Vor 15 Jahren war in Ulm Land unter. Ich Böser hatte den Vertrag des "armen Mike Taylor" nicht verlängert. Und dann auch noch die Frechheit besessen einen Coach zu holen, der direkt die sozialen Medien zum Kochen brachte. Aber nicht positiv. Ein gewisser Thorsten Leibenath.
Der Rest ist Geschichte. Neue Halle, regelmäßige Playoff-Teilnahmen, dazu sich international einen Namen gemacht, mehrmals Vizemeister und Vizepokalsieger. Thorsten wurde vom Trainer zum Sportdirektor. Der fantastische OrangeCampus kam und dann das absolute Wunder. ratiopharm ulm wurde Deutscher Meister. Zahlreiche NBA Drafts usw usw
Jedes Jahr wunderte ich mich wie doof die Konkurrenz war, dass Thorsten keine Angebote bekam. Wir sprachen oft darüber. Wenn er mich als Agenten hätte. 😜
In den 15 Jahren habe ich mit Thorsten mehr gesprochen als mit sonst irgendjemanden. Zu Hause konnte ich dann immer anbringen, dass ich mit Thorsten mein tägliches Limit an Wörtern leider schon verbraucht hatte. 😉 Dazu viele tausend Whatsapp Nachrichten, Telefonate und natürlich auch gemeinsame Reisen. Es ging nicht immer nur um Basketball, oft ging es um ganz andere Dinge.
In den 15 Jahren kann ich mich an keinen einzigen Streit erinnern. Natürlich waren wir oft nicht einer Meinung, aber am Ende fanden wir fast immer sehr gute Lösungen. Und wenn einer dagegen war, dann war das Thema vom Tisch. Auch da hatte ich kein einziges Mal das Gefühl, dass Thorsten dann deswegen sauer war. Es war eine sehr gute und entspannte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Mit viel Spaß. Mit Erfolg und selten einmal Misserfolg. Dazu haben wir beide die Messlatte immer hoch gelegt. Vielleicht manchmal zu hoch. Gerade weil das Budget oft überschätzt wurde. Aber auch die ab und zu heftige Kritik in den sozialen Medien schweißte noch stärker zusammen.
Wir waren zwei ziemlich unterschiedliche Charaktere. Bad cop good cop war unser Lieblingsspiel. Wobei ich bis heute nicht verstehe warum ich immer die eine Rolle bekommen hab. So auch jetzt. Lächerlich wie sich beispielsweise die Basketballexperten, die allesamt Bamberg vor der Saison zu den Abstiegsexperten zählten, echauffierten, dass wir Thorstens Weggang in Rücksprache mit ihm mit einem Fünfzeiler veröffentlichten. Mit einer Minute Nachdenken wäre ihnen vielleicht aufgefallen, dass dies noch nie und in keiner Sportart der Fall war. Wenn ein Spieler, Trainer, Verantwortlicher nach der Saison wechselt und es vorab bekannt wird, dann wird das kurz kommuniziert aber das große Goodbye kommt am Ende.
Während sogar in Medien, die sonst nichts mit Basketball zu tun haben, die "Schlammschlacht" die Runde machte, arbeiteten wir einfach weiter, schickten uns gegenseitig die witzigsten Artikel und fragten uns nicht nur einmal, warum kein einziger Journalist mal direkt nachgefragt hat.
Jetzt wird Thorsten bald zu den Bayern wechseln. Hatte ja gehofft, dass er Angebote von erfolgreichen Euroleague Teams bekommt. Jetzt sind es halt die Bayern. Thorsten hat die Chance schon lange verdient und er wird das auch sehr gut machen. Aber ich habe es gestern in der ratiopharm arena schon gesagt. Wir, das kleine schwäbische Doppeldörflein, werden weiter der "pain in the ass" für die 50 Mio Bayern sein. Wir werden auch Neu-Bayer Thorsten Leibenath versuchen die Lederhosen ausziehen und wir werden weiter mit Inbrunst das Bayern Lied der Toten Hosen singen.
Thorsten und seiner Familie wünsche ich alles Gute in München und viel Erfolg in der Euroleague. VIELEN DANK für die gemeinsamen 15 Jahre. Es war eine fantastische Zeit, die uns immer miteinander verbinden wird. Du wirst mir fehlen. Insbesondere am Spielfeldrand.
https://t.co/gVNfCW4P1t
Brad Stevens shares his non-negotiables for life.
"I wanna enjoy who I'm working with. I wanna enjoy where I'm working. I wanna have a goal, but I also wanna enjoy the journey of getting to that goal."
"For me, it starts with being a great teammate. That is something I look for in people. Those relationships are probably the most important thing."
It starts with the people and the character of those people.
Then he explained what it means to show up every day:
"You put your signature on your work every day. You give it everything you have."
"You do it for the good of the whole. You do it to get better at your own job. You do it to improve the whole and see where the chips may fall."
It means giving your best effort and bringing a mindset of excellence to yourself and your team.
"I've been lucky enough to be on really good teams. Teams that have had chances to play for things that are really, really special."
Then he shared what stays with you:
"Very rarely when you look back on those teams - whether at Butler or here - do you think about the individual games or even the moments of the games."
"You think about the people and the individual times with the people."
"That's the special part about being a part of a sports team. That's why you walk through the building every day."
The relationships always stay.
Stevens' wisdom is simple: it comes down to character.
• Be a great teammate.
• Strive for excellence.
• Enjoy the people and the process.
Character isn't what you say - it's what you do consistently.
(🎥 Way of Champions)
In 1995, a nurse broke hospital rules to place a newborn into her twin sister’s incubator. The baby was not expected to survive.
Kyrie and Brielle Jackson were born 12 weeks early at a hospital in the United States. Each weighed roughly two pounds. They were placed in separate incubators, standard practice to prevent infection.
Kyrie gained strength. Brielle did not. Three weeks after birth, Brielle went into critical condition. Her oxygen dropped. Her heart rate spiked. Her skin turned bluish-grey. Nurse Gayle Kasparian tried everything. She held her. She had her father hold her. She wrapped her in a blanket. Nothing worked.
Kasparian remembered hearing about a practice used in parts of Europe but never tried in American hospitals. She placed Brielle into Kyrie’s incubator. Their father described what happened next: “She snuggled up to Kyrie and she was just fine. It was immediate. It was absolutely immediate.”
Within minutes, Brielle’s oxygen levels were the best they had been since she was born. As she slept, Kyrie stretched her left arm across her sister’s body and held her.
Photographer Chris Christo captured the moment. The image spread around the world and became known as “The Rescuing Hug.” Hospitals across multiple countries began placing premature twins together, a practice that had been resisted for decades. Both girls went home healthy. They are now 30.
Die #AfD, hier in Person von @Beatrix_vStorch, schafft es zum wiederholten Male nicht, zuzugeben, dass sie beim Lügen erwischt wurde. Dieses Rumgestammel von v. Storch ist maximal peinlich. Und #NIUS ist exakt das, als was Daniel #Günther es bezeichnet hat: demokratiefeindlich.
Im direkten Vergleich:
So wird Günther durch plumpes Rausschneiden von ein paar Sekunden die Forderung nach Zensur und Verbot von Nius unterstellt ... und was er wirklich gesagt hat.
Die Menschheit hat es tatsächlich geschafft, einen der abscheulichsten Menschen zum mächtigsten Mann der Welt zu machen. Selbst nach all den Jahren überrascht er immer noch mit seiner narzisstischen Widerwärtigkeit.
Was man dem Verbraucher zutraut:
- an Silvester besoffen mit Sprengstoff zu hantieren
Was man dem Verbraucher nicht zutraut:
- im Supermarkt zu erkennen, dass "Veggie-Wurst" oder "Soja-Schnitzel", die meist in einem extra Regal liegen, kein Rind- oder Schweinefleisch enthalten
Oskar Schindler, geboren 1908, Fabrikant, rettet etwa 1200 Jüdinnen und Juden das Leben. Nach 1945 schenken ihm die Geretteten einen Ring mit dem Talmudspruch: »Wer nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt.« Schindler gilt als »Gerechter unter den Völkern«. 1/2
Ein extrem hochklassiges Finale mit brutal guten Leistungen auf beiden Seiten (Sengun, Larkin, Osman, Wagner, Bonga). Und mal wieder ein Dennis Schröder, der in der entscheidenden Phase die toughesten Big Plays macht. Herzlichen Glückwunsch deutsche Nationalmannschaft!