Social Media ist mehr als ein Tool zur Selbstdarstellung oder Beeinflussung.
Mehr Wissen (und Interesse) dafür, wie genau die Kommunikation in sozialen Medien funktioniert, gibt jeder und jedem die Möglichkeit, Social Media als Raum positiv zu gestalten.
Diejenigen, die Desinformation betreiben, haben (vor allem seit Corona) einen eigenen Kommunikationsstil entwickelt.
Es handelt sich um Wissenschaftssimulation durch massenhafte Pseudo-Belege.
Das funktioniert so: 1/18
Man kann die #LetzteGeneration für die Wahl ihrer Mittel kritisieren, aber wenn der Staat all die Energie, die er für den Kampf gegen Klimaaktivist*innen aufbringt, in den Kampf gegen die Klimakatastrophe stecken würde, hätten wir kein Problem.
Oft muss es schnell gehen. Website-Post raus, Social Media Post fertigstellen, Bild dazu, Zack! Dabei bürgern sich oft Flüchtigkeiten ein, die der Performance später schaden.
Definierte Prozesse, feste Verantwortlichkeiten und klare Zielsetzung helfen. Und eine Checkliste 😉
@Leopom Bei bestehenden Accounts: behalten, Aufwand je nach Ressourcen gering halten, beobachten. Wechsel zu Mastodon empfehle ich idR nicht (es gibt natürlich Ausnahmen, wenn es zur Strategie passt).
Neue Accounts anlegen: maximal, um zu beobachten, wenn für Kunden sinnvoll.
@JaneLane99 Man ist nie zu alt, um ein Instrument zu lernen. Noten lesen kommt ist nicht Grundvoraussetzung, das lernt man dabei. Wenn es Spaß macht um ne berührt: Go for it!
Ich spiele selbst Geige und möchte das Instrument nicht missen.
Auf Insta und Twitter sehe ich öfter Posts von sogenannten #notjustsad-Aktivist:inen, die eine (!) depressive Episode überstanden haben und die Krankheit als
• Geschenk
• Prüfung des Lebens
• oder Optimierungszweck
bewerben.
In ihrem unreflektierten Eifer erklären sie das Mindset Betroffener zum Problem, das letztere von ihrer „Heilung“ abhält.
Das Blöde daran? Es gibt Menschen, die den ganzen Zauber glauben.