BREAKING NIUS: Das sogenannte Redaktionsnetzwerk Deutschland zieht nun offiziell seine Lügengeschichte über Mathias Döpfner zurück: "Wir hätten den Verdacht, Merz und Döpfner hätten sich wörtlich so geäußert, wie in unserem Podcast gesendet, nicht verbreiten dürfen. Das Döpfner zugeschriebene Zitat war zudem Grundlage dafür, dass wir gemutmaßt haben, es könne eine Bedrohung von Döpfner gegen Merz gegeben haben. Auch die Mutmaßungen hätten wir nicht anstellen dürfen. Diesen Fehler bedauern wir."
Wenn #CDU, #CSU, #SPD und #Grüne hierauf nicht mit schärfster Kritik reagieren, wenn Journalisten von Linksextremen bei angeblich „friedlichen Demos der Zivilgesellschaft“ verdroschen werden, mögen sie nie wieder die Worte „Pressefreiheit“ oder „Demokratie“ in den Mund nehmen.
Von diesem monatelang geplanten Widersetzen-Tag werden drei Dinge in Erinnerung bleiben:
1. Die Nulpen sind zu spät aufgestanden, um den Parteitag erfolgreich zu blockieren.
2. Die Extremisten prügeln gerne Journalisten zusammen.
3. Die versammelte deutsche Linke kann sich nicht von Gewaltbereiten distanzieren.
Nichts anderes wird von diesem Tag übrig bleiben.
Eine Totalkatastrophe für die politische Linke in Deutschland. Sie hat allen ihren Charakter offenbart, der sich aus zwei Wörtern zusammensetzt:
Extrem. Unfähig.
Süß, wie die Erfurter Blockierer für Diversität kämpfen, aber im eigenen Camp eine weiße Monokultur pflegen, gegen die jede Schneelandschaft wie ein Regenbogen wirkt. Mehr Mozzarella gab es selten auf einem Haufen.
#Erfurt
Gut, dass diese Leute die Demokratie retten wollen. Und im Grunde genommen durch einen Ministerpräsidenten aus Schleswig-Holstein im Zweifel inspiriert werden.
Journalisten von Apollo werden in Erfurt von militanten Linksextremisten zusammengeschlagen und am Boden liegend gegen den Kopf getreten und BILD macht daraus "Jagd auf mutmaßliche rechte Streamer". Das ist alles nicht mehr zu begreifen.