Don't forget: Treating women with the utmost respect is mandatory. If you violate this rule, you'll be sent to the Imperial Prison and subjected to re-education. Understood?
A little taste of what's sold on C4S today:
-Weak for Wolford Fatals
-It was Mrs White, with a little help
-Ms. Madalynn makes you her bound and gagged slave
-Hot Neighbor Shares And Milks You With Her Friend
I've been away for a while, and it looks like you haven't been doing your chores and have let yourself go. 🫵
Time for a little training, don't you think?
Repost if you think you deserve a beating. 💥💥💥
Ich sitze auf meinem Bett, die glänzende schwarze Lederleggings eng an meinen Schenkeln, und sehe auf meinen Sklaven hinab.
Seit vielen Wochen steckt sein Schwanz in diesem viel zu engen Peniskäfig.
Kein Orgasmus, keine Erlösung.
Nur ich entscheide, wann er geöffnet wird.
Und heute ist es wieder so weit.
„Auf den Rücken, Sklave“,
befehle ich scharf und fixiere seine Handgelenke mit den Handschellen am Bettgestell.
Seine Beine spreize ich weit auseinander und binde sie fest.
Er liegt hilflos da, nackt, der Käfig schon jetzt prall gefüllt.
„Heute werde ich dich wieder bis kurz vor den Wahnsinn treiben. Und du wirst nicht kommen. Verstanden?“
„Ja, Herrin“, flüstert er heiser.
Ich lächle kalt, ziehe die Lederleggings ein Stück höher und setze mich direkt auf sein Gesicht.
Mein Arsch und meine Muschi pressen sich fest auf seinen Mund und seine Nase.
Die glatte, warme Lederhaut schließt ihn ein.
„Atme tief ein“, sage ich ruhig.
„Du bekommst gerade noch genug Luft, aber nur, wenn du meinen Duft richtig genießt. Riechst du, wie feucht ich schon bin? Das ist alles für dich – und doch nicht für dich.“
Er stöhnt gedämpft unter mir.
Sein Körper zuckt.
Ich spüre, wie sein Schwanz im Käfig hart wird und gegen das Metall drückt.
Langsam hebe ich meinen Arsch ein winziges Stück, damit er Luft holen kann, nur um mich gleich wieder fest auf ihn zu senken.
„Braver Junge. Inhalier mich. Dein Schwanz wird schon steinhart, oder?"
Mit den Füßen greife ich nach seinem Käfig. Meine roten Zehennägel glänzen im Licht. Ich öffne den kleinen Verschluss mit geübten Fingern, ziehe den Käfig ab und lasse seinen prallen, tropfenden Schwanz frei. Sofort ist er steif wie Stein.
„Sieh an, wie er pocht“, sage ich lachend.
„Nur vom Duft meiner Muschi.“
Ich lege meinen linken Fuß auf seinen Schwanz, die Sohle warm und weich auf der heißen Haut. Langsam gleite ich auf und ab.
„Fühlt sich das gut an, Sklave? Meine Fußsohle an deinem geilen Schwanz?“
Er versucht zu nicken, aber mein Arsch erstickt jeden Laut. Ich drücke fester zu.
„Kein Ton. Du schreist nur, wenn ich es erlaube.“
Jetzt nehme ich beide Füße. Meine Zehen umschließen seinen Schaft, die Fußballen massieren die Eichel. Ich gleite langsam auf und ab, kreise, drücke mal fester, mal sanfter.
Zwischendurch kneife ich mit den Fingern hart in seine Brustwarzen. Er will schreien – ich spüre, wie sich sein Mund unter mir öffnet –, doch ich presse meinen Arsch noch fester auf sein Gesicht. Kein Ton kommt heraus. Nur ein ersticktes Wimmern vibriert gegen meine Muschi.
„Genau so“, flüstere ich.
„Du leidest für mich. Und es gefällt dir.“
Immer wieder bringe ich ihn bis kurz vor den Höhepunkt.
Seine Eichel glänzt vor Lusttropfen, die in langen Fäden auf seinen Bauch laufen. Ich stoppe jedes Mal genau im richtigen Moment, lasse mit meinen Füßen los und warte, bis das Zucken nachlässt.
Dann beginne ich von vorne. Mal nur mit einem Fuß, mal mit beiden, mal drücke ich die Zehen fest um die Eichel, bis er zittert.
Die Zeit vergeht.
Unter seinem Arsch bildet sich eine große, glänzende Pfütze aus Lusttropfen auf dem schwarzen Laken.
Sein ganzer Körper ist schweißnass, seine Brustwarzen rot und geschwollen von meinen Fingernägeln. Ich hebe meinen Arsch ein Stück an, damit er wieder atmen kann. Sein Gesicht ist rot, die Augen glasig vor Verlangen.
„Bitte… Herrin…“, keucht er sofort.
„Bitte… ich halte es nicht mehr aus… lass mich kommen… nur einmal… bitte!“
Ich lache leise und schüttle den Kopf. Mit den Füßen drücke ich seinen Schwanz noch einmal fest zusammen, gleite ein letztes Mal langsam von der Wurzel bis zur Spitze. Er bäumt sich auf, die Adern an seinem Hals treten hervor.
„Nein“, sage ich ruhig und bestimmt.
„Heute nicht. Du darfst nicht kommen. Dein Schwanz gehört mir. Und ich will, dass er weiter im Käfig leidet.“
„Nein! Bitte, Herrin! Ich bettle! Ich tue alles! Lass mich kommen! Ich kann nicht mehr!“
Seine Stimme bricht.
Tränen der Frustration laufen über seine Schläfen.
Ich steige von seinem Gesicht, knie mich neben ihn und greife seinen immer noch steinharten Schwanz. Mit langsamen, quälenden Bewegungen massiere ich ihn ein letztes Mal mit beiden Händen.
„Schau, wie schön er tropft. All das nur für mich. Und jetzt… zurück in den Käfig.“
Er jammert laut, windet sich in den Fesseln.
„Bitte nicht! Herrin, ich flehe dich an! Nur ein kleines bisschen… nur den Orgasmus… bitte!“
Ich ignoriere sein Betteln. Mit geübten Fingern schiebe ich seinen pochenden Schwanz zurück in den engen Käfig. Es ist eng, er kämpft dagegen, doch ich drücke ihn gnadenlos hinein, bis der Verschluss einrastet.
Klick.
Ich schließe das kleine Schloss und hänge den Schlüssel an die dünne Kette um meinen Hals. Der Schlüssel baumelt genau zwischen meinen Brüsten, glänzend und unerreichbar für ihn.
„Siehst du?“, sage ich und streiche ihm sanft über die Wange.
„Jetzt bist du wieder sicher eingesperrt. Und du wirst noch viele Wochen so bleiben. Vielleicht öffne ich dich nächste Woche wieder. Vielleicht auch nicht. Das entscheide nur ich.“
Er schluchzt leise, sein Körper zittert vor unerfülltem Verlangen.
Die Pfütze unter ihm wird größer.
Ich stehe auf, ziehe die Lederleggings glatt und lächle auf ihn hinunter.
„Danke, Sklave. Du hast mich heute sehr glücklich gemacht. Und jetzt… ruh dich aus. Morgen beginnt alles von vorne.“
Mit diesen Worten drehe ich mich um, lasse ihn gefesselt und geil zurück und spüre den Schlüssel kühl auf meiner Haut.
Mein Sklave.
Mein Spielzeug.
Für immer.
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„Heute inhalierst du so viel Aroma, dass dein Kopf komplett vernebelt ist.
Du gehorchst sofort. Ein scharfer, langer Zug. Die Adern treten hervor, die Eichel glänzt schon feucht.
„Gut so“, lobe ich leise und drücke die Flasche fester ran. „Nochmal. Länger. Drei tiefe Züge hintereinander. Halte es drin.“
Du inhalierst gierig – eins, zwei, drei Mal.
Dein Kopf fällt leicht zurück, dein Atem wird unregelmäßig, dein ganzer Körper beginnt zu zittern. Schweiß perlt auf deiner Stirn, deine Brust hebt und senkt sich hektisch. Das Aroma flutet dein Gehirn, vernebelt die ersten Gedanken. Du kannst nicht mehr klar denken.
Nur noch Hitze.
Nur noch Geilheit.
Ich lache leise, meine Finger streichen ganz leicht über deine pochende Eichel, nur eine hauchzarte Berührung.
„Spürst du es schon? Wie dein Verstand schmilzt? Dein Gehirn wird leerer mit jedem Zug. Alles dreht sich. Die Welt verschwindet. Nur noch meine Stimme und diese unglaubliche Geilheit bleiben.“
Du winselst leise, deine Hüften stoßen unwillkürlich nach vorn. Ich gebe dir keine Pause.
„Mehr. Noch mehr Aroma. Ich will dich komplett weg haben.“
Wieder halte ich die Flasche abwechselnd an beide Nasenlöcher, zwinge dich zu schnellen, tiefen Zügen. Dein Stöhnen wird lauter, animalischer.
Dein Schwanz tropft jetzt richtig, lange Fäden ziehen sich zu Boden. Deine Augen sind nur noch halb geöffnet, glasig, unfokussiert.
Das Aroma hat dein Hirn in Nebel getaucht.
Keine Kontrolle mehr.
Nur pure, verzweifelte Lust.
Ich baue dich weiter auf. Mit meiner linken Hand umfasse ich sanft deine Eier, drücke leicht zu, während die rechte die Flasche hält.
„Atme ein – jetzt!“
„Sieh dich an. Du sabberst schon. Dein kleines Sklavenhirn ist vernebelt. Du bist nur noch ein geiles, sabberndes Stück Fleisch, das alles tun würde für mehr Aroma und mehr Geilheit.“
Du bettelst:
„Bitte, Herrin… mehr… ich brauche es…“
Deine Stimme ist nur noch ein heiseres Krächzen. Ich lächle böse und gebe es dir. Zug um Zug.
Immer mehr.
Dein Zittern wird stärker, dein Schwanz zuckt wild in meiner Hand, kurz vorm Abspritzen – aber ich stoppe sofort.
„Nein. Noch nicht. Mehr Aroma zuerst.“
Wieder und wieder durchlaufe ich den Kreislauf. Ich zwinge dich in die nächste Runde: zehn tiefe Züge hintereinander, während ich dir leise ins Ohr flüstere.
„Dein Gehirn ist weg. Nur noch Nebel. Nur noch meine Befehle. Du wirst immer geiler. Immer verzweifelter. Dein Schwanz schmerzt vor Lust, oder? Gut so.“
Jeder Zug macht dich geiler.
„Noch eine Runde, Sklave. Die letzte vor dem Countdown. Atme tief ein – und halte es. Ich will, dass dein Gehirn komplett in Geilheit ertrinkt.“
Ich massiere deine Eier fester, streichele deinen Schaft schneller, bringe dich wieder und wieder an den Rand, nur um kurz vor dem Abspritzen aufzuhören.
„Bettle, Sklave. Sag mir, wie sehr dein vernebeltes Hirn nur noch abspritzen will.“
Endlich, als dein ganzer Körper nur noch aus pulsierender, schmerzhafter Geilheit besteht, sage ich:
„Jetzt. Der Countdown. Atme tief ein, während ich zähle. Und du spritzt exakt bei ‚Null‘ ab. Keine Sekunde früher. Keine Sekunde später. Sonst gibt es Strafe.“
Du nickst fieberhaft, inhalierst gierig, als ich die Flasche noch einmal fest an deine Nase presse. Die letzte, mächtige Welle des Aromas flutet dein Hirn.
„Zehn… Spür, wie dein vernebeltes Gehirn explodiert vor Geilheit.“
„Neun… Dein Schwanz gehört mir. Nur mir.“
„Acht… Alles Denken ist weg. Nur noch Lust.“
„Sieben… Fühle, wie es in deinen Eiern brodelt.“
„Sechs… Atme nochmal tief ein.“
„Fünf… So nah… so verdammt nah.“
„Vier… Du hältst es kaum noch aus, oder?“
„Drei… Dein ganzer Körper bebt für mich.“
„Zwei… Bereit, alles für deine Herrin zu geben?“
„Eins… Null! JETZT! Spritz ab, Sklave! Gib mir alles!“
Bei „Null“ explodierst du. Dein Körper schießt Sperma heraus – Schub um Schub, endlos, während du laut aufschreist.
„Guter Sklave. Dein Gehirn gehört jetzt ganz mir. Nächstes Mal inhalierst du noch mehr. Und jetzt leck auf!“
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