Rund 80 Menschen demonstrierten am 16.08.2026 in Berlin gegen das islamische Regime in Teheran und forderten die Ausweisung iranischer Diplomaten aus Deutschland.
Während der gesamten Kundgebung wurden Teilnehmende von einer Gruppe bedrängt und beleidigt. Die Störer zeigten Fahnen der "Achse des Widersands": Diejenige Palästinas und der der islamischen Republik Iran.
1/Auf einer pro-palästinensischen Demonstration in #Berlin wurde am #b1508 2026 dieses Plakat gezeigt: „If you update a Nazi, you will get a Zionist!“
Die Botschaft geht über einen Vergleich einzelner israelischer Handlungen oder politischer Entscheidungen
Bei der wöchentlichen „Palästina“-Demonstration vom 08.08.2026 zogen rund 90 Personen von der Wilmersdorfer Straße zum Bahnhof Zoo. Teilnehmer riefen zur „Intifada“ auf und verherrlichten den Krieg von 1948 gegen Israel als ein Szenario, das sich wiederholen solle. Gegendemonstrierende wurden bedroht und beleidigt.
12. Jahrestag des Völkermords an den Êzîd:innen
Am Morgen des 3. August 2014 begann mit dem Angriff des sogenannten Islamischen Staats auf Şingal der Völkermord an den Êzîd:innen. Die Terrormiliz überfiel die Stadt und die umliegende Region. Tausende wurden ermordet, verschleppt, versklavt. Frauen und Mädchen wurden systematisch entführt, vergewaltigt und auf Sklavenmärkten verkauft.
Viele sind bis heute verschwunden. Noch immer müssen Überlebende aus der Gefangenschaft befreit werden. Zwölf Jahre nach dem Beginn des Genozids leben hunderttausende Êzîd:innen in Lagern und im Exil ohne Sicherheit, ohne Perspektive auf Rückkehr. Eine ganze Generation ist im Ausnahmezustand aufgewachsen und kennt nichts anderes. Rund 2.600 Êzîd:innen werden bis heute vermisst, darunter vor allem Frauen und Kinder. Zahlreiche Massengräber sind noch nicht geöffnet, unzählige Familien warten weiter auf Gewissheit.
Der Völkermord ist nicht vorbei. Der Genozid an den Êzîd:innen dauert an. Shingal ist bis heute nicht wiederaufgebaut. Es fehlt an Wohnraum, an Wasser, an Schulen, an medizinischer Versorgung und vor allem an einer verlässlichen Sicherheitsperspektive. Obwohl der Deutsche Bundestag den Genozid 2023 offiziell anerkannt hat, wird Şingal politisch als „sicher” behandelt und über Abschiebungen von Überlebenden und ihren Familien verhandelt. Wer so etwas zulässt, hat nichts aus der Geschichte gelernt.
Wir vergessen nicht - Em Ji Bîr nakin!
Bei der Gedenkdemonstration für die Opfer des islamistischen Anschlags auf den Berliner CSD prägten Gruppen aus der „Palästinasolidarität“ die Redebeiträge. Islamismus wurde verharmlost, die Opfer für die eigene politische Agenda instrumentalisiert.
Berlin, 02.08.2026
Gestern, 01. August 2026, fand in Berlin erneut die wöchentliche „Palästina“-Foklore statt. Dabei wurde Antisemitismus offen und in unterschiedlichen Formen sichtbar.
Eine Person aus dem Samidoun-Umfeld bedrohte israelische Passanten mit den Worten: „Wir sehen uns in Jaffa – unser Jaffa“, und gab anschließend antisemitische Parolen vor. Auf der Demonstration waren zudem ein durchgestrichener Magen David, zahlreiche Fahnen des islamischen Regimes im Iran und russische Fahnen zu sehen. In Redebeiträgen und Parolen wurde Terrorismus verherrlicht.
Die dokumentierten Vorfälle waren nicht auf eine einzelne Äußerung beschränkt. Sie fügten sich in ein Umfeld ein, in dem antisemitische Feindbilder, die Aberkennung jüdischer Selbstbestimmung und radikal-islamische Ideologie wiederholt öffentlich artikuliert werden.
Vor wenigen Minuten: Am 01.08.2026 demonstrierte das „Querdenken“-Milieu am Brandenburger Tor in Berlin für einen vermeintlichen „Frieden“. Neben Russland- und "Palästina"- Fahnen waren antisemitische und antiamerikanische Feindbilder präsent: Teilnehmende verbreiteten unter anderem die Chiffre „USrael“ und riefen „Ami go home“.
Am 27. Juli 2026 gedachten 4000 Menschen in München der Opfer des Anschlags auf den Berliner CSD. In Redebeiträgen wurde Islamismus klar als Gefahr für queere Menschen und die freie Gesellschaft benannt. Viele zeigten zudem Solidarität mit Jüdinnen und Juden sowie Israel.
1/Am 25. Juli 2026 skandierte während der Internationalist Queer Pride in Berlin eine Gruppe junger Menschen, die dem Eindruck nach dem linksradikalen Spektrum zuzuordnen war, die Parole: „Zioschweine raus aus den Kiezen.“
Die Linke hat ihren Kompass verloren. Und will trotzdem mitregieren.
Ein islamistischer Anschlag mitten in Berlin. Eine Tote. 29 Verletzte.
Und was macht die Linke Neukölln? Sie redet über Rechte und über Polizeigewalt.
Das Wort Islamismus? Kommt nicht vor. Kein einziges Mal.
Wer nach so einer Tat jedes Feindbild bemüht, nur nicht die Ideologie des Täters, der analysiert nicht. Er verdrängt. Er sortiert Schuld nach Gesinnung.
Das sind keine verschobenen Prioritäten. Das ist Methode.
Und wer mit einer Partei koaliert, die den Islamismus nicht einmal benennen kann, macht das Wegschauen zur Regierungslinie.
Das ist kein Bündnis. Das ist Verrat an der Demokratie.
#Islamismus #DieLinke #Berlin #CSD #Terror #Extremismus
Salafistische Influencerin vermutet hinter #CSD-Anschlag „Inside Job“ für Anti-Islam-Propaganda
"Der Islam-Experte Eren Güvercin kommentierte Hansens Beiträge mit den Worten: „Genau die Weltanschauung, aus der solche Taten erwachsen.“ Es sei die Doppelstrategie des Islamismus, den Hass ideologisch aufzuladen und die Tat zugleich als Verschwörung wegzureden."
#HannaHansen
https://t.co/lSHpqTNmhC
Die Linke in Berlin will nicht wahrhaben, wer und welche Ideologie den CSD tödlich attackiert hat. Wer aus der queeren Community jetzt noch die Partei wählt, schlägt sich selbst ins Gesicht.
„Globalize the Intifada“, „We want 48“ und „Fuck you Germany“: Bei der Internationalist Queer Pride in Berlin am 25. Juli 2026 verbanden sich queerfeministische Selbstinszenierung, aggressiver Antizionismus und islamistische Kampfbegriffe.
Unsere Videodokumentation:
Es ist unerträglich, dass schon wieder ein islamistischer Täter einen tödlichen Anschlag verüben konnte, schon wieder gegen einen CSD. Es ist brandgefährlich, dass Teile der Linken und queeren Szene die Gefahr des Islamismus zu lange verharmlost haben. Und es ist Heuchelei pur, wenn Rechte und Konservative, die ansonsten keinen Hehl aus ihrer Verachtung für LGBT-Menschen machen, sich plötzlich als Verteidiger queerer Rechte inszenieren, um ihre rassistischen Fantasien freien Lauf zu lassen.
Gestern Nacht beim Berliner CSD. Davor der Weihnachtsmarkt. Davor Solingen. Davor Mannheim.
Die Opfer sind unterschiedlich. Das Muster ist erschreckend ähnlich.
Wer den Islamismus aus Angst vor dem Vorwurf der „Islamophobie“ verharmlost, schützt keine Minderheiten sondern lässt die Feinde unserer freien Gesellschaft gewähren.
Freiheit muss verteidigt werden. Jetzt! #berlin
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
1/ Die vergessene Vergangenheit der eigenen Imperien – wenn #Dekolonisierung selektiv wird.
Im Mai 2026 findet in #Istanbul das „World Decolonization Forum 2026“ statt. Die Veranstaltung steht im Zeichen der internationalen Debatte über Kolonialismus, historische Verantwortung
Deutschland hat ihn aufgenommen – nur damit er dann auf deutschen Straßen ruft: „Fuck you, Germany.”
Das ist absolut inakzeptabel.
#Integration#Deutschland#Migration#Respekt