"Vier Jahre im Bundestag reichen – und den Abgeordneten steht schon so viel Altersgeld zu wie einem Durchschnittsverdiener nach fast drei Jahrzehnten Arbeit."
Und es gibt Menschen, die immer noch denken, der Staat (wie wir ihn heute kennen) und seine Repräsentanten seien zu ihrem "Wohle" da, würden das "Allgemeinwohl" befördern.
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Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
Für mindestens 80% der Probleme Deutschlands ist Merkel verantwortlich: Energie- und Mobilitätswende, Zerfall der Infrastruktur und der Bundeswehr, fehlgeleitete Migration usw. Ich habe sie damals oft als ZEITBOMBE bezeichnet, weil die Folgen ihres Tuns erst nach ihrer Amtszeit mit voller Kraft explodieren werden. Dieser Zeitpunkt ist jetzt und in den nächsten Jahren.
Mein absoluter Lieblingssatz in dem Artikel: "Die Zahl der Beschäftigten stieg um 1800 Prozent"
1800 % 😂
Und TROTZDEM braucht man BERATER!
Ohne Berater kann dieser Staat anscheinend gar nichts mehr tun. Niemand scheint mehr in der Lage, alleine Probleme zu analysieren und zu lösen.
Die Kosten?
20 Mio. Euro für "strategische Beratung".
8,6 Mio. an drei Beratungsunternehmen für eine Digitalstrategie.
210.000 Euro für wissenschaftliche Begleitung.
Und für die Stabsstelle "Unternehmensentwicklung" sind weitere 4,7 Mio. geplant - für Transformation, Weiterentwicklung und die Entwicklung von Kennzahlen und Dashboards 😅.
Und wir wundern uns, wieso kein Geld mehr da ist.
Die Lösung: Rentensystem privatisieren.
Übergangslösungen schaffen, damit die, die schon im System hängen und eingezahlt haben, nicht benachteiligt werden und dann ist Schluss damit. Es reicht. Es ist tot. Absteigen. Spart auch ne Menge "Berater".
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Rechnen wir mal nach:
100.000 Pendler, die nun täglich (grob geschätzt) etwa 30 Minuten mehr ihrer kostbaren Lebenszeit unbezahlt im Verkehr verbringen werden. Das multiplizieren wir mit einem Durchschnittslohn von 25 Euro. Das sind dann 1,25 Millionen Euro pro Tag. Gehen wir mal von 220 Arbeitstagen pro Jahr aus, dann kämen wir auf 275 Millionen Euro. Addieren wir etwa 3 Euro pro Tag für den Mehrverbrauch an Sprit hinzu, kommen wir auf zusätzliche 66 Millionen, also insgesamt 341 Millionen Euro Schaden pro Jahr, der hier den 100.000 Pendlern entsteht. Nicht mitgerechnet die Autofahrer, die auf auf den Ausweichrouten nun ebenfalls im Stau stecken bleiben. Ein kompletter Neu- und Ausbau der Strecke würde wohl um die 700 Millionen kosten. Das heißt, in nur 2 Jahren wäre dieser Neubau durch den entstandenen Schaden der leidtragenden Pendler finanziert. Angefangen wird aber frühestens in den 30ern, als in 4 Jahren. Und bis das Ding mal steht, vergehen weitere mindestens 4 Jahre. Mit anderen Worten: Der volkswirtschaftliche Schaden (der hier bewusst niedrig skaliert wurde), der durch die Vollsperrung entsteht, wird die Kosten eines Neubaus um ein 4-Faches übersteigen.
Also: Wenn euch jemand fragt, wer denn ohne Staat die Straßen baut, dann solltet ihr ihm auf keinen Fall die Fresse einschlagen, weil das nämlich strafbar wäre. Ihr sagt einfach: ALDI
Ein internes Gutachten des Bundesfinanzministeriums legt die administrative Katastrophe Deutschlands offen: Beinahe nichts beim Einsatz der Schulden des Sondervermögens läuft so wie gedacht – egal, es geht sowieso nur um Defizitfinanzierung, wie schon das ifo-Institut gezeigt hat.
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Diese Grafik zeigt wie der gierige Staat unsere Mittelschicht zerstört hat. In den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders bezahlten gut verdienende Arbeitnehmer einen Steuersatz von etwa 25 %.
Familien konnten sich Häuser leisten. Ein Einkommen genügte. Das Fundament für eine stabile Gesellschaft wurde gelegt. Der Spitzensteuersatz in Höhe von 53 % griff inflationsbereinigt erst ab 1.072.000 €.
Heute kennt das Steuersystem keine Mittelschicht mehr. Wenn Du eine guten Job hast, kommt sofort der Staat und verlangt 42 %. Vermögensaufbau wird unmöglich. Das eigene Haus wird zum fernen Traum.
Linke Politik hat ein Steuersystem erschaffen, das die Bürger knechtet. Es ist hochgradig ungerecht.
Nichts gegen eine Versicherung.
Aber wenn mir am Ende für Pflege und diverse Nichteinzahler sogar das eigene Haus genommen wird, ist das Anlagebetrug am Bürger und Insolvenzverschleppung eines Staates, der jeden anderen bedingungslos vollversorgt.
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Wir haben einfach seit sieben Jahren Stagflation und die Wirtschaftsweisen und Regierenden debattieren darüber, wie man am besten die Steuern erhöhen kann. Alles nicht mehr nachvollziehbar.
In Nürnberg bahnt sich ein Grooming-Gang-Skandal an, der an die Vorgänge im britischen Rotherham erinnert. Mehrere Mädchen sollen von Tatverdächtigen „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“ sexuell ausgebeutet worden sein.
https://t.co/brJNp7QSiw
Abschaffung von Ehegattensplitting und Minijobs, Steuererhöhungen, stärkere Belastung von Vermögen für die Pflege: Die fünf Wirtschaftsweisen stellen ihr Frühjahrsgutachten vor. Ihre Empfehlungen machen klar: Hässliche Verteilungskämpfe bahnen sich an.
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Es ist einfach komplett irre. Wer heute nur eine Sache lesen will, sollte diesen Wahnsinn hier lesen. Soll die Fußball-WM genutzt werden, um die zu erfolgreichen, staatskritischen Medien in ihrer Reichweite einzuschränken?
Orwell wollte übrigens keine Anleitung schreiben, liebe Landesmedienanstalten!
Exklusiv: Die Landesmedienanstalten bereiten die Regulation von Social-Media-Algorithmen vor - im Zentrum steht dabei die Bevorzugung sogenannter „Public Value“-Medien.
Dabei sollen die staatlich unterhaltenen Medienanstalten festlegen, welche Medien „verlässliche Anbieter“ sind, die „nach journalistischen Standards“ arbeiten. Diese sollen auf Social Media systematisch bevorzugt werden, während man dadurch „desinformierende, polarisierende oder lediglich aufmerksamkeitsstarke Inhalte“ zurückdrängen will. Das zeigt ein Papier, das Apollo News vorliegt.
Bisher gibt es schon eine Liste solcher „Public Value“-Medien für Smart TVs - in der von den Medienanstalten empfohlenen Reihenfolge stehen ARD und ZDF auf den ersten Plätzen.
Dass der Staat sich letztlich anmaßt, den Wert journalistischer Medien zu bewerten und nach eigenem Belieben deren Verbreitung zu steuern, ist ein Dammbruch. Das Vorhaben könnte in wenigen Monaten von den Ländern beschlossen werden.
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Jetzt fangen Politiker von CDU und SPD schon an, einer Landesregierung zu drohen, die noch gar nicht gewählt wurde. Für den Fall eines Wahlsiegs der AfD in Sachsen-Anhalt brachte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Günter Krings nun den Bundeszwang ins Gespräch - sprich: Nach Artikel 37 GG soll die Landesregierung praktisch kaltgestellt werden. Auch die rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Carmen Wegge, äußerte sich in dieser Richtung. Sie brachte außerdem ein Sanktionieren über den Länderfinanzausgleich ins Spiel.
CDU und SPD denken also offen darüber nach, im Falle eines Machtverlusts in Sachsen-Anhalt das Wählervotum nicht zu akzeptieren, sondern herumzutricksen.
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Es zeigt sich, dass die Bärbel Bas-Aussage „Einheitsbraun“ kein Aussetzer war, sondern die Verachtung für die autochthone Bevölkerung Deutschlands in der SPD Parteilinie ist. Nun hat auch Sebastian Fiedler, der innenpolitische Sprecher der SPD, seine Freude über möglichst viele Einbürgerungen bekundet.
Die gleichen Leute, die sagen "'Der große Austausch' ist eine rechte Verschwörungstheorie", propagieren eine Realpolitik, die genau dem System "großer Austausch" entspricht.
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Wenn Frau ignoriert, wer mit der gesamten financual Load trug und ermöglichte, dass Frau sich auf den inneren Frieden konzentrieren könnten kann man das so dämlich einseitig sehen. In Schweden heißen Hausfrauen heute nicht umsonst Luxusmutter, weil Frauen es da zu schätzen wissen wenn sie sich um die Familie kümmern können und diese Last beim Partner abladen.
Achtung! Männer spielen häufiger PlayStation als Frauen. Die sogenannte „Gender PS5 Gap“ könnte durch Weiterbildungsmöglichkeiten und Gaming Rooms am Arbeitsplatz verringert werden.