Wir sind eine Gruppe engagierter Bürgern, die durch regelmässige Silent Walks in Schweizer Städten ein Zeichen für Israel und gegen Antisemitismus setzen.
Ms. Albanese, we’re still waiting for an apology on the hundreds of other antisemitic, anti-American, anti-Western, anti-Ukraine and anti-Iranian-people statements you have made using your UN title. 🧵👇
You must resign. Now.
Freiheit für das iranische Volk. Das Mullah-Regime muss weg. Danny Danon bringt diese Botschaft samt Starlink direkt zur iranischen Delegation bei der UNO.
15 Mal Israel, 0 Mal Hamas. Diese Schieflage spricht für sich.
Israel hat das Recht, seine Bevölkerung vor Terror zu schützen. Wer Menschenrechte verteidigt, muss Terror klar verurteilen und für alle dieselben Massstäbe anlegen.
Kritik ist legitim. Doppelte Standards sind es nicht. Solidarität mit Israel. 🇮���
#StandWithIsrael #KeineDoppeltenStandards
WE WILL DANCE AGAIN! In Israel AND in Iran!
Die iranische Opposition veröffentlicht Aufnahmen von einer Party auf einer Dachterrasse in Teheran, auf der Frauen ohne Hidschab und in westlicher Kleidung zu sehen sind. Im Hintergrund ist der berühmte Milad-Turm zu erkennen.
Das ist der Anfang vom Ende des Regimes der Ajatollahs!
Palestinian woman born in Ramallah just said the quiet part out loud 🔥
“I am Palestinian.
My uncle Sakher Habash led the Second Intifada.
I come from a family that praised terrorism.
We were taught that Jews are filthy occupiers.
When terrorists kill, the whole community gives out candies, dances the dabka, and calls it ‘resistance.’
It’s a celebration of death.”
Then she drops the hammer:
“On October 7, when Hamas slaughtered innocents, raped women, and murdered children…
I salute the IDF.
These soldiers are the lions and lionesses facing hyenas and wolves.
After October 7 — enough is enough.
The Palestinian case should be closed.
This is my message to Netanyahu, to the IDF, to every Jewish person worldwide:
If you have any sense of dignity…
Make sure the Palestinians never, ever, ever have a state.
Forever.
Never.”
A woman who grew up inside the ideology just told the truth they don’t want you to hear.
Share this one far and wide.
🇮🇱
#AmYisraelChai #StandWithIsrael #October7
Dass Terroristennetzwerke aus dem Iran, Katar und der Türkei den Film NAZA finanzierten, erstaunt wohl niemanden. Ein Propagandafilm, gespickt mit falschen antiisraelischen Täter-Narrativen.
Gleich wie NAZA wurde auch der NAZI-Propagandafilm „Triumph des Willens“ über den Reichsparteitag der NSDAP 1934 in Nürnberg bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig im Jahr 1935 ausgezeichnet.
Anscheinend will jetzt auch das @zurichfilmfest diesen antisemitischen Dreck aufführen 🙈 – mal schauen, ob die hiesigen Faschisten den neuen Standing-Ovation-Rekord knacken werden 🤷
Gute Debatte bei Lanz im ZDF mit @AhmadMansour__ und @DietmarBartsch der Linken, der das riesige Antisemitismus-Problem bei der Linken offen zugibt.
Wann findet mal ein Vertreter der @spschweiz, @JusoSchweiz, @GrueneCH etc. so klare Worte über den grassierenden Antisemitismus in den eigenen Reihen?
🇮🇱🤝🇲🇦 Die Partnerschaft wächst: Israel und Marokko haben vereinbart, ihre Vertretungen zu Botschaften aufzuwerten und gegenseitig Botschafter zu entsenden. Ein starkes Signal für die Abraham-Abkommen und für Frieden durch Zusammenarbeit.
https://t.co/rgvPeplj7n
Macklemore, der sich als "Kritiker" sieht, ist buchstäblich mit einem Jew-Face aufgetreten und hat den Hitlergruss gezeigt.
Am 5. September sagte er in New Jersey:
"An alle meine jüdischen Brüder und Schwestern: Kritik an Israel, Kritik an der Apartheid, die Ablehnung von Völkermord ist keineswegs eine Kritik an euch. Meine Botschaft ist eine Botschaft des Friedens und der Liebe; sie lautet, dass alle Menschen mit Würde, Respekt und Gleichheit behandelt werden sollen. Deshalb sage ich: Freiheit für Palästina, Freiheit für den Libanon, Freiheit für Kuba, Freiheit für den Kongo, Freiheit für den Sudan, Freiheit für alle Menschen in Amerika, die in Angst vor dieser Terrororganisation namens ICE leben. Keiner von uns wird frei sein, bis wir alle frei sind."
"Holocaust-Inversion" ist die Täter-Opfer-Umkehr, bei der die Taten der Nationalsozialisten im Holocaust auf den Staat Israel oder Juden im Allgemeinen projiziert werden.
Israelis werden in dieser Rhetorik als die „neuen Nazis“ und Palästinenser als die „neuen Juden“ dargestellt. Der industriellen Massenmord an sechs Millionen europäischen Juden wird mit einem politischen und territorialen Konflikt gleichgesetzt oder relativiert. Häufige Manifestationen umfassen Karikaturen oder Graffitis, in denen der Davidstern zu einem Hakenkreuz verzerrt wird oder israelische Politiker mit Adolf Hitler verglichen werden.
Die International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) stuft den Vergleich der aktuellen israelischen Politik mit der des Nationalsozialismus als eine Form des modernen Antisemitismus ein.
Wissenschaftler und Organisationen wie der World Jewish Congress betonen, dass diese Form der Holocaust Distortion jüdisches Trauma instrumentalisiert und antijüdische Ressentiments in einem gesellschaftlich scheinbar akzeptablen, moralischen Gewand salonfähig macht.
Neuere sozialwissenschaftliche Studien (wie Untersuchungen aus Norwegen und Deutschland) zeigen, dass solche Stereotype teilweise tief in den öffentlichen Diskurs eingedrungen sind und zur Rechtfertigung von Aggressionen gegen Juden beitragen können.
Linke Journalisten nehmen den Antisemiten Macklemore nun in Schutz und haben eine Art Free-Speech-Debatte konstruiert.
🟢⚪️🔴 Vier Jahre nach dem Tod von Jina Mahsa Amini ist ihr Name zum Symbol einer Bewegung geworden, die sich nicht zum Schweigen bringen lässt.
Die 22-jährige Kurdin starb am 16. September 2022 im Gewahrsam der iranischen Sittenpolizei. Ihr Tod löste landesweite Proteste gegen Unterdrückung, staatliche Gewalt und die systematische Entrechtung von Frauen aus. Viele Menschen bezahlten ihren Einsatz für Freiheit mit Verfolgung, Haft oder ihrem Leben.
��Jin, Jiyan, Azadî.»
«Frau, Leben, Freiheit.»
Dieser Ruf ist mehr als ein Slogan. Er steht für den Mut einer Generation, die selbst über ihr Leben und ihre Zukunft bestimmen will. Vier Jahre später lebt ihr Widerstand weiter.
Unsere Solidarität gilt allen Menschen im Iran, die trotz Gewalt und Repression für Würde, Gleichberechtigung und Freiheit einstehen.
Wir erinnern an Jina Mahsa Amini. Wir hören die Stimmen der Protestierenden. Wir vergessen nicht.
#JinaMahsaAmini #MahsaAmini #WomanLifeFreedom #FrauLebenFreiheit #JinJiyanAzad
BREAKING: UNRWA's claim to have completed 41 reforms—used by donor states to justify their reinstatement of funding—is debunked by new report, which shows Hamas remains deeply embedded.
We call on 🇪🇺🇫🇷🇩🇪🇬🇧🇸🇪🇧🇪🇨🇦🇦🇺🇩🇰🇮🇹🇯🇵🇮🇪🇳🇱🇳🇴🇪🇸🇨🇭to stop funding hate.
https://t.co/cxSEqDiWJa
Manche Bilder lassen sich verdrängen. Vergessen lassen sie sich nicht.
Die Folgen 7 und 8 der fünften Staffel von «Fauda» bringen die Schrecken des 7. Oktober 2023 wieder schmerzhaft nahe. Sie wecken Erinnerungen an Bilder und Berichte, die in den Stunden, Tagen, Wochen und Monaten danach kaum auszuhalten waren.
An ermordete Kinder. An Frauen, denen sexualisierte Gewalt angetan wurde. An Menschen, die aus ihren Häusern verschleppt wurden. An Familien, deren Leben durch die von der Hamas angeführten Massaker unwiderruflich verändert wurde.
Hinter jedem dieser Schicksale steht ein Mensch mit einem eigenen Leben. Mit einem Lachen, mit Wünschen, mit Menschen, die ihn lieben.
Auf https://t.co/BVLZyK5pIX werden die Geschichten der Ermordeten, der Entführten und der Überlebenden zugänglich. Die interaktive Karte verbindet Orte mit Namen, Gesichtern und persönlichen Schicksalen.
Wer kann, möge sich Zeit für eine dieser Geschichten nehmen. Sie lesen. Sich einen Namen merken. Von diesem Menschen erzählen.
Erinnern bedeutet auch, zu bewahren, wer diese Menschen waren. Wie sie gelebt haben. Wen sie geliebt haben. Was ihnen wichtig war. Und den Überlebenden zuzuhören, die mit den Folgen weiterleben.
Möge die Erinnerung an die Ermordeten ein Segen sein. 🕯️
#7Oktober #WirVergessenNicht #RememberOctober7
Als ich in Basel im ersten Semester Jus studierte, vertrat unser Strafrechtsprofessor Mark Pieth in seiner Vorlesung eine Ansicht, die nicht mit der Rechtsprechung des Bundesgerichts konform war. Ich - damals blutjung und völlig ahnungslos - streckte auf und verwies auf einen berühmten Bundesgerichtsentscheid, in welchem die gegenteilige Auffassung vorkam. Dazu meinte Prof. Pieth: "Ja, wissen Sie... Das Bundesgericht kann sich auch einmal irren..."
Damit möchte ich nicht ausdrücken, dass beim heute veröffentlichten Bundesgerichtsentscheid das höchste Gericht unseres Landes einen Fehlentscheid ausgesprochen hat. Jus ist keine exakte Wissenschaft. Wenn man so will, sind Rechtswissenschaften überhaupt keine Wissenschaft. Daher kann man gerade als Jurist immer wieder zu einer anderen Schlussfolgerung kommen als ein Gericht. Immerhin hatte in diesem Fall die Vorinstanz den Fall anders beurteilt. Gerade in solchen Fällen können Juristinnen und Juristen einer geteilten Meinung sein. Ich selbst habe mir noch keine abschliessende juristische Meinung gebildet, weil ich den Bundesgerichtsentscheid erst überflogen habe. Prima vista ist aus meiner Sicht nicht der Bundesgerichtsentscheid fehlerhaft, sondern die aktuelle Rechtslage, worauf ich weiter unten nochmal zurückkommen werde.
Als ich in Basel mein Anwaltspraktikum absolvierte, gewann ich meinen ersten Fall geradezu mit Pauken und Trompeten. Mein Klient bezeichnete mich als "Staranwalt" und ich kam mir irgendwie wirklich auch so vor. Dann kam mein zweiter Fall, den ich völlig unerwartet verlor. Mein Klient brach neben mir zusammen, dass er sogar medizinisch versorgt werden musste. Die Lehren, die ich aus meinen ersten beiden Fällen zog, haben mich in meiner Karriere als Rechtsanwalt immer begleitet, und deshalb nehme ich die Niederlage vor Bundesgericht sportlich. Man kann einen Fall immer unerwartet haushoch gewinnen aber auch gleichermassen verlieren. Und wenn ich ehrlich bin: Ich hatte eine Niederlage bereits vor der Unabhängigen Beschwerdeinstanz erwartet und war daher überrascht und erfreut, als ich den Fall damals gewann.
Nach dem Gesagten ist es meines Erachtens doch schon bemerkenswert, dass das Schweizer Fernsehen diesen grossen Fall in seiner Berichterstattung heute zum allerersten Mal überhaupt erwähnt. Seit dem 12. Dezember 2024 hatte es aus ideologischen und politischen Motiven kein Wort darüber verloren. Damit hat es einmal mehr bestätigt, was ich ihm schon seit Jahren vorwerfe.
Politisch und ideologisch motivierte Nichtberichterstattung (RKI-Files), Unterberichterstattung (wie beispielsweise bei den Protesten im Iran) und Überberichterstattung (Fall Collien Fernandes) sind allerdings international vorzufindende Phänomene und das Schweizer Fernsehen ist dabei bei weitem nicht der einzige Sender, der davon betroffen ist.
Aus meiner Sicht sollten sich Bundesparlamentarierinnen und Bundesparlamentarier die Frage stellen, ob es an der Zeit wäre, diesem eher neueren Phänomen zu begegnen und das RTVG dahingehend abzuändern. Mit Geldentzug kann dieses Problem jedenfalls nicht gelöst werden und dazu ist das Schweizer Volk auch nicht bereit, wie wir unlängst erfahren haben.
Was mein persönliches Verhältnis zum Schweizer Fernsehen anbelangt, ändert der Entscheid des Bundesgerichts nichts. Ich nehme es weiterhin nicht als eine Mehrwert schaffende Nachrichtenquelle wahr, wenn man von einigen wenigen löblichen Ausnahmen absieht. Meines Erachtens geht es vielen ähnlich, auch wenn sie gegen die 200 Franken Initiative waren, weil sie beispielsweise die Sportübertragungen schätzen, oder die weitaus weniger ideologisch inspirierten Regionalnachrichten oder weil sie die ausgestrahlten Filme mögen.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben, und dies nicht nur in finanzieller Hinsicht. Herzlichen Dank an alle Mitunterzeichnenden der Popularbeschwerde und an jene, die mir Mut und Zuversicht zugesprochen haben. Mein spezielles Dankeschön gilt allen, die gegen den woken Antisemitismus beim Schweizer Fernsehen nicht schweigen, ihre Stimme erheben und die tendenziösen und teilweise latent antisemitischen Sendeinhalte beanstanden und rügen, denn Schweigen ist nie eine Option beim Kampf gegen den Antisemitismus.
Die Jungen Grünen wollen das israelische Nationalteam nicht in der Schweiz haben und machen dazu einen widerwärtigen Post! Distanzieren sich unsere JGB-Vertreter?