungen.
In Vinnytsia, Ukraine, a female stork was widowed when her mate died. She is incubating her eggs and is unable to feed herself.
Local residents have started feeding her.
همسر #رشید_مظاهری، گلر سابق تیم ملی ایران در پست جدیدش نوشت: «رشید رو به انفرادی زندان مرکزی ارومیه منتقل کردن. از جامعه ورزش و از رسانهها و مردم وطنپرست واقعی میخواهم بیشتر از قبل صدای رشید باشن.»
„Australia’s Iranian community has campaigned for years about the relatives of Iran’s officials residing in the country, reporting harassment and surveillance…‘The revelations show Australia’s sanctions framework is full of holes‘.“
https://t.co/N6FwSrQ4jm
In der Debatte um die Absage der Stationierung amerikanischer Tomahawk-Raketen in Deutschland und der Alternative einer möglichen schnellen Produktion weitreichender Raketen in Deutschland schlagen manche jetzt eine Art neuen NATO-Doppelbeschluss vor.
Der Gedanke ist, dass Deutschland und Europa die Ankündigung einer eigenen Produktion von Mittelstreckenraketen als starkes Argument in eigene Abrüstungsverhandlungen mit Moskau einbringen sollen. Eine solche Logik von Stärke und Diplomatie gehöre zum Kern des alten Doppelbeschlusses, so das Argument. Ein genauer Blick auf die historische Abfolge lohnt sich.
Nach Helmut Schmidts Rede in London 1977 versuchte die NATO zwischen 1979 und 1983 das, was jetzt einige beschreiben: verhandeln, bevor man stationiert. In Genf boten die USA der Sowjetunion mehrere Modelle an – von einer „Null-Lösung“ bis hin zu Obergrenzen. Doch die Gespräche kamen nicht voran, weil Moskau die eigenen SS‑20‑Raketen parallel weiter ausbaute und gleichzeitig darauf setzte, dass der innenpolitische Widerstand in Westeuropa die NATO zum Einlenken zwingen würde.
Als die Sowjetunion 1983 schließlich die Verhandlungen abbrach, war das kein Zeichen von Kompromissbereitschaft, sondern ein Versuch, die Nachrüstung politisch zu verhindern. In diesem Moment wurde klar: Die Drohung allein reichte nicht, um militärische Stärke mit Diplomatie zu verbinden.
Erst als die NATO tatsächlich neue Raketen stationierte, und zwar trotz heftiger Gegenmeinungen innerhalb Deutschlands, Massendemonstrationen, heftiger kontroverser Debatten in Bonn, Den Haag, London und Rom, änderte sich die strategische Lage. Die Sowjetführung musste akzeptieren, dass der Westen nicht nur redete, sondern handelte. Erst nach dem Machtwechsel hin zu Gorbatschow öffnete sich dann in der Sowjetunion ein Fenster für echte Abrüstungsgespräche, die dann 1987 zum INF‑Vertrag und 1991 zur Abrüstung führten.
Insofern war der Doppelbeschluss nicht allein ein „Wenn‑Dann‑Signal“, sondern die klare Botschaft: „Wir tun beides – und zwar wirklich“: Verhandeln, ja. Und gleichzeitig Fähigkeiten schaffen, die nicht nur angedacht oder hypothetisch, sondern militärisch einsatzbereit sind.
Die Kombination aus Glaubwürdigkeit, politischer Standfestigkeit und veränderten Rahmenbedingungen in Moskau ermöglichten am Ende die Abrüstung. Das hieße für die aktuelle Entscheidung, so schnell wie mögliche eigene deutsche und europäische Mittelstreckenraketen als Gegenbedrohung zu den russischen Iskander aufzustellen, um dann Stärke mit Diplomatie verbinden zu können.
Yay! @barthreb wurde für ihre herausragende Arbeit als ARD Kyjiw-Korrespondentin mit dem renommierten Kurt-Magnus-Preis 2026 ausgezeichnet. Das ist nicht nur schön, sondern auch völlig verdient. Rebecca berichtet seit vielen Jahren aus der Ukraine. 1/4
Das ist Mehrab Abollahzadeh. Mehrab nahm 2022 an den Protesten gegen das Regime teil, wurde festgenommen und gefoltert. Das Regime hat ihn heute Morgen in Urmia, nahe der Grenze zur Türkei, gehängt. Er wurde nur 29 Jahre alt.
Dieses Mullah-Regime gehört aus dem Amt gejagt.