Erste Großinsolvenz 2026 - Deutschlands größter selbstständiger Edeka-Händler ist insolvent. Jetzt trifft es den Lebensmittelhandel mitten im Alltag der Menschen.
3.000 Jobs! Gestern 2.700 Jobs bei Zalando! Dann noch diverse andere. Der Januar wird schlimm! Jetzt schon klar!
#Insolvenz #Einzelhandel #Feneberg #Wirtschaftskrise
Schock im Lebensmitteleinzelhandel: Die Supermarktkette Feneberg hat Insolvenz angemeldet und rund 3.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Mehr als 70 Filialen vor allem in Bayern sind betroffen und für viele Regionen ist der Händler ein zentraler Nahversorger. Die Pleite zeigt dass die Krise längst im täglichen Leben angekommen ist und nicht mehr nur Industriekonzerne trifft.
Strukturelles Versagen im Handel: Steigende Kosten sinkende Margen und eine ausufernde Bürokratie setzen selbst etablierten Handelsketten massiv zu. Wenn selbst große und regional fest verankerte Lebensmittelhändler ins Straucheln geraten ist das ein Alarmsignal für den gesamten Standort Deutschland. Die Insolvenz ist kein Einzelfall sondern Teil einer immer schnelleren Erosion wirtschaftlicher Stabilität.
Ein Land das nicht einmal mehr seine Nahversorgung absichern kann verliert gerade weit mehr als nur einen Supermarkt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Lebensmittelzeitung, Wirtschaftswoche
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"Die Wärmepumpe ist nicht nur tot – sie friert gerade ideologisch fest.
Man muss sich das einmal wirklich klarmachen: Ein Anschlag legt das Stromnetz lahm, mehrere Tage Dauerfrost, und ausgerechnet in den moralisch besttemperierten Vierteln Berlins beginnt die große Realitätsschulung. Dort, wo man jahrelang wusste, wie Zukunft funktioniert. Dort, wo Redundanz als rückständig galt und Versorgungssicherheit als rechte Paranoia. Und jetzt? Jetzt ist die Heizung tot. Nicht ineffizient, nicht eingeschränkt, nicht gedrosselt – tot. Strom weg, Wärmepumpe aus. Ende der Debatte.
Die ersten 24 Stunden hält die Dämmung noch tapfer die Illusion aufrecht. Danach meldet sich die Physik – dieses unkooperative Naturgesetz, das sich bis heute weigert, Wahlprogramme zu lesen. Heizungswasser gefriert, Fußbodenheizungen werden zu Eisschienen, Leitungen platzen, Verteiler reißen, Außengeräte frieren mechanisch fest, weil Abtauung ohne Strom nun einmal nicht stattfindet. Aus dem klimaneutralen Vorzeigehaus wird ein Sanierungsfall. Aus dem Heizsystem ein wirtschaftlicher Totalschaden. Und aus dem guten Gewissen ein Versicherungsproblem mit sehr unangenehmen Rückfragen.
Und jetzt kommt der Punkt, den man wirklich nicht mehr wegmoderieren kann: Selbst Krankenhäuser mussten evakuiert werden, weil auch dort die Notstromversorgung ihre Grenzen hat. Notstrom ist keine Zauberei. Er ist zeitlich begrenzt, leistungsbegrenzt, wartungsabhängig. Wenn selbst kritische Infrastruktur mit professionellen Aggregaten, Priorisierungsplänen und Wartungsverträgen an die Grenze kommt – wie realistisch ist dann bitte die Vorstellung, man könne Millionen Wärmepumpen im Ernstfall einfach „mit Notstrom absichern“?
Denn genau das wird jetzt kommen. Irgendwann. Politisch verordnet. Nach dem Muster: Wir haben dazugelernt. Wärmepumpen brauchen jetzt zusätzlich Notstrom. Was das heißt? Große Aggregate, leistungsfähige Batterien, Treibstofflogistik, Wartung, Tests, Kosten. Sehr viel Kosten. Für ein System, das ursprünglich als effizient, einfach und alternativlos verkauft wurde. Die Energiewende bekommt dann einen Beiwagen aus Dieselgeneratoren, Lithiumspeichern und Ausnahmegenehmigungen. Willkommen in der Realsatire.
Notstrom im Einfamilienhaus ist kein nettes Extra. Er ist teuer, laut, wartungsintensiv und alles andere als klimaneutral. Aber ohne ihn ist die Wärmepumpe in Krisenlagen schlicht ein Risiko für das Gebäude selbst. Und jetzt raten wir mal gemeinsam, in welchen Vierteln diese Erkenntnis gerade besonders schmerzhaft einschlägt. Genau dort, wo man Kamine entfernt, Gasanschlüsse gekappt und jede zweite Heizoption moralisch entsorgt hat. Keine zweite Wärmequelle, kein Plan B, keine Fehlertoleranz – aber sehr viel Haltung.
Und während draußen Rohre platzen, wird drinnen erklärt. Dass das ein Ausnahmefall sei. Dass man daraus lernen müsse. Dass die Kommunikation verbessert werden müsse. Was man nicht sagt: Dass ein System, das nur funktioniert, solange alles perfekt läuft, kein Zukunftsmodell ist, sondern eine Schwachstelle. Hochgradig stromabhängig. Hochgradig zentralisiert. Hochgradig anfällig für Sabotage, Netzausfälle, Frost und schlicht Pech.
Die Wärmepumpe ist nicht am Klimaziel gescheitert.
Sie ist an Stromausfall gescheitert.
An Frost.
An Physik.
Man kann Häuser nicht mit Narrativen heizen.
Und Notstrom ersetzt keine Denkfehler."
(Rainer Taufertshöfer, freier Medizinjournalist | Heilpraktiker)
🔴 Aktuelle Situation Berliner Strasse in Zehlendorf: Würde sagen 60 Wagen von Malteser, DRK, ASB, Zivilschutz, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bereiten koordinierte Versorgung für Altersheime und Krankenhäuser vor. Stromausfall in Berliner Südwesten wird noch tagelang andauern. Evakuierungen und Notunterkünfte in Turnhallen und Schulen werden vorbereitet, heisst es hier. Diese seien aber wegen Schulferien vielerorts geschlossen und nicht beheizt. Nach wie vor Temperaturen am Gefrierpunkt und immer wieder Netzausfall.
Stromausfall nach Kabelbrand im Süd-Westen von Berlin. Wahrscheinlich wir es noch bis Ende nächster Woche dauern, bis wieder alle mit Strom versorgt werden können.
#berlin#Stromausfall
https://t.co/IxtSN1bqdU
Berlin baut einen Cooling Point für 45.000 €!
*6 Blumentöpfe,
*1 Sonnensegel,
*1 Bank,
*für 4-6 Menschen
*kein Temperaturunterschied
Saudi Arabien so👇👍🏻
8⁰C weniger
Ich verstehe es nicht... Warum kauft man sich als sog Veganer "Rostbratwürstchen", die nach "Rostbratwürstchen" schmecken, wenn man doch jegliche Form von Fleisch etc ablehnt? Warum nennt man es nicht zB "Emulgatoren-Aromen-Sticks mit Ersatzstoffen aus dem Chemiebaukasten"? 🤔