Großbritannien liefert uns gerade das ultimative Meisterstück zivilen Ungehorsams. Ein 76-jähriger Rentner wird bei einer Demo gegen die Migrationspolitik verhaftet. Der Vorwurf?
Vermummung. Sein Outfit? Eine Burka.
Jetzt erschien er in genau dieser Vollverschleierung – stilsicher ergänzt durch eine schwarze Handtasche – vor dem Amtsgericht in Portsmouth und plädierte auf nicht schuldig.
Seine Verteidigungsstrategie ist ein brillanter Frontalangriff auf die herrschende Doppelmoral:
Er beruft sich auf eine „religiöse Ausnahmegenehmigung“.
Da der Islam in der heutigen Zeit offenbar die meisten Vorteile biete, wolle er diese Religion „von der anderen Seite des Schleiers“ studieren.
Eine rein spirituelle Findungsphase eines neugierigen Geistes, versteht sich.
Von Identitätsverschleierung könne zudem keine Rede sein, schließlich sei er von sämtlichen Polizeikameras und Drohnen gefilmt worden.
Mit dieser Aktion treibt der Mann, der seine Verteidigung per Crowdfunding finanziert, eine völlig überforderte Justiz in die Enge.
Er zwingt ein System, dem er den fatalen Weg in eine „islamische Gesellschaft“ attestiert, zum juristischen Spagat.
Verurteilt der Richter ihn bis zur Fortsetzung des Prozesses im Februar, offenbart sich die Heuchelei der Toleranz.
Lässt man ihn gewähren, wird das Vermummungsverbot zur absoluten Lachnummer.
Während echte Kriminelle ihr Gesicht verbergen und Parallelgesellschaften ungestört wachsen, macht der Staat Jagd auf einen Rentner im Gewand, der den Rechtsstaat mit dessen eigenen absurden Regeln schlägt.
Chapeau für dieses satirische Schachmatt!
#Großbritannien #Doppelmoral #Burka
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Die Bemühungen in Großbritannien, Boy George und seinen Song „We will dance again“ zum Schweigen zu bringen.
Schaffen wir es, das Video einmal in die Welt hinauszutragen?
Sie nennen sich Antifaschisten.
Sie wollten anders sein als ihre Großeltern. Sie haben aus der Geschichte gelernt, sagen sie – und tragen es vor sich her wie einen Orden.
Und dann verbrennen sie einen Davidstern. Nicht 1938. Heute. In Deutschland. Auf offener Straße.
Sie glauben, sie bekämpfen den Faschismus. In Wahrheit tun sie das, was ihre Großväter stolz gemacht hätte.
In Buddhism we understand that every action comes with a consequence. Due to my decision to stand up for my Jewish friends I am losing a few people from my life. Today I parted company with Tony Pontius who has run my record label BGP for a number of years. I wanted to release 'We Will Dance Again' but he was unequivocal and said 'I want nothing to do with this song' and I responded 'ok, we are done'.
When someone is gutless it really does not hurt to say goodbye. My faith in humanity will not diminish and the truth will always win.
I will release it!
Schöne Grüße an die Empörten™, die sich über den Umgang mit den Gaza 🇵🇸 Flottilla Terror Unterstützern echauffieren. So sieht aktuell der Alltag von Kindern im Norden Israels 🇮🇱 aus, die durch die Hisbollah bedroht werden.
Irgend einen Kommentar dazu?
— Dachte ich mir schon.
Please listen to Mosab Hassan Yousef (son of Hamas founder) obliterating the victim narrative of the Palestinian Muslims:
They sent suicide bombers to massacre Israeli civilians in buses, restaurants, and shopping centers, then dared to cry “apartheid” when Israel built walls.
Neue Aufnahmen aus Gaza mit sehr sehr viel Schokolade, iPhone 17 Pro und Christian Dior.
Eine solche Ernährung eignet sich schlecht, wenn man beim Gaza-Marathon mitlaufen will.
Wobei...
Als Frau kann man da ohnehin nicht mitlaufen, weshalb man sich sorglos weiter in flüssiger Schokolade ertränken darf.
SIE VERARSCHEN DIE WELT❗️
2.523 Palästinenser nahmen gestern am MARATHON in Bethlehem und Gaza teil.
Es ist vermutlich das 1. Mal, dass ein Volk im „Kriegsgebiet“ trotz „Völkermord“ und „Hungersnot“ einen Marathon veranstaltet.
1945 sind die Deutschen keinen Marathon gelaufen.
Der Antisemitismus in Spanien hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. ❗️
In El Burgo wurde eine Puppe in Gestalt Netanjahus verbrannt und gesprengt, die die Aufschrift „Völkermörder“ trug.
Die Bürgermeisterin Maria Dolores erklärte, es handle sich um eine Fortsetzung der Tradition der Verbrennung des JUDAS.
Das ist mittelalterlicher Antisemitismus, der als „Tradition“ getarnt wird.
Spanien sollte sich zutiefst schämen.
Ein muslimischer Mann feuert direkt neben dem Ohr eines weinenden Babys Revolverschüsse ab.
Anschließend steckt er die Mündung des Revolverlaufs in den Mund des Säuglings.
DAFÜR fehlt mir jegliches Verständnis!