via Stefan Klinkigt:
WINDGERÜMPEL – DEUTSCHLANDS »ZUKUNFTSENERGIE«
Windräder unterliegen extremen dynamischen Beanspruchungen, wie man in diesem Video sehen kann. Daraus resultierten in der Vergangenheit u.U. schwere Fundamentschäden, was zur Folge haben konnte, dass die betroffenen Anlagen nicht einmal die Hälfte ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreichten und bereits nach weniger als 10 Jahren stillgelegt werden mussten. Ich habe vor 18 Jahren mal für den dänischen Windkraftanlagenhersteller Vestas gearbeitet und konnte solche Schrottanlagen selbst in Augenschein nehmen. Man redete damals nicht gern über solche Probleme, da man damit mögliche Investoren nicht verschrecken wollte. Stattdessen bot man den Betreibern Fundamentprüfungen und ggf. aufwändige und kostenintensive Sanierungskonzepte an.
Dem Problem des Fundamentverschleißes will man offenbar heute damit entgegenwirken – zurzeit baut man Windräder mit 7 MW Nennleistung und einer Gesamthöhe von über 280 m –, indem Fundamente mit martialischen Dimensionen verbaut werden: über 6.000 t wiegt ein solcher Stahlbeton-Koloss (nur das Fundament !!!) mit 32 m Durchmesser heute (zum Vergleich: Dresdens legendäre Stahlbrücke »Blaues Wunder« bringt ganze 3.500 t auf die Waage). Dennoch wage ich zu bezweifeln, dass man Materialermüdung durch die extreme Schwingungsbeanspruchung der Anlagen verhindern kann, auch wenn man bei heutigen Anlagen das oberste Turmsegment mittels vertikal verlaufender Spannstähle im Inneren der Stahlbetonsegmente mit dem Fundament verspannt.
Deshalb mein wiederholter Appell: Baut endlich moderne Kernkraftwerke, statt noch mehr von diesem grässlichen Windgerümpel in unser schönes Land zu pappen!
ZDF Frontal hat 2021 das Interview mit Elon Musk manipulativ verkürzt und herausgeschnitten, dass sich dieser für mehr Umweltschutz einsetzt. Hier ZDF Version und Original. #OerrBlog
Hey Pocahontas, it’s been over a YEAR since I asked you this, and you STILL haven’t told us:
How did you amass a $12 MILLION net worth on a $176,000 salary??!
The math ain’t mathin’!
„Jagd auf Migranten" — Wie das ZDF Elon Musk eine Aussage andichtet, die er nie gemacht hat. Warum dem Sender jetzt Unterlassung und Geldentschädigung drohen:
Nach den Ausschreitungen in Belfast hat das ZDF berichtet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung — eine, die Musk gegenüber dem ZDF gute Aussichten eröffnet, Unterlassung durchzusetzen.
Was Musk tatsächlich geschrieben hat:
In Belfast hatte ein sudanesischer Mann einen Einheimischen mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Das Video der Tat verbreitete sich rasend schnell. In der darauffolgenden Nacht zogen maskierte Männer durch die Stadt, steckten Häuser und Fahrzeuge in Brand und griffen gezielt Migranten an.
Musk schrieb auf X am 9. Juni 2026: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!" — als Reaktion auf einen Beitrag Tommy Robinsons, der zu landesweiten Protesten aufrief. Am 10. Juni 2026 antwortete er auf Kritik britischer Politiker: „Murderous migrants beheading innocent people in their home town is what's making people angry, not 'social media'!" Außerdem repostete er einen Beitrag des Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe, der die Abschiebung von „millions and millions" forderte, sowie einen Beitrag mit dem Bild des Tatverdächtigen und der Bildunterschrift „millions must go" — Slogan der britischen Reformbewegung für Massenabschiebungen.
Das sind die Fakten.
Was das ZDF daraus macht — und warum das presserechtlich nicht haltbar ist:
Das ZDF behauptet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Diese Aussage enthält einen klaren Tatsachenkern: Sie behauptet, dass Musk einen Aufruf formuliert hat — eine Aufforderung zum Handeln an Dritte — und dass dieser Aufruf auf die Jagd auf Migranten gerichtet war.
Die Begrifflichkeit der „Jagd" ist nicht harmlos. Der Begriff stammt aus der Tierwelt: Jagen bedeutet, einem Lebewesen nachzustellen, um es zu fangen oder zu töten. Auf Menschen übertragen bedeutet „Jagd auf Migranten" die aktive Verfolgung mit dem Ziel, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen.
Das ZDF schreibt Musk eine Aussage zu, die er nicht gemacht hat. Er hat zu Protest aufgerufen, nicht zur physischen Verfolgung von Menschen. Er hat Beiträge verbreitet, die Abschiebungen fordern, nicht den Angriff auf Einzelne.
Die mehrdeutige Äußerung — und warum sie das ZDF nicht rettet:
Das ZDF könnte einwenden, die Formulierung sei mehrdeutig und sei eine wertende Zusammenfassung der Wirkung von Musks Verhalten, nicht als Wiedergabe seiner Worte. Dieser Einwand greift nicht.
Der BGH hat klargestellt: Eine Aussage, die mehrere Deutungen zulässt, von denen eine ehrverletzend und unwahr ist, ist unzulässig, wenn der Verbreiter die Mehrdeutigkeit nicht aufklärt. Wer eine Äußerung in den Verkehr bringt, die ein Teil des Publikums dahin versteht, jemand habe zu Gewalt aufgerufen, trägt die Verantwortung dafür — auch wenn eine harmlosere Lesart möglich wäre.
Ein erheblicher Teil der ZDF-Zuschauer wird die Aussage so verstehen: Musk hat dazu aufgerufen, Migranten zu jagen und ihnen Schaden zuzufügen. Das ZDF hätte die Mehrdeutigkeit auflösen müssen. Das hat es nicht getan. Das macht die Aussage unzulässig.
Die presserechtlichen Ansprüche:
Musk kann mit guten Erfolgsaussichten vorgehen. Der Unterlassungsanspruch aus §§ 823, 1004 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG liegt auf der Hand: Eine unwahre Tatsachenbehauptung, die einen Menschen als Aufrufer zu gewaltsamer Menschenjagd darstellt, verletzt sein Persönlichkeitsrecht erheblich.
Was das über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Journalismus sagt:
Es gehört zur Grundpflicht seriösen Journalismus, zwischen dem, was jemand gesagt hat, und dem, was andere daraufhin getan haben, zu unterscheiden. Wer diese Grenze verwischt und einem Akteur die Verantwortung für das Handeln Dritter zuschreibt, betreibt keine Berichterstattung mehr. Er betreibt Stimmungsmache.
Das ist presserechtlich angreifbar — und journalistisch ein Armutszeugnis.
Mehr muss man nicht wissen. Die Verschwendung von Steuergeld und der Missbrauch von Sozialleistungen gehört nicht bestraft - wohl aber der Diener des Staates (also der Bürger), der die Missstände anspricht.
Bitcoin ist strukturell Gold, nicht Aktie. Und genau so behandelt das deutsche Steuerrecht es seit Jahren: als privates Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 EStG, mit Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Wer Bitcoin gezielt aus dieser Systematik herauslösen will, bekommt ein Problem mit Artikel 3 GG. Der allgemeine Gleichheitssatz verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Pendlerpauschalen-Entscheidung 2008 klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht.
https://t.co/3CK6rqua9a
In Islam, girls are taught to look down, never look up or men in the eyes. This is how they are conditioned from a very young age to be completely submissive.
Gönnt euch diesen Rant von Ökonom Daniel Stelter gegen die Studie des Frauenhofer Instituts zur Kernenergie und gleichzeitig gegen die „taz“ Journalistin, Anna Lehmann, deren kompetenzbefreite, aber ideologisch getriebenen Argumente schlichtweg verpuffen.
Make Facts Great Again 💪
Hamas commanders:
“Our issue is not just Palestine, our issue is killing every non-Muslim. We will pursue Jews and Christians all over the world. Either they convert to Islam or we’ll kill them!”
@DominikOssi @Ostvorpommer @Georg_Pazderski Die Länder die mit Israel Frieden geschlossen haben, wurden nie mehr von Israel angegriffen. Siehe Ägypten, Jordanien und VAE.
@Cyclonos Externe Berater zu benutzen, war schon bei Frau von der Leyen mehr als problematisch. Ansonsten stimmt es wohl, dass es deutlich schlimmer sein könnte
@Fleialex1@MedienfuzziShow Am Kongress vorbeizuregieren, hat er sich bei Obama abgeschaut, der auch sehr gerne von executive orders Gebrauch gemacht hat. Dieser hat übrigens einen Basketball court bauen lassen auf dem Gelände des White house.
Ich werde seit Tagen hier aufs Übelste beleidigt und beschimpft, nur weil ich mich gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik stelle.
Bevor ihr Menschen verurteilt, die ihr gar nicht kennt, solltet ihr euch vielleicht mal Gedanken machen, warum diese eine völlig andere Meinung zur Migrationspolitik haben.
Ich war drei Jahre lang teilweise ehrenamtlich in Flüchtlingsheimen unterwegs und darum wähle ich auch die #AfD und nichts anderes mehr!
Ich rufe auch alle anderen Flüchtlingshelfer dazu auf, über die wahren Zustände in diesen FH zu berichten!
Das sind wir der deutschen Bevölkerung schuldig!
Die Wahrheit muss jetzt ans Licht☝️
VERABSCHEUUNGSWÜRDIG❗️
Brutalität, um der Brutalität willen - schwerste Verletzungen in Kauf nehmend.
Die Opfer: FRAUEN.
Diese Versager zeigen ihre ganze Verachtung für Frauen und unsere Kultur.