Menschen. Politik. Finanzen. Kunst. Schönheit ist ohne Wahrheit undenkbar. Ehrenmitglied im Club der klaren Sprache. Reposten ist nicht automatisch Zustimmung.
@123Koko_ Die Zerstörung - gewollt
Die Asymmetrie - gewollt
Die offenen Grenzen - gewollt
Die Massenmigration - gewollt
Die globale Koordination - gewollt
Die Verwirrung der Psyche - gewollt
Die Macht der Drogen - gewollt
Die Verarmung - gewollt
Die Zensur - gewollt
Die Gewalt - gewollt
"Ich kotze im Strahl" legt Tina Ruland die aktuelle Regierungspolitik in Deutschland nach. Und freut sich über den Riesenzuspruch auf ihrem Insta-Kanal: "Ich mache keine Wahlwerbung, (..) für keine Partei! Mir liegt unser Wohl am Herzen"
Die Linke Bubble ist im Panik-Modus.
Zahlreiche Aufrufe der LinksRotGrünen Accounts taktisch zu wählen um eine AfD Regierung zu verhindern, zeigen das eindeutig.
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Carsten Linnemann ist der Beweis: „In manchen Ländern sind Satiriker überflüssig; die Regierung macht sich selbst lächerlich.“ Die Kabinettsumbaupläne von Merz sind schon wieder gescheitert, noch ehe Montag ist. https://t.co/M5pUVHAoIa
In Penzberg hat man vor einer Woche stolz die Schilder geändert und auf das Freitagsgebet hingewiesen
Unbekannte haben nun das Schild übermalt
Wie findet ihr das ?
Volkswagen steckt tief in der Krise: China verloren, Gewinneinbruch, Werke vor dem Aus. Der Konzern kämpft gegen Konkurrenz – und gegen eine Politik, die das Auto zur Zielscheibe gemacht hat. https://t.co/h0cw05PEW2
This should not be possible 🍄
An 80-year-old woman with severe Alzheimer's took one dose of psilocybin.
She entered a sleep-like state for 19 hours, but when she woke up:
- she spoke for 5 hours straight
- was able to recognize her family
- hold complex conversations
- dress herself
- regain bladder control
- walk unassisted
This is a woman who hadn't spoken for 10 years. And 5 grams of mushrooms...
𝗚𝗮𝘃𝗲 𝗵𝗲𝗿 𝗹𝗶𝗳𝗲 𝗮𝗴𝗮𝗶𝗻.
Which makes you wonder:
How much of an aging brain is 𝘢𝘤𝘵𝘶𝘢𝘭𝘭𝘺 gone and how much is just waiting...
to be switched back on.
Wir hatten öffentlich gemacht, dass Gefahr besteht, dass der Wahlleiter Frau Mair als AfD-Bürgermeisterin verhindern will. Jetzt wurde ihre Kandidatur bestätigt. Medienöffentlichkeit wirkt! https://t.co/8Q2MftcwpQ
Reschke wettert in ihrer aktuellen Folge gegen das Vorhaben, die NGO-Finanzierung transparenter zu gestalten. Dazu schleust sie eine Aktivistin in ihre Sendung ein, die eine Politikerin von "Die Linke"/SED ist. Meinen Artikel zu dieser Bankrott-Erklärung lest ihr in der @jungefreiheit 👇
Gern geschehen, @TimKoffiziell:
https://t.co/IOS0lPqvQJ
ICH habe ersten SIEG errungen! Jetzt kommen die restlichen ANKLAGEN! 💥⚡️Tim Kellner #PolitSatire"
Es sollte die späte Erfüllung eines lebenslangen Traums werden. Friedrich Merz wollte Kanzler werden und wurde seine eigene Karikatur.
Die Freude hielt exakt bis zum Vormittag der Kanzlerwahl. Bereits am ersten Tag seiner Kanzlerschaft nach der zweiten Wahl am Nachmittag war der Lack ab – durchgefallen im ersten Wahlgang, gedemütigt von den eigenen Leuten, ehe das Kanzleramt überhaupt bezogen war. Vom Kanzler zum Bittsteller.
Dass es von da an nicht besser werden würde, pfiffen die Spatzen schon nach dem Mittagessen von den Dächern des Reichstags.
Wer dachte, die Jahrzehnte des Wartens hätten einen reifen und diplomatischen Strategen geformt, wurde enttäuscht. Es wirkt so, als hätte Merz nur gewartet, aber in der Zeit nichts gelernt.
Schon bei seinen Auftritten vor der Presse wirkt er erstaunlich oft wie sein eigenes Standbild: eingefrorene Mimik, steifer Blick, dazu eine Rhetorik zwischen beleidigter Belehrung und sichtbarer Überforderung. Seine Berater und Kommunikationstrainer scheitern an seiner Person – so wie er selbst.
Bis heute ist es nicht besser geworden. Wenn heikle Fragen kommen, schaltet der Kanzler in eine Art inneren Standby-Modus. Das wirkt nicht wie stoische Gelassenheit, sondern wie ein fataler Systemabsturz vor laufenden Kameras.
In Echtzeit können die Bürger dann mitansehen, wie der Kanzler nach Worten ringt und dann die falschen ins Mikro spricht.
Richtig abenteuerlich wird es bei seinen inhaltlichen Ausführungen. Jahrelang gab er sich als unerbittlicher Hüter des Haushalts und warnte vor jedem Cent Schattenhaushalt.
Kaum am Drücker, ist die Schuldenbremse plötzlich Verhandlungssache. Was gestern beim politischen Gegner noch als unseriöse Haushaltstrickserei galt, hieß dann ganz selbstverständlich „Sondervermögen“.
Seine Ausflüge in die Diplomatie waren nicht besser: Ein Bundeskanzler, der öffentlich erklärt, er würde seinen eigenen Kindern derzeit nicht empfehlen, in die USA zu gehen – und das ausgerechnet in einer sensiblen Phase der Bündnispolitik.
Solche Aussetzer verzeiht man vielleicht einem pensionierten Lokalpolitiker am Stammtisch, aber keinem Regierungschef auf internationalem Parkett.
Auf der handwerklichen Ebene geht es nahtlos weiter: Unbedachte Vorstöße, ungefilterte Behauptungen in Mikrofone – um am nächsten Morgen von der eigenen Fraktion oder den Koalitionspartnern wieder eingefangen zu werden. Der Mann, der als machtvoller Macher antrat, wirkt wie ein Getriebener, der seinen eigenen Laden nicht im Griff hat.
Den vorläufigen Höhepunkt liefert die aktuelle Serie vergeigter Personalentscheidungen.
Man fragt sich: Wer berät diesen Mann eigentlich? Lässt er sich nicht beraten?
Wichtige Posten werden nicht nach Können oder Weitsicht besetzt, sondern nach dem Prinzip der Notfall-Schadensbegrenzung und des parteiinternen Feilschens.
Es zeigt vor allem eines: Ihm sind schlicht die fähigen Weggefährten ausgegangen.
Das Urteil fällt ganz nüchtern aus, die nackten Fakten reichen völlig. Friedrich Merz wollte als großer Macher in die Geschichte eingehen - und er ist damit gescheitert.
Und das zeigt vor allem, dass der jahrzehntelange Wunsch nach Macht und die Fähigkeit, ein Land tatsächlich zu führen, zwei völlig verschiedene Dinge sind.