Die #Querdenker von #Schwurble und die Rechten der #FreienSachsen haben gestern in #le0310 zumindest eine kleine Niederlage erlitten. Ihr Demozug von ca. 2000 Menschen musste, dank #Blockaden des Gegenprotests immer wieder anhalten o. konnte nicht die vorgesehen Route laufen. 1/3
Das verhinderte zwar nicht den Marsch an sich, zeigte aber, dass #Leipzig noch zu kräftigen Widerstand fähig ist. Jetzt gilt es die Kräfte zu einen & eine starke #antifaschistische Allianz zu formen. Auch braucht es eigene Demos und Kundgebungen zur Thematisierung der #Krise. 2/3
Antifaschistischer Protest gegen #Legida 2.0 ist dringend notwendig. In #Leipzig sollte es möglich sein, das sich genügend Menschen den #Rechtsextremen in den Weg stellen. Am 3.10. heißt es Prioritäten setzen & auf die Straße gehen. 3/3 @platznehmen@zschocher4all@zschocherbunt
In #Leipzig wurden heute mehrere Personen des Gegenprotest zur extrem rechten #Montagdemo durch rechte Schläger angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Das zeigt das militante und hochgefährliche Potenzial der angeblich friedlichen #Spaziergänge. 1/3
Die Teilnehmendenzahlen der Demo wachsen auch in Leipzig. Damit entsteht derzeit ein #Legida 2.0 und ebenso ein Angstraum für alle potenziellen Opfer der #Rechtsextremen am Montag in #Leipzig. Nächste Woche ist 3.10. - Feiertag. Dann dürften noch mehr Nazis und Rechte kommen 2/3
Morgen heißt es "Das Ende der Geduld" in #Leipzig. @platznehmen und viele andere rufen dazu auf, den Aufmarsch der #Coronaleugner in Leipzig zu verhindern. Nehmt euch eine #FFP2 und ein paar Freund:innen und kommt ab 1730 in die Innenstadt. #Le1001#Zusammenhalten
6/6 Den Umgang mit den #Coronademos dürfen wir auf keinen Fall der #Polizei oder der #Regierung überlassen. Hier sind Demokrat:innen, #Antifaschist:innen u. Bürger:innen gefragt. Neue Protestformen müssen gefunden werden. Sie sind wichtig, um den #Zusammenhalt zu stärken.
Coronademos: Ein Thread 1/6
Montag für Montag demonstrieren derzeit mal ein paar Hundert, mal mehrere Tausend durch Städte, Kleinstädte und Dörfer. Sie richten sich gegen die #Coronamaßnahmen, sagen sie. Ihr Ziel: Das Ende aller Maßnahmen, doch wer sind diese Leute?
5/6 Einigen der Demonstrierenden geht es vielleicht nur um das Ende der Maßnahmen, andere wollen einen Systemwechsel. Ob sich aus dem heterogenen Protest-Milieu eine Bewegung mit gem. Zielen u. Ideen bilden lässt, bleibt abzuwarten. Gefährlich sind die Proteste aber schon heute.
In #Kassel haben gestern Tausende Menschen ohne #Abstand und #MNS gegen die #Corona-Politik demonstriert. Wie schon in #Leipzig oder #Dresden hielten sie sich nicht an Demoverbote oder Kundgebungsgebote. Die #Polizei war einmal mehr überfordert und sah sich nicht im Stande (...)
die Coronaregeln durchzusetzen. Sie ermutigte dadurch die Demonstrierenden zu weiteren Aktionen dieser Art. Dies geht zu Lasten all jener, die sich an die Regeln halten, die unter der #Pandemie leiden und die noch Vertrauen in den #Staat und die #Politik haben. (...)