Im Freistaat leben derzeit gut 190.000 ukrainische Staatsangehörige. Der Arbeitsagentur zufolge lag deren Beschäftigungsquote bei den sozialversicherungspflichtigen Jobs in Bayern im Dezember bei 37 Prozent. Demnach waren nur etwas mehr als ein Drittel der 15- bis 64-jährigen Ukrainerinnen und #Ukrainer erwerbstätig. Dennoch ist vielfach von einer erfolgreichen Integration auf dem #Arbeitsmarkt die Rede.
https://t.co/OMcTPQG4fw
#Metalldiebe auf dem Vormarsch: Die Schäden haben sich in Bayern seit 2019 mehr als verdoppelt. Ein Lagebild des bayerischen LKA zeigt ein dramatisches Bild, wie eine BSZ-Anfrage ergab. Auch die Bahn berichtet von einem deutlichen Anstieg der Metalldiebstähle im vergangenen Jahr. Die Täter kommen besonders oft aus einem südosteuropäischem Land.
https://t.co/hiIXaS2CON
Gut 400.000 Industriearbeitsplätze hat Deutschland wegen der aggressiven chinesischen Handelspolitik zwischen 2019 und 2025 verloren - Tendenz steigend. Zum Teil finanzieren deutsche Steuerzahler die #Deindustrialisierung ihres Landes sogar mit ihren eigenen Steuergeldern. Unternehmensübernahmen, Preisdumping, Patentkäufe – so zerstört ##China die deutsche Industrie.
https://t.co/1ZXLGLnfyD
Düstere Aussichten für Berufseinsteige: Diverse bayerische Großstädte besetzen frei werdende Stellen kaum noch wieder. Das ergab eine BSZ-Umfrage. Der Städtetag geht davon aus, dass Einstellungsstopps längst keine Einzelfälle mehr sind. #Kommunen
https://t.co/c36qA5lL9x
Mehrere Vorschläge der Rentenkommission würden für Beamte erhebliche Einschnitte bringen: Ausschlaggebend für die Pension soll zum Beispiel künftig nicht mehr die Besoldung zwei Jahre vor Pensionsantritt sein, sondern ein Intervall von fünf bis zehn Jahren. Die Experten verzichteten allerdings drauf, die Staatsdiener zum Beitritt in das Gesetzliche Rentensystem zu zwingen.
#Beamte #Pension #Rente
https://t.co/sOM5v3sOtK
Die Welt steht vor einem Umbruch: Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt grundlegend – und sie macht manche Menschen unglaublich reich. Zugleich verlieren viele Menschen ihre Jobs. In der Vergangenheit galt bei einem Strukturwandel leider oft das Prinzip: Die Gewinne machen wenige, für die Verluste muss die Allgemeinheit aufkommen. Diesmal sollten die Belastungen wie etwa Kosten für Umschulungen und steigende Arbeitslosengeld-Zahlungen fair aufgeteilt werden. Eine #Digitalsteuer für Software-Dienstleistungen von außerhalb der EU sitzenden Tech-Konzernen wäre ein guter Ansatz, findet BSZ-Kommentator Tobias Lill. #KI #Musk #Bezos
https://t.co/7JNROugISd
Zwischen 2005 und 2021 strichen die Redaktionen ein Viertel der Stellen. Die Zahl der fest angestellten #Journalisten sank von 48 000 auf 36 000. Den Redaktionen fehlt oft die Zeit, gründlich zu recherchieren oder Aussagen zu verifizieren. #Pressefreiheit
https://t.co/SHfQCP4mRy
46 Prozent der Stimmen ausgezählt: Tisza würde auf 135 Sitze kommen, Fidesz/KNDP auf 57, MH auf 7. Gut möglich, dass es für Tisza für die so wichtige Zweidrittelmehrheit reicht. #Ungarn#Orbán-Dämmerung.
https://t.co/FJ3YrCnGyu Foto: Lill (2024)
Es sieht nach aktuellem Auszählungsstand gut aus: Laut Pester Lloyd liegt die oppositionelle Tisza bei der Wahl deutlich vorne. Ob es für die so wichtige Zweidrittelmehrheit reicht, ist aber zum jetzigen Zeitpunkt den Anggaben zufolge fraglich. #Ungarn
https://t.co/TigpKs23nm
Die Regierung #Orbán könnte Umfragen und Experten zufolge ihre Mehrheit im ungarischen Parlament verlieren. Für Putin wäre dies eine schlechte, für Rechtstaatlichkeit und Medienfreiheit eine gute. Bis zuletzt versuchte der autoritär agierende Orbán mit einem Anti-EU- und Anti-Ukraine-Wahlkampf zu punkten. #Ungarn
https://t.co/L48zWCgdOl
Die #SPD ist zumindest in Teilen des Freistaats bis heute tief verwurzelt, stellt auch weiterhin eine große Zahl an Bürgermeistern. Doch wie kann sie in Zukunft Wahlen gewinnen? Darüber gehen die Meinungen unter bayerischen Sozialdemokraten auseinander.
https://t.co/96Lt6ROvZa
Die Stärke von Extremisten ist eine Folge der Krise des Journalismus. Der Staat muss gegensteuern - und er hat die Möglichkeiten dazu. Aus aktuellem Anlass ein BSZ-Kommentar von 2024. #Pressefreiheit
https://t.co/2Z9Lqq1fhk
Viele #Beamte sind sauer, weil der Freistaat ihre Bezüge erst ein halbes Jahr später erhöht als die Gehälter der Angestellten des öffentlichen Diensts. Auch andere Reformen stoßen dem Beamtenbund auf. Ein Gerichtsurteil sorgt ebenfalls für Ärger. #Söder
https://t.co/neHHoRDXu0
Die #SPD ist derzeit weder #Arbeiter- noch Volkspartei. Viele #Arbeitnehmer haben das Gefühl, dass sich die Genossen um alle kümmern, nur nicht um sie. Nicht nur die Asylpolitik kam an manchen Werkbänken nicht gut an. Erfolge wurden zu wenig betont.(25.3)
https://t.co/g22FWTHO3H
Viele Bürger würden bei einer Klarnamenpflicht womöglich darauf verzichten, Missstände anzuprangern. Denn das Netz vergisst nichts. Für die Umsetzung einer #klarnamenpflicht muss der Staat eine hochproblematische Überwachungsstruktur aufbauen #Privatsache
https://t.co/7tmAMGketd
In wohl keiner Großstadt im Freistaat ist das Rennen um die Rathausspitze so offen wie in Regensburg. Sowohl CSU, SPD als auch Grüne dürfen hoffen, künftig den OB zu stellen. #Kommunalwahl#Bayern
https://t.co/x1yTqDXrls
@Staatszeitung Ich kann die Bus- und U-Bahnfahrer gut verstehen. Der Job ist wirklich anstrengend. Spannende Zahlen und Argumente, die Bayerns Verdi-Vize Sinan Öztürk da anführt. Andererseits sind die Streiks für die Pendler eine Belastung. Bleibt zu hoffen, dass es bald eine Tarifeinigung gibt
„Die Arbeitsniederlegungen sind vom #Streikrecht und der Rechtsprechung gedeckt.“ Die Vbw fordert wegen der zweitägigen Verdi-Arbeitsniederlegungen im #ÖPNV eine Einschränkung des Streikrechts - Bayerns #Verdi-Vize Sinan Öztürk kontert in der BSZ.#Streik
https://t.co/CYSnPyem5h
@jaichhalt2@Staatszeitung Ich hatte kürzlich eine Petition gegen das Verbot bei Campact bzw. We act gesehen. Bei Google findet man sie noch, aber der Link ist verschwunden. Wie auch immer: Kinder und Jugendliche haben in der politischen Diskussion leider nur eine schwache Stimme.
Aus Sicht der Politik ist ein Verbot von Facebook, Youtube, TikTok und Co. eine gute Lösung – sie kostet nichts. Und man muss sich keine Gedanken machen, warum die Zahl depressiver Kinder und Jugendlicher dramatisch gestiegen ist. Sinnvoller wäre mehr Aufklärung an Schulen und durch die Eltern. CDU und Teilen der SPD ist nicht bewusst, wie wichtig für viele junge Menschen ihre Aktivitäten in den sozialen Medien sind. Es sind zum Teil die gleichen Politiker, die während Corona die junge Generation über alle Maßen zum Schutz der Alten belasteten, die sie nun erneut gängeln. Doch statt wie versprochen Jugendsport zu fördern, schließen Hallen auf dem Land und in den Städten dauert es teils Jahre, bis ein Kind einen Platz in einem Sportverein bekommt. Der Pseudo-Jugendschutz wird in einigen Jahren die Jungwähler womöglich noch stärker zur AfD und Linken treiben als ohnehin schon. Ein Kommentar von Tobias Lill.
https://t.co/ClUO1kuzB4
#SocialMediaVerbot #Klarnamenpflicht #Jugendschutz #CDU