Ich bekomme das Video mit #IrinaZarutska aktuell nicht mehr aus dem Kopf. Sie setzt sich einfach nur friedlich hin. Sie macht nichts. Dann geht er unvermittelt mit dem Messer auf sie los ... und dann ihr ungläubiger Blick ... ihr zusammensacken ...
Schrecklich.
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Merz,
ich bin eine deutsche Frau, Mutter von drei Kindern, die ich in diesem Land großgezogen habe. Mein Leben lang habe ich gearbeitet, Steuern gezahlt und dem System vertraut – bis 2020 die Masken fielen. Ich musste erkennen, dass ich belogen wurde, dass meine Kinder belogen wurden. Und ich frage Sie: Wofür soll ich oder meine Kinder in einen Krieg ziehen? Für ein Land, das in der Corona-Zeit alles von mir nahm? Für ein System, das unsere Sprache, unsere Kultur, unser Heimat zerstört? Was genau sollen wir verteidigen?
Und wenn Sie sagen, es gehe um die Demokratie, etwa in der Ukraine: Warum schicken wir nicht die jungen ukrainischen Männer, die hier in Deutschland leben, zurück, um ihre Heimat zu verteidigen? Warum sollen wir Deutsche kämpfen, während andere hier in Sicherheit leben?
Nein, Herr Bundeskanzler. Ich stehe für keinen Krieg zur Verfügung. Krieg bringt keinen Frieden, nur Leid. Niemand hat das Recht, über meinen Körper, meine Gesundheit oder mein Leben zu entscheiden. Nicht Sie, nicht dieses System. NIEMAND.
Ich kann es fühlen‼️
Geht es nicht vielen von euch genauso?
Solche Tage habe ich in der letzten Zeit sehr oft und das hat rein gar nichts mit meinem Beruf ansich zu tun, sondern weil man sich genau die Fragen stellt wie dieser junge Mann!😳
Ich finde K2 (3 Jahre, Trans) weinend im Vorratskeller unseres Anwesens.
„Papa, haben wir auch wirklich genug #Milram-Käse gegen die Nazis gekauft?“
„Ja, Mustafa-Muriel. 250kg sind ein guter Anfang. Aber morgen fahren wir nochmal los.“
Dann haben wir lange zusammen geweint.
Es ist so krank, wie rasant sich hier gerade in den letzten 2 Jahren mein Stadtteil Bogenhausen so krass verändert hat. Egal, wo man hinsieht: Vollverschleierung, ausländische Bettler, migrantische junge Männer, die am Spielplatz vor unseren Gärten abhängen, kiffen und lautstark davon reden, welche „Chayas sie hart gef*** haben. Von den Schleiereulen erntet man verachtende Blicke, wenn man im Sommer bauchfrei herumläuft. Vom verloren gegangenen Sicherheitsgefühl fange ich gar nicht erst an.
Es ist ekelerregend, es nimmt einem langsam aber sicher die Luft zum Atmen und man weiß genau: Ab jetzt wird es nur noch schlimmer werden und für diese unerträglichen Zustände zahle ich auch noch… Ich hasse alles daran.
@CSU Warum ist die AfD in der Farbe ‚braun‘ abgebildet. Framing vom Feinsten. Schämt euch! Wen wollt Ihr eigentlich noch für dumm verkaufen? Eure Zeit läuft ab!
Deutsche warten.
Chinesen überholen.
Amerikaner gewinnen.
Deutschland hat ein Problem: Wir warten.
- Auf Fördergelder
- Auf Genehmigungen
- Auf den perfekten Moment
- Auf die Zustimmung anderer
Während wir diskutieren, handelt die Konkurrenz.
Wir tun uns schwer, Risiken einzugehen und uns aus dem Fenster zu lehnen. Wir wollen alles doppelt abgesichert haben, staatlich angeordnet.
Aber Innovation entsteht nicht im Warteraum der Bürokratie.
Zwei konkrete Beispiele:
Bei unserem ARTHUR Wasserstoffbus erlebe ich täglich: Die Leute können es kaum fassen, dass eine junge Firma einen Bus entwickelt und auf den Markt bringt. „Wieso, warum, welcher Konzern steckt dahinter?"
Genauso war es bei einem Bio-Chemie-Unternehmen, in das ich investiert habe. Angefangen hat es mit drei Studenten im Uni-Labor. Wenige Jahre später hat das Startup einen spektakulären Exit hingelegt.
Die Formel für Erfolg: Gute Idee + Kapital + Machen = Durchbruch
Aber ohne den Mut anzufangen, bleibt es nur Theorie.
An alle Macher und Macherinnen:
↳ Lassen Sie sich nicht von den Pessimisten bremsen
↳ Warten Sie nicht auf staatliche Segnungen
↳ Machen Sie, auch wenn tausend Bedenkenträger kommen
Wer etwas kann, wer etwas Neues anfängt, muss bereit sein durch Wände zu gehen und seine Vision trotz aller Widerstände durchsetzen.
Die Alternative? Wir landen alle in den USA, wo Menschen ganz anders an Probleme herangehen, groß denken und auf Macher oder Macherinnen warten, die innovative Ideen Realität werden lassen wollen.
Deutschland braucht wieder den eisernen Willen des Einzelnen. Nicht Bürokratie, sondern Durchsetzungskraft.