Stadtbild, die französische Variante: In Grenoble sind in der vergangenen Woche in migrantischen Vierteln an mehreren Orten an Wände geschmierte Stellenangebote für Drogendealer aufgetaucht. Gesucht werden Kuriere, Securitys und Späher für Tages- und Nachtschichten, die zwischen 150 und 300 Euro Tagessatz erhalten. Das Viertel, wo die Graffiti zu bestaunen sind, gilt als Drogenumschlagplatz, mehrere Personen wurden in den letzten Jahren im Rahmen von Drogenkriegen erschossen. Von Seiten der Polizeigewerkschaft heißt es: »Wir überschreiten eine weitere besorgniserregende Schwelle in der Strukturierung und Normalisierung des Drogenhandels in Grenoble.« Ein Passant stellt beiläufig fest: »Das ist eine professionelle Rekrutierungskampagne, wie man sie von Firmen kennt.« https://t.co/4GstPvR10a
Die Zahl linksextremer Gewalttaten ist 2025 um 42,6 Prozent gestiegen. Die meisten Angriffe auf Parteien trifft die AfD. Die Verharmlosung des Linksextremismus muss endlich gestoppt werden!
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Harald Martenstein konfrontiert Amann mit ihrer Aussage über Ausländerkriminalität.
Spätestens hier hätte sie die Gelegenheit gehabt, ihre Aussage zu korrigieren und sich bei Ulrich Wickert zu entschuldigen.
Borniert lässt sie die Gelegenheit verstreichen.
#AmannUnframed