@canalis1989@Faktencheck2030 Diese Studie ist Müll. Eine andere Studie der Uni Bielefeld, in der Opfer antisemitischer Angriffe befragt wurden, ergab, dass Angriffe von Linken etwa gleich häufig waren wie von Rechten. Die größte Anzahl der Angriffe kam von Muslimen.
@saiyytama@hatmandas@AminSharaf@DSekurit1 Du hast niemanden gedemütigt, chupilein, du hast dich nur als Schwachmat vorm Herrn erwiesen und als tumber Hamasfanboy und Islamofascho.
@salem942408569@hatmandas@AminSharaf Nenne mir doch mal ein paar bedeutende Wissenschaftler, Philosophen, Dichter, Künstler dieses palästinensichen Volkes, die vor 1900 lebten. Wie sieht's aus, Salem?
@HasnainKazim@hatmandas @cptconn Diese Vollpfosten, die sofort blockieren, wenn's mal nicht passt. Hier macht Hasnain auf hochsensibel: ein 🤡 im Kommentar! Das geht überhaupt nicht! Da kann der Moralapostel nicht weiterdiskutieren.
Aber von Debattenkultur labert er weiterhin gerne, nehme ich an.
@saschaalksandr@ChrislsCross@hatmandas@HeyImJanni Wer kennt ihn nicht, den Genozid, bei dem diejenigen, die ein Volk auslöschen wollen, dieses Volk großzügig mit Nahrungsmitteln versorgen...🤡🤯
https://t.co/j2aiqQ4pSX
@PrenzlStimme@hatmandas@VceOfReason Nein, Prenzlberger Stimme, er meint definiv nicht das "wir", von dem du hier fabulierst. Er spricht von der französischen und englischen Nationalmannschaft und kündigt an "wir übernehmen langsam".
Hör's dir an:
https://t.co/xqAxDL35ff
Ich finde diesen Videoschnipsel extrem aufschlussreich und entlarvend: Suraj Mailitaf, der Sprecher des »Widersetzen«-Bündnisses (das vergangenes Wochenende beim AfD-Parteitag in Erfurt für Blockaden sorgte), sagt hier, »wir« übernähmen langsam und immer mehr, wenn man sich nur die Nationalmannschaften Englands oder Frankreichs anschaue.
Es ist völlig klar: »Wir« bezieht sich hier auf Menschen schwarzer Hautfarbe. Sowohl bei England als auch bei Frankreich spielen mehrheitlich schwarze Spieler, die ein europäisches Land repräsentieren. Dies wiederum spielt genau darauf an, was ich jüngst im Zuge der Ulf Poschardt-Björn Höcke-Kontroverse versucht habe, fernab von Ressentiments, herauszuarbeiten: Für schwarze Jugendliche und junge Erwachsene ist schwarze Hautfarbe das Hauptidentifikationskriterium, wenn es um sportliche (und gesellschaftliche) Role Models geht. Schwarze Hautfarbe übersteigt mEn nationale Zugehörigkeit, Religion und geschichtliche Tradition. Es ist der identitäre Marker, das jedes Individuum in den Vordergrund rückt. Ich werfe es Mailitaf (und anderen Schwarzen) auch btw nicht vor, dass er und sie sich an schwarzen Sportlern orientieren, weil das buchstäblich der Erfahrungshorizont ist, den jeder kennt, wenn er jemals mit Schwarzen abgehangen hat.
Viel interessanter ist, dass diese Identifikationsfläche weißen Menschen aberzogen – und ihnen gegenüber regelrecht kriminalisiert – wird: Etwa dann, wenn weiße Menschen sagen, sie fühlen sich mit Nationalspielern ihrer weißen Hautfarbe mehr verbunden als mit braunen oder schwarzen. Ein deutscher Influencer, der sagen würde, man sei fucking back, weil die Nationalelf endlich überwiegend weiß ist, würde sofort Rassismusvorwürfe auf sich ziehen. Weiße Menschen dürfen nicht den positiven Rahmen zu ihrem identitären Kriterium (Hautfarbe) herstellen, der bei schwarzen Menschen nicht nur gern gesehen, sondern akzeptiert ist. Und während ich das schreibe, merke ich, dass es verdammt schwer fällt, darüber offen zu sprechen.
Das ist unehrlich. »Colorblindness« ist aber deshalb ein Konzept, das im 21. Jahrhundert nicht mehr zieht. Auf der einen Seite (bei schwarzen Menschen) ist Identifikation entlang schwarzer Hautfarbe gern gesehen, selbstverständlich und wird im Sinne einer emporwernden Selbstverortung verstanden; auf der anderen Seite (bei weißen Menschen) ist dies ein Skandal, eine Provokation und der Inbegriff von internalisiertem rassistischem Denken.
Und niemand, wirklich niemand, traut sich zu sagen, was für Mailitaf (und andere Schwarze) selbstverständlich wäre, nämlich: dass er sich als weißer Mensch anderen weißen Menschen und weißen Sportlern irgendwie näher fühlt als andersfarbigen, weil er dies so verspürt. Was nicht bedeutet, dass er Menschen anderer Farben gegenenüber Abscheu hat. Sondern: Dass wir Menschen einen (eingeborenen) identitären Trieb haben, der nicht aberzogen werden kann, und der sich zu gewissem Grad entlang dieser Kriterien identifiziert – so sehr postmoderne Ideologie uns das aberziehen will.
Ich finde diese Debatte aber maximal unehrlich, ernsthaft, und auch unfair geführt. Aber man sollte sie führen, weil sie eine emotionales Grundbedürfnis berührt.
https://t.co/w5h2rvTril
@Hopfenmacher@hatmandas@gdswirkt@SchneidGabriel Heinrich Emanuel, seines Zeichens linksgrüner Vollpfosten, glaubt, er folge "der Wissenschaft", wenn er meint, dass Deutschland mit seiner irren Energiepolitik die Welt vor der Klimakatastrophe retten könne.
Sei nicht wie Heinrich Emanuel.
@dcd353@hatmandas@Stefan_LG@JT_Voermann DCD redet über "schlechte Bots".
Davon versteht er zweifellos was: null Argumente, labert von "unterkomplex" und weiß gar nicht, was "unterkomplex" bedeutet. Und treibt sich mit 34 Followern hier rum. Funfact: DCD folgt 88 Accounts. Ist das nicht ne Nazi-Chiffre?