Der Schülerprotest ist längst gekapert von Linksradikalen und einer durch Islamisten verhetzten migrantischen Jugend. Letzteres will mal wieder kaum jemand sagen. Eine Analyse von Alice Schwarzer. https://t.co/j9HY7zVSIZ
@YveK22 Es scheint eine politische Anweisung zu geben, nach der speziell muslimische Täter quasi automatisch für schuldunfähig erklärt werden.
Das verschönt die Statistik, entlastet den Strafvollzug - und gefährdet die Bevölkerung. Diese wird mit Propaganda beruhigt
@mariathies12 Well, if the poor Muslims do not have any bacon then it is not OK. In that case, you should have the courtesy to offer them some. Even better, discreetly pass them a small amount of money, so they can buy it themselves
@ernsterjuenger Aus Sicht mancher Männer: viele Vorteile
Weniger Konkurrenz
Mehr Heiratsmöglichkeit
Mehr Status Frauen gegenüber
Option für legitime Gewaltausübung
Steuervorteile
ℹ️ Israel bereitet die Abriegelung des Westjordanlandes vor.
Hebron wurde bereits abgeriegelt.
Da die Propaganda wieder steil geht, erkläre ich mal kurz, was da wirklich los ist.
▶️ Nach dem Wochenende wird in Israel gewählt.
Und nach derzeitigem Stand wird die jetzige Koalition von Netanjahu und den Rechtsradikalen keine Mehrheit mehr erreichen.
In Umfragen liegt derzeit Eisenkot vorne, ehemaliger Armeechef, ehemals Mitglieder Netanjahus Kriegskabinett, aber mitte-rechts. Die starken Oppositionsparteien haben schon gesagt, dass sie eine Koalition eingehen werden. Das wäre etwa (!) vergleichbar mit CDU und SPD hier. Nur dass sie vorher gesagt haben: "Ja, machen wir, Hauptsache die sind weg."
▶️ Es ist sehr wahrscheinlich, dass die neue Regierung auch den militärischen Kurs ändern wird.
Ich halte es für wahrscheinlich, dass die IDF zurückgezogen werden. Aber weiterhin, vielleicht weniger intensiv, Ziele der Hisbollah und Hamas aus der Luft bekämpft werden.
Das wäre für die beiden sehr schlecht. Da Ihnen damit Argumente wegfallen. Sie brauchen die Konfrontation, da sonst auch das Engagement der Unterstützer schwinden könnte. Zudem gäbe das Israel Zeit und Ressourcen, bessere passive Abwehrmaßnahmen ergreifen zu können.
Die Radikalen haben ein Eigeninteresse, dass auf der Gegenseite auch Radikale sitzen.
▶️ Deshalb war damit zu rechnen, dass es zum Wochenende bis Dienstag zumindest vermehrt zu Terroranschlägen kommt.
Es war quasi prognostiziert.
▶️ Heute morgen griffen zwei Terroristen bei Hebron Israelis an, einer mit einer Pistole und einer mit einer AR-15. Beide wurden getötet. Nach letztem mir bekanntem Stand wurden fünf Israelis verletzt, zwei lebensgefährlich.
Die Hamas, die auch im Westjordanland aktiv ist, hat den Anschlag begrüßt. Bekannt hat sich noch keiner. Es können auch PIJ, PFLP oder andere dahinterstecken. Kann sich minütlich ändern.
▶️ Israel geht von einer größeren Gefährdung aus.
Ich habe Andeutungen gelesen, dass man mit einem größeren Angriff der Hamas rechnet. Vermutlich ist der Inlandsgeheimdienst Schin Bet dahinter.
🔴 Daher hat Netanjahu angeordnet, die Ordnungskräfte - dazu gehört auch die Grenzpolizei - sollen sich darauf vorbereiten, das Westjordanland abzuriegeln.
Abzuriegeln! Das hat nichts mit einer Blockade oder sonst etwas in der Richtung zu tun. Es bedeutet u.a. Verkehrswege dicht zu machen und Personen zu kontrollieren, um zu verhindern, dass Terroristen nach Israel vordringen können.
Ob die Grenze nach Jordanien überhaupt betroffen ist, ist mir derzeit nicht bekannt. Aber bis auf eine erhöhte Alarmstufe unwahrscheinlich.
▶️ Die Propaganda geht nun steil - in Deutschland nach einer Meldung der Tagesschau vor zwei Stunden - und verbreitet dies. Lässt den gesamten Zusammenhang aber weg (Dekontextualisierung), um den Eindruck zu vermitteln, Israel würde da anlasslos die Palästinenser drangsalieren. Ich habe auch schon Unfug von Völkerrecht und Genozid gelesen.
🔴 Israel schützt sich.
Das ist alles.
Wenn selbst Bundestagsmitgliederinnen auf dieses Niveau anspringen, ist das einzig erschreckende daran, dass es nicht mehr erschreckt.
https://t.co/5ipJE8NMFV
Manche Artikel haben eine wunderbare Eigenschaft: Man muss sie gar nicht groß auseinandernehmen. Man muss nur darauf achten, wann Meinung plötzlich so formuliert wird, als wäre sie allgemeingültige Geschichtsschreibung.
Die taz erklärt uns also,
**„Emma“ habe dem Feminismus zuletzt mehr geschadet als genutzt**.
Aha.
Wer hat das festgestellt?
Der Bundesrechnungshof des Feminismus?
Die Stiftung Warentest für Frauenbewegungen?
Gab es eine DIN-Norm „Feministischer Nutzen 2026“?
Nein.
Carolina Schwarz findet das.
Das darf Carolina Schwarz selbstverständlich finden. Es ist schließlich ausdrücklich ein Kommentar. Nur sollte man dann vielleicht auch so schreiben:
**Ich finde.**
Nicht:
**So war es.**
Denn beim Lesen entsteht bei mir zunehmend der Eindruck, dass hier nicht nur eine Zeitschrift verabschiedet wird. Hier wird einer 83-jährigen Frau von der nachfolgenden Generation noch schnell erklärt, was sie in den vergangenen fünfzig Jahren alles falsch gemacht hat.
Das besitzt schon eine gewisse Komik.
Alice Schwarzer gründete 1977 *Emma*, hielt das Magazin fast fünf Jahrzehnte am Leben und führte Debatten über Abtreibung, sexualisierte Gewalt, Pornografie, Prostitution, Islamismus, Brustkrebs, Genitalverstümmelung und zahlreiche andere Themen zu Zeiten, in denen einige davon gesellschaftlich noch ausgesprochen unbequem waren. Selbst die taz räumt ein, dass sie und *Emma* den deutschen Feminismus über Jahrzehnte wesentlich mitgeprägt haben.
Und jetzt kommt gewissermaßen die Endabrechnung:
Ja, ja, schön gemacht damals.
Aber zuletzt leider falscher Feminismus.
Ich stelle mir Alice Schwarzers Reaktion ungefähr so vor:
**„Mädchen, komm du erst einmal in meine Jahre.“**
Gründe erst einmal eine Zeitschrift.
Ohne Internet.
Ohne Instagram.
Ohne X.
Ohne Substack.
Ohne eine fertige feministische Infrastruktur, in die du dich einfach hineinsetzen kannst.
Halte das Ding fünfzig Jahre am Leben.
Streite dich mit Politikern, Kirchen, Medienhäusern, Männern, Frauen und irgendwann sogar mit großen Teilen deiner eigenen Bewegung.
Werde beschimpft.
Werde verklagt.
Verliere Leser.
Gewinne neue.
Vertrete gelegentlich Positionen, bei denen selbst deine früheren Mitstreiterinnen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Und steh mit 83 Jahren immer noch da.
**Dann können wir uns gern darüber unterhalten, wer dem Feminismus wie viel genutzt oder geschadet hat.**
Denn das ist vielleicht das Interessanteste an diesem taz-Kommentar: Er zeigt sehr schön das Problem moderner politischer Bewegungen.
Sie tun sich schwer damit, frühere Erfolge einfach einmal als Erfolge stehenzulassen.
Irgendjemand hat etwas erreicht?
Moment.
War das ausreichend intersektional?
War das transinklusiv?
War das postkolonial genug?
War das für alle Gruppen gleichzeitig richtig?
Wurde dabei vielleicht eine heutige Theorie aus dem Jahr 2026 noch nicht berücksichtigt?
Und irgendwann wird aus Geschichte eine nachträgliche Qualitätskontrolle mit Kriterien, die Jahrzehnte später erfunden wurden.
Alice Schwarzer hat Fehler gemacht.
Selbstverständlich.
Sie hat provoziert.
Sie hat sich verrannt.
Sie hat Positionen vertreten, die man entschieden ablehnen kann.
Aber wisst ihr, was sie vor allem getan hat?
**Sie hat etwas aufgebaut.**
Fast fünfzig Jahre lang.
Und deshalb würde ich bei aller Kritik vielleicht einen kleinen Rest Demut empfehlen.
Nicht Ehrfurcht.
Nicht Heldenverehrung.
Nur Demut.
Denn es ist erstaunlich leicht, im Jahr 2026 über eine Frau zu schreiben, was sie seit 1977 alles hätte besser machen sollen.
1977 selbst etwas aufzubauen war geringfügig schwieriger.
Und vielleicht würde Alice Schwarzer den ganzen Artikel tatsächlich einfach lesen, die Zeitung zusammenfalten und sagen:
**„Meine Liebe, werd erst einmal erwachsen. Dann reden wir weiter.“**
Ich würde es ihr nicht einmal übelnehmen.
Speaking as the elderly mother of three youngsters, who hasn’t had a sex change and knows many homosexuals, it is my able-bodied and sexually-preferred opinion that the Greens are turning into total nutters.
@Kholby Your desires, @Kholby , contradict your words. I say you envy JKR - a queen among women, successful, famous and making this world a better place. Neither me nor you will ever amount to anything, compared to her. Difference is, I just admire her. You seem aggressive
@ThomasWillett9 JK Rowling is protecting women ❤️
I'll always vote and work for her goals and stand with her.
She continues to make this world a better place. She is a queen
Nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten verlässt EMMA die Bühne. EMMA hat Debatten angestoßen, Gesetze geprägt und Menschen ermutigt, Frauen wie Männer. Und EMMA wäre nicht EMMA, wenn sie nicht weiterwirken würde. https://t.co/m6hsRGjliP