Nachdem ich nun verschiedene Schnipsel gesehen habe, gehe ich davon aus, dass die Aktivistin Melanie Amann in einem Podcast bei dem Journalisten Harald Martenstein zu Gast war, der sie mit ihrer Ideologie konfrontierte und ihre hanebüchenen Aussagen nicht unwidersprochen und ohne Einordnung stehen ließ. So muss man mit radikalen Ideologen und Demagogen umgehen. Die darf man nicht einfach stundenlang plappern lassen. Gutes Format. Erstklassiger Journalist.
@krzz_skr@aya_velazquez Es gibt kein "wir". Aya hat sehr viel geleistet. Im Zweifel steht das ich aber scheinbar über dem "wir". Das ist schade, aber menschlich.
@SHomburg Wadephul verwies zur Erklärung auf russische Stimmungsmache gegen Deutschland und auf den Nahostkonflikt, in dem Deutschland immer eine besondere Verantwortung für Israel wahrnehmen müsse. Immer die Anderen oder "aussergewöhnliche Umstände"
Daniel Siad führte Jeffrey Epstein Opfer zu, wissen wir längst. Die Tagesschau kürzt seinen Namen mit S. ab und zensiert ihre Bilder. Seltsam. Dass Epstein Bill Gates auf die Idee brachte, an „Pandemien” zu verdienen, wird der ÖRR nie berichten.
Hintergrund: FBI-Akten belegen Epsteins Ideen von Offshore-Impffirmen oder Donor Advised Funds, die Epstein schon 2011 an Gates herantrug, weil der „total frustriert” war über die Misserfolge seines Impfbusiness.
Weil der ÖRR dem ausländischen Nichtmediziner Bill Gates 2020 die Bühne gab, Impfungen von 7 Mrd. Menschen zu fordern, hält er sich von diesem Thema fern. Ich habe hierüber in einer eigenen Sendung informiert, die die EpsteinFiles systematisch auswertet.
Link: https://t.co/6XRItMG5gm
Antje Kapek ist eine führende Landespolitikerin der Grünen. Sechs Jahre saß sie im Rundfunkrat des RBB. Das Erlebte scheint sie desillusioniert zu haben. Über eine Stunde redet sie im Medienpodcast "Sachlich richtig" über diese Zeit Klartext. Selten hat ein Ex-Mitglied eines Rundfunkrats derart offen, fundamental und detailliert Kritik am Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und insbesondere an der Dysfunktionalität seiner Aufsicht geäußert.
Kapek sagt wörtlich: „Eine effektive Kontrolle ist in der jetzigen Form nicht möglich.“ Das ist eine bemerkenswerte Aussage einer ehemals einflussreichen Rundfunkrätin und amtierenden Landespolitikerin der Grünen. Ebenso ihre Forderung nach Qualifikationskriterien, „dass nicht jeder Hinz und Kunz einfach mal so als Nebenbei-Hobby das betreibt“. Damit stellt sie die Zusammensetzung und Arbeitsfähigkeit der Rundfunkräte selbst infrage.
Noch gravierender: Sie beschreibt den Rundfunkrat faktisch als weitgehend machtloses Gremium: „Der Rundfunkrat hat keinerlei Durchgriffsrechte“, er sei lediglich „beratendes Gremium“, „wir können keine Beschlüsse fassen, die bindende Wirkung haben." Sie fordert Auskunftsanspruch und sogar Akteneinsichtsrechte ein – also Kontrollinstrumente, wie sie politischen Mandatsträgern selbstverständlich zustehen. Und sie sagt sinngemäß, die einzige verbleibende Möglichkeit sei öffentlicher Druck, um Transparenz von der Geschäftsleitung zu erzwingen.
Das erinnert fatal an die strukturelle Ohnmacht vieler interner Kritiker.
Auch ihre ungewöhnlich scharfe Kritik an der „Führungselite“ ist außerordentlich bemerkenswert. Wenn eine Grünen-Politikerin und erklärte Befürworterin des ÖRR sagt, „dieser Gruppe ist jedes Mittel recht, um ihre Machtpfründe zu verteidigen“, und dies ausdrücklich im Zusammenspiel mit dem Personalrat beim RBB verortet, dann überschreitet das deutlich die übliche medienpolitische Kritik.
Besonders brisant ist auch ihre Aussage über eine Gruppe, die von überhöhten Einkommen, Zusatzleistungen und Pensionen profitiere, verbunden mit dem Satz: „Und wehe, man nimmt sie ihnen weg, dann suchen sie sich alle Anwälte und klagen – und das find’ ich unanständig.“
Solchen Klartext erwartet man eher von grundsätzlichen Gegnern des öffentlich-rechtlichen Systems. Von einer Grünen-Politikerin, die den ÖRR ausdrücklich verteidigt, habe ich Derartiges bislang nicht gehört.
Die größte vor allem auch landespolitische Brisanz liegt allerdings in ihrem Befund zum aktuellen Zustand des RBB. Ihr Urteil lautet im Kern: Der Sender sei strukturell weiterhin nicht wirklich aus der Schlesinger-Krise herausgekommen. „Man kann nur hoffen, dass der Schaden, der gerade entsteht, nicht irreversibel ist.“ Und: „Solange nicht durchs Oberstübchen gekehrt und wirklich aufgeräumt wird, sehe ich auch ein bisschen schwarz für die Zukunft.“ Noch deutlicher: „Wir brauchen Leute, die wissen, wie es geht und das sind die Jetzigen nicht.“
Saskia Esken ist sowas wie der fleischgewordene Symbolismus für den Niedergang einer Partei, der außer schlecht über erfolgreichere Mitbewerber zu sprechen gar nichts mehr einfällt.
Keinerlei Konstruktivismus, keine Ideen, kein Aufbruch.
Diese Betonfraktion wird am Ende als Letzte das Licht im Willy-Brandt-Haus ausmachen.
@SHomburg@Heinrich_Bauman@TulsiGabbard Und dann läuft es doch genauso, lieber Herr Homburg. Trump hat auch vorher die sinnlosen Kriege seiner Vorgänger kritisiert....
@SHomburg "Globale Corona-Politik: Wichtige Entscheidungen trafen nicht die Staatschefs und die Weltgesundheitsorganisation, sondern die Stiftung von Bill und Melinda Gates und deren Netzwerk."
September 2022 #RichtigErinnern
Damit nachher nicht alle sagen, sie hätten nur Befehle befolgt, muss man Verantwortung festmachen. Dann klettert eine Sendung auch auf Platz 37 von mehreren Hunderttausend im Hype-Ranking.
Link: https://t.co/y6vflqFikK
1. Am 15.03.2020 entschieden Merkel, Scholz, Seehofer und Spahn den Lockdown. Wieler und Braun waren dabei.
2. Danach übermittelte Wieler die Weisung an Schaade.
3. Am 16.03.2020 ließ Schaade das Risiko „hochskalieren”.
4. Nichts wurde protokolliert oder begründet.
Hintergrund: Unten habe ich die vom RKI gelöschten Risikobewertungen angehängt. Die Texte sind dieselben. Es wurde nur „mäßig” auf „hoch” geändert, um dem Lockdown formal einen legalen Anstrich zu geben.
Angehängt habe ich auch eine der zahlreichen Stellen, in denen die Politik dem RKI die Risikobewertung diktierte. Oft durch NATO-General Holtherm.
Das Vorgehen der Beteiligten folgt dem CIA-Rezept der „Glaubhaften Abstreitbarkeit”: Es gibt keine Protokolle, keine schriftlichen Weisungen, die meisten Unterlagen sind gelöscht, Schaade und Wieler telefonierten nur. Alle wussten, dass sie Unrecht taten und wollten sich schützen. Seriöse Entscheider hätten alles schriftlich dokumentiert.
Gelöschte Risikobewertungen: https://t.co/zLmuh9gVWc
CIA-Rezept: https://t.co/M5hf5jDhwS
@SwipRoo@SHomburg Ne. Menschen wollen an "das Gute" glauben...hat nix mit faschistoid zu tun. Und die Aufdeckungen kommen im Detail nicht im Mainstream.
Laut RKI-Chef Schaade stiegen Atemwegserkrankungen im März 2020 zusammen mit den PCR-Zahlen. Seine eigenen Zahlen beweisen zwar das exakte Gegenteil, dürfen aber nicht gezeigt werden.
Ich hoffe auf einen U-Ausschuss 2029!
Hintergrund: Der Punkt ist so umstritten und wichtig, weil Politik und nachgeordnete Behörden steif und fest behaupten, PCR-Zahlen seien ein Indikator für echte Erkrankungen.
Warum bei einer PCR-Inzidenz von 40 der Lockdown verhängt wurde und bei einer PCR-Inzidenz von 2.000 nicht, können sie natürlich nicht erklären.
Deshalb griff Schaade zur Ausflucht, zumindest am Anfang sei der Zusammenhang zwischen Erkrankungen und PCR gut gewesen. Richtig ist laut RKI-Datenbank das Gegenteil: Je höher die PCR-Artefakte, desto niedriger war der Krankenstand.
Der Bevölkerung zeigte man nie die Zahl der Kranken, sondern nur die PCR-Zahlen. Durch diese Irreführung rechtfertigte die Politik drei Jahre mit „Maßnahmen”.