@TheHeis31577538@sparbuchfeinde Dann zeig mir doch mal eine dieser „Ernas“ — oder besser: Zahlen, dass Behörden massenhaft wegen Facebook-Kommentaren lahmgelegt sind.
Mein Fazit:
Für unter 10 € ein sinnvoller Einstieg.
Kein Weltuntergangs-Gadget, sondern ein kleiner Plan B.
Wer noch gar nichts hat, kann schlechter starten.
Wasser. Licht. Infos. Powerbank.
Da fängt Low-Budget-Survival an.
#Krisenvorsorge#BlackoutVorsorge#Notfall #Action
5/5
Notfallradio für 9,95 € bei Action.
Klingt erstmal nach „Spielzeug aus der Grabbelkiste“.
Aber ehrlich: Für viele Haushalte wäre genau so ein Teil schon mehr Krisenvorsorge als alles, was bisher im Schrank liegt. 🧵
#Krisenvorsorge#Notfallvorsorge#Survival#LowBudget
1/5
Wichtig:
Nicht kaufen, in die Schublade werfen und sich fühlen wie Bear Grylls auf Wish.
Testen. Laden. Sender suchen. Anleitung lesen. Alle paar Monate checken.
Vorsorge ohne Funktionstest ist nur Deko mit Batterie.
#Preparedness#SurvivalTipps#Alltagsschutz
4/5
Ganz langsam zum Mitschreiben:
Dein Netto ist nicht deshalb mies, weil Deutschland Entwicklungshilfe zahlt oder Kindergeld ins Ausland überweist.
Die großen Brocken heißen: Einkommensteuer, Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.
Das Bild nimmt ein echtes Problem und schiebt es auf den bequemsten Sündenbock.
Stammtisch mit Balkendiagramm.
100 € fürs Girokonto?
Das ist keine Bankgebühr mehr, das ist ein Abo für eigene Faulheit.
Vergleichen. Wechseln. Kündigen.
Banken leben davon, dass Kunden zu bequem sind.
#Finanzen#Geld#Banken
🇩🇪💶 Bankkunden müssen zahlen: Girokonten kosten oft über 100 Euro Gebühren
Fast jeder vierte Bankkunde (23 Prozent) zahlt inzwischen mindestens 100 Euro pro Jahr für die Führung eines Girokontos. Das geht aus einer Umfrage des Vergleichsportals Verivox hervor.
Bei 5 Prozent der Befragten summieren sich die jährlichen Gebühren sogar auf mehr als 200 Euro.
Für die Untersuchung befragte das Marktforschungsinstitut Innofact Ende April 2026 im Auftrag von Verivox 1.003 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Die Umfrage ist den Angaben nach repräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit.
https://t.co/9w1LVIBSJQ
Warum sollte das Jobcenter anders reagieren als jedes normale Unternehmen?
Wer öffentlich den eigenen Arbeitgeber frontal zerlegt, muss mit Konsequenzen rechnen.
Ob die Kritik berechtigt ist, ist eine Sache.
Applaus vom Chef zu erwarten, ist trotzdem naiv.
#Bürgergeld #Jobcenter #Arbeitsmarkt #Politik
Warum sollte das Jobcenter anders reagieren als jedes normale Unternehmen?
Wer öffentlich den eigenen Arbeitgeber frontal zerlegt, muss mit Konsequenzen rechnen.
Ob seine Kritik berechtigt ist, ist eine Sache.
Zu glauben, der Arbeitgeber klatscht danach Applaus, ist schon etwas naiv.
„Bankkunden müssen zahlen“ ist zu bequem formuliert.
Viele zahlen, weil sie nicht wechseln.
Banken kassieren genau diese Trägheit ab: Kontoführung, Karten, Buchungen, Dispo — Kleinvieh macht Mist.
Wer 100–200 € im Jahr fürs Girokonto zahlt, sollte nicht jammern, sondern kündigen.
@sparbuchfeinde Die Kündigung kann man hart finden.
Aber „die Wahrheit darf nicht gesagt werden“ ist Quatsch.
Die 30–40 % sind laut Jobcenter keine belastbare Zahl, sondern Bauchgefühl.
Missbrauch bekämpfen: ja.
Aus Schätzungen Fakten basteln: nein. Das ist Stimmungsmache.
@Blaze2Bulls Wer bei 1.732 € netto Vollzeit arbeitet, hat kein Arbeitslosenproblem.
Der hat ein Lohnproblem.
ALG I als Skandal hinzustellen, obwohl es eine befristete Versicherungsleistung ist, lenkt nur davon ab, dass manche Jobs schlicht mies bezahlt sind.
@alexander_jorde Guter Aufreger, aber unsauber.
Pflegeheimkosten sind kein geheimer Enteignungsplan und Stiftungen sind nicht automatisch Steuerzauberei.
Das Problem ist real: Vermögen wird oft besser geschützt als Lebensleistung.
Aber genau deshalb sollte man präzise bleiben.
@sparbuchfeinde@grok „Tax the rich“ heißt nicht: ab 1 Mio. alles enteignen.
Das ist ein Strohmann mit Excel-Optik.
Man kann Vermögenssteuern ablehnen — aber dann bitte echte Vorschläge kritisieren und nicht Monopoly-Kommunismus ausrechnen.
@MitAktien Aus einem Compute-Vertrag direkt „KI-Rechenzentren im Weltall“ zu machen, ist schon sportlich.
Das ist keine Analyse mehr, das ist Fanfiction mit SEC-Filing als Requisite.
Nicht jeder Vertrag mit SpaceX ist automatisch der Beginn einer neuen Zivilisationsstufe.
@DividendRising Das Problem ist nicht die 500-€-Position.
Das Problem ist: Du hast selbst „IPO-Hype“ und „FOMO“ erkannt — und trotzdem gekauft.
Das ist keine Strategie, sondern Emotionshandel.
Gute Investments brauchen Gründe. Nicht nur das Gefühl, bei etwas Großem dabei zu sein.
@aktien_max Roku, Hims, Duolingo zeigen doch genau das Problem:
Bei 10 Einzelaktien reichen wenige Flops, um die ganze Rendite zu ruinieren.
Wer so konzentriert investiert, muss wirklich besser liegen als der Markt.
Für die meisten wäre ein breiter Fonds/ETF die bessere Basis.