Medievalist. Topics: Franconian regional, intellectual, cultural and gender history, loves interdisciplinary studies. Currently working on my PhD in Bochum.
@M_E_Galley Hey, tut mir leid, ich hatte - in Übereinstimmung mit dem Post - hier nur vergleichsweise selten reingeschaut und die Nachricht dann überlesen! Habe bereits einen bekommen, trotzdem vielen, vielen Dank!
Forget the Roman Empire - journalists should look into all the men who think about the *Holy* Roman Empire every day. In my case, it's because I'm a weirdo academic interested in peculiar political entities. I suspect grand strategy games are mostly responsible, though.
Magische Worte bei einem Call for Papers für mich als ERC: "Eine Veröffentlichung der Beiträge ist vorgesehen"... Habe gerade meine ersten zwei Exposés für Vorträge/Veröffentlichungen eingereicht. Drückt mir die Daumen!
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr empfehlenswert! Durfte Anfang des Semesters schon etwas von @3mKa1 dazu hören und war ziemlich begeistert!
Man muss kein/e Prophet/in sein, um im Voraus zu wissen, dass es morgen Abend, 13.07., 18h c.t., im Göttinger ttm-Kolloquium spannend wird: Manuel Kamenzin spricht über "Prophetie und Politik im Spätmittelalter". Kommt alle! Der Vortragsraum ist luftig und (fast) kühl.
@julianebien Für die RUB kann ich dir zumindest sagen, dass du dir ein Owl-System ausleihen kannst, das funktioniert für einen round table ziemlich gut! In einem klassischen Seminarraum schwerer, fürchte ich.
@HREhistorian@angryshrub@mattyglesias Knowing how a 12th century hauberk works and looks is one thing and very useful when talking about medieval warfare. But looking at the tools of war from a social, economic and cultural angle opens up completely different approaches.
@HREhistorian@angryshrub@mattyglesias Came here to say that. Thanks for pointing it out. I have been teaching pictorial sources this semester and we have been discussing military history at great length, seldom without discussing the social and cultural implications.
@realsci_DE Oft. Mir hilft das, den eigenen politischen/moralischen Kompass zu norden. Selbstverständliches zu hinterfragen tut zwar weh, aber hilft. Selbst wenn ich (wie meistens) meine Meinung nicht ändere, habe ich meine Ansichten zumindest mal auf den Prüfstand gebracht.
Bonus: Was ich der Infektion WIRKLICH übelnehme, ist, dass ich dank ihr die letztwöchige Eröffnung des CeMaRS und den Festvortrag von Nikolas Jaspert verpasst habe...
Versteht mich nicht falsch, eigentlich weiß ich ja die Freiheit, die ich in der Wissenschaft habe, sehr zu schätzen. Ich bin in der luxuriösen Lage, mir meine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen zu können und mit Chef:innen zu arbeiten, die mir den Rücken freihalten, sodass (1/6)
krankschreiben lassen werde, aber merke jetzt schon die leise Stimme in meinem Kopf, die säuselt: "Ach, ein bisschen recherchieren wird schon gehen. Hartmann Schedel ist sicherlich heilsame Bettlektüre..." (6/6)