INCREÍBLE: El inmigrante ruandés Emmanuel Abayaisenga vio rechazada su solicitud de asilo en Francia en repetidas ocasiones desde que la presentó en 2012. A pesar de las órdenes de deportación, permaneció en el país de forma ilegal.
Los sacerdotes le confiaron las llaves de la catedral, encargándole el cierre y el cuidado del edificio. Después de que incendiara la catedral, destruyendo el órgano y el coro, el padre Maire lo acogió en su casa, ofreciéndole refugio mientras esperaba el juicio.
Luego asesinó al padre Maire.
Europa en pocas palabras: el suicidio moral de una civilización.
@isaacrrr7 So dumm können nur linke Gutmenschen sein, diesem Moslem die Schlüssel der Kathedrale anzuvertrauen. WAHNSINN diese verdammten linken Idioten in Frankreich und überall in der Welt.
@nicolange_ Klar, dass die Putinhörige Linke und Rechte in Deutschland die Stationierung von Marschflugkörpern ablehnt. Denn durch Marschflugkörper wird der Faschist Putin auf Distanz gehalten, u. das schmeckt der linken u.rechten Putinmafia in Deutschland gar nicht.
@andr82345@GFreiNews@DieNasevoll SPD und die entsprechenden Staatsanwälte, die seit jahrzehnten an rotgrünen Universitäten heranwuchsen.
Das ist Niedersachsen, das verkommene rote Niedersachsen und die verkommene rot SPD!!!
#Berlin: Mit falschen Rechnungen sollen sie rund 12 Millionen Euro ergaunert haben. Angeklagt: Ali O. (53), Ehefrau Emine O. (53), sein jüngerer Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28), Faruk O. (26) und Mustafa B. (26). https://t.co/a3qbKtq72P
Das ist der Trainer Ägyptens Hossam Hassan.
Bei ihm dürfen nur Muslime in der Mannschaft spielen - keine Christen.
Nach der Niederlage gegen Argentinien spuckt und brüllt er „Fick dich“ in Richtung von Anhängern Argentiniens, die eine israelische Flagge zeigen, bedroht einen Fotografen und „zieht“ die Rassismuskarte.
Ich bin kein Fan von Argentinien – aber gut, dass Ägypten raus ist.
SÜDAFRIKA - ein weiteres Beispiel für den Niedergang eines ehemals erfolgreichen afrikanischen Landes.
Nach den Anti-Migrations-Protesten rennen Plünderer in Johannesburg mit Beutesäcken durch Dreck und Müll.
Und Entwicklungshilfe wird NICHTS DARAN ÄNDERN - eher verschlimmern.
Das Massaker von Stade: Wenn der Rechtsstaat vor kriminellen Netzwerken kapituliert
Sechs tote Menschen. Kaltblütig hingerichtet in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade. Es ist eine Bluttat, die in ihrer rohen Brutalität das Vorstellungsvermögen sprengt. Doch wer nach diesem Exzess der Gewalt glaubt, hier habe ein schlichtweg verzweifelter Vater im Affekt gehandelt, der irrt gewaltig. Die Fakten, die nun Schritt für Schritt ans Licht kommen, zeichnen ein völlig anderes, ein erschütterndes Bild. Es ist das Bild eines mutmaßlich von langer Hand geplanten Verbrechens – und das Dokument eines fatalen, systemischen Versagens unseres Staates. Es ist eine Entwicklung, die nicht nur fassungslos, sondern zutiefst wütend macht.
Der Täter, Fatih G., ein 45-jähriger Mann, griff zur Waffe, nachdem ihm und der Mutter wegen dringenden Misshandlungsverdachts das Sorgerecht für ihr drei Monate altes Baby entzogen worden war. Ein Blick in seine Vorgeschichte muss bei jedem, der noch an die Funktionalität unserer Institutionen glaubt, blankes Entsetzen auslösen: In der Türkei wurde gegen ihn bereits wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs seiner eigenen Tochter aus einer früheren Beziehung ermittelt. Er saß dort in Untersuchungshaft, entzog sich der Justiz durch Flucht – und fand in Deutschland völlig unbehelligt Zuflucht. Dass ein flüchtiger, mutmaßlicher Kinderschänder hier nicht nur frei herumläuft, sondern ein Umfeld findet, aus dem heraus ein sechsfacher Mord begangen wird, ist eine schreiende Bankrotterklärung der verantwortlichen Behörden.
Doch der Fall weitet sich von einer bestialischen Bluttat zu einem handfesten politischen Skandal aus, sobald man das Netzwerk um den Täter beleuchtet. Nichts an diesem Verbrechen wirkt spontan. Das Fluchtauto wurde bereits fünf Wochen vor der Tat von Fatih G.s Mitbewohnerin, Enise Ö., auf eine weitere Involvierte, Sylvia S., umgemeldet. Ein geradezu klassisches Manöver zur Spurenverwischung. Sylvia S., die später am Steuer des Fluchtwagens saß, verschickte zudem nur drei Tage vor dem Mord ein 20-seitiges Pamphlet voller Vorwürfe gegen deutsche Behörden. Hier hat sich offensichtlich eine Wagenburgmentalität gebildet, die in fanatischem Hass auf den deutschen Staat mündete.
Und genau bei dieser Sylvia S. wird die Dimension des Falles schwindelerregend. Wer ist diese Frau, die sich als Aktivistin im Umfeld einer migrationspolitischen Lobbyorganisation bewegt und tief in das Umfeld des Täters verstrickt ist? Sie ist niemand Geringeres als die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku. Richtig gelesen: Der Schwiegersohn der mutmaßlichen Fluchthelferin eines sechsfachen Mörders ist der amtierende Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe in Niedersachsen. Auch wenn der Politiker nach der Tat eilig beteuern ließ, von den Plänen seiner Schwiegermutter nichts gewusst zu haben, offenbart diese Personalie doch ungeschönt, wie engmaschig und tief dieses Milieu aus Migrations-NGOs, Aktivistentum und politischer Repräsentanz miteinander verwoben ist.
Auch die Schlüsselfigur in diesem Geflecht, die Mitbewohnerin Enise Ö., ist keine unbeteiligte Dritte. Sie arbeitete jahrelang als Kanzleimanagerin für einen Anwalt in Hannover. Dieser Anwalt ist nicht irgendwer, sondern tritt als Spitzenkandidat der DAVA-Partei für das Amt des Oberbürgermeisters an – jener DAVA, die ungeniert als politischer Arm der türkischen AKP und des Erdogan-Regimes in Deutschland fungiert. Zusammen mit ebendiesem Anwalt gründete Enise Ö. im Jahr 2023 eine Firma unter der selben Geschäftsadresse, die sich der Beratung in Ausländerangelegenheiten widmete. Ihr zynischer Slogan: Your Way to Germany.
Die Faktenlage ist erdrückend. Wir blicken in einen Abgrund aus dubiosen Agenturen, islamistisch-nationalistischen Polit-Ablegern, regierungsnahen Migrations-Lobbyisten und einem geschlossenen Netzwerk, das sich offenbar völlig ungestört in Deutschland etablieren und agieren konnte. Die zuständigen Behörden waren entweder auf dem linken Auge blind, naiv oder schlichtweg ohnmächtig. Sechs unschuldige Menschen, die einfach nur ihre Arbeit machen wollten oder zur falschen Zeit am falschen Ort waren, haben diese staatliche Ohnmacht mit ihrem Leben bezahlt.
Es reicht nicht länger, nach solchen Taten die immer gleichen, hohlen Phrasen der Betroffenheit abzusondern und sich wegzuducken. Wir brauchen eine lückenlose, rücksichtslose Aufklärung dieser Netzwerke. Es muss schonungslos hinterfragt werden, wie Ausländerbehörden, Justiz und Politik es zulassen konnten, dass sich derartige Strukturen tief in unserer Gesellschaft verfestigen. Ein funktionierender, wehrhafter Rechtsstaat darf sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen – weder von importierten Gefährdern noch von ausländischen Lobbyisten oder NGO-Aktivisten, die unter dem Deckmantel des Rechtsstaates operieren. Die Zeit des Wegsehens, der falsch verstandenen Toleranz und der politischen Scheuklappen muss endgültig vorbei sein. Alles andere ist ein unverzeihlicher Verrat an den sechs Opfern von Stade.
https://t.co/l3dA22O9ZN
SUIZA: Una mujer musulmana fue multada con 100 francos suizos (126 dólares) por usar un burka, prenda prohibida en el país mediante referéndum.
Ella impugnó la multa alegando «islamofobia», tras lo cual su sanción aumentó a 1000 francos suizos (1260 dólares).
@Georg_Pazderski Im Gegenteil! Es wird immer offensichtlicher. Das schwache und toleranzbesoffene Bunt-Deutschland wird systematisch unterwandert und ausgeplündert.
Verräter in der Politik befördern dies tagtäglich von allerhöchster Stelle.
@Georg_Pazderski Your way to Germany…
Was lernen sie da?
- wie man mehrere Idenditäten für Bürgergeld und Kindergeld nutzen kann
- wie man zu jeder Identitäten noch einen ganzen Familienclan mitversichert
- wie man Ärzte oder andere Personen bedroht, die auf Kindesmissbrauch hinweisen
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@Georg_Pazderski Genau aus diesem Grund hört man nichts mehr zu dem Sechsfachmord von Stade in den MSM und im "investigativen" #Staatsfunk.Der arbeitet sich lieber mit Fake-Graphiken bei #Lanz an #Siegmund ab und bringt zum hundertsten Mall diese völlig ausgelutsche "Vetternwirtschaftaffäre".#AfD
@ClaudiaPadding@lawen4cer Genau, Grüne, Linke, AfD glauben, das Geld kommt aus dem Bankautomat und der Strom aus der Steckdose. Unzähöige Bundestags- und Landtagsabgeordnete haben noch nicht einen Tag gearbeitet.
VOM KRAISSAAL ZUM HÖRSALL ZUM PLENARSAAL, gell Herr
Banazac, Herr Klingbeil, u.u.u.
Ich habe einen Vorschlag: Diese dreisten Banditinnen habe ich schon in Müllheim gesehen, sie scheinen südosteuropäische SINTI und ROME zu sein. Was hält die Polizei davon ab, die Wohnung dieser Verbrecherinnen aufzusuchen? https://t.co/7ffEMpauyd