Это видео из Мариуполя снятое в апреле 2022 года.
Одно из самых чудовищных преступлений россиян это бомбардировка и осада Мариуполя. Это кресты во дворах жилых домов, люди сходящие с ума от потери близких, фильтрационные лагеря, где людей штамповали и нумеровали как скот, насиловали и пытали.
Это люди без еды и воды в подвалах домов под постоянные обстрелы. Это свалки из трупов мирных жителей в супермаркетах и магазинах, застенки, танки бьющие по жилым домам.
Это всё задокументировано.
Рашизм самое страшное зло на этой земле.
Рассказ девушки пережившей фильтрацию. А ещё были тысячи фильтрацию не переживших.
Я буду постоянно вам напоминать что творили россияне после полномасштабного вторжения. Это нельзя забывать.
Россия монстр.
Мариуполь, весна 2022.
Супермаркет. Россияне устроили свалку из тел мирных жителей.
Я буду вам напоминать. Преступления российской федерации не должны быть забыты.
Это очень страшный текст.
С именами и фотографиями.
В марте 2022 в Киевской области на трассе М-06 россияне расстреляли и сожгли вместе с мирными людьми 11 машин.
Распространяйте. Мы должны делать так чтобы эти преступления не были забыты.
Российской федерации это не должно сойти с рук. Никогда.
https://t.co/oFVsxmTE1s
Очередной русский снова отрезал голову украинца и фотографируется с ней
Я хочу, чтоб эту фотографию увидело как можно больше людей по всему Миру. Я хочу чтоб эти люди отправили эту фотографию своим друзьям любителям российской культуры и российских ценностей
Чтоб как можно больше людей знали, что в свободное от чтение Достоевского и трансляции мультфильма "Маша и Медведь" россияне любят приходить в чужие страны, отрезать головы их жителям и фотографироваться с этими головами, чтоб потом хвастаться этим в кругу традиционной российской семьи без геев
Любите Россию и Россию обязательно придет за Вашей головой.
Dear @netflix:
I have been a customer since you sent CDs.
If you stream this orc trash into my house I will cancel you instantly—and forever—and I will use my voice to get as many others to join me as possible.
You have been warned.
Nearly 500К Russian citizens enjoyed European holidays last year. Meanwhile, Ukrainians were dying on the battlefield. It's time to end Schengen visas for Russian tourists. Holidays in the EU are a privilege, not a right for citizens of a country waging war on our continent.
Russian people are shit.
Russian "culture" is shit.
The Russian "soul" is shit.
Russia has nothing of value to give to the world.
Fuck Russia and fuck the Russian world.
@USRepKeating One needs to understand, 90% of the comments here are from the troll farms of musk. They are easy to spot. Thank you congressman for your stance on Ukraine, it will be remembered!
Aber die NATO! Aber der Donbass! Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson! 10 populäre Mythen und ihre Widerlegungen hier nachlesen und an andere weiterleiten: https://t.co/IFxyr3tndd
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.