Auch wenn ich von @ulfposh geblockt bin.
Danke fĂŒr seinen Kommentar zu dem Angriff auf @apollo_news_de und der brĂŒllblöden Reaktion von "Widersetzen"
đ Die Migrationsbeauftragte als Fluchtfahrerin â Oder: Wie man fĂŒr stolze 300.000 Euro Steuergeld im Jahr einen sechsfachen Mörder im Mercedes spazieren fĂ€hrt und danach mit groĂen Kulleraugen behauptet, man habe doch nur das Auto gelenkt, wĂ€hrend sechs tote Jugendhilfe-Mitarbeiter in Stade liegen
Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens.
Stade bei Hamburg, Ende Juni 2026: In einer Mutter-Kind-Einrichtung der Jugendhilfe fallen SchĂŒsse. Sechs Mitarbeiter â vier Frauen, zwei MĂ€nner â werden erschossen. Der 45-jĂ€hrige TatverdĂ€chtige, Deutscher mit tĂŒrkischen Wurzeln aus dem Raum Hannover, kommt offenbar wegen eines Sorgerechtsstreits um seine kleine Tochter. Waffe vom Schwarzmarkt, blutiges Chaos, Kinder als Zeugen. Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes.
Die ĂŒbliche Tragödie, die man fast schon gewohnt ist, bis die nĂ€chste AbsurditĂ€tsstufe gezĂŒndet wird.
Denn am Steuer des Fluchtfahrzeugs, eines Mercedes, sitzt keine Verwandte, kein Clan-Mitglied â nein, eine 65-jĂ€hrige Migrationsberaterin aus Bremen. Sylvia S., tĂ€tig bei einer bundesweiten Lobbyorganisation des Migrationskomplexes, Patentante des Kindes, bezahlt mit Steuergeldern. Die Rede ist von Summen um die 300.000 Euro im Jahr fĂŒr solche hochkarĂ€tigen Beratungsposten.
Sie kutschiert den mutmaĂlichen TĂ€ter davon, wird spĂ€ter gefasst, vernommen â und wieder freigelassen.
âNur Begleiterinâ, heiĂt es offiziell.
Kein Haftantrag.
Und dann kommt die linke Meisterleistung der RealitÀtsverweigerung:
âSie hat doch nur das Auto gefahren!â
Als wĂ€re das der neue Freifahrtschein fĂŒr Komplizenschaft.
Genau wie der professionelle Fluchtfahrer nach einem BankĂŒberfall, der mit Unschuldsmiene erklĂ€rt: âIch hab doch nur den Motor gewartet und ein bisschen Gas gegeben, der RĂ€uber war der Böse!â
Mitgefangen, mitgehangen â gemeinschaftlich begangener Mord.
Aber in der betreuten Parallelwelt gilt plötzlich die magische Ausnahme fĂŒr alle, die im NGO-Kosmos unterwegs sind und mit Steuermitteln gesegnet werden.
Stellt euch das vor:
Ein System, das mit hohen sechsstelligen BetrĂ€gen Migrationsberaterinnen finanziert, die dann plötzlich als Chauffeurinnen fĂŒr blutige Sorgerechtsstreitigkeiten fungieren.
Sechs tote Helfer in der Jugendhilfe, ein TatverdĂ€chtiger mit Migrationshintergrund, eine hochbezahlte Aktivistin am Lenkrad â und die erste Reaktion ist nicht Entsetzen ĂŒber die Verstrickungen, sondern die zuckersĂŒĂe Entschuldigung ânur gefahrenâ.
Das hat die Logik eines Pyromanen, der mit einem Tanklaster voller Benzin vorfÀhrt, das Feuer legt und danach sagt:
âIch hab doch nur den Laster geparkt!â
Der Hammer der AbsurditÀt.
Sechs Tote.
Ein Mercedes voller Ausreden.
Und eine Gesellschaft, die immer noch so tut, als wÀre das alles nur ein bedauerlicher Einzelfall ohne System dahinter.
Der Narr hĂ€lt sich den Bauch vor Lachen â und gleichzeitig die Nase zu vor dem Gestank dieser Heuchelei.
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Folgende Parteien darf man nicht mehr wÀhlen, weil sie ein gestörtes VerhÀltnis zu Kriegen haben:
1. Die angeblich christliche CDU, weil sie Netanyahu bei seinem Völkermord in Gaza und seinem Angriffskrieg gegen den Iran mit RĂŒstung und Waffen unterstĂŒtzt. Das ist Beihilfe zum Mord.
2. â Die frĂŒhere Friedenspartei SPD, weil sie unser Land und selbst unsere Kinder bis 2029 "kriegstĂŒchtig" machen will.
3. â Die GrĂŒnen, weil sie ihr Versprechen "keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern" verraten haben. Und weil sie weiter kriegsverlĂ€ngernde schwerere Waffen fĂŒr die Ukraine fordern. Und weil sie gegen Verhandlungen mit Russland sind.
4. â Die AfD, weil groĂe Teile ihrer FĂŒhrung Israels Massenmord in Gaza als legitime Selbstverteidigung rechtfertigen und weil sie den Antisemitismus der Nazis ĂŒbergangslos in einen antiislamischen Rassismus ĂŒberfĂŒhrt haben.
Die einzigen Parteien, die kompetent gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete, Kriege und Rassismus eintreten, sind das BSW und die Linke - sowie am konsequentesten die "Gerechtigkeitspartei-Team Todenhöfer. Wir werden fĂŒr unsere Friedenspolitik von der deutschen Justiz gezielt politisch verfolgt - mit teilweise brutalen MaĂnahmen, die an autoritĂ€re Staaten erinnern.
Ich habe - anders als die Sofastrategen der Kriegsparteien - ĂŒber ein Dutzend Kriege an der Front persönlich mit erlebt. Und war in KriegskrankenhĂ€usern. Ich weiĂ, wovon ich rede. Es gibt keine anstĂ€ndigen Kriege.
CDU, SPD, GrĂŒne und AfD sind zu einer groĂen Gefahr fĂŒr Deutschlands Frieden geworden. Wir sollten sie zum Teufel jagen.
@SkySportDE Jetzt Lok Leipzig als Meister den Platz geben wĂ€re Smart. AuĂer das ich Lok nicht abhaben kann wĂ€re es aber das Fairste und die Diskussion und Heulerei hört fĂŒr dieses Jahr auf
via Martin Graf:
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Ăber den profitabelsten Taschenspielertrick der deutschen Debattenkultur - und die Menschen, die ihn fĂŒr Zivilcourage halten.
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Stellen Sie sich vor, jemand kĂ€me auf Sie zu und sagte: âIch bin gegen KriminalitĂ€t." Pause. Erwartungsvoller Blick. Leichtes Nicken, das Applaus einfordert. Sie wĂŒrden vermutlich höflich lĂ€cheln und innerlich die nĂ€chste Fluchtroute planen. Denn wer ist schon fĂŒr KriminalitĂ€t? Die Aussage ist so inhaltslos wie selbstbeweihrĂ€uchernd - sie sagt nichts ĂŒber die Welt, aber sehr viel ĂŒber den, der sie Ă€ussert. Willkommen im KerngeschĂ€ft der deutschen Gegen-Rechts-Bewegung, wo diese Logik seit Jahren zur Hochform aufgelaufen ist.
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Das Ritual kennt jeder. Ein politisches Ereignis taugt als Auslöser - eine Wahl, ein Beschluss, ein GerĂŒcht ĂŒber ein Treffen irgendwo in Brandenburg. Innerhalb von 48 Stunden sind die Transparente bestellt, die Eventseiten erstellt, die Sharepics fertig. âDemokratie verteidigen." âZusammen gegen Hass." âNie wieder." Man trifft sich, man friert gemeinsam, man filmt sich beim Frieren, man postet das Video, man erntet Herzchen von Leuten, die letzten Samstag dasselbe getan haben und nĂ€chsten Samstag wieder dasselbe tun werden. Das ist kein Aktivismus. Das ist ein Abonnement.
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Nun könnte man sagen: Na und? Engagement ist Engagement. Besser als auf der Couch sitzen. Schön wÀr's. Denn das Problem an diesem rituellen Haltungsturnen ist nicht nur, dass es nichts bewirkt - es ist, dass es aktiv schadet. Und zwar durch den Taschenspielertrick, auf dem das gesamte Spektakel beruht: Die systematische, dreiste, inzwischen fast schon schamlose Gleichsetzung von rechts mit rechtsradikal.
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Kurze BegriffsklĂ€rung fĂŒr alle, die im Politikunterricht geschlafen haben: Das politische Spektrum hat eine linke und eine rechte Seite. Links steht fĂŒr Kollektivismus, Umverteilung, staatliche Lösungen, kulturellen Progressivismus. Rechts steht fĂŒr Individualismus, Eigenverantwortung, Tradition, konservative Ordnungsvorstellungen. Beides sind legitime, in Jahrhunderten gewachsene Weltanschauungen, ĂŒber deren relativen VorzĂŒge man trefflich und endlos streiten kann. Keines von beiden ist per se gut oder böse. Wer links ist, ist kein Engel. Wer rechts ist, ist kein Teufel. Das ist Demokratie-Grundschule, Klasse vier.
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Rechtsextrem hingegen - das ist etwas qualitativ anderes. Das ist die Ablehnung der Demokratie, die Verachtung der MenschenwĂŒrde, im historischen Extremfall der Vernichtungswille gegen ganze Bevölkerungsgruppen. Rechtsextremismus und konservative BĂŒrgerlichkeit haben nicht das Geringste miteinander zu tun.
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Diese immens wichtige Unterscheidung ist dem professionellen Gegen-Rechts-Betrieb allerdings herzlich egal. Im Gegenteil: Seine gesamte emotionale Infrastruktur kollabiert, sobald man sie enttarnt. Denn wenn rechts nicht automatisch rechtsradikal bedeutet, schrumpft auch die Bedrohungskulisse dramatisch. Man stĂŒnde nicht mehr mutig gegen eine Horde heimlicher Faschisten - man stĂŒnde gegen Leute, die halt andere Steuerpolitik gut finden oder Zuwanderung lieber bremsen als beschleunigen möchten. Das sind legitime politische Positionen, keine Mordlust. Dagegen lĂ€sst sich schlecht ein Transparent hochhalten, das historische Schrecken heraufbeschwört.
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Stattdessen wird munter umetikettiert. Wer die Migrationspolitik der letzten Jahre fĂŒr gescheitert hĂ€lt: Rechts. Wer findet, dass man ĂŒber Abschiebungen reden darf: Rechts. Wer die deutsche Energiepolitik fĂŒr Ideologie hĂ€lt: Rechts. Und wer rechts ist - siehe oben - der ist eben eigentlich ein Nazi, nur zu feige, es zuzugeben. So funktioniert der Trick. Aus zwanzig Millionen Menschen, die bei Bundestagswahlen konservativ oder national-konservativ wĂ€hlen, werden in der Weltsicht der Haltungsdemonstration zwanzig Millionen potenzielle WiedergĂ€nger des Dritten Reichs. Eine intellektuell bequeme, moralisch schĂ€bige und politisch katastrophale VerkĂŒrzung.
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Katastrophal, wohlgemerkt, nicht nur fĂŒr das Klima des gesellschaftlichen Zusammenlebens - obwohl das allein schon reichen wĂŒrde. Katastrophal auch strategisch. Denn wer jeden, der AfD wĂ€hlt, zum Faschisten erklĂ€rt, anstatt zu fragen, warum er das tut, betreibt keine Demokratieverteidigung. Er betreibt SelbstbestĂ€tigung. Er redet nicht mit dem politischen Gegner - er spricht ĂŒber ihn hinweg, von oben, mit dem Mikrofon der moralischen Ăberlegenheit, die er sich selbst verliehen hat. Das Ergebnis ist bekannt: Die Leute, die man erreichen wollte, wĂ€hlen beim nĂ€chsten Mal noch entschiedener das, was man als unwĂ€hlbar erklĂ€rt hat.
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Was bleibt, ist das Spektakel fĂŒr das Spektakel. Die Demo, die sich selbst feiert. Das Transparent, das niemanden ĂŒberzeugt, der nicht schon ĂŒberzeugt war. Der Instagram-Post, der die Timeline der Gleichgesinnten flutet und ansonsten spurlos verhallt. Und mittendrin der Gegen-Rechts-Profi, warm eingepackt, Thermoskanne dabei, mit dem stillen, beglĂŒckenden GefĂŒhl, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen - wĂ€hrend er, nein wĂ€hrend sie durch die grösste rhetorische Verharmlosung der Nachkriegsgeschichte spaziert: Die Trivialisierung des echten Nazismus durch seinen inflationĂ€ren Gebrauch als politische Keule gegen Andersdenkende.
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Wer jeden zweiten Deutschen fĂŒr einen verkappten Nazi hĂ€lt, hat nicht Haltung gezeigt. Er hat sich eine kleine Wirklichkeit gebastelt, in der er immer der Held ist, die anderen immer die Schurken sind und Nachdenken grundsĂ€tzlich nicht vorgesehen ist. Das ist kein Antifaschismus. Das ist Selbstbespiegelung mit RĂŒckenwind.
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Die wirklich unbequeme Frage - die, die auf keiner Lichterkette steht - lautet: Was wĂ€re, wenn man anfinge, politische Meinungsunterschiede wieder als genau das zu behandeln, was sie sind? Als Meinungsunterschiede. Zu denen man stehen kann, gegen die man argumentieren darf, ĂŒber die man streiten muss. Ohne Nazivergleich. Ohne Betroffenheitsgesicht. Ohne Transparent. Es wĂ€re mĂŒhsamer. KĂ€lter. Weniger fotogen. Aber um LĂ€ngen wirkungsvoller.
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26.5.2026, Martin Graf, Projektentwickler, Chefredakteur und Mitherausgeber bei EyeCom - Die Eyewear Community
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Ăber den profitabelsten Taschenspielertrick der deutschen Debattenkultur - und die Menschen, die ihn fĂŒr Zivilcourage halten.
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Stellen Sie sich vor, jemand kĂ€me auf Sie zu und sagte: âIch bin gegen KriminalitĂ€t." Pause. Erwartungsvoller Blick. Leichtes Nicken, das Applaus einfordert. Sie wĂŒrden vermutlich höflich lĂ€cheln und innerlich die nĂ€chste Fluchtroute planen. Denn wer ist schon fĂŒr KriminalitĂ€t? Die Aussage ist so inhaltslos wie selbstbeweihrĂ€uchernd - sie sagt nichts ĂŒber die Welt, aber sehr viel ĂŒber den, der sie Ă€ussert. Willkommen im KerngeschĂ€ft der deutschen Gegen-Rechts-Bewegung, wo diese Logik seit Jahren zur Hochform aufgelaufen ist.
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Das Ritual kennt jeder. Ein politisches Ereignis taugt als Auslöser - eine Wahl, ein Beschluss, ein GerĂŒcht ĂŒber ein Treffen irgendwo in Brandenburg. Innerhalb von 48 Stunden sind die Transparente bestellt, die Eventseiten erstellt, die Sharepics fertig. âDemokratie verteidigen." âZusammen gegen Hass." âNie wieder." Man trifft sich, man friert gemeinsam, man filmt sich beim Frieren, man postet das Video, man erntet Herzchen von Leuten, die letzten Samstag dasselbe getan haben und nĂ€chsten Samstag wieder dasselbe tun werden. Das ist kein Aktivismus. Das ist ein Abonnement.
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Nun könnte man sagen: Na und? Engagement ist Engagement. Besser als auf der Couch sitzen. Schön wÀr's. Denn das Problem an diesem rituellen Haltungsturnen ist nicht nur, dass es nichts bewirkt - es ist, dass es aktiv schadet. Und zwar durch den Taschenspielertrick, auf dem das gesamte Spektakel beruht: Die systematische, dreiste, inzwischen fast schon schamlose Gleichsetzung von rechts mit rechtsradikal.
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Kurze BegriffsklĂ€rung fĂŒr alle, die im Politikunterricht geschlafen haben: Das politische Spektrum hat eine linke und eine rechte Seite. Links steht fĂŒr Kollektivismus, Umverteilung, staatliche Lösungen, kulturellen Progressivismus. Rechts steht fĂŒr Individualismus, Eigenverantwortung, Tradition, konservative Ordnungsvorstellungen. Beides sind legitime, in Jahrhunderten gewachsene Weltanschauungen, ĂŒber deren relativen VorzĂŒge man trefflich und endlos streiten kann. Keines von beiden ist per se gut oder böse. Wer links ist, ist kein Engel. Wer rechts ist, ist kein Teufel. Das ist Demokratie-Grundschule, Klasse vier.
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Rechtsextrem hingegen - das ist etwas qualitativ anderes. Das ist die Ablehnung der Demokratie, die Verachtung der MenschenwĂŒrde, im historischen Extremfall der Vernichtungswille gegen ganze Bevölkerungsgruppen. Rechtsextremismus und konservative BĂŒrgerlichkeit haben nicht das Geringste miteinander zu tun.
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Diese immens wichtige Unterscheidung ist dem professionellen Gegen-Rechts-Betrieb allerdings herzlich egal. Im Gegenteil: Seine gesamte emotionale Infrastruktur kollabiert, sobald man sie enttarnt. Denn wenn rechts nicht automatisch rechtsradikal bedeutet, schrumpft auch die Bedrohungskulisse dramatisch. Man stĂŒnde nicht mehr mutig gegen eine Horde heimlicher Faschisten - man stĂŒnde gegen Leute, die halt andere Steuerpolitik gut finden oder Zuwanderung lieber bremsen als beschleunigen möchten. Das sind legitime politische Positionen, keine Mordlust. Dagegen lĂ€sst sich schlecht ein Transparent hochhalten, das historische Schrecken heraufbeschwört.
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Stattdessen wird munter umetikettiert. Wer die Migrationspolitik der letzten Jahre fĂŒr gescheitert hĂ€lt: Rechts. Wer findet, dass man ĂŒber Abschiebungen reden darf: Rechts. Wer die deutsche Energiepolitik fĂŒr Ideologie hĂ€lt: Rechts. Und wer rechts ist - siehe oben - der ist eben eigentlich ein Nazi, nur zu feige, es zuzugeben. So funktioniert der Trick. Aus zwanzig Millionen Menschen, die bei Bundestagswahlen konservativ oder national-konservativ wĂ€hlen, werden in der Weltsicht der Haltungsdemonstration zwanzig Millionen potenzielle WiedergĂ€nger des Dritten Reichs. Eine intellektuell bequeme, moralisch schĂ€bige und politisch katastrophale VerkĂŒrzung.
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Katastrophal, wohlgemerkt, nicht nur fĂŒr das Klima des gesellschaftlichen Zusammenlebens - obwohl das allein schon reichen wĂŒrde. Katastrophal auch strategisch. Denn wer jeden, der AfD wĂ€hlt, zum Faschisten erklĂ€rt, anstatt zu fragen, warum er das tut, betreibt keine Demokratieverteidigung. Er betreibt SelbstbestĂ€tigung. Er redet nicht mit dem politischen Gegner - er spricht ĂŒber ihn hinweg, von oben, mit dem Mikrofon der moralischen Ăberlegenheit, die er sich selbst verliehen hat. Das Ergebnis ist bekannt: Die Leute, die man erreichen wollte, wĂ€hlen beim nĂ€chsten Mal noch entschiedener das, was man als unwĂ€hlbar erklĂ€rt hat.
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Was bleibt, ist das Spektakel fĂŒr das Spektakel. Die Demo, die sich selbst feiert. Das Transparent, das niemanden ĂŒberzeugt, der nicht schon ĂŒberzeugt war. Der Instagram-Post, der die Timeline der Gleichgesinnten flutet und ansonsten spurlos verhallt. Und mittendrin der Gegen-Rechts-Profi, warm eingepackt, Thermoskanne dabei, mit dem stillen, beglĂŒckenden GefĂŒhl, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen - wĂ€hrend er, nein wĂ€hrend sie durch die grösste rhetorische Verharmlosung der Nachkriegsgeschichte spaziert: Die Trivialisierung des echten Nazismus durch seinen inflationĂ€ren Gebrauch als politische Keule gegen Andersdenkende.
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Wer jeden zweiten Deutschen fĂŒr einen verkappten Nazi hĂ€lt, hat nicht Haltung gezeigt. Er hat sich eine kleine Wirklichkeit gebastelt, in der er immer der Held ist, die anderen immer die Schurken sind und Nachdenken grundsĂ€tzlich nicht vorgesehen ist. Das ist kein Antifaschismus. Das ist Selbstbespiegelung mit RĂŒckenwind.
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Die wirklich unbequeme Frage - die, die auf keiner Lichterkette steht - lautet: Was wĂ€re, wenn man anfinge, politische Meinungsunterschiede wieder als genau das zu behandeln, was sie sind? Als Meinungsunterschiede. Zu denen man stehen kann, gegen die man argumentieren darf, ĂŒber die man streiten muss. Ohne Nazivergleich. Ohne Betroffenheitsgesicht. Ohne Transparent. Es wĂ€re mĂŒhsamer. KĂ€lter. Weniger fotogen. Aber um LĂ€ngen wirkungsvoller.
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MG â 26.5.2026
Ich war selbst vor Ort und die Stimmung beider Fanlager war sensationell. Das hat du bei Retortenvereinen, die in der CL spielen sonst nicht in der AusprÀgung. Mit hat es gefallen, auch wenn mir völlig schnuppe war, wer gewonnen hat.
Na ja, so wĂŒrde ich das nicht sehen. Der Wettbewerb ist vorrangig fĂŒr Vereine gedacht, die sonst wenig bis keine Chance haben, an einem europĂ€ischen Wettbewerb teilzunehmen. Mit Crystal Palace und Rayo Vallecano waren es eben genau solche. Sportlich war es sicher kein CL-Niveau.
Ausnahmezustand gestern in Leipzig. Fast 20000 EnglĂ€nder feierten den Sieg von Crystal Palace in der Conference League. FĂŒr Menschen , die weniger am Fussball interessiert sind: Das ist ein drittklassiger Wettbewerb der EuropĂ€ischen Fussball Union. So, wie wenn sich Dönerbuden um die Aufnahme in den Guide Michelin bewerben. Hauptsache, es kommt Kohle rum. Sportlich total wertlos.
Ich frage mich immer wieder, wie die SPD so dumm sein konnte, den aus dem Bundestag zu werfen! Einer der Besten, die sie je gehabt haben. Schlagfertig, trotzdem sachlich und immer drauf bedacht, faktisch richtig zu bleiben!
#MesaroschindenBundestag
The young people in our @ObamaFoundation Leaders program give me hope. One of those leaders, Luisa Neubauer, is working to fight climate change and recently traveled to Antarctica.
This Earth Day, I hope you'll check out her incredible story.
Angeblich sind 20% der Linken beim Psychiater in Behandlung und nehmen Tabletten.
Das macht mir Angst.
Weil das ja heiĂt, die anderen 80% rennen unbehandelt durch die Gegend.
Langstrecken-Luisa: âUnd ich glaube, sehr viele MĂ€nner da drauĂen haben noch lĂ€ngst nicht begriffen, was fĂŒr ein unglaubliches GlĂŒck sie haben, dass wir einfach nur Gleichberechtigung wollen und keine Vergeltung.â
So, jetzt pass mal auf, Du vorlaute Klimagöre: Ihr Weiber HABT Gleichberechtigung, und das muss reichen, mehr gibt es nicht!
Und diese Gleichberechtigung habt Ihr nur aus einem einzigen Grund: Weil MĂ€nner so nett waren, sie Euch freiwillig zu geben! WĂŒrden die MĂ€nner das nicht wollen, gĂ€be es das nicht.
Und ĂŒberhaupt habt Ihr Weiber alles, was Ihr habt, einzig und allein deswegen, weil MĂ€nner so nett waren, es Euch zu geben: Die BĂŒhne, auf der Du stehst, das Mikrofon, in das Du Deine saudumme ScheiĂe reinplĂ€rren darfst, die Lautsprecher, die Dein hysterisches Geschrei hörbar machen, und der Strom, mit dem all das betrieben wird â MĂ€nner haben das erfunden und gebaut! Ohne diese MĂ€nner wĂŒrdet Ihr Weiber heute noch in Höhlen wohnen und mit 30 zahnlos elendig verrecken. Und das waren keine afrikanischen und keine arabischen MĂ€nner, sondern westliche, weiĂe MĂ€nner. Dieselben MĂ€nner, die Euch die Gleichberechtigung gegeben haben. Zum Dank fĂŒr all das trampelt Ihr heute pausenlos auf denen rum, verteufelt sie und halluziniert was vom âPatriarchatâ.
Du vorlaute Klimagöre hast all das entweder nie kapiert oder wieder vergessen, oder Du hoffst, den MÀnnern wÀre das nicht klar. Was auf die testosteronbefreiten, beischlafbettelnden Weichei-Torbens auf Deinen Demos auch sicher zutrifft.
Aber es gibt auch noch andere MĂ€nner da drauĂen â ECHTE MĂ€nner!
Und bei denen regen sich langsam berechtigte Zweifel, ob das mit der Gleichberechtigung wirklich eine so gute Idee war, denn es war sicher kein Zufall, sondern hatte einen guten Grund, warum es jahrtausendelang in allen menschlichen Gesellschaften und Kulturen keine Gleichberechtigung gab: Weil Ihr Weiber einfach nicht dafĂŒr gemacht seid! Es fĂ€ngt schon damit an, dass Ihr Eure GefĂŒhle nicht im Griff habt und diese GefĂŒhle dann auch noch irrtĂŒmlich fĂŒr Gedanken haltet.
Diese Gleichberechtigung scheint immer mehr toxische Weiber zu produzieren, die SchĂ€dlinge fĂŒr jede Gesellschaft sind. FrĂŒher nannte man solche durchgeknallten Frauenzimmer âHexenâ und wusste wenigstens noch, wie man das Problem löst.
Also, MĂ€dels: Ihr seid nur gleichberechtigt, weil die MĂ€nner Euch das freundlicherweise und freiwillig gestatten. Es sind also keine âRechteâ, die Ihr da zu haben glaubt, sondern gnĂ€dige Leihgaben der netten MĂ€nner. Aber wenn diese MĂ€nner das morgen nicht mehr wollen, weil sie es satt haben, sich stĂ€ndig von irgendwelchen undankbaren Weibsbildern so eine ScheiĂe anzuhören, dann ist ĂŒbermorgen Schluss mit Gleichberechtigung.
Wenn wir MĂ€nner das morgen so wollen, dann bewegt Ihr Euch ĂŒbermorgen nur noch zwischen KĂŒche und Schlafzimmer. Und wenn Ihr das Haus verlassen wollt, dann nur noch vollverschleiert und in mĂ€nnlicher Begleitung.
Wenn wir das so wollen, dann ist das so, dann könnt Ihr Euch Eure ganzen âRechteâ in die Haare schmieren, und Ihr macht absolut nichts dagegen, weil wir stĂ€rker sind!
Und Ihr wisst genau, dass das stimmt, schlieĂlich gibt es etliche LĂ€nder auf dieser Welt, wo es genau so ablĂ€uft.
Vielleicht sind die MĂ€nner dort ja in Wahrheit die Schlauen, und wir sind die Dummen, weil wir uns von so einer Gestalt wie der vorlauten Klimagöre auf der Nase rumtanzen lassen⊠Und vielleicht ist Euer Faible fĂŒr diese MĂ€nner und ihre Kultur ja in Wahrheit nur ein Hilfeschrei nach der harten Hand, damit Ihr endlich wieder sauber in der Spur lauft.
Na, dann wollen wir mal hoffen, dass ausreichend MĂ€nner das Signal vernommen haben⊠Wenn nicht, ist auch egal, denn in ein paar Jahren wird die Demographie das Problem â also diesen Irrtum mit der Gleichberechtigung â lösen, wallah!
Netzfund. âWenn deine jugendliche Tochter nach einem langen Tag in ihrem Ausbildungsbetrieb nach Hause lĂ€uft, vom gruppierten Stadtbild abgefangen und hinters Haus gezogen und dort ĂŒber Stunden durchgenudelt, verprĂŒgelt, angepisst, mit blauen Augen zum Oralverkehr gezwungen wird und nur deshalb ĂŒberlebt, weil die Jungs gestört werden, ablassen und schleunigst verschwinden und sie sich mit letzter Kraft in irgend einen Hauseingang schleppen kann, dann interessiert das die genannten Politikerinnen einen feuchten ScheiĂdreck.
Wenn aber zwei C-Promis nach einem guten Jahrzehnt wilder Rumfickerei miteinander brechen und daraufhin schmutzige WÀsche waschen, dann ist plötzlich Holland in Not.
Das Pack widert mich an. Abgrundtief.â
Noch ein Netzfund: âWas die beiden da fĂŒr dreckige WĂ€sche auf Mallorca untereinander zu waschen haben, ist die eine Sache.
Dass deutsche Medien und auch Politiker diese private Schlammschlacht nun nutzen wollen, um endlich ihre Internetzensur durchzudrĂŒcken, ist eine ganz andere.â
Und jetzt ich: Wisst Ihr, was mich echt anwidert? In allen Nachrichten, rauf und runter: die ach so armen Promitussis, die ja mit Fakebilderm so etwas wie eine virtuelle Vergewaltigung erfahren. Ihr Dummbratzen könnt Euch gar nicht vorstellen, was es ĂŒberhaupt bedeutet, vergewaltigt zu werden. Auf den Boden geschmissen oder gegen die Wand gedrĂŒckt zu werden und dann dringt jemand mit Gewalt in deinen Körper ein, ein völlig Fremder, ein Drecksack, ein stinkendes Etwas, dass sich einfach deinen Köroer nimmt, dich verletzt, deine Vagina aufreiĂt, oder deinen Hintern, dir unendliche Schmerzen zufĂŒgt, dich in Todesangst versetzt, weil du nicht weiĂt, ob er dich am Ende tötet oder ob noch 9 andere von dieser Sorte das gleiche mit dir machen.
Nein, dein Gesicht zu nehmen und im Internet auf den nackten Körper einer andere zu setzen, ist keine Vergewaltigung. Es ist ein Fake, der dich seelisch verletzt, falls du das ĂŒberhaupt mitbekommst, aber es ist keine Vergewaltigung, die dich mit einer ewigen Angst und mit Panikattacken zurĂŒcklĂ€sst. Die dich seinen ekelhaften Geruch niemals mehr vergessen lĂ€sst. Die dein ganzes Leben zerstört und das deiner NĂ€chsten gleich mit.
Ja, auch das Gesicht auf fremde nackte Körper ist sicherlich nicht schön und ein ungutes, vielleicht auch schlimmes Erlebnis. Aber wollt Ihr das echt mit einer Vergewaltigung gleichsetzen? Jeder, der das tut, sollte vielleicht erfahren, was gefÀlschte Internetbilder in einem auflösen und was wahrhaftigt erlebte brutalste körperliche Gewalt tatsÀchlich bewirken.
Und all das Pack, das jetzt aufschreit und all die MĂ€dchen und Frauen, die mittlerweile jeden Tag zu Hauf hier in Deutschland, in Europa (allein in GroĂbritannien gab es 2024 71.000 polizeilich gemeldete Vergewaltigungen) mehr oder weniger ignoriert und sogar die meisten TĂ€ter - und wir alle wissen, wer vermehrt TĂ€ter ist - freispricht, rĂŒhrt sich jetzt. Denn von einer âVergewaltigung im Internetâ erholen sich Frauen viel, viel schwerer, als von einer Vergewaltigung. DafĂŒr ĂŒberhaupt das gleiche Wort zu benutzen ist ein Hohn und ein Schlag ins Gesicht und in die Magengrube einer jeden vergewaltigten Frau.
Komisch, dass es keine Dauermeldung ĂŒber Vergewaltigungen gibt, die seit 2015 enorm angestiegen sind, dass die eher unterm Teppich gekehrt werden, dass es keine öffentliche Debatte darĂŒber gibt, dass die - meist migrantischen TĂ€ter - nach einem âDududuâ gleich wieder freigelassen werden, aber jetzt ein riesiger Aufschrei erfolgt, weil es um Deepfakes geht. Gegen âdigitaleâ Gewalt wollen die UnfĂ€higsten, die sich Minister nennen, vorgehen.
Gegen echte, erlebte, schlimmste Gewalt leider nicht.
Sammlung einiger Texte die ich gefunden habe auf Facebook.
Da ich den Schreiber des ersten Blocks kenne und dieser Account keine Quellen angibt, soll er ebenfalls ungenannt bleiben.
Uns allen eine schöne geordnete Sezession und ein fröhliches Afuera.