Nach GKV-Statistik KM1 betrug der Krankenstand 2025 5,66%. Der niedrigste Wert der letzten 4 Jahre und seit verbesserter Datenerfassung durch Einführung der eAU.
Lasst euch von Lobbyisten und Populisten keinen Bären aufbinden.
2022: 5,80%
2023: 6,07%
2024: 5,81%
2025: 5,66%
Bei aller Aufregung um angeblich steigende Krankenstände und ständig neuer Rekorde; in der GKV-Statistik KM1 liegt der Krankenstand 2024 unter dem Vorjahr.
2022: 5,80%
2023: 6,07%
2024: 5,81%
@Lars_Invest Kommt auf die Rentenlücke und den angestrebten Lebensstandard im Alter an. Inflation und Steuer wurde ja schon angeführt. Würde außerdem mit einem worst case Szenario rechnen mit 6% Rendite und 35 Jahre Anlagehorizont. Umso besser wenn's dann gut läuft.
Der große #Krankenstand im internationalen Vergleich Thread (mit Charts 📊)
Die Reise geht nach ✈️
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#Krankschreibung#Krankenstände#Fehltage
Conclusio überzeugt gar nicht. Die verwendeten Daten bestätigen doch eher alle bisherigen Auswertungen. Hier Abb. 2 aus dem Paper, die zeigt wie der Krankenstand der GKV viel stärker stieg, als es Eigenauskünfte angeben. Diese matchen unverzerrte Daten aus dem Ausland ganz gut.
Ach, schau an. Die hohen krankheitsbedingten Fehlzeiten seit 2022 sind gar nicht auf die Einführung der E-Krankschreibung zurückzuführen, sagt das @DIW_Berlin. Sondern auf einen sprunghaften Anstieg der Atemwegserkrankungen. Wer hätte das ahnen können? 1/4
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@MichaelBroecker@larsklingbeil Wenn das das Niveau der Sparvorschläge ist, sollten wir das Mittelstufenklassen im Rahmen einer Projektarbeit in Sozialkunde erarbeiten lassen. Dafür sollte niemand Arbeitsentgelt erhalten.
Und das ist gut so. Selbst wenn die Prämie ausgezahlt worden wäre, wäre sie in den nächsten Tarifverhandlungen angeführt worden, um Tarifsteigerungen zu dämpfen und hätte der Lohnentwicklung eher geschadet.
Die #Entlastungsprämie ist vom Tisch. Was bleibt denn nun als Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger?
Zum Glück ist ja wenigstens das Wiener Schnitzel durch die Gastro-Steuer von @Markus_Soeder 12% billiger geworden! Oh wait…
https://t.co/AStlTAqLD3
Kanzlerdämmerung.
Nicht, weil Friedrich Merz an einer einzelnen Frage scheitert.
Sondern weil diese Szene sichtbar macht, woran seine Kanzlerschaft krankt.
Eine todkranke Frau spricht über Krankheit, Angst und Würde.
Über das, was bleibt, wenn Politik nicht mehr abstrakt ist, sondern ganz konkret ins eigene Leben schneidet.
Und der Kanzler hört zuerst den Vorwurf.
Er korrigiert, wo er hätte zuhören müssen.
Er belehrt, wo ein Moment des Innehaltens nötig gewesen wäre.
Er verteidigt sich, wo ein einfacher menschlicher Satz gereicht hätte:
„Es tut mir leid, was Sie durchmachen.“
Mehr hätte es in diesem Moment gar nicht gebraucht.
Denn manchmal entscheidet nicht die große Rede über politische Autorität, sondern ein kurzer Augenblick. Ein Blick. Ein Ton. Eine Reaktion.
Nicht die Frau war das Problem.
Nicht ihre Verzweiflung war respektlos.
Nicht ihre Frage war der Skandal.
Das Problem ist ein Kanzler, der in einem menschlich entscheidenden Moment nicht menschlich wirkt, sondern angefasst, abwehrend und kalt.
Vielleicht beginnt ein politischer Absturz nicht immer mit einem großen Skandal.
Manchmal beginnt er mit einem Satz, bei dem viele Menschen spüren:
Der Mann steht noch im Amt.
Aber seine Autorität dämmert bereits.
Diese Regierung wird krachend abgewählt werden. Das selbe Resultat hätte man aber auch mit Reformen erreichen können, die wenigstens das Land vorwärts bringen.
Update #2: Was die BuReg, @ninawarken & @larsklingbeil nun machen, ist KEIN Einstieg/KEIN Finanzplan mehr:
Finanzierung bis 2051: Gestrichen! Kein Anstieg mehr auf 12 Mrd, nur noch Almosen bis und ab 2031 2 Mrd/Jahr.
D.h. das Defizit der #GKV bis 2051 beträgt nun 304,75 Mrd €‼️
@TDittkuhn@fr Besonders reißerisch finde ich, dass stets die Topgehälter herangezogen werden, um zu suggerieren, alle Vorstände verdienten soviel. Das ist als würde ich Ronaldo als Beispiel anführen, dass alle Fußballer überbezahlt sind.
@derjansinn Rot drücken könnte strafrechtlich als (versuchter) Totschlag oder Mord ausgelegt werden. Der Tod anderer würde billigend oder gar vorsätzlich in Kauf genommen werden.
Im Prinzip ist das fast alles, was man zur nicht-kostendeckenden Versicherungspauschale des Bundes zum #Bürgergeld wissen muss: Man könnte Wirtschaft & Beschäftigte entlasten. Aber offensichtlich fehlt der ernsthafte Wille, sonst würden wir Finanzierungsvorschläge diskutieren.
@MichaelBroecker Die Frage ist schon falsch gestellt.
Warum sollte man da unnötig Ressource investieren, für einen Prozess der bereits läuft und offenbar nicht die Spareffekte erzielt, die man gerne hätte?
@CarstenBKK@NikolausBlome Schwierig abschließend beurteilen. Es ist Teil des Solidarprinzips, dass Jüngere Ältere stützen. Ebenso gehört aber auch dazu, dass Versicherte nach ihrem Leistungsvermögen Beiträge zahlen. Da BG-Empfänger dies nicht tun, inwieweit erwirken sie Ansprüche aus dem Solidarprinzip?
Dem kann ich nur zustimmen. Da es diese Möglichkeit früher nicht gab, laufen viele Verträge stillschweigend auf Bausparverträge oder Banksparpläne mit niedriger Verzinsung. Ich habe letztes Jahr problemlos auf einen MSCI World umgestellt und lass es bis zur Rente laufen.
Nehmt VL (Vermögenswirksame Leistungen) in Anspruch! Wer 2009 angefangen hat, jeden Monat 40 Euro in einen internationalen Aktienfonds zu investieren, konnte sein Kapital bis heute verdreifachen. Mit einem MSCI-World-ETF wurden aus 7920 knapp 24.000 Euro