888 WISSENSCHAFTLER MIT GEWISSEN - UND WARUM MICH DAS NICHT KALT LÄSST
Wenn man sich den Fall von Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz ansieht, merkt man sehr schnell, dass es hier nicht nur um einen Wissenschaftler geht, der irgendwann begonnen hat, öffentlich eine andere Meinung zu vertreten.
Es geht um etwas viel Größeres, nämlich um die Frage, wie eine Gesellschaft mit Menschen umgeht, die aus ihrer fachlichen Erfahrung heraus nicht mehr bereit sind, einfach alles mitzutragen, nur weil es gerade politisch, medial oder gesellschaftlich erwartet wird.
Stefan Hockertz ist kein Mensch, der erst seit gestern über Arzneimittel, Immunologie oder Risikoabwägungen spricht.
Er war Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe, Professor und Institutsdirektor.
Er hat über Jahrzehnte in Bereichen gearbeitet, in denen es genau darum geht, Wirkungen, Nebenwirkungen, Nutzen, Risiken und Verhältnismäßigkeit sauber zu betrachten.
Gerade deshalb ist es für mich so bemerkenswert, wie schnell solche Menschen ab dem Moment anders behandelt wurden, in dem sie nicht mehr in die gewünschte Richtung gesprochen haben.
Seit März 2020 äußerte sich Hockertz öffentlich zu den Corona-Maßnahmen, zu Zulassungsfragen, zur Risiko-Nutzen-Abwägung und zu jener Verhältnismäßigkeit, über die in dieser Zeit viel zu selten ruhig gesprochen wurde.
Man muss nicht jeden Satz eines Menschen übernehmen, um zu verstehen, dass ein Wissenschaftler genau solche Fragen stellen darf.
Eigentlich müsste man sogar sagen:
Wenn Wissenschaftler keine Fragen mehr stellen dürfen, weil ihre Fragen unbequem sind, dann haben wir nicht nur ein medizinisches Problem, sondern ein gesellschaftliches.
Was danach geschah, ist der Teil, der mich nicht kalt lässt.
Laut der Darstellung von „Ärzte mit Gewissen“ beziehungsweise „Wissenschaftler mit Gewissen“ kam es zu einer Durchsuchung, zur Beschlagnahmung von Unterlagen und EDV, später zu einem Vermögensarrest über rund 1,3 Millionen Euro.
Offiziell steht der Vorwurf der Steuerhinterziehung im Raum.
Gleichzeitig wird beschrieben, dass seit über vier Jahren kein reguläres Gerichtsverfahren mit mündlicher Hauptverhandlung stattgefunden habe, bei dem er sich öffentlich vor einem Richter verteidigen könnte.
Und genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt.
In einem Rechtsstaat darf es Vorwürfe geben, selbstverständlich.
Aber ein Vorwurf ersetzt kein Urteil.
Ein Verdacht ersetzt kein Verfahren.
Und ein eingefrorenes Vermögen ersetzt keine saubere, transparente Klärung.
Wenn ein Mensch über Jahre mit einem massiven Vorwurf lebt, ohne dass es zu einer ordentlichen öffentlichen Hauptverhandlung kommt, dann darf man zumindest fragen, ob hier noch jene Fairness sichtbar ist, auf die sich ein Rechtsstaat selbst beruft.
Mich beschäftigt an solchen Fällen nicht nur der einzelne Name.
Mich beschäftigt das Muster dahinter.
Menschen, die vor 2020 als Professoren, Ärzte, Wissenschaftler oder Experten galten, wurden plötzlich nicht mehr über ihre Laufbahn erklärt, sondern über Begriffe, die den Zuschauer schon vorher in eine Richtung lenken sollten.
Aus Fachleuten wurden „umstrittene Personen“.
Aus Fragen wurden angebliche Gefahren.
Aus Zweifel wurde ein Makel.
Dabei war Wissenschaft nie dafür gedacht, nur noch das zu bestätigen, was bereits beschlossen wurde.
Wissenschaft lebt von Prüfung, von Widerspruch, von Streit, von sorgfältigem Abwägen und manchmal auch davon, dass jemand früher als andere erkennt, dass eine Entwicklung nicht sauber läuft.
Wenn dieser Raum verloren geht, verlieren wir mehr als nur eine Debatte.
Dann verlieren wir die Fähigkeit, Fehler überhaupt noch rechtzeitig zu erkennen.
Ich sehe diesen Fall nicht blind und auch nicht naiv.
Ich sage nicht, dass ein Facebook-Beitrag ein Gericht ersetzen kann.
Aber ich sage, dass man bei solchen Vorgängen sehr genau hinsehen sollte.
Denn Haltung erkennt man nicht daran, dass jemand Beifall bekommt, sondern daran, ob er stehen bleibt, wenn der Preis dafür hoch wird.
Für mich ist Stefan Hockertz deshalb ein Beispiel für einen Wissenschaftler, der nicht einfach geschwiegen hat, obwohl Schweigen vermutlich bequemer gewesen wäre.
Und genau das verdient zumindest Respekt, unabhängig davon, ob man jede seiner Aussagen teilt.
Die Quelle des gezeigten Bildmaterials ist die Seite „Ärzte mit Gewissen“ beziehungsweise „Wissenschaftler mit Gewissen“.
Ich teile diesen Fall bewusst, weil er eine Frage aufwirft, die weit über eine einzelne Person hinausgeht:
Wie viel Gewissen verträgt ein System, wenn dieses Gewissen beginnt, unbequem zu werden ?
– Rudolf Wagner
Und? Haben sie schon Angst vor dem #Hantavirus? Oder doch eher vor den pandemischen #Schutzmaßnahmen?
Als kriesenerprobte #Querdenker erkennen wir die Zeichen ✌️
https://t.co/1cihBrYNVN
Der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz ist ein zentraler Knotenpunkt der US-Kriege. Wem Frieden und Sicherheit für Deutschland am Herzen liegen, der muss auf die Schliessung der US-Militärbasen wie auch auf einen Austritt aus der NATO drängen. Spanien hat nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran gezeigt, dass man den USA die Nutzung ihrer Basen für völkerrechtswidrige Kriege verwehren kann.
BREAKING : Spanish 🇪🇸 assembly member politician openly called out US and Israel for attack on Iranian kids
"You can't be defending the rights of women by killing and celebrating deaths of 160 kids. I oppose Trump and Netanyahu" 🔥
Courage & Spine : 100%, Mad respect 🫡
Meine Reaktion auf "13 Fragen"
Die ganze Folge gibt es diesen Mittwoch bei {ungeskriptet} um 18:00 Uhr auf Youtube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.
Vor genau vier Jahren, am 24. Februar 2022, ist Russland in die Ukraine einmarschiert. Das war ein Verstoss gegen das Völkerrecht und das UNO-Gewaltverbot. Wir haben im Westen aber den Fehler gemacht, daraus ein Schwarz-Weiss-Bild zu zeichnen, guter Westen gegen böses Russland. Dieses Bild entsprach nie der Wahrheit, denn die Vorgeschichte des Krieges, also die NATO-Osterweiterung und den illegalen Putsch in Kiew am 20. Februar 2014, mussten dafür ignoriert werden. Die NATO-Osterweiterung war ein Wortbruch. Der Putsch von 2014 wurde durch die USA unterstützt. Dies bedeutet: Die russische Invasion war von den USA und von der NATO provoziert. Der Bürgerkrieg brach 2014 aus und wurde vom Westen angeheizt. CIA-Direktor John Brennan flog nach dem Putsch am 12. April 2014 im Geheimen nach Kiew und traf dort zusammen mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt die Mitglieder der neuen ukrainischen Übergangsregierung. Das alles wird im Westen verschwiegen. Man darf nicht darüber sprechen. Wer daran erinnert, wird als «Putin-Versteher» diffamiert, das kenne ich aus eigener Erfahrung. Man darf sich dadurch aber nicht einschüchtern lassen, denn die Kriegspropaganda geht weiter: Bundeskanzler Friedrich Merz postet diese Tage auf X: „Die Geschichte lehrt uns: Beschwichtigung schafft keinen Frieden. Sie ermutigt den Aggressor. Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, befördert die Kriege von morgen.“ Damit setzt Merz weiterhin auf Krieg und Konfrontation mit Russland und Waffenlieferungen an die Ukraine. Das ist genau falsch und hat in den vergangenen vier Jahren auch nicht funktioniert. Blackrock hat in Rüstungskonzerne investiert und daher profitiert. Aber das ist nicht im Interesse der Menschheitsfamilie. Es braucht Frieden zwischen Deutschland, Russland und der Ukraine. Es sind schon mehr als 1 Million Menschen gestorben. Das Töten an der Front muss nach vier Jahren aufhören. Waffenlieferungen an Kiew werden nicht zum Sieg der Ukraine führen. Das müsste auch der Bundeskanzler erkennen.
Herr Dr. Maaßen mit der präzisesten und neutralsten Zusammenfassung des größten Staatsverbrechens in der Geschichte der Bundesrepublik.
Treffender kann dieses totalitäre und faschistoide Wirken nahezu des gesamten Regimes unter Merkel und Scholz in diesem 5 Minuten nicht in Worte kleiden.
R.E.S.P.E.K.T.
Gestern in der Enquete-Kommission des Bundestags zur „Aufarbeitung der Corona-Pandemie“ wurde einmal mehr deutlich: Eine echte Aufarbeitung der massiven Fehler und Grundrechtsverletzungen findet nicht statt. Das politische Establishment will darüber nicht sprechen.
Stattdessen dreht sich fast alles um eine angebliche „Strategie für zukünftige Pandemien“. Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, ist dazu verdammt, die gleichen Fehler zu wiederholen. Genau das scheint gewollt.
Die gestrige Sitzung hat sich – bis auf winzige kritische Randbemerkungen – im Wesentlichen darin bestätigt, dass man „alles so gut gemacht habe, wie man konnte“. Nancy Faeser lobte den Sozialstaat und die Wissenschaft, während die dramatischen Kollateralschäden, die Zensur, die Spaltung der Gesellschaft und die faktische Aushebelung der Gewaltenteilung weitgehend unter den Teppich gekehrt wurden.
Das ist keine Aufarbeitung – das ist Selbstlob und Schönfärberei. Eine tatsächliche, schonungslose Analyse dieser Zeit ist aber zwingend notwendig: für die Opfer der Maßnahmen, für die Glaubwürdigkeit des Staates und für die Vorbereitung auf echte Krisen.
Besonders inakzeptabel war erneut das Klima gegenüber AfD-Politikern und kritischen Stimmen: In einer freiheitlichen Demokratie darf niemand wegen seiner politischen Überzeugung ausgegrenzt, diffamiert oder als Sachverständiger diskriminiert werden. Genau das konnte man gestern im Bundestag wieder erleben. Das ist nicht nur undemokratisch – es ist ein Angriff auf die Grundlagen unseres Gemeinwesens.
Wer die Fehler von gestern nicht benennt, bereitet die Fehler von morgen vor. Wir brauchen keine Feigenblatt-Kommission, sondern echte Rechenschaft und Konsequenzen.
#CoronaAufarbeitung #EnqueteKommission #FreiheitlicheDemokratie
Jeder, der noch einen Funken Glauben an den deutschen Rechtsstaat hat, möge diesen Artikel lesen und heute auf das OVG Bauzen schauen!
Ich wünsche #JuliaNeigel ganz viel Glück mit dieser wichtigen Klage für uns alle!
@AlexWallasch https://t.co/HnnlSe0JKD
I wasn’t planning to comment on the death of MIT Professor Nuno Loureiro without looking closely at his research first & what I found is quite intriguing
👇🏼👇🏼👇🏼
Loureiro was director of the MIT Plasma Science & Fusion Center and Herman Feshbach Professor of Physics working on nuclear fusion to create a virtually unlimited clean energy source.
he was shot multiple times at night in his home but…he’s not the first…Eugene Mallove another MIT scientist passionate about fusion energy was beaten to death outside his home in 2004 with 32 lacerations to his face and body
why his research represented an existential threat ??
understand that Loureiro specifically worked on understanding magnetized plasma dynamics magnetic reconnection plasma turbulence & confinement & transport mechanisms in fusion plasmas
his research directly helped inform the design of fusion devices capable of harnessing the energy of fusing plasmas bringing the dream of clean near limitless fusion power closer to reality
what makes his work so dangerous for certain players is it attacked precisely the scientific bottlenecks preventing fusion from becoming commercially viable
in a tokamak plasma is confined by extremely powerful toroidal magnetic fields but magnetohydrodynamic instabilities like tearing modes /disruptions edge localized modes can destroy confinement in milliseconds and damage inner walls
understanding & controlling these phenomena is KEY to moving from experimental reactors to operational commercial plant
if fusion becomes viable in the next 10-15 years it doesn’t just displace an industry it renders obsolete the entire current global energy infrastructure valued at 8 trillion dollars…
a fusion plant uses deuterium extractable from seawater in virtually infinite quantities, one liter of seawater contains enough deuterium to produce the energy equivalent of 300 liters of gasoline & tritium is produced via reactions with abundant lithium
the raw material is inexhaustible decentralized free and accessible to all countries without geopolitical dependence 🤫
but… fossil industry fundamentally relies on controlled scarcity and geopolitical dependence…Oil & gas are geographically concentrated Middle East / Russia / Texas enabling price control via OPEC & oil majors generate 200+ billion dollars in annual profits because they control extraction refining distribution of a scarce resource everyone must buy
fusion destroys this model by making energy abundant and decentralized
any country with seawater access can produce its own deuterium & build fusion reactors: no more importing oil / no dependence on the Strait of Hormuz /no geopolitical leverage based on energy reserves
energy prices would collapse once fusion reactors are amortized because marginal fuel cost is essentially zero!!!
understand what this means for ExxonMobil which owns 22 billion barrels of oil reserves valued on their balance sheet at 1k5 billion dollars ???
if fusion becomes viable these reserves become stranded assets worthless overnight & their refining infrastructure pipelines tankers gas stations all this infrastructure becomes obsolete in one generation
understand that if Loureiro & his team succeeded in precisely modeling these instabilities and developing active control techniques via AI and real-time magnetic feedback it would reduce the timeline to commercial fusion by 5-10 years
that means startups like Commonwealth Fusion Systems would go from 2035 promise to 2030 deployment
the real question is how many brilliant scientists must die under suspicious circumstances before we start protecting our researchers in strategic Fields ???
bc if we leave our most precious minds unprotected we implicitly accept that massive financial interests can eliminate with impunity those who threaten their business model
𝗗𝗲𝗿 𝗴𝗿𝗼ß𝗲 𝗙𝗦𝗠𝗘-𝗜𝗺𝗽𝗳-𝗕𝗲𝘁𝗿𝘂𝗴❗
Gab es nie Beweise für den Nutzen dieser Impfung? Von Datenlücken, Widersprüchen und einem halben Jahrhundert Schweigen.
Dr. Gerd Reuther (Facharzt für Radiologie, Medizinaufklärer, Medizinhistoriker und unter anderem Autor des Buches "Der betrogene Patient") im Gespräch mit Dagmar Häusler (Abgeordnete im Oberösterreichischer Landtag für die Partei MFG).
Das ganze Video seht ihr hier unter folgendem Link: https://t.co/TB6jAbQ6Co