Wir sind das Volk🇩🇪
Für den Rücktritt von Friedrich Merz und der gesamten Bundesregierung ziehen derzeit tausende Menschen durch die Bundeshauptstadt.
Auf1
KLARTEXT von Präsident Donald Trump!
Es sieht nicht gut für Selenskyj aus.
Trump:
„Ich denke, es ist an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt.“
„Wir haben Selenskyj gesagt:
Ihr könnt mit Russland machen, was ihr wollt, aber greift nicht die Raffinerien an, denn das ist ein globales Problem. Und was macht er? Er greift den Dieselkraftstoff an. Er sollte verdammt noch mal damit aufhören.“
Selenskyj ist zu weit gegangen.
Das ist wohl das Ende von ihm.
Mit einem neuen Präsidenten wird sicher auch wieder Frieden einkehren.
BMW grenzt aus. Zeit für eine Ausgrenzung von BMW!
Der BMW Konzern hat die Lieferung eines Dienstwagens
an den neuen demokratisch gewählten Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt abgelehnt. Falsche Partei!
Nach der Machtübernahme 1933 biederte sich der bayerische Motorrad- und Autobauer dem NAZI-System geradezu an.
Ab Kriegsbeginn setzte BMW systematisch Fremd- und Zwangsarbeiter ein. Es folgten ab 1941 SS-Strafgefangene und ab 1942 KZ-Häftlinge.
Ende 1944 arbeiteten rund 29.000 Zwangsarbeiter bei BMW – mehr als die Hälfte der Gesamtbelegschaft.
Die Unternehmensführung setzte diese Arbeitskräfte ohne moralische Skrupel ein.
Die Bedingungen waren hart: zwölf Stunden Arbeit täglich, schlechte Verpflegung und Unterbringung. Besonders „Ostarbeiter“ und KZ-Häftlinge waren Gewalt und hoher Sterblichkeit ausgesetzt.
BMW hat die Verantwortung lange verdrängt und sich erst seit den 1980er Jahren mit der eigenen strammen Rolle im dritten Reich kritisch auseinandergesetzt.
Der Verfassungsschutz in Sachsen Anhalt ist eine Abteilung des Innenministeriums und somit den kartell-parteipolitischen Strukturen untergeordnet. Also weisungsgebunden.
Wenn ein Normalbürger diese Zusammenhänge der Abhängigkeit der Verfassungsschutz- Abteilung von den Kartell-Politikern nicht durchblickt…. Geschenkt.
Wenn aber der Chef eines deutschen Konzerns diese fragwürdigen Machenschaften gegen eine demokratisch gewählte Partei einfach übernimmt, empfinde ich das als eine Beschmutzung der Demokratie zugunsten neuer totalitärer Entwicklungen.
Hat BMW aus der eigenen unsäglichen Geschichte denn nichts gelernt?
Ich bedauere heute, dass meine ehemalige Unternehmengruppe über Jahrzehnte den BMW Konzern durch den Kauf vieler Neuwagen mitfinanziert hat.